Düsseldorf – Mit der neuen Schau kann das Heine-Institut nach erfolgreichen Umbauarbeiten seine Sonderausstellungsflächen feierlich wiedereröffnen.
Der Heine-Liebhaber Dr. Dietmar Meyersiek sammelt seit mehr als 50 Jahren Heine-Erstausgaben und hat dabei eine Vielzahl an Raritäten zusammengetragen. Doch nicht nur das: Die Heine’schen Werke werden in seiner Sammlung auf besondere Weise neu eingebunden. Kunstvolle Buchschuber, exklusiv entworfen und angefertigt, veredeln die historischen Ausgaben.
Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl der kostbaren Heine-Originalausgaben und wertvollen Buchkunstobjekte, die in Zusammenarbeit zwischen dem Sammler, dem Designerehepaar Prof. Helfried und Prof. Monika Hagenberg und der Buchbinderei Mergemeier entstanden sind. Bei der Vernissage am Sonntag, 31. Mai 2026, 15:00 Uhr, geben Dr. Dietmar Meyersiek und die Kuratorinnen Dr. Sabine Brenner-Wilczek und Nora Schön eine Einführung die Ausstellung.
Als Begleitprogramm führen Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Direktorin Heine-Institut und Schumann-Haus, und Buchbinderin Ulrike Meysemeyer am Donnerstag, 18. Juni, 18 Uhr, gemeinsam durch die neue Sonderschau. Familien können die Kunst des Japanischen Buchbindens am Samstag, 27. Juni, um 14 Uhr im Heine-Institut erlernen. Die Sonderausstellung ist bis zum 30. August zu sehen.




