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SUMMARY:Sternzeichen: Schumann 4
DESCRIPTION:Der belgische Dirigent David Reiland ist seit der Spielzeit 2020/21 »Schumanngast« der Düsseldorfer Symphoniker. Die Vertrauensposition existiert seit 2008 und wurde von Intendant Michael Becker initiiert\, um die besondere Verbindung zwischen den Düsseldorfer Symphonikern und dem Komponisten in den Fokus zu nehmen. Robert Schumann war von 1850 bis 1854 Musikdirektor des Orchesters\, das zu dieser Zeit noch als »Städtischer Musikverein« firmierte. Schumann ist bis heute in Düsseldorf allgegenwärtig – Beispiele dafür sind etwa das Schumannhaus an der Bilker Straße\, das Schumannfest der Tonhalle Düsseldorf oder auch die Telefon-Warteschleife der Stadtverwaltung\, die Auszüge der »Rheinischen Symphonie« erklingen lässt. \nIn den Sternzeichen am 3.\, 5. und 6. Mai ergründet David Reiland gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern die doppelten Herztöne Schumanns. Dessen 4. Symphonie entstand hörbar in der frühen Liebeseuphorie mit Clara. Die Erstfassung wurde zu ihrem Geburtstag fertig. Dass der Komponist danach noch zehn Jahre an dem Werk gefeilt hat\, beweist\, dass wahre Liebe eben auch in der Musik vor allem eins ist: echte Beziehungsarbeit. \nWährend diese Liebeserklärung ohne Worte auskam\, wird in »Schwarzer Schnee« von René Staar Klartext gesprochen. Der Wiener Komponist setzt jenen ein Denkmal\, die den Mut und die Kraft aufbringen\, uns über das oft verborgene Unrecht aufzuklären\, das tagtäglich in unserer Welt geschieht. Staars rund 20-minütiges Werk für Orchester\, Chor\, Solo-Sopran und Sprecherin thematisiert die Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit. Die gesungenen und gesprochenen Texte stammen aus dem Essay-Band »Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch« der türkischen Physikerin\, Journalistin und Schriftstellerin Asli Erdogan\, zitieren symbolhaft verschleiernde Gedichtzeilen von André du Bouchet\, einige Zeilen aus brutalen Tatsachenberichten von Cem Özdemir (aus dem Vorwort zu Erdogans Buch)\, ein Text von Ungaretti\, ein Gedicht des griechischen Dichters Janis Ritsos und Texte von René Staar selbst. Marisol Montalvo ist in der Aufführung als Sopranistin und die Burgtheater-Schauspielerin Sylvie Rohrer als Sprecherin zu erleben. \nDie Veranstaltung am 6. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »Anreise mit dem Fahrrad«. Im Konzert wird »Spinphony« zu hören sein\, die Uraufführung des Green Piece N° 10 von Enrico Chapela\, einem mexikanischen Komponisten und Gitarristen. Chapela ließ sich für seine Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«.
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SUMMARY:Benefizkonzert »Musik hilft!«
DESCRIPTION:Das Schulorchestertreffen ist inzwischen zu einer festen Instanz im Konzertkalender der Tonhalle geworden. Angefangen hat alles 2021\, als die Schulensembles für die Menschen im Ahrtal spielten. Die zweite und dritte Ausgabe von »Musik hilft!« richtete ihren Blick gen Osten in die Ukraine. Auch für das vierte »Musik hilft!«-Konzert am 4. Mai 2024 werden wir gemeinsam mit der Hilfsorganisation HELP e. V. bedarfsgerecht einen neuen Widmungsträger bestimmen\, dem die Musik Flügel verleiht. Es spielen das Kinderorchester der Tonhalle und die Schulorchester vom Annette-Gymnasium\, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium\, Geschwister-Scholl-Gymnasium\, Gymnasium Koblenzer Straße\, St.-Ursula-Gymnasium und dem Quirinus-Gymnasium Neuss. Es moderiert Musikvermittlerin Lorna Bowden.
