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SUMMARY:Fototage bei Foto Koch
DESCRIPTION:Düsseldorf – Die nächsten Fototage stehen in den Startlöchern! Das Programm hält spannende Themen und einmalige Messeangebote für dich bereit. Neben den Deals warten viele weitere Highlights auf dich: Z. B. die vor dem Geschäft in der Fußgängerzone aufgebaute Shooting Area\, in der dir spannende Fotografen ihr Können zeigen. Exklusiv in Düsseldorf erwarten dich außerdem gibt es Fotowalks\, Infostände und der kostenlose Clean & Check Service für ausgewählte Hersteller. Zu guter Letzt dürft ihr euch noch auf den aktuellen Fotowettbewerb freuen\, der in der Zeit laufen wird. (Quelle: Foto Koch)
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SUMMARY:Breathing Water\, Drinking Air
DESCRIPTION:Düsseldorf – Die Sammlung Philara freut sich mit Breathing Water\, Drinking Air eine neue\, umfassende Sammlungspräsentation zu eröffnen. Um die große Spannbreite und vielfältigen Anknüpfungspunkte der Sammlung zu präsentieren\, die aus den ausufernden und asymmetrischen Bewegungen einer Lust am Sammeln entstanden sind\, werden Werke der Sammlung jedes Jahr in neuen Zusammenhängen und mit thematischen Schwerpunkten gezeigt. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Ausstellung zeigt nie zuvor präsentierte Werke des Bestandes und eröffnet neue Sichtweisen auf bereits bekannte Arbeiten. Sie umfasst internationale sowie lokale Gegenwartskunst aus den Bereichen Fotografie\, Malerei\, Video\, Skulptur\, Installation und Performance. Breathing Water\, Drinking Air befasst sich mit dem Nachdenken in der und über die Natur sowie der Hierarchisierung von Mensch und Natur. So thematisieren die Werke der Ausstellung durchlässige Grenzen\, Austausch und Interaktion sowie die Handlungsfähigkeit der Natur in Zeiten\, die oft als ‚Anthropozän‘ bezeichnet werden und in denen sich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur grundlegend verändert hat. Die kostbaren und suggestiven Ressourcen Luft und Wasser stehen dabei für eine Welt unbekannter Existenzen\, ebenso wie für grundsätzliche Denkfiguren\, die sich für weitere Perspektiven öffnen. Atmen und Trinken werden darin nicht nur als essenzielle Versorgungs- und Überlebenstätigkeiten verstanden\, sondern auch als ein Neuverhandeln der Relationen von Mensch und Umwelt in der Überwindung des Anthropozentrismus. So eröffnen die gezeigten Werke auch Fragen zu neuen Erzählungen und Sensibilitäten hinsichtlich unserer gegenseitigen Verbundenheit und Durchlässigkeit: Inwiefern können wir mit den Mitteln der Kunst Kenntnisse über unsere physikalische\, biologische\, chemische und geistige Welt erlangen? Was zeigen uns die Werke in Bezug auf unsere Fähigkeit zum Kontakt\, zum Dialog und unsere Formen von Koexistenz? \nArbeiten von: Jan Albers\, Sam Anderson\, Gili Avissar\, Maximiliane Baumgartner\, Hicham Berrada\, Julius von Bismarck\, Katinka Bock\, Andrea Bowers\, Nathalie Djurberg & Hans Berg\, Alex Grein\, Thomas Grünfeld\, Petrit Halilaj\, Nschotschi Haslinger\, Camille Henrot\, Anne Imhof\, Allison Katz\, Zsófia Keresztes\, Per Kirkeby\, Kinke Kooi\, Corinne von Lebusa\, Rosa Loy\, Rosilene Luduvico\, David Nash\, Susan Philipsz\, Laure Prouvost\, Thomas Scheibitz\, Anna Vogel\, Raphaela Vogel (Quelle: Sammlung Philara)
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SUMMARY:Fuck it - It's Men!
