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SUMMARY:Mahn- und Gedenkstätte zeigt "INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH"
DESCRIPTION:Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt seit Freitag\, 1. November 2024\, ihre neue Sonderausstellung „INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH. Düsseldorfer Visionäre: Freundlich\, Schöndorff\, Loewy“. Die Ausstellung beleuchtet die drei verfolgten und vergessenen jüdischen Pioniere Abraham Freundlich\, Albert Schöndorff und Ludwig Loewy. Im Rahmen eines Presserundgangs stellten Kuratorin Hildegard Jakobs\, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, und der Urenkel von Abraham Freundlich\, Richard Markus\, die Ausstellung am Donnerstag\, 31. Oktober\, vor. \nZunächst wird die Geschichte des Selfmade-Erfinders Abraham Freundlich erzählt\, der ab 1883 in Düsseldorf lebte und wirkte. Er entwickelte sich zu einem Pionier der Kühltechnik. Bereits 1902 stellte er auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf eine große Kälteanlage aus und kühlte die Räume des Kunstpalastes. Er war also dem in den USA eingeführten „Air condition“ um etwa neun Jahre voraus. Neben einer großen Palette von Anlagen zur Kältetechnik entwickelte\, produzierte und vertrieb seine Firma A. Freundlich Dampfmaschinen\, Pumpen\, Luftkompressoren\, Vakuumpuppen\, Staubsauger und Kräne. \nDie Kaiserliche Marine beauftragte die Firma mit dem Bau einer Munitionskühlanlage für den größten deutschen Panzerkreuzer SMS Blücher. Auch die Kühl- und Eisanlage für das russische Zarenschloss in Livadia bei Jalta wurde von der Firma A. Freundlich erbaut. Das erste Düsseldorfer Kino\, die Lichtburg auf der Königsallee\, erhielt eine Kühlanlage von A. Freundlich. Freundlichs Kaltlagerhäuser garantierten die Fleischversorgung während des Ersten Weltkrieges für Düsseldorf. Nach 1933 wurde die Firma schrittweise boykottiert. Anfang 1938 wurden die Kaltlagerhäuser „arisiert“. Im gleichen Jahr verstarb der Firmengründer Abraham Freundlich in Düsseldorf. \nRichard Markus\, Urenkel von Abraham Freundlich: „Die von meinem Urgroßvater\, Abraham Freundlich\, den Schöndorffs und Loewys gegründeten und entwickelten Firmen gehörten später zu Linde\, Siemens und SMS AG. Während jeder diese Namen kennt\, sind die Namen der drei jüdischen Gründer und Unternehmer trotz ihrer bahnbrechenden Erfindungen heute vergessen. Ich freue mich daher\, dass die Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte ein erster Schritt ist\, diesen tüchtigen jüdischen Unternehmern\, die sich auch in der Düsseldorfer Stadtgesellschaft prominent engagiert haben\, wieder ein Gesicht zu geben.“ \nAlbert Schöndorff  – Pionier im Straßenbahnbau \nAls zweites wird Albert Schöndorff in den Blick genommen. Zusammen mit seinem Bruder Hermann gründete er 1890 eine Bettenfabrik in Düsseldorf. Die Firma wurde schnell erweitert um die Bereiche Ladenbau und Warenhausausstattung. Viele bekannte (jüdische) Warenhäuser in der Region wurden von ihnen ausgestattet. Schließlich gliederte Albert Schöndorff 1920 die Waggonfabrik Gebr. Schöndorff in die Firma ein. Auf dem Firmengelände in der Königsberger Straße 100 entstanden Güterwaggons\, Straßenbahnen und vieles mehr. \nIn Düsseldorf gebaute Straßenbahnen fuhren durch viele Städte und Regionen im gesamten Deutschen Reich. Albert Schöndorffs besonders soziales und gesellschaftliches Engagement hat mit dem 1919 initiierten Bauprojekt „Siedlung Freiheit“ in Düsseldorf Spuren hinterlassen. 