Düsseldorf – Englisch, Türkisch, Farsi oder doch Japanisch? Heinrich Heines „Loreley“ gehört zu seinen bekanntesten Gedichten und wurde weltweit übersetzt. In der neuen Dauerausstellung zu Heines Leben und Werk sollen die zeitlosen Verse in möglichst vielen Sprachen erklingen.
Dafür sucht das Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, am Sonntag, 20. September 2026, von 12 bis 16 Uhr mehrsprachige Personen, die live einige Verse aus Heines „Loreley“ in der jeweiligen Übersetzung einsprechen möchten. Die kurzen Aufnahmen, professionell vor Ort aufgenommen, werden dann als Soundcollage Teil der neuen Heine-Ausstellung.
Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung mit der jeweiligen einzusprechenden Sprache per E-Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-89 95571 wäre wünschenswert. Interessierte können aber auch kurzentschlossen vorbeikommen.




