Düsseldorf – Gegen die Nummer drei der Weltrangliste spielte Jha stark und er verlangte dem Südamerikaner einiges ab. Entsprechend knapp war das Ergebnis. Beim 1:4 machte Calderano insgesamt nur zwei Punkte mehr.
Der Weg des Deutsch-Amerikaners ins Finale war überzeugend. Im Achtelfinale setzte sich Jha sicher mit 4:1 gegen Guilherme Teodoro durch. Auch im Viertelfinale behielt Jha trotz zwischenzeitlicher Gegenwehr die Kontrolle und gewann mit 4:2 gegen Angel Naranjo aus Puerto Rico. Im Halbfinale folgte schließlich eine sehr souveräne Vorstellung: Gegen den kanadischen Routinier Eugene Wang ließ er beim 4:0-Erfolg nichts anbrennen.
Für Calderano liefen die Spiele zuvor genauso rund, so dass sich die beiden Favoriten im Finale gegenüberstanden.
Das Finale in der Übersicht:
Kanak Jha – Hugo Calderano (BRA) 1:4 (8:11, 11:6, 9:11, 9:11)




