Bamberg – Sie tragen mit ihrer Beurteilung, ihren Wünschen, Anregungen oder Kritikpunkten dazu bei, Kinderbetreuung bedarfsgerecht zu gestalten und Angebote weiterzuentwickeln. Jede Kindertagesstätte ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Erhebung zur Sicherung der Qualität in der Einrichtung durchzuführen. In der Stadt Bamberg unterstützt das Jugendamt die Einrichtungen seit vielen Jahren bei dieser Pflichtaufgabe und führt die Befragung für die Kindertagesstätten durch. Die Themenbereiche und Fragen werden im Rahmen der Jugendhilfeplanung gemeinsam mit den Einrichtungsleitungen und Trägervertretungen erarbeitet und an aktuelle Bedarfe angepasst.
„Das direkte Feedback der Eltern ist uns sehr wichtig, denn es hilft uns, unsere Angebote stetig zu verbessern. Ich lade alle Eltern herzlich ein, an unserer jährlichen Befragung teilzunehmen. Gemeinsam können wir die Qualität unserer Kitas weiter steigern und die bestmögliche Betreuung für unsere Kinder gewährleisten“, so Zweiter Bürgermeister und Sozialreferent Jonas Glüsenkamp.
Wie läuft die Befragung ab?
Die Befragung findet online statt und kann in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt werden. Sie dauert etwa zehn Minuten. Ein individueller und einmalig verwendbarer Zugangscode sichert den Teilnehmenden ihre Anonymität zu. Ein Schreiben mit allen notwendigen Informationen und dem Zugangscode erhalten die Eltern etwa eine Woche vor Befragungsbeginn in der Kindertageseinrichtung ihres Kindes.
Nach der Durchführung und Auswertung der Befragung erhält jede Einrichtung ihren individuellen Ergebnisbericht. Mit diesem soll im Austausch mit den Eltern, den Elternbeiräten, innerhalb des Teams und mit den Trägern zur qualitativen Weiterentwicklung des Betreuungsangebots beigetragen werden.
Darüber hinaus wird ein Gesamtbericht für alle Kindertagesstätten der Stadt Bamberg erstellt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Um besser auf die Anliegen und Bedarfe der Familien eingehen zu können und um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, hoffen die Einrichtungen und das Stadtjugendamt auf eine rege Teilnahme der Eltern.




