Kommunalbetrieb Krefeld beginnt mit Baumnachpflanzungen

Der Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) hat in der vierten Kalenderwoche mit den diesjährigen Baumnachpflanzungen begonnen.

Krefeld – Den Auftakt bildete die Hohenzollernstraße, wo fünf zweifarbige Eichen neu gepflanzt wurden. Damit setzt der KBK ein sichtbares Zeichen für den Erhalt und die Weiterentwicklung des städtischen Baumbestands. Durch den Sommersturm Ende Mai 2025 wurden am Moltkeplatz drei Winterlinden aus dem Jahr 1955 entwurzelt. Diese konnten bereits am vergangenen Freitag durch rund vier Meter hohe Jungbäume ersetzt werden, sodass die Allee schnell wieder ihr ursprüngliches Erscheinungsbild wiedergewinnt. In den kommenden Tagen und Wochen werden weitere Nachpflanzungen in zahlreichen Grünanlagen und Parks erfolgen. Dazu zählen unter anderem der Kaiser-Friedrich-Hain, der Stadtgarten, der Königspark, der Stadtpark Uerdingen sowie der Sprödentalplatz. Auch in verschiedenen Grünzügen, etwa Am Schicksbaum, Am Schleitershof und an der Ottostraße, werden unterschiedliche Baumarten ergänzt.

Eine hohe Vielfalt an Baumarten ist für Städte von zentraler Bedeutung. Sie trägt zu einem stabilen und widerstandsfähigen Ökosystem bei, schützt den Baumbestand besser vor Krankheiten und Schädlingen und erhöht zugleich die Lebensqualität der Menschen. Unterschiedliche Baumarten fördern die Biodiversität, bieten Nahrung und Lebensraum für eine größere Vielfalt an Vögeln, Insekten und kleinen Säugetieren, verbessern das Stadtklima durch kühlende Effekte und leisten einen wichtigen Beitrag zur Luftreinigung. Mit den laufenden Nachpflanzungen unterstreicht der KBK sein langfristiges Ziel, die städtischen Grünflächen zukunftsfähig zu gestalten und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz in Krefeld zu leisten.

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