März 2, 2024
Faeser kündigt zusätzliche Stellen beim Amt für Migration und Flüchtlinge an
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) soll personell aufgestockt werden.
März 2, 2024
Frankreichs Außenminister: „Kein deutsch-französischer Konflikt“
Der französische Außenminister Stéphane Séjourné sieht trotz Differenzen zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit Blick auf die Ukraine keine Spaltung zwischen Berlin und Paris.
März 2, 2024
Wirtschaftsweise Grimm schließt Rückzug aus Gremium wegen Aufsichtsratsjob aus
Nach ihrer umstrittenen Wahl in den Aufsichtsrat des Konzerns Siemens Energy hat die Wirtschaftsweise Veronika Grimm einen Rückzug aus dem Sachverständigenrat Wirtschaft ausgeschlossen.
März 2, 2024
Städtetag: „Flickenteppich“ bei Bezahlkarte für Asylbewerber verhindern
Nach dem Kabinettsbeschluss zur Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerber hat der Deutsche Städtetag an die Bundesländer appelliert, dafür gemeinsame Regelungen zu finden.
März 1, 2024
Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zu Bezahlkarte für Asylsuchende
Die Bundesregierung hat am Freitag den Gesetzentwurf für eine bundesweite Regelung zur Bezahlkarte für Asylsuchende beschlossen.
März 1, 2024
Haßelmann mahnt zu schnelleren Waffenhilfen für die Ukraine
Die Grünen-Bundestagsfraktionschefin Haßelmann drängt auf schnellere Waffenlieferungen an die Ukraine.
März 1, 2024
Nach zweieinhalb Jahren: Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2021 liegt vor
Rund zweieinhalb Jahre nach der Bundestagswahl 2021 liegt ein endgültiges Ergebnis vor.
März 1, 2024
Kabinettsbeschluss zu Bezahlkarte steht offenbar kurz bevor
Ein Kabinettsbeschluss über ein Bundesgesetz zur Einführung der geplanten Bezahlkarte für Asylsuchende steht offensichtlich kurz bevor.
März 1, 2024
Wirtschaftsverbände legen Scholz Reformvorschläge vor
Eine Gruppe wichtiger Wirtschaftsverbände hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine Liste mit Vorschlägen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage unterbreitet.
März 1, 2024
Bericht: Bundeswehr-Teilnahme an Nato-Großmanöver kostet knapp 90 Millionen Euro
Die Teilnahme der Bundeswehr am Nato-Manöver "Steadfast Defender" kostet den Bund knapp 90 Millionen Euro.
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