BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//xity.de - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:xity.de
X-ORIGINAL-URL:https://xity.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für xity.de
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260317
DTEND;VALUE=DATE:20260629
DTSTAMP:20260407T092856
CREATED:20260316T133333Z
LAST-MODIFIED:20260316T133333Z
UID:161451-1773705600-1782691199@xity.de
SUMMARY:Ausstellung „Banal\, bizarr\, brillant" im Museum Schloss Philippsruhe
DESCRIPTION:Museen zeigen in Ausstellungen nur einen kleinen Teil ihrer Bestände. Der überwiegende Teil der Objekte wird sorgfältig gelagert oder verpackt in Depots aufbewahrt und bleibt der Öffentlichkeit meist verborgen. Die Ausstellung „Banal\, bizarr\, brillant: Vom Depot ins Rampenlicht“ präsentiert vom 17. März bis 28. Juni im Museum Schloss Philippsruhe einen Blick hinter die Kulissen.\n„Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vor allem Objekte\, die in den vergangenen fünf Jahren neu in die Sammlungen der Städtischen Museen Hanau aufgenommen wurden – ergänzt durch ausgewählte Stücke aus dem älteren Depotbestand“\, sagt Oberbürgermeister Claus Kaminsky zur Schau. \nDie Präsentation führt durch die Vielfalt des musealen Sammelns. Alltägliche Gebrauchsgegenstände wie Zuckerstreuer\, Werbegeschenke oder Salben begegnen rätselhaften Kuriositäten wie einem Wunderbecher oder der Hanauer Maus. Dr. Markus Häfner\, Leiter der Städtischen Museen\, sagt: „Herausragende Kunstwerke wie die Stillleben von Paula Dittberner oder Eugenie Bandell stehen neben Objekten\, deren Bedeutung sich erst auf den zweiten Blick erschließt. Manche Exponate wirken skurril\, andere beeindrucken durch ihre Schlichtheit oder handwerkliche Qualität. Gerade dieses Nebeneinander eröffnet neue Perspektiven auf das Sammeln im Museum.“ \nZugleich beantwortet die Ausstellung grundlegende Fragen: Warum bewahrt ein Museum unscheinbare Alltagsgegenstände oder ungewöhnliche Objekte auf? Was macht ein Kunstwerk sammlungswürdig – und wer entscheidet darüber? Ebenso werden Fragen zum Bewahren und Erhalten\, zum Aufnehmen und Forschen beantwortet. \nGezeigt werden rund 80 Objekte aus insgesamt mehr als 100.000 Bestandsstücken. Die Städtische Sammlung umfasst etwa 40.000 kunst- und kulturhistorische Objekte sowie einen noch größeren archäologischen Bestand aus zahlreichen Grabungen. Jedes Objekt – ob banal\, bizarr oder brillant – erzählt eine Geschichte über Menschen\, Zeiten\, Ideen und Entdeckungen mit Bezug zu Hanau. Die Ausstellung folgt keiner festen Ordnung\, sondern lädt die Besucherinnen und Besucher zum Entdecken ein. \n„Viele der Gemälde und Plastiken konnten in den letzten Jahren durch Gelder aus dem Nachlass des Hanauer Künstlerehepaares Marianne und Kurt Sauer für die Städtischen Museen erworben werden“\, sagt Martin Hoppe\, Fachbereichsleiter Kultur\, Stadtidentität und Internationale Beziehungen. „Dafür sind wir unendlich dankbar\, konnten die Bestände doch um herausragende Exponate erweitert werden.“ \nDie Ausstellung wird gefördert durch die Stiftung der Sparkasse Hanau. Restaurierungsmaßnahmen an Gemälden haben der Museumsverband Hessen und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur gefördert. \nDie Sammlungen der Städtischen Museen Hanau \nMuseen sammeln als zentrale Aufgabe Objekte von kultureller\, historischer und archäologischer Bedeutung\, bewahren sie dauerhaft und erschließen sie durch Forschung und Vermittlung für die Öffentlichkeit. Die Sammlungen der Städtischen Museen Hanau gehen auf den Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. zurück\, dessen Bestände als Dauerleihgabe verwahrt werden. \nEin wichtiger Bereich ist die Archäologische Sammlung mit zahlreichen Bodenfunden. Dazu gehören unter anderem Scherben\, Gefäße\, Knochen\, Holzreste und Münzen. Zu den ältesten Objekten der Sammlungen gehören drei sogenannte Geröllgeräte\, die vor 200.000 bis 500.000 Jahren entstanden sind. \nEinen großen Teil bilden Gemälde\, Grafiken und Skulpturen vom 16. Jahrhundert bis heute. Vertreten sind bedeutende Künstler wie Anton Wilhelm Tischbein\, Moritz Daniel Oppenheim\, Henriette Westermayr\, Georg Cornicelius\, Ludwig Emil Grimm oder August Gaul\, darunter auch zahlreiche künstlerische Nachlässe von Reinhold Ewald\, Helmut Funke oder Franz Stassen. \nDarüber hinaus umfasst die Sammlung Kunsthandwerk\, etwa Fayencen der Hanauer Manufaktur\, Gold- und Silberschmiedearbeiten\, Keramik\, Glas und Eisenkunstguss. Die Grafische Sammlung beinhaltet Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Entwürfe\, Werbegrafiken\, Fotografien und Drucke. \nObjekte jüdischen Lebens\, Zunftgegenstände\, Münzen\, Werkzeuge und Maschinen dokumentieren die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt. Weitere Bestände betreffen Militär- und Alltagsgeschichte – von Uniformen und Waffen bis zu Luftschutzobjekten oder Hinterlassenschaften der US-Army – sowie Spezialsammlungen wie Papiertheater.
URL:https://xity.de/event/ausstellung-banal-bizarr-brillant-im-museum-schloss-philippsruhe/
LOCATION:Museum Schloss Philippsruhe\, Philippsruher Allee 45\, Hanau\, Hessen\, 63454
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2026/03/316160P.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR