Jan. 3, 2024
Behördengänge dauern laut Umfrage im Schnitt mehr als zwei Stunden
Behördengänge dauern in Deutschland im Schnitt zwei Stunden und 21 Minuten.
Jan. 3, 2024
Arbeitslosigkeit im Dezember jahreszeitlich bedingt angestiegen
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Dezember jahreszeitlich bedingt angestiegen.
Jan. 3, 2024
Schauspielerin Judy Winter findet 80. Geburtstag nicht so wichtig
Schauspielerin Judy Winter findet ihren anstehenden 80. Geburtstag nicht so wichtig.
Jan. 3, 2024
CSU will Klimablockaden mit Gefängnisstrafen ahnden lassen
Die CSU-Landesgruppe will auf ihrer Klausurtagung im Kloster Seeon am Wochenende über deutlich schärfere Strafen für Blockierer von Flughäfen und Rettungswegen beraten.
Jan. 3, 2024
Hochwasser in Niedersachsen: Ministerin rechnet noch mit „ein paar harten Tagen“
Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD) rechnet wegen des Hochwassers auch weiterhin mit einer angespannten Lage.
Jan. 3, 2024
Bahn: GDL hat mit Gründung von Leiharbeitsgenossenschaft Tariffähigkeit verloren
Die Deutsche Bahn hat der Lokführergewerkschaft GDL angesichts der von ihr gegründeten Leiharbeitsgenossenschaft Fair Train schwere Interessenskonflikte inmitten der laufenden Tarifrunde vorgeworfen.
Jan. 3, 2024
UN: Deutschland darf trotz knapper Kassen nicht am Kampf gegen Hunger sparen
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) fordert die Bundesregierung auf, in Zeiten knapper Kassen nicht an Finanzhilfen für den Kampf gegen den Hunger auf der Welt zu sparen.
Jan. 3, 2024
Wasser und Kaffee Lieblingsgetränke der Deutschen: Ältere trinken generell zu wenig
Kaffee ist neben Wasser das Lieblingsgetränk der Deutschen. Rund acht von zehn Erwachsenen (79 Prozent) trinken täglich oder mehrmals pro Woche Kaffee, wie eine Umfrage der Techniker Krankenkasse zeigt.
Jan. 2, 2024
Baerbock: Putin will die Ukraine „vernichten“
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine vorgeworfen.
Jan. 2, 2024
Polizei hält Schutzmaßnahmen am Kölner Dom vorerst aufrecht
Im Zusammenhang mit möglichen Anschlagsplänen auf den Kölner Dom hält die Polizei die verschärften Sicherheitsmaßnahmen vorerst aufrecht.
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