Düsseldorf – Zum Ende der Sonderausstellung „Foto trifft Kostüm: Abgewandter Lear“ sowie zum Beginn der neuen Sonderausstellung „Bühnenkunst der 1920er Jahre“ gibt es neue Kurzführungen. Außerdem öffnet das Theatermuseum wieder sein Kreativlabor für Kinder ab sechs Jahren und bei den „Museums-Maschen“ kann wieder gemeinsam gestrickt werden. Alle Angebote sind kostenfrei.
Der Sonntag im Überblick:
13 bis 17 Uhr, Kreativlabor: Mit Papierstreifen in bunten Farben und Mustern können Kinder ab sechs Jahren spannende optische Effekte und Täuschungen erzielen. Kommen und Gehen ist während 13 und 17 Uhr jederzeit möglich. Es kann zu Wartezeiten kommen.
13 bis 17 Uhr, Kurzführungen: Ab April bietet das Theatermuseum einmal im Monat etwa 20-minütige Kurzführungen an. Zwischen 13 und 17 Uhr, immer zur vollen Stunde, geht es mit Museumsleiter Sascha Förster durchs Hofgartenhaus und die Ausstellungen. Jede Führung thematisiert andere Perspektiven auf das aktuelle Programm.
14 bis 16 Uhr, Museums-Maschen: Das Theatermuseum lädt monatlich zum gemeinsamen Stricken ein. Einmal pro Monat verwandelt sich das Foyer des Hofgartenhauses in einen Stricktreff. Angeleitet von Jessica Hoffmann können Anfängerinnen und Anfänger sowie Profis zusammenkommen, um zu stricken, Tipps auszutauschen, zu plaudern oder einfach nur gemeinsam Zeit zu verbringen. Wolle und Stricknadeln müssen mitgebracht werden.
Ausstellungsende: Am Sonntag, 19. April, endet die Sonderausstellung „Foto trifft Kostüm: Abgewandter Lear“, die aktuelle großformatige Porträts der Düsseldorfer Fotografin Corina Gertz präsentiert. In diesen Porträts hat Gertz die Kostüme von Esther Bialas aus der „König Lear“-Inszenierung des Düsseldorfer Schauspielhauses mit Feingefühl für die Gestaltung und das Handwerk der Kleidungsstücke festgehalten.
Ausstellungsbeginn: Ab Samstag, 18. April, zeigt das Theatermuseum seine neue Sonderausstellung „Bühnenkunst in den 1920er Jahren“, die Besucherinnen und Besucher zu „Euer Sonntag im TMD“ kostenfrei kennenlernen können. Die Ausstellung thematisiert den Einfluss des Zeitgeistes der Weimarer Republik auf die Gestaltung von Bühnen- und Kostümbild.




