Krefelder Herbstkirmes auf dem Sprödentalplatz

Die diesjährige Herbstkirmes beginnt am Freitag, 2. Oktober 2026, um 15:00 Uhr - die offizielle Eröffnung folgt um 17:00 Uhr am Riesenrad.

Krefeld – Bis Sonntag, 11. Oktober 2026, drehen sich dann die Karussells auf dem Festplatz an der Uerdinger Straße. Auf dem Kirmesplatz werden insgesamt 129 Geschäfte aufgebaut, darunter 13 Großfahrgeschäfte, wie der Break Dancer, der Schlager-Express und ein Riesenrad sowie die Neuheit „Invader“. Zudem dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf mehrere Kinderfahrgeschäfte, diverse Ausschankbetriebe, Ausspielungsgeschäfte, Verkaufsgeschäfte sowie gastronomische Angebote freuen.

Öffnungszeiten und Fahrgeschäfte

Traditionell gibt es auf der Sprödentalkirmes an einigen Tagen Vergünstigungen für die Besucher: Ganztägig erhalten sie am Fähnchentag, am Montag, 5. Oktober, beim Kauf eines Fahrchips und Abgabe eines Papierfähnchens der Sprödental-Kirmes eine zusätzliche Freifahrt. Die Fähnchen erhält man kostenfrei ab Montag, 28. September, an folgenden Stellen: Informationsstellen im Rathaus und im Stadthaus, dem Mediencenter an der Rheinstraße und bei der Sparkasse Krefeld. Ein Familientag findet am Donnerstag, 8. Oktober, statt: Ganztägig gelten besondere Angebote, auf die an allen Geschäften hingewiesen wird. Auf der Herbstkirmes kann auch wieder die Familienkarte eingesetzt werden. Mit ihr erhält man zehn Prozent Rabatt an allen Geschäften, außer an den ohnehin vergünstigten Tagen (Fähnchen- und Familientag). Das zweite Kirmesfeuerwerk wird am Freitag, 9. Oktober, ab circa 22 Uhr am Krefelder Nachthimmel zu sehen sein.

Die Öffnungszeiten der Herbstkirmes sind: Freitag, 2. Oktober, von 15 bis 24 Uhr; Samstag, 3. Oktober, von 13 bis 24 Uhr; Sonntag, 4. Oktober, von 13 bis 23 Uhr; Montag, 5., und Dienstag, 6. Oktober, von 14 bis 23 Uhr; Mittwoch, 7. Oktober, von 14 bis 23 Uhr und Donnerstag, 8. Oktober, von 14 bis 23 Uhr, Freitag, 9., und Samstag, 10. Oktober, jeweils von 14 bis 24 Uhr; Sonntag, 11. Oktober, von 13 bis 22 Uhr.

Kirmes-Geschichte

Vor dem Sprödentalplatz gab es andere beliebte Festplätze in der Innenstadt. Zuletzt siedelte die Stadt das Jahrmarktsvergnügen auf dem Karlsplatz an. Dieser diente als zentraler Veranstaltungsplatz: Zirkusse, Wochen- und Jahrmärkte bauten dort ihre Zelte und Buden auf. Mit dem Bau des Kaiser-Wilhelm-Museums 1894 endete vorerst die Kirmestradition in der Samt- und Seidenstadt. Dazu kam von 1894 bis 1924 ein Verbot von Kirmesveranstaltungen in Krefeld. Erst 1924 wurde der Sprödentalplatz für derartige Vergnügen hergerichtet.

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