Düsseldorf – Dargeboten wird es von den Mitgliedern der Düsseldorfer Symphoniker Dragos Manza (Violine), Kathrin Braeme (Violine), Simón Julián Doggenweiler-Menkhaus (Viola) und Jérôme Tétard (Violoncello).
Zur Aufführung kommt dabei das Streichquartett „G-Dur Hob. III: 81“. Das Spätwerk Joseph Haydns, „Vater“ des Streichquartetts, erstrahlt in spielerischer Eleganz und klarer Struktur. Haydn komponierte es 1799. Modern klingt dem gegenüber das 1826 von Beethoven komponierte Streichquartett „cis-moll op. 131“. Schubert soll über dieses Wek gesagt haben: „Was bleibt uns danach noch zu komponieren?“
Der Eintritt für die Veranstaltung des Heinrich-Heine-Instituts in Zusammenarbeit mit der Tonhalle beträgt 12 Euro (ermäßigt 6 Euro). Um Anmeldung wird gebeten unter anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8995571.




