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SUMMARY:Sonderausstellung "Die Wertheimer Mainbrücke im Blick"
DESCRIPTION:Das Grafschaftsmuseum Wertheim präsentiert vom 1. Oktober bis 6. April 2026 die Sonderausstellung „Die Wertheimer Mainbrücke im Blick“. Anlass der Ausstellung ist der für das Jahr 2026 geplante Abriss und der anschließende Ersatzneubau der Mainbrücke zwischen Wertheim und Kreuzwertheim. Schon im Jahr 1362 kam der Wunsch auf\, dass eine steinerne Brücke die durch den Main getrennten Gebiete der Grafschaft Wertheim verbinden sollte. Trotzdem transportierte noch jahrhundertelang eine Fähre Menschen\, Tieren und Waren ans andere Ufer. \nErst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 schien die Zeit reif für den Bau einer Brücke. Nach Jahren des Verhandelns\, Beratens und Taktierens begannen 1879 die Bauarbeiten zur länderübergreifenden Bahnlinie zwischen der bayerischen Stadt Lohr und dem badischen Wertheim. Deren Streckenführung erforderte die Überquerung des Mains bei Wertheim. In einem Staatsvertrag vereinbarten das Königreich Bayern und das Großherzogtum Baden\, neben der Eisenbahn- auch eine Straßenbrücke zu errichten. \nDie Ausstellung beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Brücke\, beginnend mit Planung und Bau\, der Eröffnung im Jahr 1881/82\, der Sprengung 1945 und ihrem Wiederaufbau. \nWer plante die Brücke? Wer führte die Aufsicht über die Hunderte von Bahnarbeitern? Wo und wie lebten die meist ortsfremden Arbeitskräfte\, die teils sogar aus den Bergregionen Tirols und Italiens stammten? Die Ausstellung zeigt historische Fotografien und erzählt die Geschichte der Brücke selbst\, nimmt aber auch Bezug auf die Nebenschauplätze und auf mit der Brücke zusammenhängende Themen wie dem Eisenbahnbau in der Region und der Technik\, die im Brückenbau angewendet wurde. Außerdem haben die Besucher die Möglichkeit\, schon heute einen Blick in die Zukunft der Mainbrücke werfen. \nBegleitend zur Ausstellung finden Führungen und Vorträge statt\, darunter: \n\nSonntag\, 26. Oktober\, 15 Uhr im Modersohnsaal des Grafschaftsmuseums: Vortrag von Kurt Bauer „Geschichte der Tauberbrücke“\nSonntag\, 23. November\, 15 Uhr im Modersohnsaal des Grafschaftsmuseums: Vortrag von Bernd Wolz „Geschichte des Mains“\nFührungstermine für Einzelpersonen werden in der Presse und auf www.grafschaftsmuseum.de bekannt gegeben.
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SUMMARY:Winter- und Weihnachtsausstellung im Goethe-Museum
DESCRIPTION:Das Goethe-Museum eröffnet am Donnerstag\, 20. November 2025\, 19 Uhr\, seine Winter- und Weihnachtsausstellung „Alle brauchen Märchen. Goethes ‚Märchen‘ heute“. Goethes berühmtes „Märchen“\, sein wohl geheimnisvollstes Werk\, wird in der Schau zur Bühne für Fragen nach Magie\, Natur\, Utopie und Sinnsuche – damals wie heute. Goethe schrieb die fantastische Erzählung vor 230 Jahren – in einer Zeit von Kriegen\, Krisen und Konflikten. Entstanden ist daraus eine moderne Geschichte über Gemeinschaft\, Mut und Selbstwirksamkeit. Einlass zur Eröffnung ist um 18.45 Uhr. Angélique Tracik\, Leiterin des Kulturamts Düsseldorf\, wird ein Grußwort sprechen. Kuratoren und Mitwirkende führen in das Thema der Ausstellung ein. Elisabeth Freyhoff\, Sopran\, und Ville Enckelmann\, Klavier\, bereichern den Abend musikalisch. Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Eröffnung findet in Kooperation mit der Deutschen Oper am Rhein statt. \nZur Winter- und Weihnachtsausstellung \nDie Sonderausstellung fragt\, was uns Goethes „Märchen“ – und Märchen überhaupt – über uns selbst verraten. Denn auch in unserer Zeit der Krisen bleibt das „Märchen“ aktuell: Warum wählte Goethe gerade diese Form\, und wie erzählen wir heute Geschichten vom Wunderbaren? Auf knapp 150 Quadratmetern können Besucher der besonderen Atmosphäre von Goethes Text Werk nachspüren; Höhepunkt sind eigens für die Schau gefertigte großformatige Illustrationen zu den Hauptpersonen des „Märchens“\, wie der Prinzessin\, dem verzauberten Mops oder den reisenden Irrlichtern. Verschiedene Exponate\, darunter Leihgaben aus mehreren Museen und Theatern\, und partizipative Formate für Groß und Klein\, etwa eine Station mit Mitmach-Kostümen für Kinder\, runden das Angebot ab. \nDie Schau ist vom 21. November 2025 bis zum 1. März 2026 zu sehen. Das Begleitprogramm zur Ausstellung lädt zum gemeinsamen Träumen\, Gestalten und Erzählen ein. Mehr Informationen unter www.goethe-museum.de.
