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SUMMARY:FIL: Cringe!
DESCRIPTION:Düsseldorf – Fil\, der freundliche Spinner aus der Nachbarschaft\, erfüllt sich in diesem Jahr einen langgehegten Traum und führt sein zweites selbstgeschriebenes Ein-Mann-Musical auf. \nSchon das erste Programm – eine mitreißende wiewohl auch verzweifelt und depressiv machende Darstellung des tölpelhaft erfolglosen Wirkens von Mozarts kleiner Schwester („Nannerl – ein Leben im Schatten“ ) – war ein gigantischer Erfolg. Und nun also „Cringe“. \n„Cringe!“ möchte man ausrufen. Man möchte überhaupt immerfort nur schreien\, so nice dynamisch swaggt dieses Musical einher\, Dicker. Song reiht sich an Song\, Melodie gleitet in Rhythmus über\, Takt verschwindet in Refrain. Emotionen steigen auf wie Seifenblasen\, eine Kaskade an Eindrücken steigert sich bis zum fulminanten Finale und danach geht es kostenlos noch 45 Minuten relativ gemäßigt weiter. \nDer Tagespiegel schrieb über Fil. Die Morgenpost wies auf ihn hin.\nAuch im Internet zirkulieren Fetzen. Und jetzt also „Cringe“! Vielleicht kommt in diesem Musical alles zusammen was das bisherige Werk dieses Ausnahmeartisten ausgemacht hat: glasklare Perfektion\, knallhartes Einfühlvermögen und mitleidlose Offenheit gepaart mit triebhafter Treue zum tränentreibendem Scherz. „Cringe“ – es war ja das Jugendwort irgendeines nicht stattgefunden habendem Coronajahres und wer weiß\, was es bedeutet\, ist mit Sicherheit zu jung für diese Show und sollte nicht kommen\, sorry.\nAlle andern aber Hereinspaziert! Legen Sie ab\, Medammes et Messieures\, genießen Sie ein Bier a la bouteille am Tresen und dann lassen Sie sich verzaubern! Cringe!! (es geht um Liebe\, Gentrifizierung und Mord) (Quelle: zakk)
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SUMMARY:Kultur aus der Konsole #25
DESCRIPTION:Düsseldorf – „Kultur aus der Konsole“ – Der Gamer-Stammtisch im zakk: diskutiert werden neue Trends auf PC und Konsole. Zum Jubiläum von „Kultur aus der Konsole“ interviewen sich die Moderierenden Carsten und zooey ausnahmsweise mal gegenseitig. Das kann ja heiter werden… Es gibt viele kleine Anekdoten zu vierundzwanzig denkwürdigen Abenden mit Gästen wie Trant\, den Pankratz\, Kapuzenwurm\, Bruugar\, Alice Wilczynski und viele mehr! Außerdem wurde die Idee der GamingDays – dem ersten Gaming Festival in und aus Düsseldorf – auch genau hier geboren: bei „Kultur aus der Konsole“! Erwartet wird ein lustiger\, kurzweiliger Abend\, bei dem aus dem Nähkästchen geplaudert wird und auf den anschließenden\, samstäglichen GamingDay am 16. September 2023 eingestimmt werden soll.\n(Quelle: zakk)
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SUMMARY:Pablo Brooks in Concert
DESCRIPTION:Düsseldorf – Pablo Brooks aus Düsseldorf hat in den letzten beiden Jahren mit seiner Band knapp fünfzig oftmals ausverkaufte Headline-Konzerte von Wien über München\, Berlin\, Hamburg\, Amsterdam und London gespielt. Von Business und Medien weitestgehend unbemerkt\, von den zahlreichen Fans innigst geliebt. Mit „Pleaser“ legt er nun seine zweite EP vor\, die für das Gefühl steht\, sich als 20-Jähriger inmitten einer Großstadt selbst zu verlieren. So verloren zu sein\, dass man insgeheim darauf hofft von anderen Menschen gefunden zu werden. \n\n\n\n\n\n\n\nEs geht um Beziehungen\, zu Lovern und Freund*Innen\, aber vor allem um die verwirrende Beziehung zu sich selbst. Wie man Liebe und Lust\, Verlangen und Vergnügen\, Wut und Verbitterung und Selbst-Sabotage spürt und wie sich das im quälend langen Coming-Of-Age-Prozess verändert.\nPablo Songs sind dabei immer sehr visuell gedacht. Wie Filmszenen in einer neon-flackernden Nacht. Die meisten Lieder für diese Platte wurden in der Bahn geschrieben. Entweder auf dem Weg zu einer Party oder auf dem Weg nach Hause. Und immer geht es auch um Sehnsucht\, vor allem nach Dingen\, die man sowieso niemals erreichen wird.\nGetränkt wird dieser Gefühlstrudel in dicken\, internationalen Pop\, dem aber auch Dance- Musik\, Indie-Rock\, Folk oder Synth-Pop nicht fern ist. Eingängige Melodien treffen auf Storytelling-Textzeilen über Jugend\, Verlust\, Mental Health-Struggles oder Queerness\, die so entwaffnend\, pointiert und schonungslos aus der Lebenswelt der Gleichaltrigen herausstrahlen\, dass bei Konzerten der ganze Saal von der ersten bis zur allerletzten Zeile mitgrölen kann. Und vorne der springende\, tanzende\, schwitzende und Nacht um Nacht wieder hemmungslos mitleidende Master of Ceremony Pablo Brooks. (Quelle: zakk)
