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SUMMARY:Eröffnung des Krefelder Kunst-Impuls
DESCRIPTION:Beim Kunst-Impuls trifft man sich diesmal „An der Bar“. Denn die Kunstmuseen Krefeld laden am Donnerstag\, 4. Juli 2024\, von 17 bis 21 Uhr zur Abendöffnung an die „Theken“ des Kaiser-Wilhelm-Museums ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm. Der Eintritt ist kostenfrei. Der Kunst-Impuls wird durch die Unterstützung der Stadtwerke Krefeld SWK und der Sparkasse ermöglicht. Die Rote Bar im K+ öffnet – bei gutem Wetter auch der Innenhof – mit einem gastronomischen Angebot. \nCocktails\, Band\, Bar und mehr \n„Das Zusammenbringen von Menschen mit verschiedensten Geschichten\, Biografien\, Ansichten und Erfahrungen ist ein großes Anliegen unserer gesamten Museumsarbeit. Erst durch diese Vielfalt wird das Museum zum lebendigen Ort mit sozialer und gesellschaftlicher Relevanz. Die Bar\, also der Tresen\, an dem Menschen sich treffen und miteinander reden\, kann wie in unserer gleichnamigen aktuellen Ausstellung ein treffendes Bild dafür sein”\, erklärt Museumschefin Katia Baudin. Und in der Ausstellung „Die Bar. Liora Epstein im Dialog mit Jürgen Drescher und Reinhard Mucha” ist der Tresen als sozialer Ort gleich doppelt vorhanden\, und an einer von ihnen werden an diesem Abend auch tatsächlich Cocktails ausgeschenkt. In ihrer Installation lässt die in Düsseldorf lebende Künstlerin Liora Epstein Figuren mit diversen biografischen\, kulturellen und zeithistorischen Hintergründen auftreten. Auf dem Bar-Tresen ausliegende Tagebücher sowie Kleidung und Accessoires ermöglichen es\, sich in diese teils fiktiven „Leben” zu vertiefen. Wie von selbst werden die Besucher dabei in der Ausstellung selbst Teil der Installation. Beim Kunst-Impuls können Besucher in zahlreichen Führungen in diesen Werkdialog eintauchen und währenddessen sogar den einen oder anderen Cocktail schlürfen. \nNeben Führungen in der Sammlungspräsentation „Standbilder” zu Themen rund um Mensch\, Figur und Körper kann man in den Workshops mit der Krefelder Künstlerin Barbara Leifeld unter dem Motto „Skulpturen der Nacht” mit verschiedenen Materialien selbst plastisch und figurativ arbeiten. Ein Höhepunkt des Abends ist das Konzert der Soulformation „Alex’s Kept Secret”\, das ab 20 Uhr im Museumscafé stattfindet. Die Band plus eigenem Soundmixer will das Publikum mit einer Fusion aus energiegeladenen Popsongelementen mit zeitloser Soulatmosphäre begeistern. Von groovigem „Motown-Soul” und Discofunk mit „Shaft-Appeal” über großes Theater mit „007-Touch” bis hin zu bluesigen\, butterweichen Balladen bringt die Band die Bandbreite ihres Repertoires zu Gehör. Der Sound bildet die Basis für Alex Funkens unverkennbare Soulstimme. Seitdem Sängerin Vanessa Harrell seit gut einem Jahr fest in der Band ist\, präsentieren sich die Frontfrauen auf der Bühne als stimmgewaltiges „Power-Duo”.