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SUMMARY:Cuxhaven: Ausstellung zum Frauenwohnheim am Elfenweg
DESCRIPTION:Das Museum Windstärke 10 eröffnet eine neue Sonderausstellung. Vor 100 Jahren wurde am Elfenweg in Cuxhaven ein Frauenwohnheim eröffnet. Es sollte Fischarbeiterinnen ein Zuhause bieten. Anlässlich des Jubiläums zeigt Cuxhavens maritimes Museum ab dem 1. März 2026 die Sonderausstellung „Leben im Takt der Fischfabrik – 100 Jahre Frauenwohnheim am Elfenweg„. Anhand eines reichen Fotoschatzes öffnet diese noch einmal die Türen des Wohnheims und lässt eintauchen in Leben und Berufsalltag der Bewohnerinnen. Aus intensiven Recherchen in zeitgenössischen Dokumenten und spannenden Gesprächen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ist ein faszinierender Einblick in einen Teil Cuxhavener Geschichte entstanden. \nDas Wohnheim bot allen seinen Bewohnerinnen ein Zuhaue fernab der eigenen Heimat\, in das sie nach der harten Arbeit „im Fisch“ zurückkehrten. Schlafzimmer für vier Personen\, ein großer Speisesaal für 300 Personen\, eine Bibliothek für mehr als 200 Bücher: Leben im Frauenwohnheim bedeutete zusammen leben. Dieses Zusammenleben der Frauen mit all seinen Herausforderungen und schönen Momenten ist zentraler Bestandteil der Sonderausstellung. \nDie ersten Bewohnerinnen des Frauenwohnheims kamen in den 1920er Jahren aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands – vor allem dem Ruhrgebiet. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg fanden Geflüchtete aus den Ostgebieten des Deutschen Reichs im Wohnheim ein Dach über dem Kopf. Anwerbeabkommen der Bundesrepublik ebneten in den 1960er Jahren Frauen aus dem europäischen Ausland den Weg nach Cuxhaven. Berichte von Zeuginnen und Zeugen jener Zeit zeigen wie sie sich an das Leben an der Elbmündung gewöhnten und die kulturelle Vielfalt der Stadt bereicherten. \nDie Cuxhavener Fischindustrie warb die Frauen an\, seit ein Arbeitsbedarf entstanden war\, der aus der Stadt und der Region selbst nicht mehr zu stemmen war. Besonders\, nachdem die Cuxhavener Fischer 1920 begannen\, mit ihren Dampfern selbst nach Hering zu fischen\, stieg der Bedarf an Arbeitskräften. Die Verarbeitung des Fischs war anspruchsvoll und mühsam. Umso wichtiger war es\, dass die Frauen nach getaner Werktätigkeit in ein angenehmes Zuhause zurückkehren konnten. \nVon besonderer Bedeutung war daher in den Anfangsjahren des Wohnheims die Fürsorgerin. Sie wurde von der Heimgesellschaft beschäftigt und hielt die Moral im Frauenwohnheim aufrecht. Sie war erste Hilfe und Aufpasserin zugleich. Nach getaner Arbeit kümmerte sie sich um die geschundenen Hände der Bewohnerinnen und hatte stets ein offenes Ohr bei allen Sorgen und Nöten der Frauen. \nAb März 2026 besteht die Möglichkeit\, das Leben der Fischarbeiterinnen im Frauenwohnheim im Museum Windstärke 10 kennenzulernen. Am Sonntag\, den 01. März wird die Sonderausstellung um 11 Uhr eröffnet. Anschließend ist sie zu den regulären Öffnungszeiten des Museums zu sehen. Der Besuch der Sonderausstellung ist im Eintrittspreis im Museum Windstärke 10 enthalten.
