Alle Vorführungen finden sonntags jeweils um 10.30 Uhr auf der Studiobühne II der Fabrik Heeder an der Virchowstraße 130 statt. Zum Auftakt wird am 13. September der Film „Überflieger 2: Das Geheimnis des großen Juwels“ (2023) gezeigt. Der Film ist für Kinder ab acht Jahren geeignet. Richard, der vorwitzige Jungspatz, der von einer Storchenfamilie adoptiert wurde, genießt die Überwinterung im nördlichen Afrika – doch nun wird es Zeit für die Heimreise und die Ernennung eines Leitstorch-Lehrlings, der den Schwarm anführt. Doch als nicht er selbst, sondern sein Storchenbruder Max auserwählt wird, schwirrt Richard beleidigt ab und gerät in ein turbulentes Abenteuer. Die junge Spätzin Samia und ihr Schwarm befinden sich in den Fängen des tyrannischen Pfaus Zamano. Sie können ihre Freiheit erst zurückerlangen, wenn sie ein Rätsel lösen und das große Juwel für Zamano finden. Um Samia zu helfen, muss Richard lernen, was es bedeutet, ein Team zu sein und Freunden zu vertrauen.
Spunk-Familientag mit freien Eintritt
Am 4. Oktober ist der Film „Thabo – Das Nashornabenteuer“ für Kinder ab acht Jahren zu sehen. Diese Vorstellung findet am Spunk-Familientag statt: Kinder haben kostenfreien Eintritt, Erwachsene zahlen zwei Euro. In Hlatikulu ist nichts los, meint Thabo. Und das ist für einen Nachwuchs-Detektiv blöd, denn so gibt es keine Fälle zu lösen. Um sein Heimatdorf im südlichen Afrika tobt das Leben, im Naturreservat streifen Löwen, Giraffen, Elefanten, Antilopen und Nashornherden umher. Das lockt Touristen aus aller Welt nach Hlatikulu, die mit Thabos Onkel, dem Ranger Vusi und mit Mrs. Agatha auf Safari gehen. Doch die Tiere ziehen auch Wilderer an. Und so kommt Thabo zu seinem ersten Fall.
Die Reihe wird am 8. November mit „Tafiti – Ab durch die Wüste“ fortgesetzt, der für Kinder ab fünf Jahren empfohlen wird. In der Savanne Afrikas lauern viele Gefahren, besonders für ein Erdmännchen wie den Filmhelden Tafiti. Sein Großvater Opapa lehrt ihn, dass die Welt voller Risiken ist und sie besser unter sich bleiben sollten. Doch Tafiti kann dieser Weisheit nicht folgen und eilt zur Rettung von Pinsel, einem Pinselohrschwein. Dabei schleicht sich eine Giftschlange an und Opapa wird gebissen. Ein Gegengift enthält nur eine seltene blaue Blume, die jenseits der Wüste blüht. Um seinen Großvater zu retten, macht sich Tafiti auf den gefährlichen Weg dahin.
Der Film „Elise und das vergessene Weihnachtsfest“ wird am 13. Dezember gezeigt. Dieser wird für Kinder ab sechs Jahren empfohlen. An Heiligabend wacht die kleine Elise mit dem merkwürdigen Gefühl auf, dass dieser Tag ein besonderer ist. Doch sie kann sich nicht erinnern. Auch ihr Vater und die anderen Bewohner des Dorfes können ihr nicht helfen. Denn dort, wo Elise herkommt, sind die Menschen sehr, sehr vergesslich. Als Elise auf dem Dachboden einen verstaubten Holzkasten mit 24 bemalten Türchen findet, auf dem „Fröhliche Weihnachten“ steht, glaubt sie, eine heiße Spur zur Lösung des Rätsels gefunden zu haben. Sie macht sich auf den Weg zum Tischler des Kastens, der den Ernst der Lage sofort erkennt. Das Dorf hat das Weihnachtsfest vergessen. Er kennt nur einen, der ihnen jetzt noch helfen kann – ein Mann mit weißem Rauschebart und rotem Mantel.
Der Flyer zur Reihe liegt in den Kultureinrichtungen und den Bürgerservice-Stellen der Stadt Krefeld aus oder kann unter Telefon 0 21 51 / 86 19 62 angefordert werden. Online ist das Programm unter www.krefeld.de/kulturbuero zu finden. Alle Vorstellungen finden in der Studiobühne II der Fabrik Heeder an der Virchowstraße 130 statt. Der Eintritt beträgt pro Person zwei Euro. Karten sind an der Tageskasse jeweils ab 30 Minuten vor Filmbeginn erhältlich.




