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SUMMARY:Palastmusik: Science & Sounds
DESCRIPTION:In der Konzertreihe für Kinder ab acht Jahren in Kooperation mit dem Kunstpalast geht es am 1. Juni 2024 im Robert-Schumann-Saal um die vier Elemente. Die vier Elemente Wasser\, Feuer\, Erde\, Luft sind der Ursprung unseres Universums und beeinflussen alles auf der Erde. Natur\, Klima und Wetter werden durch sie geprägt. Das Kinderorchester NRW führt mit »Science & Sounds« durch ein unterhaltsames Programm\, das die Geschichte und Wissenschaft der Elemente beleuchtet. WDR-Moderator Ralph Erdenberger erklärt\, wie die Elemente mit unserem Klima zusammenhängen und auch wo sie in der Musik zu finden sind – nicht ohne Grund sprechen wir von »erdigen Rhythmen«\, »sphärischen Klängen«\, »fließenden Melodien« und »feuriger Musik«. \nEin emotionales und informatives Familienkonzert\, das ganz nebenbei die Gelegenheit bietet\, György Mészáros am Pult zu erleben\, der ab August die Kinder- und Jugendorchester der Tonhalle Düsseldorf leiten wird. \nDie Konzertreihe »Palastmusik« für Kinder ab acht Jahren findet in Kooperation mit der Stiftung Kunstpalast im Robert-Schumann-Saal statt.
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SUMMARY:Lia Pale: The Great Euopean Songbook
DESCRIPTION:Wie hätte Schuberts »Winterreise« wohl geklungen\, wenn Frank Sinatra sie gesungen hätte? Diese Frage stellte sich die Wiener Sängerin Lia Pale und entwickelte daraus das Programm »The Great European Songbook«. Mit ihrem Jazzquartett transformiert sie Lieder von Schubert\, Schumann oder Brahms in die Welt des Jazz. Sie trägt den funkelnden Zauber der Lieder der Romantik in neue Gefilde\, sinnlich und voller Überraschungen. \nLia Pale singt Kunstlieder als Songs\, weil sie an die Freiheit der Interpretation glaubt: »Man muss die Welt nicht immer neu erfinden\, aber neu interpretieren vielleicht«\, sagt die Jazzsängerin. »Wenn ich Glenn Gould’s Goldberg Variationen höre\, kommt es mir so vor\, als ob er Jazzpianist gewesen wäre. Gershwin’s Summertime wurde von Billie Holiday\, Janis Joplin und Jessye Norman interpretiert\, und deshalb glaube ich\, dass alle Genres in irgendeiner Art und Weise miteinander verbunden sind.«
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SUMMARY:Big Bang: Schumann
DESCRIPTION:Das letzte Big Bang der Saison 2023/24 wird für alle Beteiligten ein Wechselbad der Gefühle. Für Ernst von Marschall wird es nach 35 Jahren sein letztes Konzert mit dem Jugendsinfonieorchester. Konzertmeister Lukas Döhler erlebt\, wie eine seiner Kompositionen den Mendelssohn-Saal zum Klingen bringt. Und der Konzertmeister der Düsseldorfer Symphoniker\, Dragos Manza\, spielt als Solist mit den jungen Musikerinnen und Musikern\, für die er seit Jahren als Tutor tätig ist. Da sind Emotionen programmiert! \nDie Tonhalle Düsseldorf war 2007 das erste Konzerthaus Deutschlands\, das ein eigenes Jugendsinfonieorchester in seinen Reihen etablierte. Das JSO wurde 1967 – wiederum als eines der ersten – Jugendorchester Deutschlands in sinfonischer Besetzung von Victor Arnolds an der Clara-Schumann-Musikschule gegründet. 1989 übernahm Ernst von Marschall die Dirigentenposition. Mit Beginn der Spielzeit 2007/08 und zu seinem 40-jährigen Bestehen wechselte das JSO an die Tonhalle. Ernst von Marschall leitete das Ensemble damit seit 35 Jahren\, davon 18 Jahre unter dem Dach der Tonhalle. Durch seine engagierte Arbeit und langjährige Erfahrung inspirierte und begeisterte er Generationen von jungen Musikerinnen und Musikern und motivierte sie immer wieder zu beeindruckenden Leistungen. \nNun endet eine Ära: Ernst von Marschall geht in den Ruhestand\, zum 1. Juli 2024 wird György Mészáros neuer Leiter der Kinder- und Jugendorchester der Tonhalle.
