Düsseldorf – Neun Düsseldorferinnen und Düsseldorfer präsentieren am Samstag, 5. September, und Sonntag, 6. September 2026, ihre Gärten der Öffentlichkeit. Interessierte haben die Gelegenheit, die Vielfalt der Privatgärten in der Stadt kennenzulernen, Ideen, Tipps und Gartenkenntnisse auszutauschen und einander zu inspirieren.
Das Spektrum der teilnehmenden Gärten reicht von naturnahen Gärten über Kräutergärten bis hin zu frei gestalteten Gärten. Besuchende können zum Beispiel aufwendig gestaltete Themengärten und Staudenbeete, aber auch Natur- und Gemüsegärten sehen. Eine Übersicht über die in Düsseldorf geöffneten Gärten mit ihren jeweiligen Terminen steht online zur Verfügung unter: www.duesseldorf.de/stadtgruen/freizeit/gartenpforte
„Die ‚Offene Gartenpforte‘ macht sichtbar, wie vielfältig und ideenreich die Gartenkultur in Düsseldorf ist. Die teilnehmenden Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer öffnen nicht nur ihre Gärten, sondern teilen auch ihr Wissen und ihre Erfahrungen. So entstehen Begegnungen, die Menschen miteinander verbinden und zugleich zeigen, welchen wertvollen Beitrag private Gärten für Natur, Artenvielfalt und ein lebenswertes Stadtklima leisten“, sagt Umweltdezernent Jochen Kral.
Über die „Offene Gartenpforte“
Die Projektträgerschaft der „Offene Gartenpforte“ ist für das nördliche Rheinland 2024 nach 20 Jahren von der Stiftung Schloss Dyck an den Verein „Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas e.V.“ übertragen worden. Die Veranstaltung wird weiterhin in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn und mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur im nördlichen und südlichen Rheinland durchgeführt. Die Stadt Düsseldorf kooperiert jedes Jahr mit den Initiatoren. Entstanden ist das Projekt 2002 als Teil der EUROGA 2002plus. Inzwischen beteiligen sich jedes Jahr rund 300 Garteninhaberinnen und Garteninhaber und verzeichnen durchschnittlich rund 100 Besuchende in ihren Gärten.