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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung zur Mainbrücke
DESCRIPTION:Das Grafschaftsmuseum Wertheim zeigt aktuell die Sonderausstellung „Die Wertheimer Mainbrücke im Blick – Haupt- und Nebenschauplätze eines grenzüberschreitenden Bauwerks von 1362 bis heute“. Am Sonntag\, 1. März 2026\, gibt es dazu um 14.30 Uhr eine weitere Führung mit Kuratorin Ursula Wehner. Die rund einstündige Führung bietet spannende Einblicke in die Funktion der Brücke als verbindendes Element zwischen zwei Städten und Bundesländern. Die Ausstellung zeigt historische Fotografien\, Baupläne und Geschichten\, die die Brücke nicht nur als Bauwerk\, sondern als lebendigen Teil der Stadtgeschichte erlebbar machen. Während der Führung erfahren Besucherinnen und Besucher\, wie die Brücke entstanden ist\, wie sie zerstört und wieder aufgebaut wurde. \nDie Führung leitet Kuratorin Ursula Wehner; sie hat die Ausstellung konzipiert und reichert den Rundgang mit Fachwissen und Anekdoten an. Die Führung kostet acht Euro\, Mitglieder des Historischen Vereins zahlen vier Euro. Eine Anmeldung unter Telefon 09342/301-511 oder per E-Mail an grafschaftsmuseum-wehner@t-online.de ist erwünscht.
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SUMMARY:Theaterabend „Vater hat Lager“ im Kurhaus Hamm
DESCRIPTION:Regisseur Michael Heicks und Schauspielerin Gilla Cremer haben einen Theaterabend gegen das Vergessen geschaffen\, der am Mittwoch\, 4. März 2026\, um 19:30 Uhr im Kurhaus zu sehen ist. Wie bei der Schauspielreihe üblich\, gibt es im Vorfeld für alle Interessierten um 18:45 Uhr ein Einführungsgespräch\, in dem Fakten und Hintergründe zum Stück näher beleuchtet werden. \nEine Kleinstadt in den fünfziger Jahren\, eine Familie mit drei heranwachsenden Kindern: Für sie dauert der zweite Weltkrieg immer noch an. Denn der Vater „hat Lager“. Diese sprachliche Wendung hilft den Kindern dabei\, das Unbegreifliche zu verstehen und auch den Außenstehenden zu erklären\, was der Vater von seiner Haft im Konzentrationslager mit in die heimischen vier Wände gebracht hat. Und warum es bei ihnen zu Hause so ganz anders ist als bei ihren Freunden. „Darin unterscheidet er sich von uns. Wir hatten Windpocken und Röteln. Und Simon hat\, nachdem er vom Baum gefallen war\, wochenlang mit einer Gehirnerschütterung im Bett gelegen. Aber Lager haben wir noch nicht bekommen.” \nIm Gegensatz zu anderen Überlebenden\, die nicht über ihre Erlebnisse sprechen mochten oder konnten\, hält dieser Vater seinen Kindern keine einzige Erinnerung vor. Denn das Erlebte in der Lagerzeit lässt ihn einfach nicht los\, die Erinnerungen daran überfallen ihn stets und ständig: Ob beim morgendlichen Zähneputzen\, beim Mittagessen\, auf einem Spaziergang oder beim Abendessen. Die Kinder kennen sich daher mittlerweile gut aus mit Flecktyphus\, SS\, Kapos und blutrünstigen Wachhunden. Und sie erfinden daraus ihre eigenen Geschichten. Da möchte die Tochter unsichtbar werden\, damit die SS-Leute sie nicht finden können und ihr kleiner Bruder spielt gedanklich schon mal die Schlachtung der Hauskatze durch\, wenn die Truppen wieder einmarschieren. \n1991 veröffentlichte die niederländische Schriftstellerin Carl Friedman ihre autobiographische Erzählung „Vater“\, in der sie das Leben einer Familie in den 1950er-Jahren schildert\, das von der Vergangenheit des Vaters als KZ-Häftling überschattet ist. Friedmans Vater selbst war im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. \nEinmal mehr überzeugt Gilla Cremer durch ihr feinfühliges Spiel und ihre Wandlungsfähigkeit\, ihre klare und kraftvolle Ausstrahlung. In einer darstellerischen Tour de force verwandelt sie Schrecken in Poesie\, verknüpft eindringlich die Erinnerungen des Vaters mit denen der Kinder und wechselt in fließenden Übergängen scheinbar mühelos die Rollen.