1933 wurde Albert Schöndorff aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt und 1942 aus seinem Fluchtland Niederlande in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und ermordet. \nLudwig Loewy – Pionier der Luft- und Raumfahrt \nAb 1914 lebte und arbeitete ein genialer Ingenieur in Düsseldorf: der aus Böhmen stammende Ludwig Loewy. Schnell brachte er die Düsseldorfer Firma Schloemann zu einem Marktführer im Bereich hydraulischer Pressen. Loewy verließ 1936 fluchtartig Düsseldorf. In der Emigration in Großbritannien schuf er ein bemerkenswertes Firmenimperium. \nDie „Loewy Engineering Company“ stellte hydraulische Pressen und Spezialmaschinen her\, die für den Ausbau einer modernen Luftfahrtindustrie dringend benötigt wurden. Sein Bruder Erwin gründete nach seiner Flucht über Frankreich in den USA 1940 den amerikanischen Sitz der Firma\, die „Loewy HydroPress“. Beide Brüder trugen mit ihren Firmen zum Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg bei\, veränderten die Luft- und Raumfahrtindustrie und prägten einen Großteil der modernen Flugzeugfertigung. Ihre Arbeit und ihr Vermächtnis ermöglichte einige der größten Leistungen des industriellen und technologischen Fortschritts des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung wurde von Hildegard Jakobs\, der stellvertretenden Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, kuratiert und vom Büro Ullrich (Düsseldorf) gestaltet. Sie ist ab dem 1. November bis zum 28. September 2025 zu den üblichen Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) in der Mahn- und Gedenkstätte\, Mühlenstraße 29\, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Lars Contzen stellt im Museum Großauheim aus
DESCRIPTION:Bis zum 30. November 2025 steht das Museum Großauheim ganz im Zeichen des Hanauer Künstlers und Designers Lars Contzen. Lars Contzen gelang es seinen Namen zur Marke zu machen. Allein 25 Millionen Quadratmeter von ihm designte Tapeten wurden weltweit verkauft. Zudem gestaltete er Böden\, Farben\, Lampen\, Alltagsgegenstände\, Tische\, Möbel\, Messestände und Fertighäuser. Zuletzt entwickelte er Designs und Markenaufbau für Bier\, Gin\, Zahnpasta oder Aktivmöbel. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Biographie des Künstlers und Designers und fokussiert sich auf Objekte aus dem Bereich des Produkt- und Industriedesigns. \nZu sehen sind von Contzen designte Produkte wie Tapeten\, Tapetenbücher\, Farben\, Resopalplatten\, Glasscheiben\, Geschirr\, Leuchten\, Multifunktionsmöbel\, Klapptische\, Stühle\, Bierzeltgarnituren\, Getränke\, Zahnpasta oder Aktivmöbel. Kurator Dr. Markus Häfner als Leiter der Städtischen Museen und Lars Contzen erdachten das Konzept\, Contzens Werke sowohl im Sonderausstellungsbereich zu zeigen als auch in die Dauerausstellungen zur Hanauer Industriegeschichte und zu den Großauheimer Künstlern August Gaul und August Peukert zu integrieren. So interagieren Contzens Werke mit den Gemälden August Peukerts\, den Plastiken August Gauls\, den landwirtschaftlichen Geräten und den Dampfmaschinen. In seinem Wirken als Produkt- und Industriedesigner verbindet Lars Contzen Kunst mit serieller Produktion und bildet somit ein perfektes Bindeglied für die verschiedenen Sektionen zu Kunst- und Industriegeschichte im Museum Großauheim. \nLars Contzen wurde 1970 in Frankfurt am Main geboren\, wuchs in Nidderau auf und besuchte in Großkrotzenburg das Kreuzburg-Gymnasium. Im Alter von 24 Jahren zog er nach Hanau\, lebte 1994 bis 2002 in der Hanauer Innenstadt\, darauf in Steinheim und seit 2015 in Großauheim. Zwischen 1994 und 1996 arbeitete er in einem Atelier im Windecker Schloss. Im Anschluss schuf er 1998 das Künstlerkollektiv und