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SUMMARY:Schafroth geht ins Konzert
DESCRIPTION:Das letzte Comedykonzert der Saison rollt unserem Artist in Residence\, Ausnahmeschlagzeuger Alexej Gerassimez\, noch einmal den roten Teppich aus. In John Coriglianos »Conjurer. Concerto for percussionist and string orchestra« wird er sich einmal mehr als »Zauberer« an seinen Instrumenten beweisen. Musikalische Sparringspartner sind die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Katharina Müllner. Neben Coriglianos Werk stehen Stücke von Mendelssohn\, Schumann und Korngold auf dem Programm. \nNach seiner überaus gelungenen Premiere im April übernimmt nun bereits zum zweiten Mal der u. a. aus »Extra 3« bekannte Maximilian »Maxi« Schafroth die Moderatorenrolle des Comedykonzerts. Schafroth begeisterte mit seinem Kabarettprogrammen »Faszination Allgäu« und »Faszination Bayern« nicht nur Menschen südlich des Weißwurstäquators. Bereits zweimal hielt er beim jährlichen Starkbieranstich auf dem Münchner Nockherberg\, zu dem sich stets viele bayerische Politiker*innen und Bundespolitiker*innen einfinden\, die Fastenrede beim traditionellen »Derblecken«. 2023 bekamen nicht nur Söder und Aiwanger ihr Fett weg. So urteilte Schafroth etwa über Diversität im Freistaat: »Bayern bleibt Bayern. Bevor wir gendern\, macht der Schuhbeck ein Praktikum im Finanzamt.«
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SUMMARY:Liederabend: Schumann & Mendelssohn
DESCRIPTION:Der junge\, aufstrebende Schweizer Bariton Äneas Humm hat mit seiner Klavierpartnerin Renate Rohlfing einen ungemein beziehungsreichen Liederabend ersonnen: Lieder der Geschwister Fanny Hensel und Felix Mendelssohn sind miteinander verwoben und werden von Liedern des Ehepaars Clara und Robert Schumann umrahmt. Den Auftakt aber macht Franz Liszt\, der späte Bewunderer Schumanns\, der jedoch zur Musik Schumann und Mendelssohns zeitweise ein zumindest ambivalentes Verhältnis hatte … \nÄneas Humm ist Absolvent der Juilliard School und Ensemblemitglied des Badischen Staatstheater Karlsruhe. 2022 gewann der den Opus Klassik als bester Nachwuchskünstler des Jahres. »Mal prachtvoll sonor\, dann wieder in zartes Piano gleitend\, lässt er Endnoten magisch verklingen«\, beschrieb Der Spiegel seinen Gesang. Die Klassikwelt ist sich einig: Dieser Sänger steht kurz vor dem Sprung an die Spitze.
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SUMMARY:Schumann Re:sampled
DESCRIPTION:Schumann goes Hip-Hop: Der Beatmaker Tarek Zarroug verwandelt Schumanns Musik in groovigen Sound\, drei Rapper vertiefen sich in Schumanns Innenwelt. »Schumann Re:sampled« ist ein innovatives Musikprojekt\, das Kompositionen von Clara und Robert Schumann neu interpretiert und mit modernen Elementen aus Hip-Hop\, Elektronik und Ambient in neue Klanglandschaften transformiert. Der Titel spielt auf die Praxis des Samplings an\, bei der Fragmente von bestehenden Aufnahmen genommen und in neuen Kontexten verwendet werden. \nUnter der Leitung von Schlagzeuger und Musikproduzent Tarek Zarroug wird gemeinsam mit dem Pianisten Timo Schieber ein Konzertprogramm entwickelt und live aufgeführt. Die von den Rappern Busy Beast und bernard. verfassten Texte behandeln zeitlose Themen aus dem Leben der Schumanns und werden von dem Re:sampled-Chor unter der Leitung von Niklas Genschel unterstützt. Schumanns Musik und die Lebensthemen des Romantikers werden in eine Sprache von heute übersetzt. \nEin Projekt in Kooperation mit dem Kulturzentrum zakk