DESCRIPTION:Düsseldorf – Das Kunstprojekt „Fuck it – I’m alive!“ portraitiert seit 2019 Menschen mit Brustkrebserkrankung. Die von Fotografin Iris Edinger und Designer  Jazek Poralla initiierte Ausstellung „Fuck it – it’s Men!“\, die ab 15. Juni  2023 im NRW Forum Düsseldorf zum Besuch einlädt\, ist die Fortsetzung eines beeindruckenden Projektes\, das sich diesmal schwerpunktmäßig mit der Erkrankung bei Männern befasst. Denn auch Männer bekommen Brustkrebs – ein Fakt\, der kaum bekannt ist. Die Ausstellung zeigt erstmals auch neue Motive von betroffenen Männern. Jährlich erkranken ca. 69.000 Frauen und rund 600 bis 700 Männer an Brustkrebs. Das Kunstprojekt FUCK IT – I’M ALIVE! gibt Betroffenen eine Stimme. Eindrucksvolle Bilder und emotionale Interviews dokumentieren\, dass die Porträtierten keine Opfer ihrer Krankheit sind\, sondern Kämpfer*innen und Überlebende. Sie nutzen die Ausdrucksform der Kunst und zeigen durch ihre Portraits ihr (Über-)Leben mit Brustkrebs. Stolz\, würdevoll und ästhetisch. Diese Stärke ist inspirierend und ermutigend – für Betroffene und Nicht-Betroffene. Die PopUp-Ausstellung „Fuck it – it’s Men!“ findet vom 15. – 18. Juni 2023 im NRW-Forum Düsseldorf statt. Sie zeigt neue\, großformatige Fotografien zusammen mit bereits bekannten Motiven der ersten Serie. \n\n\n\n\n\n\n\nAm Freitag\, 16.06.2023\, ergänzt ein kommunikativer Forumstag die Ausstellung: Von 11 bis 18 Uhr diskutieren Vertreter*innen aus Kunst\, Medizin\, dem Healing Culture Netzwerk und den Protagonist*innen der Ausstellung über die Erkrankung\, Identität\, Fotografie und die  Möglichkeiten der Kunst zur Unterstützung des Heilungsprozesses. (Quelle: carl.com GmbH) \nAusstellungslaufzeit: 15. bis 18. Juni 2023 \n\n\n\n\n\n\n\n 
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LOCATION:NRW-Forum Düsseldorf\, Ehrenhof 2\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Jenny Jürgens "Miradas"
DESCRIPTION:Düsseldorf – Die Fotografie wurde für Jenny Jürgens über die Jahre immer mehr zu einer Form\, ihren inneren Frieden zu finden. Allein mit der Kamera – das ist ein fast meditativer Prozess für die Künstlerin. Sie stellt ab dem 18. Juni in der Part2Gallery in der Altstadt 30 fotografische Arbeiten aus. \n„Seit ich fotografiere\, sehe ich mehr“. Das trifft es auf den Punkt für Jenny Jürgens. Sie war immer schon eine Beobachterin. Schon als Kind wurde ihr „Starre nicht so“ gesagt\, weil sie regelrecht darin versinken konnte Menschen zu beobachten. Die Kamera wirkt heute wie ein Trichter\, eine Kanalisation. Dazu kommt der fast poetische Umstand\, dass die Fotografie neben dem Film die einzige Form ist\, Augenblickliches zu konservieren. Das ist etwas unglaublich Schönes\, Wertvolles für sie. „Dein Auge macht das Bild“. Zuerst gilt der Blick\, alles andere ist technisches Hilfswerk. „Ich werfe Bilder\, die ich im ersten Moment für misslungen halte\, nicht weg. Oft entsteht zu einem späteren Zeitpunkt etwas Gutes daraus. Die Freude\, ein gelungenes Bild gemacht zu haben ist enorm. Wenn diese Freude im Außen Anerkennung findet\, schließt sich der kreative Kreis. Ein gutes Bild muss gesehen werden um zu leben“\, sagt Jenny Jürgens.
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LOCATION:Part2Gallery\, Altestadt 13\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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DESCRIPTION:Düsseldorf – Eine unbefangene und neugierige Auffassung des Fotografischen liegt der Konzeption dieser Ausstellung zugrunde. Die Künstlerinnen und Künstler begreifen das Medium im ursprünglichen Sinn des Ortes: Im photo-graphischen Prozess wird der Begriff Licht (phós) mit dem Zeichen (gráphein) konfrontiert. Daraus entsteht eine Praxis\, die voller Rätsel ist und sich in unterschiedlichsten Werken manifestiert. \n\n\n\n\n\n\n\nArbeiten von Ulrike Kazmaier\, Dylan Maquet\, Sabrina Podemski\, Johannes Raimann\, Moritz Riesenbeck (Quelle: d:Art) \nAusstellungslaufzeit: 17. Juni bis 24. September 2023
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LOCATION:KIT Kunst im Tunnel\, Mannesmannufer 18\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Kunst
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