Düsseldorfer EG verliert in Weißwasser

Die Düsseldorfer EG verliert das letzte Spiel der Hauptrunde 2025/26 mit 0:5 bei den Lausitzer Füchsen.

Düsseldorf – Damit beendet die Mannschaft von Chefcoach Harry Lange die Saison auf Platz 9 und trifft in den Pre-Playoffs auf den EV Landshut. Erstes Spiel ist am Mittwoch, 19:30 Uhr in Landshut. Das Heimspiel steigt am Freitag im PSD BANK DOME. Spielbeginn ebenfalls um 19:30 Uhr.

Zum Spiel: Das erste Drittel begannen die Gäste mit vielen Offensivaktionen vor Anthony Morrone im Kasten der Weißwasseraner. Bis zum ersten Powerbreak war das Spiel beider Mannschaften sehr zerfahren. In der zehnten Spielminute durfte die DEG erstmals ihr Überzahlspiel unter Beweis stellen: Die größte Chance der zwei Minuten wurde durch Michael Clarke vergeben, der im Slot zum freien Schuss kam, aber nur Morrone traf. Kurz darauf schickten die Schiedsrichter Erik Bradford wegen eines Stockschlags in die Kühlbox. Während des Powerplays musste Nieleck nach einem Bandencheck von Luca Tosto das Eis verlassen. Als Konsequenz erhielt Tosto eine Fünf-Minuten-Strafe. In doppelter Überzahl trafen die Gastgeber zur 1:0-Führung (18:05). Kurz vor Schluss erhöhte Charlie Jahnke sogar noch auf 2:0. Ein bitterer Zeitpunkt.

Auch in den Mittelabschnitt musste die DEG noch in Unterzahl starten. Die Lausitzer Füchse trafen bereits nach 20 Sekunden zum 3:0. Eine desolate Vorstellung des Düsseldorfer Penalty-Killings. Im 5-gegen-5 fanden die Rot-Gelben zurück in ihre Aufstellung und konnten mehr Druck auf Morrone machen. Trotzdem sind es die Gastgeber mit dem vermeintlichen 4:0 – jedoch schaffte es der Stürmer nicht den Puck in das auf dieser Seite leere Tor zu schießen. Nach dem zweiten Powerbreak spielte die DEG das nächste erfolglose Powerplay. Kurz vor Schluss kam es zu einem Handgerangel rund um Tariq Hammond. Ausgelöst wurde die Situation durch ein Beinstellen von Marx Norén. Er und Hammond erhielten jeweils zwei Minuten, Kyle Havlena auf Seiten der Füchse ebenfalls. Im Powerplay traf Lane Scheidl dann zum 4:0. In der Schlusssituation des Drittels fiel das 5:0, jedoch hatten die Schiedsrichter zuvor wegen Torverschiebens abgepfiffen. Das Schlussdrittel plätscherte vor sich hin. Den Deckel machte Lane Scheidl drauf, indem er das 5:0 erzielte.

 

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