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SUMMARY:Sternzeichen: Schumann 4
DESCRIPTION:Der belgische Dirigent David Reiland ist seit der Spielzeit 2020/21 »Schumanngast« der Düsseldorfer Symphoniker. Die Vertrauensposition existiert seit 2008 und wurde von Intendant Michael Becker initiiert\, um die besondere Verbindung zwischen den Düsseldorfer Symphonikern und dem Komponisten in den Fokus zu nehmen. Robert Schumann war von 1850 bis 1854 Musikdirektor des Orchesters\, das zu dieser Zeit noch als »Städtischer Musikverein« firmierte. Schumann ist bis heute in Düsseldorf allgegenwärtig – Beispiele dafür sind etwa das Schumannhaus an der Bilker Straße\, das Schumannfest der Tonhalle Düsseldorf oder auch die Telefon-Warteschleife der Stadtverwaltung\, die Auszüge der »Rheinischen Symphonie« erklingen lässt. \nIn den Sternzeichen am 3.\, 5. und 6. Mai ergründet David Reiland gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern die doppelten Herztöne Schumanns. Dessen 4. Symphonie entstand hörbar in der frühen Liebeseuphorie mit Clara. Die Erstfassung wurde zu ihrem Geburtstag fertig. Dass der Komponist danach noch zehn Jahre an dem Werk gefeilt hat\, beweist\, dass wahre Liebe eben auch in der Musik vor allem eins ist: echte Beziehungsarbeit. \nWährend diese Liebeserklärung ohne Worte auskam\, wird in »Schwarzer Schnee« von René Staar Klartext gesprochen. Der Wiener Komponist setzt jenen ein Denkmal\, die den Mut und die Kraft aufbringen\, uns über das oft verborgene Unrecht aufzuklären\, das tagtäglich in unserer Welt geschieht. Staars rund 20-minütiges Werk für Orchester\, Chor\, Solo-Sopran und Sprecherin thematisiert die Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit. Die gesungenen und gesprochenen Texte stammen aus dem Essay-Band »Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch« der türkischen Physikerin\, Journalistin und Schriftstellerin Asli Erdogan\, zitieren symbolhaft verschleiernde Gedichtzeilen von André du Bouchet\, einige Zeilen aus brutalen Tatsachenberichten von Cem Özdemir (aus dem Vorwort zu Erdogans Buch)\, ein Text von Ungaretti\, ein Gedicht des griechischen Dichters Janis Ritsos und Texte von René Staar selbst. Marisol Montalvo ist in der Aufführung als Sopranistin und die Burgtheater-Schauspielerin Sylvie Rohrer als Sprecherin zu erleben. \nDie Veranstaltung am 6. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »Anreise mit dem Fahrrad«. Im Konzert wird »Spinphony« zu hören sein\, die Uraufführung des Green Piece N° 10 von Enrico Chapela\, einem mexikanischen Komponisten und Gitarristen. Chapela ließ sich für seine Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«.
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SUMMARY:Führung: Von Sternen zu Stars
DESCRIPTION:Wie wurde aus einem Planetarium zur Beobachtung des Sternenhimmels ein Konzerthaus? Welche Kunstwerke gibt es in der Tonhalle zu entdecken? Warum ist die Akustik im Konzertsaal heute so einzigartig und warum war das nicht immer so? Kirsten Bernheim bietet regelmäßig Führungen durch die Tonhalle an\, bei denen man in die spannende Geschichte des Konzerthauses eintauchen\, einen Blick hinter die Kulissen werfen und Anekdoten aus dem Konzertbetrieb erfahren kann. \nEine Führung in deutscher Sprache findet am 6. Mai um 17:45 Uhr vor dem Sternzeichen-Konzert der Düsseldorfer Symphoniker am Montagabend statt. Zusätzlich wird um 16:30 Uhr eine Führung in englischer Sprache angeboten. Am 27.5. findet eine weitere Führung auf Deutsch statt. Die 60-minütige Tour führt quer durch das Haus\, in die Backstagebereiche und bis auf die Bühne. Buchungen können über die Konzertkasse oder online auf tonhalle.de vorgenommen werden\, gesonderte Termine für Gruppen sind auf Anfrage verfügbar.