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SUMMARY:„OrgelPassion“ im Opernhaus Düsseldorf
DESCRIPTION:Die Premiere des Ballettprogramms „OrgelPassion“ findet am Samstag\, 14. März 2026\, 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf statt. Bach\, Belton\, Birchall und Poulenc: Die Begegnung von Tanz und Orgel ist der Ausgangspunkt für zwei Neukreationen und einen Klassiker\, die das Ballett am Rhein in seinem Programm „OrgelPassion“ präsentiert. Mit der Fragestellung „Was kostet das Paradies\, und wer muss es bezahlen?“ eröffnet die belgische Choreographin Stina Quagebeur den facettenreichen Abend. Ihre Choreographie „Omelas“ ist inspiriert von der gleichnamigen dystopisch-fiktionalen Kurzgeschichte der Autorin Ursula K. Le Guin und einer Neukomposition des britischen Komponisten Jeremy Birchall. Abstrakt und erzählend zugleich nimmt Stina Quagebeur ihr Publikum mit auf eine Reise in die Utopie des bedingungslosen Glücks. \nZum 100. Geburtstag der Choreographenlegende Glen Tetley nehmen Raphaël Coumes-Marquet und Bridget Breiner einen Meilenstein aus dem Jahr 1973 ins Repertoire auf: In seiner Verbindung von Ballett und Modern Dance wird in „Voluntaries“ eindrücklich der einzigartige Stil Tetleys sichtbar: Episoden schwebender Körper\, angetrieben von Poulencs gewundenen Orgelmelodien und den drängenden Rhythmen der Pauken. \nGoyo Monteros Neukreation „Aurea“ bezieht sich auf das natürliche wie auch künstlerische Harmonieprinzip des Goldenen Schnitts. Auf seiner Suche nach der perfekten Form und Bewegung – der Schönheit an sich – greift der spanische Choreograph mit der „Passacaglia“ auf das musikalisch und mathematisch „perfekte“ Werk von J. S. Bach zurück und verbindet es mit einer Komposition des Kanadiers Owen Belton.
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LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Messe ProWein 2026 in Düsseldorf
DESCRIPTION:Vom 15. bis 17. März 2026 findet in Düsseldorf die Fachmesse ProWein statt. Hier tauschen sich Hersteller\, Importeure und Händler über die neuesten Entwicklungen in Sachen Wein aus. In diesem Jahr besonders wichtig: Alkoholfreie Alternativen und Nachhaltigkeit.  Alkoholfreie Alternativen gehören zu den auffälligsten Entwicklungen auf der ProWein 2026. Immer mehr Hersteller reagieren auf eine wachsende Nachfrage nach Getränken\, die alkoholfreien Genuss ermöglichen. Zwischen großen Marken\, und jungen Start-ups geht es in diesem Jahr auch um die zentralen Themen: Nachhaltigkeit und neue Herkunftsregionen. So zeigt die ProWein auch in diesem Jahr: Die Wein- und Spirituosenwelt bleibt in Bewegung. \nEin Drink in der Hand – aber nicht unbedingt Alkohol im Glas \nAlkoholfreie Alternativen gehören zu den auffälligsten Entwicklungen auf der ProWein 2026. Immer mehr Hersteller reagieren auf eine wachsende Nachfrage nach Getränken\, die alkoholfreien Genuss ermöglichen. Für viele Besucher zeigt sich hier ein klarer Trend: bewusster konsumieren\, aber nicht auf Geschmack und Erlebnis verzichten. Irem Eren\, No & Low Alcohol Expert: „Die Qualität der alkoholarmen Weine hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Vor über einem Jahrzehnt war dies vielleicht noch eine Kuriosität\, eine experimentelle Phase. Damals galten diese Produkte aus verschiedenen Gründen als Notlösung für Menschen\, die aus unterschiedlichen Gründen auf Alkohol verzichten mussten. Heute ist es jedoch eine echte Alternative. Das spiegelt sich auch in der Branche und der Qualitätsverbesserung wider.“ \nUnd die Messe blickt noch weiter in die Zukunft der Branche. Zwischen großen Marken\, und jungen Start-ups geht es in diesem Jahr auch um die zentralen Themen: Nachhaltigkeit und neue – aber auch wiederentdeckte – Herkunftsregionen. Viele Produzenten setzen verstärkt auf nachhaltige Anbaumethoden und ressourcenschonende Produktion. Neben den klassischen Herkunftsländern rücken dabei immer häufiger ganz neue Produzentenländer ins Rampenlicht. Spannend sind auch die neuen Entwicklungen im Bereich „Spirits“. Hier präsentieren Branchenexperten ausgewählte Spirituosen\, die das Potenzial haben\, die nächsten großen Trends zu prägen – von innovativen Destillationsmethoden bis zu neuen Geschmacksprofilen. Hubertine Underberg-Ruder\, Underberg AG erklärt: „Clean Label\, das Leute wirklich wissen wollen\, da ist sonst nichts drin als jetzt zum Beispiel bei uns Kräuter\, Alkohol\, Wasser\, das ist auch etwas\, was wir als Trend sehen. Menschen wollen authentische Produkte. Das sieht man ja auch nicht nur bei der Spirituose\, auch beim Wein. Dinge\, die wirklich sie selber sind\, die nichts vorgeben. Und das ist so bei uns auch die höchste\, ich sage jetzt mal Leitschnur\, um Innovationen zu entwickeln.“ \nEin Highlight für viele Besucher ist auch in diesem Jahr wieder die Blindverkostung in der sogenannten Black Box. In einem komplett abgedunkelten Raum zählt ausschließlich der Geschmack – ohne Etikett\, Herkunft oder Markenimage. Und die Messe schaut nicht nur auf Produkte\, sondern auch auf die Zukunft der Branche: Mit der ProWein Agora schafft die Messe 2026 erstmals eine kuratierte Bühne für zentrale Zukunftsthemen aus Handel\, Gastronomie und Industrie. Der Fokus dabei: nachhaltiges Wachstum statt kurzfristiger Trends. So zeigt die ProWein auch in diesem Jahr: Die Wein- und Spirituosenwelt bleibt in Bewegung – zwischen Tradition\, Innovation und neuen Perspektiven für eine Branche im Wandel.