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SUMMARY:Uraufführung von „Drift“ im alten Klärwerk in Krefeld
DESCRIPTION:In der hohen Halle herrscht absolute Stille. Durch die vielen großen Fenster erhellt das Tageslicht den Raum. „Ich finde den Körper an so einem Ort sehr klein\, sehr verletzlich”\, sagt die Choreografin mit dem Künstlernamen SE Struck für die Kompanie „SEE! Kollektiv”. „Wir wollen uns hier aber nicht unterordnen”\, so die Choreografin. Vom Gebäude wolle man die Kraft aufnehmen und umsetzen. Dieser Ort\, die Klärhalle im ehemaligen Klärwerk am Randweg wird Spielfläche für die Uraufführung von „Drift”\, der neuen Inszenierung in der Reihe „Move in Town” des Kulturbüros der Stadt Krefeld. Die Premiere ist am Freitag\, 5. Juli\, um 20 Uhr\, die zweite Aufführung am Freitag\, 12. Juli\, um 20 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei\, eine Anmeldung erforderlich. \nVon Kräften und Zwischenräumen \nWahrscheinlich stammt „Drift” aus der Seemannssprache des Mittelalters und meint die Bewegung der Meeresoberfläche. Heute findet sich „Drift” in diversen Zusammenhängen wieder\, wie dem Abdriften auf dem Wasser oder von einem Thema. Am bekanntesten mag noch die Kontinentaldrift sein\, das Treiben der Erdplatten auf dem flüssigen Erdmantel. Die „Drift” unterwirft sich scheinbar keiner vorausschauenden\, kontrollierenden Idee oder einem Konzept. Sie wirkt ein\, versetzt einen Gegenstand oder Menschen in einen passiven Modus. Der „Drift” sollen sich die Tänzer jedoch nicht ausliefern. Es sei eine Bewegung\, die permanent wirkt: Eine Kraft zieht\, eine andere hält dagegen. „Und was passiert in den Zwischenräumen”\, fragt SE Struck. Eine Antwort werden erst die Premierengäste sehen. Einen Einblick in die Proben gab es nicht und somit auch keinen Eindruck wie „Drift” von der Kölner Kompanie „SEE! Kollektiv” interpretiert wird. \nTanzformat an besonderen Orten \nDer zeitgenössische Tanz der freien professionellen Szene hat seit über zwei Jahrzehnten mit der Fabrik Heeder in Krefeld eine landesweit bedeutsame Bühne. „Aber einmal im Jahr verlassen wir die Heeder”\, so Klaus Schmidt-Hertzler\, Mitarbeiter im Kulturbüro der Stadt Krefeld\, der „Move in Town” seit vielen Jahren organisatorisch betreut. Zum elften Mal findet nun dieses Tanzformat an einem besonderen Ort statt. In den vergangenen Jahren waren das unter anderem die Rheinwiesen in Hohenbudberg\, der Von-der-Leyen-Platz\, die Hochschule und das Areal unter der Autobahnbrücke in Linn. Dazu kamen stets Hunderte Zuschauer\, viele aus Neugier\, die für sich so den zeitgenössischen Tanz entdeckten. \nIm alten Klärwerk am Rundweg 20 gibt keine Bühne und keine Bestuhlung. Das Ensemble bewegt sich frei durch den Raum. Wegen der begrenzten Platzzahl – es sind jeweils 150 Personen zugelassen – wird eine Reservierung empfohlen. Diese ist ab sofort möglich unter www.krefeld.de/kartenreservierung oder telefonisch unter 0 21 51 86 48 48. Das Kulturbüro empfiehlt\, wegen der begrenzten Parkmöglichkeiten mit dem Fahrrad zu kommen oder den ÖPNV zu nutzen – Straßenbahnlinie 043 Richtung Bahnhof Uerdingen\, Haltestelle „Mündelheimer Straße”\, ab dort etwa zehn Minuten Fußweg. „Drift” ist eine Produktion im Auftrag des Kulturbüros der Stadt Krefeld. Das Format „Move in Town” wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW im Rahmen der „Mittelzentrenförderung Tanz und Performance” für das Kulturzentrum Fabrik Heeder. Die Produktion wird weiterhin unterstützt vom Fonds Darstellende Künste.
