Düsseldorf – Rund 20 Mitglieder treffen sich inzwischen regelmäßig und organisieren gemeinsame Exkursionen und Ausstellungsbesuche. Weitere Interessierte sind willkommen. Die Gruppe trifft sich monatlich in den Räumen des Aquazoo Löbbecke Museum, tauscht sich über geowissenschaftliche Themen aus und entwickelt zusammen Ideen für gemeinsame Aktivitäten. Erste Exkursionen führten die Mitglieder bereits in das Mineralien-Museum Essen-Kupferdreh und in das Kieswerk „Straberg-Kies“ in Dormagen. Als nächstes ist ein gemeinsamer Besuch der Sonderausstellung „ÜberLeben in der Eiszeit“ im Ruhr-Museum Essen geplant. Weitere geologisch und paläontologisch interessante Ausflugsziele und Fundstellen stehen ebenfalls auf dem Programm.
Neue Mitglieder sind weiterhin herzlich willkommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – entscheidend sind das Interesse an den Geowissenschaften und die Freude am gemeinsamen Austausch. Interessierte können sich per E-Mail an aquazoo@duesseldorf.de melden und erhalten dann alle weiteren Informationen zur Aufnahme in die Gruppe.
Die Geowissenschafts-AG ist als informeller und selbstorganisierter Zusammenschluss von Privatpersonen angelegt. Die Mitglieder planen und unternehmen ihre gemeinschaftlichen Aktivitäten eigenverantwortlich. Das Aquazoo Löbbecke Museum unterstützt den fachlichen Austausch unter anderem durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten, tritt bei den Ausflügen und Exkursionen jedoch nicht als Veranstalter oder Organisator auf.
Die Gruppe knüpft an die Arbeit des früheren Arbeitskreises Geowissenschaften an, der bis zum Beginn der Sanierung des Aquazoo im Jahr 2013 bestand. Einen wichtigen fachlichen Bezug zum Haus bietet die geowissenschaftliche Sammlung des Aquazoo Löbbecke Museum mit rund 75.000 Objekten. Zu den ganz besonderen Stücken zählen unter anderem ein nahezu vollständig erhaltenes Auerochsenskelett, der Schädel eines Riesenhirsches, das Fossil eines Ichthyosauriers sowie die umfangreiche Mineraliensammlung des früheren Mäzens Franz Hönekopp (1904 – 1985).