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SUMMARY:Supernova: Alexej Gerassimez & Chorwerk Ruhr
DESCRIPTION:Gleich mehrere Superlative gibt es in diesem Konzert: Ausnahmeschlagzeuger Alexej Gerassimez präsentiert sich erneut als brillanter Virtuose und als Komponist. Sein Partner: das sensationelle Chorwerk Ruhr\, das dazu auch eine Menge Schumann im Gepäck hat. \nUnser Artist in Residence Alexej Gerassimez hat eine große Affinität zum Chor\, die tief in seiner Kindheit verwurzelt ist. In seiner eindringlichen Komposition »Das Land« verbindet er – inspiriert von einem Text Rainer Maria Rilkes – die menschliche Stimme als »Ursprung der Musik« und den Rhythmus als »Beginn der Zeit und des Seins«. \nUm existenzielle Fragen von Tod und Wiedergeburt kreist auch »Return of the Moon« des Südafrikaners Peter Klatzow. Das Stück erzählt von den engen Beziehungen südafrikanischer Ureinwohner zur Natur\, zum Mond\, den Sternen\, den Tieren und dem Feuer – und stellt die Frage\, wie ein Volk\, das Jahrtausende lang perfekt mit seiner Umgebung harmoniert hat\, plötzlich von Neuankömmlingen in seinem Gebiet praktisch ausgelöscht werden konnte.
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SUMMARY:Abel Selaocoe & Manchester Collective
DESCRIPTION:Der südafrikanische Cellist Abel Selaocoe sprengt in seinen Konzerten alle Grenzen\, verbindet klassisches Cellospiel mit Improvisationen\, afrikanischem Gesang und Body-Percussion. In seinem musikalischen Melting Pot trifft Haydn auf Strawinsky und reist mit ihm nach Mali\, Dänemark und an die Elfenbeinküste. Am 8.6. kommt er mit seinem Programm »Sirocco« im Rahmen des Schumannfests in die Tonhalle. Mit dabei: das phänomenale Manchester Collective\, das vor Energie nur so strotzt. \nSelaocoe definiert die Parameter des Cellos neu. Er bewegt sich nahtlos durch eine Vielzahl von Genres und Stilen\, von der Zusammenarbeit mit Weltmusikern und Beatboxern bis hin zu Konzertauftritten und klassischen Solokonzerten. Abel kombiniert virtuose Performance mit Improvisation\, Gesang und Bodypercussion und hat ein besonderes Interesse daran\, Konzertprogramme zu kuratieren\, die die Verbindungen zwischen westlichen und nicht-westlichen Musiktraditionen hervorheben\, um der klassischen Musik zu helfen\, ein vielfältigeres Publikum zu erreichen. \nSelaocoe arbeitet eng mit dem Manchester Collective zusammen\, mit dem er das äußerst erfolgreiche Programm »Sirocco« entwickelt hat\, das seit 2019 aufgeführt wird. In der Saison 2020/21 trat Abel beim Kings Place\, Norfolk & Norwich und Ryedale Festival auf und spielte mit Ensembles wie dem BBC Concert Orchestra beim EFG London Jazz Festival\, Manchester Collective und Britten Sinfonia. \nSein Solo-Debüt gab Selaocoe bei den BBC Proms im August 2021 und kuratierte ein Programm mit dem BBC National Orchestra of Wales\, Chesaba und dem Gnawa Ensemble. Abel Selaocoe ist ein Exklusivkünstler bei Warner Classics und sein Debütalbum »Where is Home? (Hae Ke Kae)« zum Thema Heimat und Zuflucht wurde im Herbst 2022 veröffentlicht. \nIm Juli 2018 schloss der Cellist sein International Artist Diploma am Royal Northern College of Music ab. Neben seinen zahlreichen Auszeichnungen und Anerkennungen in der Branche wurde Selaocoe im Mai 2021 als erster Teilnehmer von Power Up Music Creator in der neuen Initiative der PRS Foundation angekündigt\, die sich gegen schwarzen Rassismus und rassistische Ungleichheiten im Musiksektor richtet.