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SUMMARY:Dietlind Falk: No Regrets
DESCRIPTION:Düsseldorf – Ein müffelnder ausgestopfter Alligator im Schaufenster\, leere Bierflaschen auf der Anmeldungstheke\, ohrenbetäubender Metal: Willkommen im Tattoostudio No Regrets. Hier\, irgendwo zwischen Dortmund und Duisburg\, irgendwann am Ende der 2010-Jahre\, stechen die zwei besten Freunde Hänk und Muddy seit Jahrzehnten Rosen\, Anker\, Fußballvereinswappen und Totenköpfe. Doch die Welt um Hänk und Muddy herum hat sich verändert\, und die beiden abgehalfterten Typen sind Auslaufmodelle geworden. Um das No Regrets vor dem Ruin zu retten\, holen sie die junge Luz in den Laden – und zwischen den drei Außenseitern entwickelt sich eine unfreiwillige\, tiefe Freundschaft\, die nicht nur das No Regrets mit neuer Lebensfreude erfüllt.\nDie Düsseldorferin Autorin Dietlind Falk entführt ihre Leserschaft ins Tattoo-Milieu und präsentiert eine Geschichte\, die durch ihre Pott-Atmosphäre\, charmante Rotzigkeit\, schräge Typen\, viel Freundschaftsliebe und Humor besticht. Das No Regrets\, Hänk\, Muddy und Luz – und viele andere liebevoll gezeichnete Figuren wie Laber-Jochen\, Baumarkt-Bernie oder Schotter sollte man kennenlernen\, wenn man Geschichten von Sven Regener oder Rocko Schamoni liebt.\nDietlind Falk\, geboren 1985\, wuchs im Ruhrgebiet auf (Recklinghausen\, direkt hinter dem Förderturm)\, dem Schauplatz ihres Romans No Regrets. Sie arbeitet als freie Übersetzerin aus dem Englischen und Französischen und übertrug unter anderem Mark Haddon und Octavia E. Butler ins Deutsche. 2017 erschien ihr Debütroman Das Letzte im Albino Verlag. Dietlind Falk singt und spielt in der Punkband Theilen und lebt in Düsseldorf. (Quelle: zakk)
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SUMMARY:Lùisa in Concert
DESCRIPTION:Düsseldorf – Sie ist Songschreiberin und Sängerin. Und was für eine\, ihr Konzept: aufwühlender Wahnsinns-Pop aus Hamburg\, verträumte Popmusik mit Stadion-Charakter\, Folk-Elemente verbunden mit elektronischen Sounds.\nLùisas Ansatz ist es\, eine gewisse Eighties-Ästhetik mit ihren Singer-Songwriter-Roots und dem aktuellen Indie-Zeitgeist zu kombinieren. Umgesetzt wird dies durch ein klar definiertes Groove-Gerüst aus Bass und Schlagzeug\, das sie mit Eighties-Synths\, perlenden Gitarren und einer insgesamt wärmeren Sound-Architektur ausgekleidet hat.\nMit ihrem dritten Album »New Woman« tritt die Sängerin und Songschreiberin Lúisa nun endgültig ins Licht: Das Album ist zu gleichen Teilen Standortbestimmung\, Trauerarbeit und hochgradig aufwühlender Pop. »It’s never been like that/I’ve been chasing my own head\, for a long long time.« Mit diesen Zeilen beginnt das dritte Lùisa-Album. Der Song dazu heißt »Deep Sea State Of Mind«\, was man vermutlich grob mit »Kopf unter Wasser« oder auch »Überblick verloren« übersetzen könnte\, aber auch mit der schwerelosen Leichtigkeit und Stille\, die Menschen unter Wasser umgibt. Die erste Single aus „New Woman« ist ein tatsächlich maritim anmutender Song\, der zwischen klar akzentuiertem Refrain und elegischen Strophen changiert.\nAuch in dem ebenfalls bereits ausgekoppelten »Late Summer Day« oder dem geisterhaft-berückenden »To Let You Go« sind der Wunsch nach klarer Verortung und Erlösung immer spürbar. Das Besondere ist allerdings\, dass diese durchaus um Verlust und Trauer kreisende Musik nicht in der Depression versinkt\, ganz im Gegenteil: Bei Lùisa geht es nicht um die Krise selbst\, sondern um den Weg aus ihr hinaus. (Quelle: zakk)
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