Nov. 18, 2024
CSU-Chef Söder: Zeit von Bundeskanzler Scholz „ist vorbei“
CSU-Chef Markus Söder sieht für Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) keinen Platz mehr in einer kommenden Bundesregierung.
Nov. 18, 2024
BGH: Mutmaßlicher Russland-Spion bleibt wegen weiterer Vorwürfe in Untersuchungshaft
Der mutmaßliche Russland-Spion Dieter S. bleibt in Untersuchungshaft. Der Bundesgerichtshof sieht verschiedene Voraussetzungen dafür als gegeben an.
Nov. 18, 2024
CSU will bayerischen Bauernpräsidenten Felßner als Bundeslandwirtschaftsminister
Die CSU hat vor der Bundestagswahl das Bundeslandwirtschaftsministerium für den Präsidenten des bayerischen Bauernverbands, Günther Felßner, reklamiert.
Nov. 18, 2024
Deutschland liefert Ukraine 4000 bewaffnete Drohnen
Die Bundesregierung bereitet die Lieferung von 4000 bewaffneten Drohnen an die Ukraine vor.
Nov. 18, 2024
Juso-Chef: „Es gibt keine Selbstkrönung“ des SPD-Kanzlerkandidaten
Juso-Chef Philipp Türmer sieht die Frage der Kanzlerkandidatur in der SPD weiter offen.
Nov. 18, 2024
Menschen sind länger pflegebedürftig: Pflegedauer verdoppelt sich im Schnitt
Menschen in Deutschland sind immer länger pflegebedürftig.
Nov. 18, 2024
Zahl der Baugenehmigungen im September wieder deutlich stärker gesunken
Der Abwärtstrend bei den Baugenehmigungen hat sich im September wieder stark beschleunigt.
Nov. 18, 2024
Djir-Sarai erklärt Union zum Wunschpartner der FDP
Für FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai steht der Wunsch-Koalitionspartner für seine Partei nach der Bundestagswahl fest.
Nov. 18, 2024
Baerbock begrüßt US-Entscheidung zu ukrainischem Waffeneinsatz gegen Russland
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat die Entscheidung der US-Regierung begrüßt, der Ukraine den Einsatz weiter reichender Waffen gegen Russland zu erlauben.
Nov. 18, 2024
Ukrainischer Botschafter begrüßt Erlaubnis von Waffen mit größerer Reichweite
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, hat die Erlaubnis der USA für den Einsatz von weiter reichenden Waffen begrüßt und das Ende alle bestehenden Beschränkungen für den Waffeneinsatz gefordert.
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