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DESCRIPTION:Der belgische Dirigent David Reiland ist seit der Spielzeit 2020/21 »Schumanngast« der Düsseldorfer Symphoniker. Die Vertrauensposition existiert seit 2008 und wurde von Intendant Michael Becker initiiert\, um die besondere Verbindung zwischen den Düsseldorfer Symphonikern und dem Komponisten in den Fokus zu nehmen. Robert Schumann war von 1850 bis 1854 Musikdirektor des Orchesters\, das zu dieser Zeit noch als »Städtischer Musikverein« firmierte. Schumann ist bis heute in Düsseldorf allgegenwärtig – Beispiele dafür sind etwa das Schumannhaus an der Bilker Straße\, das Schumannfest der Tonhalle Düsseldorf oder auch die Telefon-Warteschleife der Stadtverwaltung\, die Auszüge der »Rheinischen Symphonie« erklingen lässt. \nIn den Sternzeichen am 3.\, 5. und 6. Mai ergründet David Reiland gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern die doppelten Herztöne Schumanns. Dessen 4. Symphonie entstand hörbar in der frühen Liebeseuphorie mit Clara. Die Erstfassung wurde zu ihrem Geburtstag fertig. Dass der Komponist danach noch zehn Jahre an dem Werk gefeilt hat\, beweist\, dass wahre Liebe eben auch in der Musik vor allem eins ist: echte Beziehungsarbeit. \nWährend diese Liebeserklärung ohne Worte auskam\, wird in »Schwarzer Schnee« von René Staar Klartext gesprochen. Der Wiener Komponist setzt jenen ein Denkmal\, die den Mut und die Kraft aufbringen\, uns über das oft verborgene Unrecht aufzuklären\, das tagtäglich in unserer Welt geschieht. Staars rund 20-minütiges Werk für Orchester\, Chor\, Solo-Sopran und Sprecherin thematisiert die Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit. Die gesungenen und gesprochenen Texte stammen aus dem Essay-Band »Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch« der türkischen Physikerin\, Journalistin und Schriftstellerin Asli Erdogan\, zitieren symbolhaft verschleiernde Gedichtzeilen von André du Bouchet\, einige Zeilen aus brutalen Tatsachenberichten von Cem Özdemir (aus dem Vorwort zu Erdogans Buch)\, ein Text von Ungaretti\, ein Gedicht des griechischen Dichters Janis Ritsos und Texte von René Staar selbst. Marisol Montalvo ist in der Aufführung als Sopranistin und die Burgtheater-Schauspielerin Sylvie Rohrer als Sprecherin zu erleben. \nDie Veranstaltung am 6. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »Anreise mit dem Fahrrad«. Im Konzert wird »Spinphony« zu hören sein\, die Uraufführung des Green Piece N° 10 von Enrico Chapela\, einem mexikanischen Komponisten und Gitarristen. Chapela ließ sich für seine Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«.
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SUMMARY:Frau Luna: Das Cafékonzert 
DESCRIPTION:Es geht doch nichts über eine dampfende Tasse Kaffee und ein feines Stückchen Kuchen. Wenn dann noch ein Häubchen Schlagsahne und Wiener Kaffeehausmusik dazukäme\, wäre das zu schön\, um wahr zu sein. Das Tea Time Ensemble lässt die Sonntagnachmittagsträume Wirklichkeit werden und lädt dreimal in der Spielzeit zum Schwelgen ein: Vom Walzer bis zum Foxtrott\, vom Musicalhit bis zum Operettenschlager wird so manches musikalische Schmankerl serviert – und alles »aber bitte mit Sahne«! Und wo wir schon einmal beim Erfüllen von Wünschen sind: Die Tasse Kaffee ist im Eintrittspreis inbegriffen. \nSonntag\, 12. Mai 2024\, 15:00 Uhr\nRotunde\nTickets: 18 Euro (inkl. Kaffee)\, Studierende\, Auszubildende und Schüler:innen 8 Euro  
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SUMMARY:Raumstation: Hagen Quartett
