Münchener Sicherheitskonferenz ist gestartet

Am Freitag, den 13. Februar 2026, ist in München die 62. Münchner Sicherheitskonferenz gestartet. Im Hotel Bayerischer Hof kommen zahlreiche hochrangige Entscheidungsträger aus aller Welt zusammen, um über aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen zu debattieren.

München – Am Freitag, den 13. Februar 2026 beginnt die 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). Bis zum 15. Februar 2026 werden im Hotel Bayerischer Hof intensive Debatten über die wichtigsten sicherheitspolitischen Herausforderungen der Welt geführt.

Die aktuelle Sicherheitslage ist geprägt von sich überlagernden Krisen, zunehmenden geopolitischen Spannungen und tiefgreifenden globalen Veränderungen. Um diesen komplexen Herausforderungen zu begegnen sowie Stabilität und internationale Zusammenarbeit zu stärken, werden auch in diesem Jahr zahlreiche hochrangige Delegationen in München erwartet.

Für 2026 werden mehr als 1.000 Teilnehmende aus 115 Ländern erwartet. Darunter befinden sich rund 60 Staats- und Regierungschefs sowie hochrangige Vertreter internationaler Organisationen wie beispielsweise der EU, der NATO, der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) und der Weltbank. Besonders hervorzuheben ist in diesem Jahr die bislang größte US-Delegation in der Geschichte der MSC: Mehr als ein Viertel der Mitglieder des US-Senats wird vertreten sein.

Erstmals richtet die MSC zudem ein eigenes „Ukraine House“ in unmittelbarer Nähe des Hotels Bayerischer Hof ein. Der neue Veranstaltungsort unterstreicht das anhaltende Engagement der Konferenz für die Unterstützung der Ukraine. Als lebendiger, kuratierter Begegnungsraum wird das Ukraine House zahlreiche Diskussionen, Side-Events und Briefings ausrichten und zugleich als Arbeitszentrum für die ukrainische Delegation dienen.

Während der Konferenz bietet die MSC Livestreams des Hauptprogramms, ausgewählter Pressekonferenzen sowie verschiedener Diskussionsrunden auf ihrer Website und über ihre Social-Media-Kanäle an.

xity.de
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