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SUMMARY:Stegreif: Symphony of Change
DESCRIPTION:Stegreif\, das »Improvising Symphony Orchestra«\, musiziert buchstäblich ohne Netz und doppelten Boden. Auswendig und ohne Dirigent spielen die Musikerinnen und Musiker wie direkt aus dem Herzen. Alles klingt wie frisch erfunden\, ganz im Augenblick – und ist doch vollgesogen mit Geschichte und Vision. Die »Symphonie of change« ist aus der Beschäftigung mit verschiedenen Perspektiven der Nachhaltigkeit entstanden. Die Künstlerinnen und Künstler verstehen den Abend als musikalische Aufforderung\, sich einzubringen und den Wandel anzustoßen\, der für die großen Fragen unserer Zeit notwendig ist. \nDabei spannt das Orchester den musikalischen Bogen über vier Komponistinnen und Epochen einer ungehörten Musikgeschichte: von Hildegard von Bingen über Wilhelmine von Bayreuth\, Emilie Mayer bis hin zu Clara Schumann. Stegreif verleiht ihnen einen neuen Klang: Ausgewählte Werke dieser Komponistinnen wurden durch Mitglieder von Stegreif rekomponiert. Das berauschende Ergebnis durchbricht alle Genregrenzen zwischen improvisierter Musik\, Jazz\, Neuer Musik und Klassik.
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SUMMARY:Schumann Missa Sacra
DESCRIPTION:Kirchenmusik ist nicht das Erste\, was man mit Schumann verbindet. Doch hat er auch hier Spuren hinterlassen\, vor allem in Düsseldorf. Er dirigierte nicht nur die Hochämter in der Maxkirche\, sondern schrieb 1852 auch eine »Missa Sacra«. Das von Chor und Orchester der Maxkirche gestaltete Konzert spürt – am historischen Ort der ehemaligen Franziskanerkirche – der Genese der »Missa sacra« und dem musikalisch-kirchlichen Kontext des Werkes nach. \nVon Robert Schumann kennt das breite Publikum vor allem seine Liederzyklen und die Kammermusik. Eine große\, »heilige Messe« für Chor und Orchester wirkt da fast schon exotisch. Schumann wird als geistlicher Komponist bis heute kaum wahrgenommen\, dabei ist seine »Missa Sacra« eine wahre Fundgrube für Chöre. Schumann wendet sich darin nicht an eine bestimmte Konfession oder Religions­gemeinschaft\, sondern an ein allgemein-religiöses\, naturreligiöses Grundgefühl – so wie es im Zeitalter der Romantik von vielen Künstlern empfunden wurde. \nDas Kirchenkonzert mit dem Chor und dem Orchester der Maxkirche findet unter der Leitung von Markus Bellmann statt\, als Solisten sind Helena Günther (Sopran)\, Bohyeon Mun (Tenor) und Thilo Dahlmann (Bass-Bariton) zu erleben.
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SUMMARY:Virtuosen-Varieté
DESCRIPTION:Klassik trifft Comedy: Der Geiger Aleksey Igudesman und der Pianist Hyung-ki Joo werden von Kolleginnen und -Kollegen aus der klassischen Musikszene ebenso geliebt wie vom Publikum\, weil es ihnen auf einzigartige Weise gelingt\, mit großem Spaß musikalisches Können auf höchstem Niveau zu präsentieren. Exklusiv für die Tonhalle kuratieren Igudesman & Joo mit dem »Virtuosen-Varieté« eine eigene Konzertreihe. Dazu lädt das Duo Talente aus verschiedensten Disziplinen\, Himmels- und Musikrichtungen zu sich auf die Bühne ein und zündet ein zirzensisches Feuerwerk voller Humor\, atemberaubender Virtuosität – und natürlich fantastischer Musik! \nAm 15. Juni haben Igudesman & Joo in ihrer Show besondere Ausnahmetalente mit großen Entertainer-Qualitäten zu Gast. In einer spektakulären Show trifft Klassik auf Comedy und atemberaubende Virtuosität. Meisterhaft präsentiert von Igudesman & Joo\, bringt diese Aufführung die Könige der klassischen Musik-Comedy zusammen und stellt sie neben ein Trio von Weltklasse-Musikerinnen und -Musikern: Die Cellistin und »Music Comedian« Rebecca Carrington begeistert mit ihrer einzigartigen Mischung aus musikalischem Genie und komödiantischem Talent das Publikum. Gitarrist Alexandr Misko definiert mit fingerfertigen Kunstwerken und innovativen Interpretationen die Grenzen des Instruments neu. Eine meisterhafte Technik und kreative Bearbeitungen zeichnen den Geiger Roman Kim als wahren Virtuosen aus. Gemeinsam entfachen sie ein Feuerwerk aus Humor\, Virtuosität und unvergleichlicher musikalischer Leidenschaft – ein unvergessliches Erlebnis voller fantastischer Musik und Unterhaltung!
