Leverkusen – Der in Europa in enger Zusammenarbeit mit dem Mazda Designteam in Japan entwickelte vollelektrische Crossover erkundet neue Formen und Proportionen und bleibt dabei der „Kodo – Soul of Motion“-Philosophie von Mazda treu.
Von Anfang an war das Ziel hinter dem Mazda CX-6e klar: ein Fahrzeug zu schaffen, das frisch, fortschrittlich und emotional ansprechend wirkt und dabei unverkennbar ein Mazda bleibt. Die Designer wurden dazu ermutigt, über etablierte Konventionen hinauszudenken und unter dem Leitgedanken „Soulful Futuristic Modern“ einen stärkeren, technischeren Ausdruck zu entwickeln, der einer neuen Generation von Elektrofahrzeugen gerecht wird. Besonderes Augenmerk wurde auf Proportionen, Oberflächenbehandlung und Raddesign gelegt, um ein leichteres und sportlicheres Erscheinungsbild zu schaffen und gleichzeitig den Premium-Charakter sowie die dynamische Haltung des Fahrzeugs zu unterstreichen.
„Eines unserer Ziele war es, im gesamten Design ein starkes Gefühl von Spannung zu erzeugen“, erklärt Bahram Partaw, Lead Designer im Europäischen Forschungs- und Designzentrum von Mazda. „Elemente wie die schnittige Silhouette, die schwebende D-Säule und die sorgfältig modellierten Karosserieflächen wirken zusammen, um dem Fahrzeug ein Gefühl von Bewegung und Energie zu verleihen – selbst im Stillstand.“
Die Entwicklung des Mazda CX-6e war geprägt von einem intensiven Austausch zwischen den Designteams von Mazda in Europa und Japan. Durch eine Reihe von Design-Reviews, Tonmodellen und digitalen Modellierungssitzungen wurden die Ideen von den ersten Skizzen bis zum serienreifen Fahrzeug kontinuierlich verfeinert und hinterfragt. Dieser kollaborative Prozess ermöglichte es den Designern, neue Perspektiven mit der etablierten Designtradition der Marke zu verbinden.
Während des gesamten Projekts wurde großer Wert auf handwerkliche Qualität gelegt. Jede Oberfläche, jede Lichtführung und jeder Übergang wurde sorgfältig ausgearbeitet, um ein Gefühl von Präzision und Qualität zu vermitteln, das das japanische Prinzip der Takumi-Handwerkskunst widerspiegelt. Ziel war es, nicht nur ein aerodynamisches und technologisch fortschrittliches Fahrzeug zu schaffen, sondern auch eines, das durch seine Form und seine Details Wärme, Authentizität und emotionale Anziehungskraft vermittelt.
Beim Mazda CX-6e wurde die Aerodynamik als integraler Bestandteil des Designs einbezogen und nicht erst nachträglich hinzugefügt. In die Fahrzeugfront integrierte aerodynamische Lüftungsöffnungen leiten den Luftstrom durch die Frontschürze und über die skulpturale Motorhaube, während die kompakten digitalen Seitenspiegel das aerodynamische Erscheinungsbild und die Reinheit des Gesamtdesigns unterstreichen. In der Skizzenphase zeichnen Designer Fahrzeuge oft ohne herkömmliche Außenspiegel, sodass digitale Spiegel eine Gelegenheit bieten, die ursprüngliche Designvision näher an das endgültige Serienfahrzeug heranzuführen.
„Der Mazda CX-6e untersucht, wie sich Kodo weiterentwickeln kann, ohne dabei seine unverwechselbare Erkennbarkeit zu verlieren“, kommentiert Jo Stenuit, Design Director von Mazda Motor Europe. „Anstatt das Wesen des Mazda Designs zu verändern, haben wir uns darauf konzentriert, neue Wege zu finden, es durch Proportionen, Oberflächenbehandlung und aerodynamische Integration zum Ausdruck zu bringen. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das sich sowohl fortschrittlich anfühlt als auch der Designphilosophie von Mazda treu bleibt.“
Auch das Design der Zubehörfelgen spielte eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des Charakters des Mazda CX-6e. Die im europäischen Designzentrum von Mazda in Oberursel entwickelte 21-Zoll-Zubehör-Leichtmetallfelge wurde entworfen, um das progressive Design des Fahrzeugs zu ergänzen und gleichzeitig ein unverwechselbares optisches Statement zu setzen.




