In diesem Jahr holte den Preis „Queer sein in Würzburg“ das Schulprojekt der queeren Jugendgruppe Deja-Wü. Es handelt sich dabei um ein pädagogisches Aufklärungs- und Sensibilisierungsprojekt zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Queere Menschen gehen mit den Schülerinnen und Schülern in Austausch, um Vorurteile abzubauen. Schulen können das Schulprojekt buchen. Nominiert waren: Würzburger Dragnight, Kapitel 3, Talia Klenk, Queere Stadtführung Würzburg, Martina Kapuschinski, Lillet Lube, Deja-Wü, Burkard Hose, Queere Hochschulgruppe der THWS, das Schulprojekt und die Rosa Hilfe Würzburg.
Der Preis, dessen Verleihung im Jahr 2023 vom Würzburger Stadtrat beschlossen wurde, ehrt besonderes ehrenamtliches Engagement in der queeren Community und kann an Vereine, Initiativen oder Einzelpersonen vergeben werden. Eine siebenköpfige Jury, bestehend aus Fachpersonal diverser Einrichtungen, entscheidet über die Preisvergabe. Der Preis ist mit 1.000 Euro Preisgeld dotiert. Bisherige Gewinner waren PRISM Kollektiv, WuF-Zentrum, Queerpride Würzburg.




