Podiumsgespräch in der Zentralbibliothek Düsseldorf

In der Zentralbibliothek findet am Mittwoch, 19. August 2026, im Rahmen der Reihe "Queere Geschichte(n)" das Podiumsgespräch "Queerness und Beruf – gestern und heute" statt.

Düsseldorf – Die Veranstaltung im Stadtfenster der Zentralbibliothek beginnt um 18:30 Uhr und endet um 20:00 Uhr. Im Podiumsgespräch stehen folgende Fragen im Fokus: Wie erleben queere Menschen ihren Berufsalltag? Welche Rolle spielen Offenheit, Diskriminierung und Unterstützung im Arbeitsumfeld? Und wie können Unternehmen eine Kultur schaffen, in der alle Mitarbeitenden unabhängig von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität gleichberechtigt teilhaben können?

Aus verschiedenen Branchen und Perspektiven berichten die Gäste von ihren Erfahrungen, teilen Strategien für mehr Sichtbarkeit und Vielfalt und zeigen auf, wo noch Handlungsbedarf besteht. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene und alle, die sich für mehr Vielfalt im Berufsleben einsetzen wollen. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und den Austausch mit dem Publikum.

Die Moderation übernimmt Sascha Förster, Institutsleiter des Theatermuseums. Die Gäste sind Marina Friemelt (Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung der Landeshauptstadt, DIVERS Netzwerk), Christopher Seidel (VelsPol NRW e. V. – Verein LSBT* Polizeibediensteter), Kurt Siering (Berufsverband VK e. V. – Netzwerk für Vielfalt und Karriere, Vorstandsvorsitzender) und Maria Tillessen (Wirtschaftsweiber e. V. – Regionalkoordinatorin NRW).

Die Talkreihe „Queere Geschichte(n) – gestern und heute“ wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen über das Queere Netzwerk NRW und die Landeskampagne „anders & gleich – LSBTIQ* in NRW“. Veranstalter ist der Verein Queere Geschichte(n) Düsseldorf e. V. in Kooperation mit dem Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Zentralbibliothek und dem Theatermuseum.

Der Eintritt ist kostenfrei. Weitere Informationen gibt es unter www.duesseldorf-queer.de.

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