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SUMMARY:Trio Orelon: Schumann & Dvorák
DESCRIPTION:Ihnen steht eine steile Karriere bevor: Judith Stapf\, Marco Sanna und Arnau Rovira Bascompte haben als »Trio Orelon« im vergangenen Jahr den ersten Preis und den Publikumspreis des ARD-Musikwettbewerbs gewonnen. Am 19.6. machen sie im Palais Wittgenstein Station beim Schumannfest und erzählen Schumanns Romantik mit zwei Generationssprüngen weiter: mit Dvorák und der Französin Lili Boulanger\, deren schmales Oeuvre zum Schönsten ihrer Zeit zählt. \nSinfonische Dichte\, homogener Gesamtklang\, »kammermusikalische Intensität und Emotionalität« (FAZ) – bereits kurz nach seiner Gründung wurden dem Trio Orelon diese Eigenschaften zugeschrieben. Allein in den letzten zwei Jahren erspielte sich das Trio Orelon zahlreiche nationale und internationale Preise\, neben den Preisen beim Internationaler Musikwettbewerb ARD in München auch den ersten Preis und den Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerks beim »International Chamber Music Competition« in Melbourne und den ersten Preis und den Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerks beim Wettbewerb »Schubert und die Musik der Moderne« in Graz. Darüber hinaus ist das Trio Preisträger bei Wettbewerben wie »Premio Trio di Trieste«\, »ICM Pinerolo-Torino«\, dem Schumann-Wettbewerb in Frankfurt und dem Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. \nDas 2018 in Köln gegründete Klaviertrio Orelon verdankt seinen Namen der Weltsprache Esperanto\, in der »Orelon« schlicht »Ohr« bedeutet\, und damit die vielen Aspekte des Hörens in der Musik versinnbildlicht. Zusammengefunden haben sich Violinistin Judith Stapf\, Cellist Arnau Rovira i Bascompte und Pianist Marco Sanna an den Musikhochschulen in Köln und Berlin. Die Klaviertrio-Besetzung bietet ihnen die größtmögliche musikalische und auch menschliche Harmonie: Im Trio werfen die Drei einen neugierigen und dynamischen Blick auf die Werke ihrer Instrumentenkombination und verbinden diesen mit einer unbändigen Energie und Lust am differenzierten Ausdruck. \nKonzertreisen führen das Trio Orelon durch Europa sowie in renommierte Konzertsäle\, darunter das Konzerthaus Berlin\, die Alte Oper Frankfurt\, das Beethoven-Haus Bonn\, das Gewandhaus Leipzig\, das Prinzregententheater und den Herkulessaal in München. \nDabei präsentieren die Musikerinnen und Musiker innovative thematische Programme\, in denen sie klassisches Repertoire mit weniger bekannten und unentdeckten Werken kombinieren. Im Zuge seiner Repertoire-Recherchen entwickelte das Trio das Projekt »Beethovens Töchter«\, das sich mit der wenig gespielten Literatur von Komponistinnen beschäftigt und sie in moderierten Konzerten in Bezug zu ihrem Vorfahren Ludwig van Beethoven setzt.