DESCRIPTION:Béla Bartók sagte einmal sinngemäß\, dass die Werke eines Menschen viel genauer über seine Passionen und über bedeutsame Ereignisse seines Lebens erzählen\, als es jede Biografie könnte. Sein zweites Streichquartett entstand mitten im Ersten Weltkrieg. Lebensgesättigt fließen die volksmusikalischen Funde seiner Forschungsreisen in die Musik\, die am Ende nur noch Trauer ist. Schubert schrieb sein C-Dur-Quintett\, eines der größten Mysterien der Kammermusik\, wenige Wochen vor seinem Tod. Davon\, und von vielem mehr\, erzählt die Musik. \nDas Hagen Quartett zählt zu den besten Ensembles unserer Zeit und wurde zum »Gipfel der Musikalität« (Die Presse) erklärt. Seit fast vier Jahrzehnten konzertiert es auf der ganzen Welt und hat eine beeindruckende Diskographie mit fast fünfzig Einspielungen vorzuweisen. Das in Salzburg ansässige Quartett feierte 2021 bereits sein 40-jähriges Bestehen. Neben seinen atemberaubenden Auftritten zeichnet sich das Ensemble auch durch seine Herangehensweise an das Quartettspiel aus: Der Fokus des Hagen Quartetts liegt einzig und allein auf der Musik\, die es macht\, was sich im enormen Erfolg der Gruppe widerspiegelt. In den vergangenen Saisons trat das Quartett in den wichtigsten Musikmetropolen der Welt auf\, darunter gab es mehrere Konzerte in der Wigmore Hall und der Cité de la Musique\, reiste nach Amsterdam\, um das Erste Biennale Streichquartett-Festival des Concertgebouw zu eröffnen\, nach Asien für eine Tournee\, die drei Auftritte in Tokio beinhaltete\, und arbeitete an Programmen zusammen mit Sol Gabetta und Jörg Widmann. Außerdem wurde eine lang erwartete Brahms-Aufnahme mit dem Pianisten Kirill Gerstein bei Myrios Classics veröffentlicht. \nFür das Konzert in der Tonhalle mutiert das Hagen Quartett zum Quintett und wird das Schubert-Streichquintett gemeinsam mit der jungen österreichischen Cellistin Julia Hagen spielen. Natürlichkeit und Wärme\, Vitalität und der Mut zum Risiko: solche Vorzüge werden regelmäßig genannt\, wenn von Julia Hagens Spiel die Rede ist. Die gebürtige Salzburgerin\, die heute in Wien lebt\, überzeugt als Solistin mit Orchester ebenso wie im Rezital mit Klavier oder in zahlreichen Kammermusikkonstellationen an der Seite prominenter Partner. Die 28-Jährige verbindet technische Souveränität mit hohem gestalterischem Anspruch und einer unmittelbar kommunikativen Musizierhaltung. Julia Hagen ist die Gewinnerin des Credit Suisse Young Artist Awards 2024. Der Preis beinhaltet ein Konzert mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Christian Thielemann im Rahmen des Sommer-Festivals in Luzern. Zu den weiteren Höhepunkten ihrer Saison 2023/24 gehören u. a. Konzerte mit der Dresdner Philharmonie unter Krzysztof Urbański\, dem Orquesta Sinfónica Nacional de Colombia (Jonathan Bloxham)\, Orquesta Nacional de España (Giovanni Antonini)\, Kristiansand Symphony Orchestra (Julian Rachlin) und der Kammerakademie Potsdam (Paul McCreesh). Zudem kehrt sie zum Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Andrés Orozco-Estrada zurück und gibt ihr Debüt beim Orchestre Philharmonique de Radio France unter Mirga Gražinytė-Tyla mit Konzerten in der Philharmonie de Paris sowie dem Wiener Musikverein. \nDienstag\, 14. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nTickets: 19 bis 43 Euro\, Studierende\, Auszubildende und Schüler*innen 50 % Rabatt in den Preisgruppen 1 bis 3\, 8 € in den Preisgruppen 4 und 5   
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SUMMARY:Na hör’n Sie mal
