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SUMMARY:Peter Iljitsch Tschaikowsky: Eugen Onegin
DESCRIPTION:Als Eugen Onegin in Tatjanas geordnetes Leben tritt\, erscheint er ihr wie eine Gestalt aus ihren Romanen. Hals über Kopf verliebt sich die junge\, unerfahrene Frau in den weltgewandten Lebemann. Doch dieser wehrt ihre Zuneigung ab… Ein Jahr vor der „Jungfrau von Orléans“ gelang Peter Iljitsch Tschaikowsky mit der Vertonung von Puschkins Versroman „Eugen Onegin“ der internationale Durchbruch als Komponist. \nIn seinen „Lyrischen Szenen“ spürt er den unerfüllten Sehnsüchten einer sich selbst überdrüssig gewordenen Gesellschaft nach\, die Regisseur Michael Thalheimer in seiner vierten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein ins Bild setzt. Vitali Alekseenok\, der künftige Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein\, dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker und ein spannend besetztes Ensemble.
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DESCRIPTION:Als Eugen Onegin in Tatjanas geordnetes Leben tritt\, erscheint er ihr wie eine Gestalt aus ihren Romanen. Hals über Kopf verliebt sich die junge\, unerfahrene Frau in den weltgewandten Lebemann. Doch dieser wehrt ihre Zuneigung ab… Ein Jahr vor der „Jungfrau von Orléans“ gelang Peter Iljitsch Tschaikowsky mit der Vertonung von Puschkins Versroman „Eugen Onegin“ der internationale Durchbruch als Komponist. \nIn seinen „Lyrischen Szenen“ spürt er den unerfüllten Sehnsüchten einer sich selbst überdrüssig gewordenen Gesellschaft nach\, die Regisseur Michael Thalheimer in seiner vierten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein ins Bild setzt. Vitali Alekseenok\, der künftige Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein\, dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker und ein spannend besetztes Ensemble.
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SUMMARY:Demis Volpis „Surrogate Cities“ im Opernhaus Düsseldorf
DESCRIPTION:Bei Demis Volpis letzter Uraufführung „Surrogate Cities“ in Düsseldorf wird es voll auf der Bühne des Opernhauses: Die gesamte 45-köpfige Compagnie teilt sich in verschiedenen Episoden den bis zur Hinterbühne reichenden Raum mit den groß besetzten Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung des designierten Chefdirigenten Vitali Alekseenok. Hinzu kommen die Gesangssolistin Tamara Lukasheva und der Posaunist Matthias Muche\, die jazzige\, urbane wie lyrische Klänge beisteuern. Gemeinsam lassen Tänzer:innen und Musiker:innen zu Heiner Goebbels‘ titelgebender Komposition „Surrogate Cities“ mannigfache Bilder des Städtischen entstehen: laute wie leise\, bedrohliche wie zarte\, abstrakte wie vertraut scheinende. Mit seiner neuen Choreographie verlässt Demis Volpi einmal mehr die sichere Umgebung altbewährter Formate und schafft Raum für neue Konstellationen und Synergien. Premiere ist am Freitag\, 26. April 2024\, um 19:30 Uhr – danach ist das Stück noch weitere sechs Mal zu erleben. \nEine Stadt als Klang wollte Heiner Goebbels in seiner 1994 erarbeiteten Komposition „Surrogate Cities“ abbilden. Die ungeheure Vielfarbigkeit seiner in der ganzen Welt gesammelten Klänge und der überbordende Ideenreichtum seines Stückes haben Demis Volpi zu einer Choreographie inspiriert\, die lustvoll Grenzen überschreitet und Tanz in seiner ganzen Individualität feiert. So finden sich neben Gesangs- und Sprechrollen für Tänzer rasante Pas des deux\, imposante Gruppenszenen\, aber auch zarte Soli – allesamt in stetem Dialog mit den wechselnden Farben der Musik. Zentrales Motiv für Demis Volpi ist die Großstadt als Durchgangsort\, geprägt von den Menschen\, die dort leben und sich begegnen. Katharina Schlipf hat den Bühnenraum gestaltet\, Thomas Lempertz die Kostüme.
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