Bremerhaven startet ins Stadtradeln 2026

Bremerhaven beteiligt sich in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal an der bundesweiten Aktion Stadtradeln, die vom 9. bis 29. Mai 2026 stattfindet.

Bremerhaven – Während des dreiwöchigen Aktionszeitraums sind alle Bremerhavenerinnen und Bremerhavener sowie Menschen, die in der Stadt leben, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen, eingeladen, möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und ihre gefahrenen Kilometer im Online-Portal einzutragen oder die STADTRADELN-App zu nutzen.

„Das Stadtradeln ist für uns eine wichtige Kampagne, die die Ziele der Klimaschutzstrategie und des Klimaschutzaktionsplans umsetzt und sowohl kurz- als auch langfristig zur Reduktion von Emissionen im Verkehrssektor beiträgt“, erklärt Stadtrat Maximilian Charlet. „In diesem Jahr stellen wir uns zudem einer besonderen Herausforderung: Wir gestalten die dreiwöchige Aktion ohne zusätzliches Budget für Bewerbung und Durchführung – deswegen verzichten wir u.a. auf ein Begleitprogramm und sind auf kostenlose Mund-zu-Mund-Werbung angewiesen. Das kann gelingen, weil das Stadtradeln in Bremerhaven fest etabliert ist und von vielen Menschen unterstützt wird.“

Ein Blick auf das Vorjahr zeigt den Erfolg der Aktion: 2025 legten 640 aktive Teilnehmende gemeinsam mehr als 145.000 Kilometer zurück – ein neuer Rekord sowohl bei der Beteiligung als auch bei der Gesamtleistung. Für dieses Engagement wurde Bremerhaven vom Klima-Bündnis mit der „Goldenen Speiche“ ausgezeichnet. „Das ist ein großartiges Ergebnis für unsere Stadt“, so Charlet. „Wir möchten auch in diesem Jahr viele Menschen dazu bewegen, ihre Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen.“

Begleitend zum Aktionszeitraum bietet der ADFC Bremerhaven zahlreiche Radtouren an, die zusätzliche Anreize zum Mitmachen schaffen. Die Anmeldung ist ab sofort unter www.stadtradeln.de/bremerhaven oder in der STADTRADELN-App möglich. Teilnehmende können eigene Teams gründen oder sich bestehenden Teams anschließen.

„Wir freuen uns auf drei Wochen mit vielen geradelten Kilometern, zufriedenen Menschen auf dem Fahrrad und guten Begegnungen – auch mit den Nachbarkommunen“, ergänzt Charlet abschließend.

xity.de
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