Lippstadt – Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Museum am Samstag“ wird das Museum jeden Samstag zum lebendigen Erlebnisort für alle Generationen. Ob kreatives Gestalten, historische Techniken oder exklusive Einblicke hinter die Kulissen – das abwechslungsreiche Programm im April und Mai bietet für jeden Geschmack etwas.
Den Auftakt machen am 18. und 25. April die Workshops „Museum zum Anfassen“, bei denen insbesondere junge Besucherinnen und Besucher im Alter von 10 bis 14 Jahren selbst aktiv werden können. Passend zur Ausstellung „Die Ferne so nah“ wird mit Kaffee und Tee experimentiert – inklusive Live-Kaffeeröstung im Museum.
Im Mai stehen unter anderem textile Gestaltungstechniken („Gestickte Schriften“), kreatives Gestalten von Postkarten sowie die beliebte Porzellanmalerei auf dem Programm. Ein besonderes Highlight sind die Termine „Blick hinter die Kulissen“, bei denen Interessierte hautnah erleben können, wie Restaurierung, Inventarisierung und Museumsarbeit im Alltag funktionieren.
Am 17. Mai beteiligt sich das Stadtmuseum zudem am Internationalen Museumstag mit der Eröffnung der Ausstellung „Das Schützenmuseum zu Gast im Stadtmuseum“ und einem vielfältigen Rahmenprogramm.
„Mit ‚Museum am Samstag‘ schaffen wir einen offenen und lebendigen Begegnungsort für unsere Bürgerinnen und Bürger. Das Stadtmuseum wird so noch stärker zu einem Ort des Austauschs, der Kreativität und der gemeinsamen Entdeckung unserer Geschichte“, betont Bürgermeister Alexander Tschense.
Auch Museumsleiterin Dr. Christine Schönebeck hebt die Bedeutung des neuen Formats hervor: „Wir möchten zeigen, dass Museum weit mehr ist als Ausstellen hinter Glas. Unsere Besucherinnen und Besucher können bei uns selbst kreativ werden, historische Techniken ausprobieren und einen authentischen Einblick in unsere tägliche Arbeit gewinnen.“
Alle Veranstaltungen finden ohne Anmeldung statt und sind – sofern nicht anders angegeben – für verschiedene Altersgruppen geeignet. Ergänzt wird das Angebot durch ein „Exponat der Woche“, welches jeden Samstag passend zum Workshop präsentiert wird. „Hier können die Besucherinnen und Besucher erfahren, dass viele Themen von damals auch noch heute hochaktuell sind“, so Christine Schönebeck.
Zudem lädt der Förderverein des Museums jeweils zu Kaffee ein und sorgt für eine angenehme Atmosphäre.




