Braunschweig – Käthe Kollwitz (1867–1945) zählt zu den schillernden Figuren der Kunstgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In ihren sozialkritischen Werken prangerte sie Armut, Ausbeutung und die prekären Arbeitsverhältnisse ihrer Zeit an. Sich selbst reflektierte die Künstlerin in über 100 Werken. Im Mittelpunkt der „Mittagspause im Museum“ steht ein radiertes Selbstbildnis aus dem Jahr 1921.
Im Anschluss an die ca. 20 Minuten lange Führung sind die Teilnehmenden eingeladen, sich bei einem Getränk und einem Stück Kuchen (im Eintrittspreis enthalten) in der Cafeteria weiter auszutauschen.