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SUMMARY:Familienkonzert: Durch die Luft
DESCRIPTION:Große und kleine Musikfans können sich beim Familienkonzert in der Tonhalle Düsseldorf am 23. Juni auf eine Premiere freuen: Erstmals werden Zirkusartistinnen und Zirkusartisten gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern auf der Bühne stehen. Thema des Konzerts für alle ab 6 Jahren ist die Luft. \nIm Familienkonzert geht es nicht nur mit vibrierend-leichten\, stürmisch-aufbrausenden und sphärischen Melodien von Mendelssohn bis Takemitsu hoch hinauf in luftige Höhen. Vier Artistinnen und Artisten rund um den Jongleur\, Tänzer und Choreographen Benjamin Richter lassen so manches durch die Luft unter dem Sternenhimmel der Tonhalle schweben und machen den Raum über den Köpfen des Publikums auf eindrucksvolle Weise erfahrbar. Musik und jonglierte Objekte werden zu gleichberechtigten Spielpartnern\, die die Konzertgäste auf eine Reise durch die Luft einladen. \nDie ursprünglich für dieses Familienkonzert geplante Performance der compagnie toit végétal muss leider krankheitsbedingt ausfallen\, so dass eine Besetzungsänderung nötig wurde. Nun wird das Jonglage-Ensemble von Benjamin Richter und Jenny Patschovsky Teil des Konzerts werden. Seit vielen Jahren arbeiten sie an den Schnittstellen von zeitgenössischem Zirkus\, Tanz und Clownerie und realisieren interdisziplinäre Zirkusperformances.
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SUMMARY:Führung: Von Sternen zu Stars
DESCRIPTION:Wie wurde aus einem Planetarium zur Beobachtung des Sternenhimmels ein Konzerthaus? Welche Kunstwerke gibt es in der Tonhalle zu entdecken? Warum ist die Akustik im Konzertsaal heute so einzigartig und warum war das nicht immer so? Kirsten Bernheim bietet regelmäßig Führungen durch die Tonhalle an\, bei denen man in die spannende Geschichte des Konzerthauses eintauchen\, einen Blick hinter die Kulissen werfen und Anekdoten aus dem Konzertbetrieb erfahren kann. Die 60-minütige Tour führt quer durch das Haus\, in die Backstagebereiche und bis auf die Bühne. \nBuchungen können über die Konzertkasse oder online auf tonhalle.de vorgenommen werden\, gesonderte Termine für Gruppen sind auf Anfrage verfügbar.
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SUMMARY:Sternzeichen: Scheherazade
DESCRIPTION:Zum Abschluss der Saison schickt die Tonhalle ihre Gäste in die Wüste. In der »Scheherazade« hat Rimski-Korsakow Motive aus »1001 Nacht«\, Geigen-Soli und Orchesterklänge zu einem musikalischen fliegenden Teppich verwoben\, der das Publikum durch einen Orient voller Abenteuer\, Poesie und Fernweh tragen wird. Zum gewiss sehr emotionalen symphonischen Abschied von GMD Axel Kober gesellt sich die Komplettaufführung der elf für das Großprojekt »Green Monday« entstandenen\, weltumspannenden Werke\, die vor allem eines wollen: uns alle für einen bessere Welt sensibilisieren. \nAxel Kober ist seit der Spielzeit 2009/10 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein\, wo die Düsseldorfer Symphoniker zwei Drittel der Saison residieren. Kobers Auftritte in der Tonhalle sind stets wundervolle musikalische Brücken in das Haus an der Heinrich-Heine-Allee. Seine Interpretationen in Oper und Konzert wachsen auf dem Fundament großer Werkkenntnis\, enormer Erfahrung und reicher Musikalität regelmäßig in Sphären begeisternder Inspiration. Seit 2013 ist Axel Kober regelmäßiger Gast bei den Bayreuther Festspielen\, wo er Wiederaufnahmen von »Tannhäuser« (u. a. 2021 und 2022 in der Regie von Tobias Kratzer) und »Der Fliegende Holländer« dirigierte. Auch zur Wiener Staatsoper\, an der er 2016 debütierte\, verbindet ihn eine besondere Beziehung. Neben seinem euphorisch aufgenommenen Ring-Zyklus 2019 und der sofortigen Wiedereinladung zu weiteren Ring-Zyklen 2022 dirigierte er dort »Hänsel und Gretel«\, »Arabella«\, »Fidelio«\, »Tosca«\, »Turandot«\, »Rosenkavalier« und Mahlers 4. Symphonie. \nAm »Green Monday« hat die Tonhalle eine Saison lang gemeinsam mit ihrem Publikum ausprobiert\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« in der Rotunde wurden vor Konzertbeginn interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Sternzeichen-Konzertprogramm wurde durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece« erweitert. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024 erklingen nun alle elf Mikro-Werke gesammelt: UPCYCLE von Gordon Hamilton\, FURIOUS BURIALS von Eve de Castro Robinson\, CIRCULATION von Somei Satoh\, RECURRING von Shiva Feshareki\, HEAT EFFICIENCY von Aziza Sadikova\, DIGITALLY MADE POSSIBLE von Yuan-Chen Li\, AGUA ES VIDA von Leila Adu-Gilmore\, FLASH\, SHIMMER\, GLOW\, SPARK von Juhi Bansal\, OHM – TWILIGHT von Kristjan Järvi\, SPINPHONY von Enrico Chapela und VERDURE von Adeline Wong. Der neuseeländische Komponist John Psathas schrieb dazu Übergänge und einen Schlussteil und verband alles zum großen »Green Piece«\, das im letzten Sternzeichen der Saison 2023/24 seine Uraufführung feiert.
