Düsseldorf – Die gegenstandslose Meditation in Stille kann zu einer tiefen spirituellen Erfahrung werden und neue Wege des Glaubens eröffnen. Die 90-minütige Veranstaltung beinhaltet Phasen des stillen Sitzens, der Gehmeditation, des Austauschs und der Reflexion.
Das 1973 von Pallotinerpater Johannes Kopp gegründete Programm „Leben aus der Mitte“ versteht sich als Einladung, sich im schweigenden Gebet zu üben und sich im absichtslosen, zweckfreien Dasein ganz auf die Gegenwart Gottes auszurichten. Die Praxis des Zazen, der Zen-Kontemplation, wird dabei für die christliche Spiritualität fruchtbar gemacht. Es geht um: sitzen und atmen – still werden – loslassen – zulassen – geschehen lassen – sich öffnen – einfach da sein – einfach sein – den Übergang vom Tun zum Sein vor Gott finden.
Begleitung: Petra Schmitz-Arenst, Mitarbeiterin im Programm „Leben aus der Mitte, Referentin für Achtsamkeit und Meditation in Schule und Bildungswesen, Achtsamkeitslehrerin (u. a. MBSR)
Die Veranstaltungsreihe findet regelmäßig im Maxhaus statt.
Folgetermin: Dienstag, den 24. Februar um 19:00-20:30 Uhr.