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SUMMARY:„Drift“ im alten Klärwerk in Krefeld
DESCRIPTION:In der hohen Halle herrscht absolute Stille. Durch die vielen großen Fenster erhellt das Tageslicht den Raum. „Ich finde den Körper an so einem Ort sehr klein\, sehr verletzlich”\, sagt die Choreografin mit dem Künstlernamen SE Struck für die Kompanie „SEE! Kollektiv”. „Wir wollen uns hier aber nicht unterordnen”\, so die Choreografin. Vom Gebäude wolle man die Kraft aufnehmen und umsetzen. Dieser Ort\, die Klärhalle im ehemaligen Klärwerk am Randweg wird Spielfläche für die Uraufführung von „Drift”\, der neuen Inszenierung in der Reihe „Move in Town” des Kulturbüros der Stadt Krefeld. Die Premiere war am Freitag\, 5. Juli\, um 20 Uhr\, die zweite Aufführung ist am Freitag\, 12. Juli\, um 20 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei\, eine Anmeldung erforderlich. \nVon Kräften und Zwischenräumen \nWahrscheinlich stammt „Drift” aus der Seemannssprache des Mittelalters und meint die Bewegung der Meeresoberfläche. Heute findet sich „Drift” in diversen Zusammenhängen wieder\, wie dem Abdriften auf dem Wasser oder von einem Thema. Am bekanntesten mag noch die Kontinentaldrift sein\, das Treiben der Erdplatten auf dem flüssigen Erdmantel. Die „Drift” unterwirft sich scheinbar keiner vorausschauenden\, kontrollierenden Idee oder einem Konzept. Sie wirkt ein\, versetzt einen Gegenstand oder Menschen in einen passiven Modus. Der „Drift” sollen sich die Tänzer jedoch nicht ausliefern. Es sei eine Bewegung\, die permanent wirkt: Eine Kraft zieht\, eine andere hält dagegen. „Und was passiert in den Zwischenräumen”\, fragt SE Struck. Eine Antwort werden erst die Premierengäste sehen. Einen Einblick in die Proben gab es nicht und somit auch keinen Eindruck wie „Drift” von der Kölner Kompanie „SEE! Kollektiv” interpretiert wird. \nTanzformat an besonderen Orten \nDer zeitgenössische Tanz der freien professionellen Szene hat seit über zwei Jahrzehnten mit der Fabrik Heeder in Krefeld eine landesweit bedeutsame Bühne. „Aber einmal im Jahr verlassen wir die Heeder”\, so Klaus Schmidt-Hertzler\, Mitarbeiter im Kulturbüro der Stadt Krefeld\, der „Move in Town” seit vielen Jahren organisatorisch betreut. Zum elften Mal findet nun dieses Tanzformat an einem besonderen Ort statt. In den vergangenen Jahren waren das unter anderem die Rheinwiesen in Hohenbudberg\, der Von-der-Leyen-Platz\, die Hochschule und das Areal unter der Autobahnbrücke in Linn. Dazu kamen stets Hunderte Zuschauer\, viele aus Neugier\, die für sich so den zeitgenössischen Tanz entdeckten. \nIm alten Klärwerk am Rundweg 20 gibt keine Bühne und keine Bestuhlung. Das Ensemble bewegt sich frei durch den Raum. Wegen der begrenzten Platzzahl – es sind jeweils 150 Personen zugelassen – wird eine Reservierung empfohlen. Diese ist ab sofort möglich unter www.krefeld.de/kartenreservierung oder telefonisch unter 0 21 51 86 48 48. Das Kulturbüro empfiehlt\, wegen der begrenzten Parkmöglichkeiten mit dem Fahrrad zu kommen oder den ÖPNV zu nutzen – Straßenbahnlinie 043 Richtung Bahnhof Uerdingen\, Haltestelle „Mündelheimer Straße”\, ab dort etwa zehn Minuten Fußweg. „Drift” ist eine Produktion im Auftrag des Kulturbüros der Stadt Krefeld. Das Format „Move in Town” wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW im Rahmen der „Mittelzentrenförderung Tanz und Performance” für das Kulturzentrum Fabrik Heeder. Die Produktion wird weiterhin unterstützt vom Fonds Darstellende Künste.