DESCRIPTION:Wenn Komponist\, Organist und Kirchenmusiker Oskar Gottlieb Blarr im Mai 90. Geburtstag hat und Günther Becker\, einer seiner Kompositionslehrer und einst Mentor des notabu.ensembles\, am 1. April vor 100 Jahren geboren wurde\, steht außer Frage\, wer im Konzert am 15. Mai »mit großem Besteck« gewürdigt wird! Zum Abschlusskonzert der Jubiläumssaison 2023/24 kommen deshalb so viele Musikerinnen und Musiker auf die Bühne des Helmut-Hentrich-Saals wie selten zuvor. Es wird eng und festlich\, die Sitzplätze werden möglicherweise knapp! \nDie Saison 2023/24 der Konzertreihe »Na hör’n Sie mal« ist geprägt vom 40-jährigen Jubiläum des notabu.ensemble neue musik. Seit 1983 beschäftigt sich das Ensemble mit neuer und neuester Konzertmusik. Das Publikum erwartet weder Standards noch viel Gehörtes. Der Konzertsaal mutiert zur Experimentierstube. Mal still und meditativ\, mal bombastisch-mitreißend – ganz nah dran an den Musikerinnen und Musikern erleben die Gäste die Grenzenlosigkeit aktueller Klangsprachen. 30 Minuten vor dem Konzert gibt es in der Einführungsreihe »Spacewalk« Gelegenheit\, mehr über die Komponistinnen und Komponisten sowie die Werke des Programms zu erfahren. \nMittwoch\, 15. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nTickets: 18 Euro\, Studierende\, Auszubildende und Schüler:innen 8 Euro   
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SUMMARY:Sternzeichen: Schumann 2
DESCRIPTION:Auf dem Programm der Sternzeichen am 24.\, 25. und 27. Mai\, die das diesjährige Schumannfest eröffnen\, ist der Namensgeber gleich mit zwei Werken vertreten: seinem Konzertstück für Klavier und Orchester op. 92 und seiner 2. Symphonie. Dazu gesellt sich Prokofjews 1. Klavierkonzert. \nSchumanns 2. Symphonie ist ein mal fiebrig-nervöses\, mal herrlich getragenes Werk\, das so berührend geraten ist\, dass es den Komponisten selbst von einer Depression heilte. Dass Prokofjews erstes Klavierkonzert und Schumanns Symphonie nur 60 Jahre auseinanderliegen (der gleiche Abstand wie zwischen Mozarts Erster und Beethovens Neunter)\, zeigt\, wie verschieden die Zeit zu verschiedenen Zeiten vergehen kann. \nAm Pult der Düsseldorfer Symphoniker steht ihr Principal Guest Conductor Alpesh Chauhan. Mit Severin von Eckardstein freuen wir uns auf einen brillanten\, aber keinem Effekt verfallenden Solisten. Der gebürtige Düsseldorfer besticht mit einer Virtuosität\, die ganz im Dienst seiner introvertierten und tiefsinnigen Musikalität steht. Severin von Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchesterkonzerten auf vielen großen Podien der Welt zuhause. So gastierte er mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra\, Dallas Symphony Orchestra\, dem NHK Orchestra und dem Mariinsky Orchestra unter Dirigenten wie beispielsweise Paavo Järvi\, Jaap van Zweden\, Marek Janowski\, Valery Gergiev und Philippe Herreweghe. Von Eckardstein ist Preisträger und Gewinner zahlreicher internationaler Wettwerbe. So erhielt er u. a. 2003 den Grand Prix beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel\, den 3. Preis beim Leeds International Piano Competition im Jahr 2000 und den 2. Preis (bei Nichtvergabe des 1. Preises) beim ARD-Wettbewerb 1999 in München. Seine CD-Aufnahmen\, u. a. mit Werken von Schubert\, Skrjabin\, Medtner\, Wagner und Schumann\, wurden vielfach ausgezeichnet. Die 2018 erschienene CD mit Werken von Debussy und Dupont erhielt den Diapason d´Or. Im Herbst 2023 erschien sein neuestes Album »Vers la flamme«. \nDie Veranstaltung am 27. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »CO2-Kompensation«. Im Konzert wird die Uraufführung des Green Piece N° 11 von Adeline Wong zu hören sein\, einer in Singapur lebenden malaysische Komponistin. Wong ließ sich für ihre Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«. \nFreitag\, 24. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nSonntag\, 26. Mai 2024\, 11:00 Uhr\nMontag\, 27. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nTickets: 19 bis 64 Euro\, Studierende\, Auszubildende und Schüler*innen 50 % Rabatt in den Preisgruppen 1-3\, 8 Euro in den Preisgruppen 4 und 5 
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SUMMARY:Sternzeichen: Schumann 2
