Düsseldorf – Bei anwesenden Handwerker reagierten unmittelbar und sperrten die betroffene Gasleitung noch vor Eintreffen der Feuerwehr ab. Zur Sicherheit räumte die Feuerwehr das Gebäude. Gemeinsam mit der ebenfalls alarmierten Netzgesellschaft Düsseldorf wurden umfangreiche Messungen durchgeführt. Dabei stellten die Einsatzkräfte eine erhöhte Gaskonzentration in einem Wandbereich zwischen zwei Räumlichkeiten fest.
Zunächst eingeleitete Lüftungsmaßnahmen mit Überdrucklüftern führten nicht zu der erforderlichen Reduzierung des Gaswertes. Deshalb wurden Spezialgeräte nachgefordert und Teile der betroffenen Wand geöffnet und die eingeschlossene Gasmenge kontrolliert abgeführt. Verletzt wurde niemand.
Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte die Einsatzstelle nach rund vier Stunden an die Eigentümerin übergeben werden.




