„Ein Sommernachtstraum 2“ lockt in die Musikschule Iserlohn

Am Sonntag, 14. Juni 2026, beginnt um 17:00 Uhr im Konzertsaal und auf dem Gelände der Musikschule Iserlohn der „Sommernachtstraum 2“.

Iserlohn – Im vergangenen Sommer kurzerhand „erfunden“, traf die Erstveranstaltung dieses Namens auf große Begeisterung bei Publikum und Mitwirkenden. Die Neuauflage ist nun eingebettet in das Festival „is‘ kult“ und beginnt mit Musikvorträgen von jungen Talenten der Musikschule an Klavier, Cello, Violine und anderen Instrumenten. Darunter Beethovens „Mondschein“-Sonate, Liszts „Liebestraum“, Montis „Czardas“ aber auch die Titelmusik und der „Imperial March“ aus „Star Wars“. Im zweiten Block ab 18 Uhr gibt es Klaviermusik an ein bis zwei Instrumenten für bis zu acht Hände von Mozart, Beethoven, Schostakowitsch und Poulenc. Das Publikum kann beiläufig zwischen drinnen und draußen wechseln, es werden Pavillons, Sitzbänke, Getränke und kleine Verköstigungen angeboten.

Um 19.30 Uhr beginnt als Herzstück der Sonderveranstaltung das „Iserlohner Kammerkonzert“ „DOPPELT beFLÜGELt 2“, mit virtuosen Werken von Rachmaninow, Debussy und dem „Rituellen Feuertanz“ von Manuel de Falla, gespielt an zwei Instrumenten von Lucia von Zadow und Pedro Heylmann, die bereits letztes Jahr mit dem ersten „DOPPELT beFLÜGELt“-Kammerkonzert beeindruckten.

Um 20.30 Uhr folgt das lockere Finale mit dem bekannten Klarinetten-Ensemble der Musikschule „The Blackstix“, das sich für diesen Abend in „The Nightstix“ umbenannt hat: Musik von Irving Berlin, George Gershwin mit bekannten Melodien wie „Indian Summer“, „Bill Bailey“ und anderen Hits von damals. Zum Abschluss gibt es eine spontane Jam-Session mit den Jazz-Musikern Eugen Momot, Vitaly Kiselev und ggf. spontanen weiteren Musikern.

Der Eintritt ist frei, und da an diesem Abend „alles selbst gemacht“ ist, freut sich die Musikschule, wenn der eine oder die andere beim schnellen Abbau der Pavillons und Bänke behilflich sein könnte.

Der Eintritt für den ganzen „Sommernachtsraum 2“ ist frei, ein „Premium-Ticket“ von „is‘ kult“ ist nicht erforderlich.

xity.de
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