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SUMMARY:Haus der Universität Düsseldorf zeigt Fotoausstellung „Polargebiete“
DESCRIPTION:Vom 17. März bis zum 12. Juni 2026 ist eine Auswahl der Fotoausstellung „Polargebiete – Expedition in die Extreme“ im Haus der Universität zu sehen. Die Polargebiete sind für unseren Planeten äußerst wichtige Regionen. Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) haben sie mehrfach bereist. Neben wertvollen Daten brachten sie faszinierende Fotos mit zurück. In einer Ausstellung im Haus der Universität (HdU) ist nun vom 17. März bis zum 12. Juni 2026 eine Auswahl dieser Bilder zu sehen\, ergänzt von Fotografien anderer Polarforscherinnen und -forscher. Begleitet wird die Ausstellung durch ein öffentliches Vortragsprogramm und Workshops für Studierende. \nAuf den ersten Blick wirken Arktis und Antarktis lebensfeindlich. Doch tatsächlich sind beide Regionen überraschend artenreich; sie sind sogar entscheidend für viele biologische Kreisläufe auf der Erde. Ebenso zentral wirken die Polarregionen auf das weltweite Klima ein. Gleichzeitig sind sie besonders stark vom Klimawandel betroffen; kaum ein anderer Ort auf unserem Planeten weist einen höheren Temperaturanstieg aus – mit erheblichen Folgen\, etwa das Schmelzen von Meer- und Festlandeis\, was wiederum Rückkopplungseffekte auf das Klima haben kann. \nDr. Ellen Oldenburg\, die die Ausstellung zusammen mit ihrem Kollegen Dr. Ovidiu Popa konzipierte und kuratierte: „Wir durften zweimal mit dem Forschungsschiff Polarstern für mehrere Wochen in die Arktis reisen. Wir haben dort Proben im Meerwasser und in Eisschollen genommen\, um die mikrobiellen Lebensgemeinschaften zu untersuchen. Diese sind eine Grundlage für das höhere Leben in der Arktis und verändern sich\, nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels.“ Die Reisen mit dem Forschungsschiff des Alfred-Wegener-Institut – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven fanden 2022 und 2024 statt. \nDie Biologin Prof. Dr. Sieglinde Ott hat bereits vor mehr als 25 Jahren mehrere Expeditionen in die Antarktis unternommen. Sie untersuchte auf dem Südkontinent an verschiedenen Stellen das Wachstum von Flechten. Ott: „Flechten sind in Symbiose lebende Gemeinschaften von Pilzen und Algen\, manchmal zusätzlich auch Bakterien. Es ist faszinierend\, an welch unterschiedlichen Orten diese zu finden sind und wie sie sich an verschiedene Umweltbedingungen – auch so extreme wie die in der Antarktis – angepasst haben.“ \nDie Düsseldorfer Forschenden brachten von ihren Reisen viele Fotos mit\, die die Schönheit der Polarregionen\, aber auch ihre Verletzlichkeit dokumentieren. Natürlich gehören auch Bilder von Eisbären dazu\, die bei den Fahrten der Polarstern regelmäßige Begleiter waren. Ihre Bilder haben Oldenburg\, Ott und Popa ergänzt mit weiterem Material von Forschungskolleginnen und -kollegen. Insgesamt sind so 48 Bilder zusammengekommen\, die ab dem 17. März 2026 im Haus der Universität zu sehen sind. \nProf. Dr. Georg Pretzler\, Leiter des Hauses der Universität: „Die Fotoausstellung zeigt eindrucksvoll\, wie einerseits unwirtlich und andererseits faszinierend die Polargebiete sind. Und sie dokumentiert an vielen Stellen\, welche wichtige Arbeit Forschende leisten\, um diese Regionen und ihren vielfältigen Einfluss auf unseren Planeten besser zu verstehen. Dies ist Arbeit unter extremen und teilweise gefährlichen Bedingungen. Ich freue mich\, dass das HdU – in dem wir auch immer wieder die Verbindung von Wissenschaft und Kunst schlagen – nun der Ort sein kann\, um diese Impressionen zu präsentieren.