Münster – Mithilfe zahlreicher zeitgenössischer Exponate geht die Veranstaltung der Zeit der Diktatur Adolf Hitlers von 1933 bis 1945 nach. Bei der Führung erfahren Interessierte, wie zur NS-Zeit auch in Münster jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger unterdrückt und verfolgt wurden und wie sich das scheinbar harmlose Beamtentum in die Organisation des Terrors verstrickte. Außerdem liegt ein Augenmerk darauf, wie im Zweiten Weltkrieg schließlich die historische Altstadt von Münster zerstört wurde und wie schwierig sich der Neubeginn nach 1945 in der Stadt gestaltete.
Die Kosten für die Teilnahme betragen fünf, ermäßigt drei Euro. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Treffpunkt ist das Museumsfoyer.