DESCRIPTION:Auf dem Programm der Sternzeichen am 24.\, 26. und 27. Mai\, die das diesjährige Schumannfest eröffnen\, ist der Namensgeber gleich mit zwei Werken vertreten: seinem Konzertstück für Klavier und Orchester op. 92 und seiner 2. Symphonie. Dazu gesellt sich Prokofjews 1. Klavierkonzert. \nSchumanns 2. Symphonie ist ein mal fiebrig-nervöses\, mal herrlich getragenes Werk\, das so berührend geraten ist\, dass es den Komponisten selbst von einer Depression heilte. Dass Prokofjews erstes Klavierkonzert und Schumanns Symphonie nur 60 Jahre auseinanderliegen (der gleiche Abstand wie zwischen Mozarts Erster und Beethovens Neunter)\, zeigt\, wie verschieden die Zeit zu verschiedenen Zeiten vergehen kann. \nAm Pult der Düsseldorfer Symphoniker steht ihr Principal Guest Conductor Alpesh Chauhan. Mit Severin von Eckardstein freuen wir uns auf einen brillanten\, aber keinem Effekt verfallenden Solisten. Der gebürtige Düsseldorfer besticht mit einer Virtuosität\, die ganz im Dienst seiner introvertierten und tiefsinnigen Musikalität steht. Severin von Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchesterkonzerten auf vielen großen Podien der Welt zuhause. So gastierte er mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra\, Dallas Symphony Orchestra\, dem NHK Orchestra und dem Mariinsky Orchestra unter Dirigenten wie beispielsweise Paavo Järvi\, Jaap van Zweden\, Marek Janowski\, Valery Gergiev und Philippe Herreweghe. Von Eckardstein ist Preisträger und Gewinner zahlreicher internationaler Wettwerbe. So erhielt er u. a. 2003 den Grand Prix beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel\, den 3. Preis beim Leeds International Piano Competition im Jahr 2000 und den 2. Preis (bei Nichtvergabe des 1. Preises) beim ARD-Wettbewerb 1999 in München. Seine CD-Aufnahmen\, u. a. mit Werken von Schubert\, Skrjabin\, Medtner\, Wagner und Schumann\, wurden vielfach ausgezeichnet. Die 2018 erschienene CD mit Werken von Debussy und Dupont erhielt den Diapason d´Or. Im Herbst 2023 erschien sein neuestes Album »Vers la flamme«. \nDie Veranstaltung am 27. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »CO2-Kompensation«. Im Konzert wird die Uraufführung des Green Piece N° 11 von Adeline Wong zu hören sein\, einer in Singapur lebenden malaysische Komponistin. Wong ließ sich für ihre Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«. \nFreitag\, 24. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nSonntag\, 26. Mai 2024\, 11:00 Uhr\nMontag\, 27. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nTickets: 19 bis 64 Euro\, Studierende\, Auszubildende und Schüler*innen 50 % Rabatt in den Preisgruppen 1-3\, 8 Euro in den Preisgruppen 4 und 5 
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LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Führung: Von Sternen zu Stars
DESCRIPTION:Wie wurde aus einem Planetarium zur Beobachtung des Sternenhimmels ein Konzerthaus? Welche Kunstwerke gibt es in der Tonhalle zu entdecken? Warum ist die Akustik im Konzertsaal heute so einzigartig und warum war das nicht immer so? Kirsten Bernheim bietet regelmäßig Führungen durch die Tonhalle an\, bei denen man in die spannende Geschichte des Konzerthauses eintauchen\, einen Blick hinter die Kulissen werfen und Anekdoten aus dem Konzertbetrieb erfahren kann. \nEine Führung in deutscher Sprache findet am 6. Mai um 17:45 Uhr vor dem Sternzeichen-Konzert der Düsseldorfer Symphoniker am Montagabend statt. Zusätzlich wird um 16:30 Uhr eine Führung in englischer Sprache angeboten. Am 27.5. findet eine weitere Führung auf Deutsch statt. Die 60-minütige Tour führt quer durch das Haus\, in die Backstagebereiche und bis auf die Bühne. Buchungen können über die Konzertkasse oder online auf tonhalle.de vorgenommen werden\, gesonderte Termine für Gruppen sind auf Anfrage verfügbar.
