Düsseldorf – Interessierte haben die Gelegenheit, die Vielfalt der Privatgärten in der Stadt kennenzulernen, Ideen, Tipps und Gartenkenntnisse auszutauschen und einander zu inspirieren. Das Spektrum der teilnehmenden Gärten reicht von naturnahen Gärten über Kräutergärten bis hin zu frei gestalteten Gärten. Besuchende können zum Beispiel aufwendig gestaltete Themengärten und Staudenbeete, aber auch Natur- und Gemüsegärten sehen. Eine Übersicht über die in Düsseldorf geöffneten Gärten mit ihren jeweiligen Terminen steht online zur Verfügung unter: www.duesseldorf.de/stadtgruen/freizeit/gartenpforte
„Die ,Offene Gartenpforte‘ zeigt, wie viel Engagement, Kreativität und Umweltbewusstsein in den privaten Gärten unserer Stadt steckt. Jeder naturnah gestaltete Garten leistet einen wichtigen Beitrag zur biologischen Vielfalt und verbessert das Stadtklima“, sagt Umweltdezernent Jochen Kral. „Gleichzeitig schafft die Aktion Begegnungen zwischen Menschen, die ihre Erfahrungen teilen und sich gegenseitig inspirieren. Dieses bürgerschaftliche Engagement macht Düsseldorf lebenswerter und grüner.“
Über die „Offene Gartenpforte“
Die Projektträgerschaft der „Offene Gartenpforte“ ist für das nördliche Rheinland 2024 nach 20 Jahren von der Stiftung Schloss Dyck an den Verein „Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas e.V.“ übertragen worden. Die Veranstaltung wird weiterhin in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn und mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur im nördlichen und südlichen Rheinland durchgeführt. Die Stadt Düsseldorf kooperiert jedes Jahr mit den Initiatoren. Entstanden ist das Projekt 2002 als Teil der EUROGA 2002plus. Inzwischen beteiligen sich jedes Jahr rund 300 Garteninhaberinnen und Garteninhaber und verzeichnen durchschnittlich rund 100 Besuchende in ihren Gärten.




