Düsseldorf – Treffpunkt für beide Angebote ist das Foyer. Die Veranstaltungen werden von dem Künstler Nils-Simon Fischer umgesetzt. Bei der Themenführung „Von der Postkutsche zum Schnellzug“ von 15 bis 16 Uhr erfahren die Gäste, wie sich Menschen ursprünglich innerhalb und außerhalb der Stadt fortbewegten, welche technisch neuen Errungenschaften in den unterschiedlichen Epochen jeweils hinzukamen und inwiefern diese das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner Düsseldorfs verändert haben. Dabei werden die Teilnehmenden unter anderem etwas über Pferde und Kutschen, Straßenbahnen, die Gründung der Rheinbahn und den Bau der alten Düsseldorfer Bahnhöfe lernen.
Das Familienangebot „Schnellzug selbstgemacht und im Stop-Motion-Film bewegt“ findet von 16 bis 18 Uhr statt. Nach einer kindgerechten Führung durch das Museum, bei der die Kinder Modelle und Bilder entdecken, wird der Schwerpunkt auf die Fahrzeuge gerichtet, die beim Rundgang gefunden wurden. Die Teilnehmenden erfahren unter anderem, was die Abkürzungen „PS“ und „KW“ bedeuten. Anschließend wird es kreativ: In der Kunstwerkstatt dürfen die Kinder ihren eigenen kleinen Zug zeichnerisch entwerfen und mithilfe von Pappen, Draht und Pappmaché selbst gestalten. Wenn am Schluss noch Zeit ist, können die Teilnehmenden diese dann mit Hilfe der Stop-Motion-Technik und einem Tablet in einem kurzen selbstgedrehten Film in Bewegung setzen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und die Materialien werden gestellt.