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SUMMARY:Krefelder Kirmes auf dem Marktplatz in der Rheinstadt
DESCRIPTION:Auf dem historischen Marktplatz der Rheinstadt sind 14 große und kleine Geschäfte vertreten. Die Kirmes- bzw. die Jahrmarktstradition in Uerdingen ist fast 600 Jahre alt. Im Februar 1462 verlieh Erzbischof Dietrich von Köln den Rheinstädtern einen „neuen Jahrmarkt”\, der am St. Laurentiustag (10. August) abgehalten werden sollte. Der Bezirksvorsteher Jürgen Hengst eröffnet am Sonntag\, 21. Juli\, um 12:00 Uhr die Kirmes vom Balkon des Uerdinger Rathauses durch das traditionelle Schwenken seines Zylinders. In diesem Rahmen wird auch das neue Uerdinger Prinzenpaar vorgestellt. Für eine dem Anlass entsprechende musikalische Begleitung sorgen wie immer die Spielfreunde Uerdingen 1927. \nFür die kleinen Kirmesbesucher sind die beliebten Kinderfahrgeschäfte der Schaustellerfamilien Dreßen (Mini-Jet)\, Römgens (Disneyland) und Lenz (Kinderkettenflieger) vertreten. Ein Autoscooter darf natürlich auf dem Kirmesplatz nicht fehlen. Ausspielungsgeschäfte\, Imbissbuden und Biergartenbetriebe laden zum Kirmesrundgang und zum Verweilen ein. Ein Aktionstag mit verbilligten Preisen findet am Montag\, 22. Juli\, statt. Die Kirmes endet am Dienstag\, 23. Juli\, um circa 22:00 Uhr mit dem Höhenfeuerwerk am Rhein\, das von der Mündelheimer Rheinseite abgefeuert wird. Während des Feuerwerkes dürfen auf dem Deich nur die offiziellen Wege betreten werden. \nFreitag\, 19. Juli\, von 16:00 bis 23:00 Uhr\nSamstag\, 20. Juli\, von 14:00 bis 23:00 Uhr\nSonntag\, 21. Juli\, von 11:00 bis 23:00 Uhr\, um 12:00 Uhr offizielle Eröffnung\nMontag\, 22. Juli\, von 14:00 bis 23:00 Uhr\, Aktionstag der Schausteller
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LOCATION:Historischer Marktplatz der Rheinstadt\, Am Marktplatz 1\, Krefeld\, 47829\, Deutschland
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SUMMARY:Literarischer Sommer in Krefeld endet mit Ananda Serné
DESCRIPTION:Die letzte Lesung im Literarischen Sommer in Krefeld findet am Donnerstag\, 25. Juli 2024\, um 20:00 Uhr mit Ananda Serné statt. Die 1988 in Rotterdam geborene Autorin stellt dann ihr erstes Buch „Nachtblüher” im Bettengeschäft Ron Lion an der Mevissenstraße 64 vor. Andrea Kluitmann hat den Roman aus dem Niederländischen übersetzt. Sie dolmetscht das Gespräch und gibt zudem Einblicke in ihre Übersetzungsarbeit. Der Literarische Sommer geht noch bis zum 13. September mit Lesungen unter anderem in Neuss\, Mönchengladbach und Krefelds Partnerstadt Venlo weiter. \nKindheit auf Frachtschiff verbracht \nSerné ist bildende Künstlerin und Schriftstellerin. Sie verbrachte ihre Kindheit auf dem Frachtschiff ihrer Eltern auf den Wasserstraßen Europas und lebt derzeit in Norwegen. Ihre Kurzgeschichten wurden in verschiedenen niederländischen Literaturzeitschriften veröffentlicht. Ihr Debütroman „Nachtblüher” handelt von einer jungen Psychologin\, die sich in Norwegen niederlässt\, um das immer stärker verbreitete Phänomen „Schlaflosigkeit” zu ergründen\, unter anderem in einer „Schlummerklinik” für Menschen\, die gar nicht mehr schlafen können. Auch in diesem Buch wird viel gereist\, was angesichts der Lebensgeschichte der Autorin kaum verwunderlich ist. \nDer Eintritt zu den einzelnen Lesungen kostet jeweils zehn Euro\, ermäßigt fünf Euro. Das Festivalticket kostet 35 Euro\, ermäßigt 20 Euro. Auch wer eine Festivalkarte besitzt\, muss sich für einen Euro einen Sitzplatz bei den jeweiligen Veranstaltungen reservieren. Weitere Informationen und Karten zu allen Lesungen gibt es unter www.literarischer-sommer.eu.
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LOCATION:Ron Lion\, Mevissenstraße 64\, Krefeld\, 47803\, Deutschland
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