Berufsfachmesse pimb 2026 in Bremerhaven

Am Freitag, 23. Januar 2026, findet in der Zeit von 9.00 bis 16.00 Uhr im Timeport II zum zweiten Mal die Pädagogik-Informationsmesse Bremerhaven (pimb) statt.

Bremerhaven – Die Fachmesse richtet sich an Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierung, Auszubildende, Studentinnen und Studenten sowie interessierte Fachkräfte und bietet einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Arbeitsfelder pädagogischer Berufe in der Region Bremerhaven.

Rund 21 Träger aus der Kinder- und Jugendhilfe, berufsbildende Fachschulen, die Hochschule sowie Ausbildungsträger präsentieren ihre Tätigkeitsfelder, Ausbildungswege und beruflichen Perspektiven. Ziel der Messe ist es, das Interesse an pädagogischen Berufen zu stärken, über Ausbildungsformate und Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren und langfristig zur Fachkräftegewinnung in der Region beizutragen.

„Pädagogische Fachkräfte sind eine tragende Säule unserer Stadtgesellschaft. Mit der pimb schaffen wir eine wichtige Plattform, um junge Menschen und Interessierte frühzeitig für diese verantwortungsvollen und sinnstiftenden Berufe zu begeistern“, betont Stadtrat Martin Günthner, Dezernent für Soziales, Arbeit, Jugend, Familie und Frauen der Stadt Bremerhaven.

Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, mit Fachkräften ins Gespräch zu kommen und sich über konkrete Arbeitsbereiche zu informieren. Ergänzt wird das Angebot durch interaktive Mitmach-Aktionen, die einen praxisnahen Einblick in sozialpädagogische Tätigkeiten ermöglichen.

Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist die Messe von hoher Bedeutung: „Die Fachkräftesicherung ist ein zentraler Standortfaktor. Mit der pimb stärken wir Bremerhaven als attraktiven Ausbildungs- und Arbeitsort im sozialen Bereich und unterstützen Träger dabei, qualifizierte Nachwuchs- und Fachkräfte zu gewinnen“, erklärt Nils Schnorrenberger, Geschäftsführer der BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven.

Eröffnet wird die Pädagogik-Informationsmesse Bremerhaven mit Begrüßungsreden durch Stadtrat Martin Günthner und BIS-Geschäftsführer Nils Schnorrenberger.

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