“ \nIm Rahmen der Ausstellung finden acht Vorträge von Polarforscherinnen und -forschern zu verschiedenen biologischen\, geologischen\, klimatologischen und auch planetologischen Themen statt. Darüber hinaus werden drei Workshops für Studierende veranstaltet. Ebenfalls nimmt das HdU an der „Nacht der Künste“ am 18. April 2026 teil: Neben der Ausstellung selbst werden dann Lesungen kurzer literarischer Texte zu Polarreisen angeboten und der Tanzkurs „Tanzen unter Polarlichtern“. \nDie Ausstellungsmacher \nDie Ausstellung wurde an der HHU von Dr. Ellen Oldenburg und Dr. Ovidiu Popa vom Institut für Quantitative und Theoretische Biologie sowie von Prof. Dr. Sieglinde Ott vom Department Biologie konzipiert und kuratiert. Viele der Bilder haben sie selbst aufgenommen\, weitere Bilder haben andere Polarforschende und das AWI zur Verfügung gestellt. \nProf. Ott unternahm in den Jahren 1989 bis 2010 mehrere Forschungsreisen in die Antarktis\, um dort vor allem Flechten zu untersuchen\, die auf dem Südkontinent leben. Dr. Oldenburg und Dr. Popa nahmen 2022 und 2024 an zwei mehrwöchigen Expeditionen mit dem deutschen Forschungsschiff FS Polarstern des AWI teil. Im Rahmen dieser Fahrten untersuchten sie mikroskopische Lebensgemeinschaften im Meereis in der Arktis. \nAusstellung „Polargebiete – Expedition in die Extreme” \nDie Ausstellung findet im Haus der Universität am Schadowplatz 14 in Düsseldorf zwischen dem 17. März und dem 12. Juni 2026 statt. Sie ist von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Ausstellung „Banal\, bizarr\, brillant" im Museum Schloss Philippsruhe
DESCRIPTION:Museen zeigen in Ausstellungen nur einen kleinen Teil ihrer Bestände. Der überwiegende Teil der Objekte wird sorgfältig gelagert oder verpackt in Depots aufbewahrt und bleibt der Öffentlichkeit meist verborgen. Die Ausstellung „Banal\, bizarr\, brillant: Vom Depot ins Rampenlicht“ präsentiert vom 17. März bis 28. Juni im Museum Schloss Philippsruhe einen Blick hinter die Kulissen.\n„Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vor allem Objekte\, die in den vergangenen fünf Jahren neu in die Sammlungen der Städtischen Museen Hanau aufgenommen wurden – ergänzt durch ausgewählte Stücke aus dem älteren Depotbestand“\, sagt Oberbürgermeister Claus Kaminsky zur Schau. \nDie Präsentation führt durch die Vielfalt des musealen Sammelns. Alltägliche Gebrauchsgegenstände wie Zuckerstreuer\, Werbegeschenke oder Salben begegnen rätselhaften Kuriositäten wie einem Wunderbecher oder der Hanauer Maus. Dr. Markus Häfner\, Leiter der Städtischen Museen\, sagt: „Herausragende Kunstwerke wie die Stillleben von Paula Dittberner oder Eugenie Bandell stehen neben Objekten\, deren Bedeutung sich erst auf den zweiten Blick erschließt. Manche Exponate wirken skurril\, andere beeindrucken durch ihre Schlichtheit oder handwerkliche Qualität. Gerade dieses Nebeneinander eröffnet neue Perspektiven auf das Sammeln im Museum.“ \nZugleich beantwortet die Ausstellung grundlegende Fragen: Warum bewahrt ein Museum unscheinbare Alltagsgegenstände oder ungewöhnliche Objekte auf? Was macht ein Kunstwerk sammlungswürdig – und wer entscheidet darüber? Ebenso werden Fragen zum Bewahren und Erhalten\, zum Aufnehmen und Forschen beantwortet. \nGezeigt werden rund 80 Objekte aus insgesamt mehr als 100.000 Bestandsstücken. Die Städtische Sammlung umfasst etwa 40.000 kunst- und kulturhistorische Objekte sowie einen noch größeren archäologischen Bestand aus zahlreichen Grabungen. Jedes Objekt – ob banal\, bizarr oder brillant – erzählt eine Geschichte über Menschen\, Zeiten\, Ideen und Entdeckungen mit Bezug zu Hanau. Die Ausstellung folgt keiner festen Ordnung\, sondern lädt die Besucherinnen und Besucher zum Entdecken ein. \n„Viele der Gemälde und Plastiken konnten in den letzten Jahren durch Gelder aus dem Nachlass des Hanauer Künstlerehepaares Marianne und Kurt Sauer für die Städtischen Museen erworben werden“\, sagt Martin Hoppe\, Fachbereichsleiter Kultur\, Stadtidentität und Internationale Beziehungen. „Dafür sind wir unendlich dankbar\, konnten die Bestände doch um herausragende Exponate erweitert werden.