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DESCRIPTION:Auf dem Programm der Sternzeichen am 24.\, 26. und 27. Mai\, die das diesjährige Schumannfest eröffnen\, ist der Namensgeber gleich mit zwei Werken vertreten: seinem Konzertstück für Klavier und Orchester op. 92 und seiner 2. Symphonie. Dazu gesellt sich Prokofjews 1. Klavierkonzert. \nSchumanns 2. Symphonie ist ein mal fiebrig-nervöses\, mal herrlich getragenes Werk\, das so berührend geraten ist\, dass es den Komponisten selbst von einer Depression heilte. Dass Prokofjews erstes Klavierkonzert und Schumanns Symphonie nur 60 Jahre auseinanderliegen (der gleiche Abstand wie zwischen Mozarts Erster und Beethovens Neunter)\, zeigt\, wie verschieden die Zeit zu verschiedenen Zeiten vergehen kann. \nAm Pult der Düsseldorfer Symphoniker steht ihr Principal Guest Conductor Alpesh Chauhan. Mit Severin von Eckardstein freuen wir uns auf einen brillanten\, aber keinem Effekt verfallenden Solisten. Der gebürtige Düsseldorfer besticht mit einer Virtuosität\, die ganz im Dienst seiner introvertierten und tiefsinnigen Musikalität steht. Severin von Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchesterkonzerten auf vielen großen Podien der Welt zuhause. So gastierte er mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra\, Dallas Symphony Orchestra\, dem NHK Orchestra und dem Mariinsky Orchestra unter Dirigenten wie beispielsweise Paavo Järvi\, Jaap van Zweden\, Marek Janowski\, Valery Gergiev und Philippe Herreweghe. Von Eckardstein ist Preisträger und Gewinner zahlreicher internationaler Wettwerbe. So erhielt er u. a. 2003 den Grand Prix beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel\, den 3. Preis beim Leeds International Piano Competition im Jahr 2000 und den 2. Preis (bei Nichtvergabe des 1. Preises) beim ARD-Wettbewerb 1999 in München. Seine CD-Aufnahmen\, u. a. mit Werken von Schubert\, Skrjabin\, Medtner\, Wagner und Schumann\, wurden vielfach ausgezeichnet. Die 2018 erschienene CD mit Werken von Debussy und Dupont erhielt den Diapason d´Or. Im Herbst 2023 erschien sein neuestes Album »Vers la flamme«. \nDie Veranstaltung am 27. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »CO2-Kompensation«. Im Konzert wird die Uraufführung des Green Piece N° 11 von Adeline Wong zu hören sein\, einer in Singapur lebenden malaysische Komponistin. Wong ließ sich für ihre Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«. \nFreitag\, 24. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nSonntag\, 26. Mai 2024\, 11:00 Uhr\nMontag\, 27. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nTickets: 19 bis 64 Euro\, Studierende\, Auszubildende und Schüler*innen 50 % Rabatt in den Preisgruppen 1-3\, 8 Euro in den Preisgruppen 4 und 5 
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DESCRIPTION:Kaum eine Tonhallen-Konzertreihe ist beim jungen Publikum so beliebt wie die #Ignition. Großen Anteil am Erfolg hat der brillante und einfallsreiche australische Dirigent Gordon Hamilton. Seine Konzerte mit den Düsseldorfer Symphonikern und Gästen gleichen musikalischen Entdeckungsreisen\, bei denen man nie genau weiß\, was einen erwartet\, und die oft erstaunliche Mash-ups bieten. Hamilton ergänzt sein Dirigierpult gerne mit elektronischem Equipment. Er vermag es\, innerhalb von wenigen Minuten einen Bogen über verschiedene Epochen und Stile zu spannen. Bei den #Ignition-Konzerten hat er bereits eigene Kompositionen und Uraufführungen vorgestellt und zieht das Publikum mit seiner authentischen und souveränen Präsenz in den Bann. \nMittwoch\, 29. Mai 2024\, 18:00 Uhr \nTickets: 27 Euro\, Studierende\, Auszubildende\, Schüler:innen und Erwachsene in Begleitung ihrer Kinder 8 Euro
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