Borken – Unter dem Titel „Weil Spielräume verschwinden“ geht er bewusst gegen eine Erinnerungskultur vor, die sich allzu oft in sich selbst verliert. Seine Auswahl an Texten – unter anderem von Richard von Weizsäcker, Alexander Mitscherlich, Svetlana Alexijewitsch, Harald Welzer und Hartmut Rosa – zeigt menschliche Verwerfungen und Ängste, aber auch die Kraft der Hoffnung und ein klares „Nein“ zu Krieg und modernem Totalitarismus.
Der Einlass beginnt um 18.45 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden für UNICEF sind herzlich erwünscht. Die Spenden kommen Nothilfeprogrammen für Kinder in Krisengebieten zugute – für Schutz, Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung.
Aufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Anmeldung per E-Mail an 3eck@borken.de oder telefonisch unter 02861/939 665 erforderlich.
Gefördert wird das „Testlabor“ des finalen Dritten Ortes seit dem Jahr 2020 durch das Landesförderprogramm „Dritte Orte“ sowie ab 2024 zusätzlich durch das LEADER-Programm der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen zur Entwicklung des ländlichen Raums.