“ \nDie Ausstellung wird gefördert durch die Stiftung der Sparkasse Hanau. Restaurierungsmaßnahmen an Gemälden haben der Museumsverband Hessen und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur gefördert. \nDie Sammlungen der Städtischen Museen Hanau \nMuseen sammeln als zentrale Aufgabe Objekte von kultureller\, historischer und archäologischer Bedeutung\, bewahren sie dauerhaft und erschließen sie durch Forschung und Vermittlung für die Öffentlichkeit. Die Sammlungen der Städtischen Museen Hanau gehen auf den Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. zurück\, dessen Bestände als Dauerleihgabe verwahrt werden. \nEin wichtiger Bereich ist die Archäologische Sammlung mit zahlreichen Bodenfunden. Dazu gehören unter anderem Scherben\, Gefäße\, Knochen\, Holzreste und Münzen. Zu den ältesten Objekten der Sammlungen gehören drei sogenannte Geröllgeräte\, die vor 200.000 bis 500.000 Jahren entstanden sind. \nEinen großen Teil bilden Gemälde\, Grafiken und Skulpturen vom 16. Jahrhundert bis heute. Vertreten sind bedeutende Künstler wie Anton Wilhelm Tischbein\, Moritz Daniel Oppenheim\, Henriette Westermayr\, Georg Cornicelius\, Ludwig Emil Grimm oder August Gaul\, darunter auch zahlreiche künstlerische Nachlässe von Reinhold Ewald\, Helmut Funke oder Franz Stassen. \nDarüber hinaus umfasst die Sammlung Kunsthandwerk\, etwa Fayencen der Hanauer Manufaktur\, Gold- und Silberschmiedearbeiten\, Keramik\, Glas und Eisenkunstguss. Die Grafische Sammlung beinhaltet Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Entwürfe\, Werbegrafiken\, Fotografien und Drucke. \nObjekte jüdischen Lebens\, Zunftgegenstände\, Münzen\, Werkzeuge und Maschinen dokumentieren die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt. Weitere Bestände betreffen Militär- und Alltagsgeschichte – von Uniformen und Waffen bis zu Luftschutzobjekten oder Hinterlassenschaften der US-Army – sowie Spezialsammlungen wie Papiertheater.
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LOCATION:Museum Schloss Philippsruhe\, Philippsruher Allee 45\, Hanau\, Hessen\, 63454
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SUMMARY:Ausstellung zu namhafter Grafiktradition aus Münster
DESCRIPTION:In einer gemeinsamen Ausstellung geben das Stadtmuseum Münster und die Aldegrever-Gesellschaft e.V. Einblicke in die lebendige Grafikszene Münsters. Elf Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Werke. Dabei haben sie alle zwei Dinge gemeinsam: Sie sind mit der Aldegrever-Gesellschaft verbunden und haben ihren künstlerischen Ausgangspunkt an der Fachhochschule Münster. Prägend war dabei die grafische Lehre der seit 1976 an der FH Münster tätigen Professoren Rolf Escher und Wolfgang Troschke. „Grafik im Dialog. Ursprung und Positionen aus Münster“ ist bis 13. September 2026 im Stadtmuseum Münster zu sehen. \nDie Ausstellung macht die nachhaltige Wirkung der münsterschen Lehre sichtbar: Über Jahrzehnte prägten Rolf Escher und Wolfgang Troschke eine Generation von Kunstschaffenden\, von denen viele heute selbst lehren. Die Ausstellung zeigt sowohl Arbeiten der beiden Professoren als auch ihrer ehemaligen Studierenden. Dadurch macht sie künstlerische Entwicklungen\, Einflüsse und eigenständige Positionierungen innerhalb einer grafischen Tradition sichtbar. Dabei reichen die Exponate von Druckgrafiken über Zeichnungen bis hin zu konzeptionellen Serien. \nAn der Ausstellung sind neben den beiden Professoren die international und national arbeitenden Künstlerinnen und Künstler Udo Achterholt\, Elke Ehninger\, Richard Helbin\, Markus Lörwald\, Hans Jörg Rothenpieler\, Daniela Schlüter\, Mathes Schweinberger\, Gintarė Skroblytė und Jochen Stücke beteiligt. \nBegleitend zur Ausstellung wird ein abwechslungsreiches Programm für Erwachsene und Kinder angeboten.