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SUMMARY:Vortrag: Welche Klima-Zukunft wählen wir?
DESCRIPTION:Zum Abschluss des einjährigen Nachhaltigkeitsprojekts »Green Monday« der Tonhalle Düsseldorf spricht der renommierte Meeresbiologe und Klimafolgenforscher Dr. Udo Engelhardt über Klima-\, Biodiversitäts- und Menschenschutz im Jahrzehnt der Entscheidung. Die dem Tonhallen-Publikum bereits als Moderatorin des »Green Star Talks« bekannte Geigerin Lea Brückner und ihr Duo-Partner und Gitarrist Gabor Ladanyi umrahmen den Vortrag musikalisch. \nEine Vielzahl eskalierender Krisen stellt unsere Gesellschaft und uns als Individuen vor schier unüberwindbar erscheinende Aufgaben. An der Dringlichkeit\, auf diese Herausforderungen schnellstmöglich und effektiv zu reagieren\, gibt es keinen Zweifel\, doch unser Handeln ist bis jetzt unzureichend. Wie schaffen wir es\, den Schalter noch rechtzeitig umzulegen\, um die drohenden klimatischen\, ökologischen und sozialen Kipppunkte zu vermeiden? Zwar leben wir im Jahrzehnt der Entscheidung\, und der Handlungsdruck ist groß\, aber wir haben alles\, was wir brauchen! Welche Zukunft wählen wir? Noch können wir uns entscheiden …
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SUMMARY:Junior-Sternzeichen: Durch die Nacht
DESCRIPTION:Die Konzerteinführung plus Konzertbesuch für alle ab 9 Jahren befasst sich am 30. Juni 2024 mit den Geschichten aus »Tausend und eine Nacht«. Die haben zwar offiziell keinen Verfasser\, aber dafür eine umso berühmtere Erzählerin: Scheherazade! Die von ihr erzählten Märchen zogen nicht nur den König Schahryar\, sondern auch den russischen Komponisten Nikolai Rimski-Korsakow in ihren Bann. Mindestens genauso poetisch ist seine Komposition dazu: Farbenreiche Klänge sowie dichterische und dramatische Melodien illustrieren eine abenteuerliche Schifffahrt\, eine Liebesgeschichte und eine große Feier in Bagdad … \nDie Junior-Sternzeichen sind praktisch zwei Konzerte zum Preis von einem: Los geht es im Hentrich-Saal mit einer Konzerteinführung mit Live-Musik\, mit Schauspieler Jonathan Schimmer\, Pianistin Anna Seropian und Konzertpädagogin Samira Memarzadeh. Das Publikum hört sich Ton für Ton durch die Musik\, die in unterhaltsame Geschichten über das Werk und seinen Komponisten und Theaterszenen verpackt ist. Anschließend geht es in den Mendelssohn-Saal zu den »großen« Konzertbesucherinnen und -besuchern\, wo die jungen Gäste im Chorpodium hinter der Bühne Platz nehmen\, dem Dirigenten Axel Kober direkt ins Gesicht und den Musikerinnen und Musikern der Düsseldorfer Symphoniker auf die Finger und in die Noten schauen können. Hier lauschen sie im Sonntagskonzert der Düsseldorfer Symphoniker dann Nikolai Rimski-Korsakows »Sheherazade«\, über die sie zuvor in der Einführung schon so viel Spannendes erfahren haben.
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