Herten – In den kommenden Wochen legen die Mitarbeitenden des Wärmenetz-Teams rund 280 Kilometer zu Fuß zurück. Entlang der Gas-Hauptleitungen sowie der Netzanschlussleitungen kontrollieren sie das gesamte Nieder- und Mitteldrucknetz auf mögliche Undichtigkeiten. Zum Einsatz kommen dabei hochsensible Gasspürgeräte sowie digitale Erfassungssysteme, mit denen sämtliche Messdaten direkt dokumentiert werden.
Die Überprüfung nimmt – abhängig von der Wetterlage – bis zu zwölf Wochen in Anspruch. Voraussetzung für verlässliche Messergebnisse ist trockenes Wetter, da Feuchtigkeit die Genauigkeit der Messgeräte beeinträchtigen kann.
Die eingesetzten Gasspürgeräte reagieren bereits auf geringste Gaskonzentrationen. Wird eine Auffälligkeit festgestellt, zeigt das System die exakte Konzentration an. Die erfassten Daten ermöglichen es den Fachkräften der Stadtwerke, mögliche Schadstellen präzise zu lokalisieren und erforderliche Reparaturmaßnahmen gezielt einzuleiten. Mit der regelmäßigen Kontrolle ihres Leitungsnetzes stellen die Hertener Stadtwerke die hohe Versorgungssicherheit im Stadtgebiet dauerhaft sicher.
Mehr Informationen unter: www.hertener-stadtwerke.de