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SUMMARY:Zentralbibliothek zeigt „Wege für alle – Düsseldorf nachhaltig mobil“
DESCRIPTION:Die Zentralbibliothek Düsseldorf zeigt aktuell die Ausstellung „Wege für alle – Düsseldorf nachhaltig mobil“. Mit der Ausstellung „Wege für alle – Düsseldorf nachhaltig mobil“ gibt die Landeshauptstadt in der Zentralbibliothek\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Einblicke in die Mobilität von heute\, stellt bestehende nachhaltige Mobilitätsangebote vor und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung in der Stadt. Die Ausstellung läuft von Mittwoch\, 25. März\, bis Sonntag\, 26. April 2026. \nEin Besuch der Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten der Zentralbibliothek kostenfrei möglich von \n\nMontag bis Freitag\, 9 Uhr bis 21 Uhr (10 bis 19 Uhr mit Bibliotheksteam)\, sowie\nSamstag\, 9 bis 18 Uhr (10 bis 16 Uhr mit Bibliotheksteam) und\nSonntag\, 11 Uhr bis 18 Uhr.\n\nNeben Zahlen und Fakten zur Mobilität in Düsseldorf werden bereits etablierte nachhaltige Angebote vorgestellt und Impulse für deren Nutzung gegeben. Besucherinnen und Besucher erhalten auf anschauliche und leicht zugängliche Weise Orientierung und Anregungen für eigene Mobilitätsentscheidungen. Dazu zählen beispielsweise das neue städtische Bike-Sharing-System „Düsselbike“\, vernetzte Mobilitätsstationen sowie komfortable Angebote des öffentlichen Nahverkehrs. \nCornelia Zuschke\, Planungsdezernentin der Landeshauptstadt erläutert: „Mit dieser Ausstellung möchten wir zeigen\, dass nachhaltige Mobilität in Düsseldorf für alle möglich ist. Sie soll Wege aufzeigen\, die bequem\, umweltfreundlich und für jeden zugänglich sind.“ \nStephan Schwering\, Direktor der Stadtbüchereien\, ergänzt: „Die Ausstellung gibt anschaulich Orientierung und konkrete Anstöße\, die Mobilität in der Stadt selbst aktiv zu gestalten. Ich freue mich\, dass sie in der Zentralbibliothek im KAP1 sicher von vielen Bürgerinnen und Bürgern gesehen wird.“ \nRheinbahn-Vorständin Annette Grabbe erklärt: „Seit über 130 Jahren ist die Rheinbahn Teil der Entwicklung Düsseldorfs. Öffentlicher Verkehr verbindet Menschen\, Stadtteile und Wirtschaftsstandorte – und ist damit eine zentrale Voraussetzung für eine funktionierende Stadt. Unsere Verantwortung ist es\, dieses System verlässlich zu betreiben und konsequent weiterzuentwickeln\, damit Mobilität auch in Zukunft leistungsfähig und nachhaltig bleibt.“ \nAusgewählte Projekte zeigen\, wie Düsseldorf das nachhaltige Mobilitätsangebot gezielt weiterentwickelt. So können Besucherinnen und Besucher nachvollziehen\, wie die Stadt ihre gesamtstädtische Mobilitätsstrategie umsetzt und welche konkreten Schritte unternommen werden\, um Auto\, ÖPNV\, Fahrrad- und Fußverkehr sinnvoll zu verknüpfen und eine gleichberechtigte Mobilität zu schaffen. \nAuch die Rheinbahn ist mit modernen Angeboten wie dem On-Demand-Service „flexy“ oder dem neuen Ticketsystem „Calo“ Teil der Ausstellung. Mit ihrem Workshop „Calo on Tour“\, informiert das Unternehmen am Tag des Ausstellungsstarts und am 21. April\, von 15 bis 16 Uhr im Raum „Stadtfenster“ zu „Calo“. Anmeldungen dafür werden unter calo@rheinbahn.de erbeten. Mit der Informationsreihe zum zukünftigen Ticketsystem erleichtert die Rheinbahn den Menschen\, die digitales Bezahlen bislang als unsicher oder kompliziert erleben\, den Einstieg. \nZugleich lädt die Ausstellung dazu ein\, sich umfassend zu informieren\, neue Perspektiven kennenzulernen und eigene Erfahrungen einzubringen. Leitfragen wie „Wie bewegen wir uns heute?“ und „Welche Wege stehen uns morgen offen?“ führen thematisch durch die Inhalte.
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