Düsseldorf – Das Bundesministerium würdigt mit der Auszeichnung insbesondere die Ausrichtung der Invictus Games 2023 in Düsseldorf sowie das damit verbundene Engagement der Stadt für Dialog, Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt zwischen Bundeswehr, Veteranengemeinschaft und Zivilgesellschaft.
Auch die aus den „Invictus Games“ hervorgegangene „Invictus Germany-Initiative“, deren Ziel es ist, verwundete, verletzte und erkrankte Soldatinnen und Soldaten sowie Mitglieder von Rettungsdiensten (Blaulichtorganisationen) zu unterstützen, ihre Rehabilitation zu fördern und die Inklusion durch Sport und Gemeinschaft in der Gesellschaft sichtbar zu machen, war Anlass für die Auszeichnung. Ebenso wie die gemeinsame Ausrichtung eines öffentliches Gelöbnisses 2025 mit der Bundeswehr.
„Die Stadt Düsseldorf ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner der Bundeswehr“, wandte sich Verteidigungsminister Pistorius an den Düsseldorfer Stadtdirektor Burkhard Hintzsche. Besonderer Dank gebühre der Stadt jedoch für ihr Engagement im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung der Invictus Games 2023, unterstrich der Minister. Unter dem Motto „A Home for Respect“ konnten sich über 500 Athletinnen und Athleten aus 21 Nationen bei den Wettkämpfen 2023 in Düsseldorf messen. Für dieses außergewöhnliche Engagement für einsatzversehrte Soldatinnen und Soldaten sowie Veteraninnen und Veteranen verlieh Pistorius der Stadt den Preis in der Kategorie „Gebietskörperschaften“.
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche sagte nach der Auszeichnung: „Wir fühlen uns geehrt und zugleich ermutigt durch diese Auszeichnung. Die Invictus Games 2023 waren für Düsseldorf ein besonderes Ereignis – ein international sichtbares Zeichen für Respekt, Anerkennung und Wertschätzung gegenüber verletzten, verwundeten und erkrankten Soldatinnen und Soldaten.“ Der Preis sei eine Anerkennung für alle, die mit großem Einsatz zum Gelingen dieses herausragenden Sport- und Begegnungsfestes beigetragen haben, betonte Hintzsche.




