Heine-Institut Düsseldorf zeigt Schätze aus seinen Archiven

In einer Veranstaltung zum Tag der Archive präsentiert das Heinrich-Heine-Institut am Sonntag, 15. März 2026, ab 15 Uhr Schätze aus seinen Archiven.

Düsseldorf – Es werden wertvolle Handschriften aus dem Heine-Schumann-Archiv gezeigt, etwa das Original der berühmten „Loreley“. Die neuere Handschriftenabteilung, das Rheinische Literaturarchiv, steuert zudem aufschlussreiche Materialien und Unterlagen von Rose Ausländer, Dieter Forte und Peter Maiwald bei.

Ein Live-Programm beginnt ab 16 Uhr: Das vor Kurzem gegründete Rheinische Musikarchiv stellt sich vor. Dazu berichtet der Komponist Thomas Blomenkamp, wieso er seinen Vorlass dorthin zur Aufbewahrung gegeben hat. Zur musikalischen Untermalung wird der junge Pianist Giuseppe D’Elia drei Klavierstücke Blomenkamps aufführen.

Anlässlich des Tags der Archive wird auch die Museumssammlung den Teilnehmenden Einblicke in exemplarische Stücke geben. Anhand von Originalen aus dem Archiv und der Museumssammlung gibt die Papierrestauratorin Elke Nakath vom Restaurierungszentrum Düsseldorf (RED) Einblicke in ihre Arbeit.

Besucherinnen und Besucher haben bei der Veranstaltung außerdem die Möglichkeit, selbst mitgebrachte Handschriften, beispielsweise in deutscher Schrift oder Sütterlin, von den Mitarbeitenden entziffern zu lassen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Es wird jedoch um verbindliche Anmeldung gebeten, per E-Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8995571.

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