Düsseldorf – Gezeigt werden in der Ausstellung Fotografien, die von dem Düsseldorfer Fotografen Georg Heinzen stammen. Zu sehen ist sie bis Sonntag, 27. September 2026. 1981 stieg Georg Heinzen aufs Fahrrad, ließ sich durch Düsseldorf treiben und fotografierte alltägliche Situationen. Er publizierte sie in dem Buch „Heimat Stadt“, in dem über die Frage reflektiert wird: Wem gehört die Stadt? 45 Jahre später suchte Georg Heinzen mit der gleichen analogen Kamera ausgewählte Orte von damals wieder auf, um nachzuschauen: Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was hat sich verändert? Daraus entstand ein weiteres Buch, in dem die Fotos einander gegenübergestellt werden.
Das Projekt wird gefördert von der Kunststiftung NRW.