Gemeinschaftsatelier „Drahtwerk“ in der Frankfurter Landstraße in Hanau. Der in den ehemaligen Lagerhallen eingerichtete Contzentrade Showroom zeigte die Vielfalt seiner Designentwürfe. Von 2010 an bis 2015 mietete er den ehemaligen Großauheimer Ballsaal in der Alten Langgasse an\, bevor er 2015 in derselben Straße das ehemalige Gasthaus Engel am Zollturm am Mainufer mit dem angeschlossenen historischen Bootshaus kaufte. \nUnter dem Namen „Bootshaus Studio“ entwickelt Contzen dort heute Ideen für Markenaufbau\, betreibt ein professionelles Fotostudio und führt dort sein Künstleratelier\, in dem parallel zu Auftragsarbeiten regelmäßig freie künstlerische Arbeiten wie Malereien und Grafiken entstehen. Im Jahr 2000 erhielt Contzen von der Stadt Hanau für sein künstlerisches Werk den Cläre-Roeder-Münch-Preis verleihen. In den verschiedenen Stationen seines Schaffens kommt die enge Verbundenheit zur Region und zu Hanau zum Ausdruck. \nDie Ausstellung „Von Hanau in die Welt – Design Lars Contzen“ ist samstags und sonntags jeweils von 11 bis 17 Uhr im Museum Großauheim zu sehen. Ein vielseitiges Begleitprogramm lädt zum mehrfachen Besuch der Schau ein.
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LOCATION:Museum Großauheim\, Pfortenwingert 4\, Hanau\, Hessen\, 63457\, Germany
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SUMMARY:„Formen der Stille. Skulpturen von Leonard Wübbena“ im Kunsthaus Leer
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Formen der Stille. Skulpturen von Leonard Wübbena“ präsentiert das Kunsthaus Leer ab dem 6. April Stahlskulpturen und Zeichnungen des ostfriesischen Metallbildhauers Leonard Wübbena. Die ersten Skulpturen aus Stahl von Leonard Wübbena entstanden Mitte der 1980er-Jahre und bestanden aus zusammengefügten Fundstücken der ländlichen Lebenswelt. Spielerisch ließ er sich dabei vom visuellen Reiz sowie von der ursprünglichen Funktion der vorgefundenen Gegenstände inspirieren. Später traten dann in Entwürfen entwickelte\, aus Fertigteilen industrieller Produktion gestaltete Plastiken hinzu. Wübbena begann\, sich intensiv der Untersuchung von Form und Material zu widmen\, indem er die einzelnen Elemente überarbeitete\, miteinander verschweißte\, gelegentlich kolorierte und so Kunstwerke von ausgeprägter Klarheit und Harmonie hervorbrachte. Heute arbeitet Leonard Wübbena vielfach mit rostendem Cortenstahl\, den er zuweilen mit glänzendem Edelstahl oder Blattgold kombiniert. \nAnlässlich der Schenkung der Skulptur „Flora II“ präsentiert das Kunsthaus Leer Kleinplastiken von figurativ bis abstrakt aus dem Besitz des Künstlers. Die Eröffnung findet am 6. April ab 11.30 Uhr unter Anwesenheit des Künstlers statt. Die Ausstellung ist bis zum 1. Juni dienstags bis donnerstags sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. \nVita des Künstlers \nLeonard Wübbena wurde 1946 in Funnix (Ostfriesland) geboren. Nach einer Lehre als Schriftsetzer ließ er sich an der Werkkunstschule Aachen im grafischen Gewerbe ausbilden und war bis 2006 als Lehrer für Kunst und Werken in Wittmund tätig. In seiner eigenen Kunst beschäftigte er sich seit den 1970er-Jahren mit der Herstellung von Druckgrafik. Ab Mitte der 1980er-Jahre gab er diese Tätigkeit auf und wandte sich der Bildhauerei zu. Seither lebt und arbeitet Leonard Wübbena als Metallbildhauer in Funnix. Zahlreiche seiner Großplastiken fanden deutschlandweit Aufstellung im öffentlichen Raum sowie in dem gemeinsam mit seiner Ehefrau betriebenen Skulpturengarten.
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LOCATION:Kunsthaus Leer\, Turnerweg 5\, Leer (Ostfriesland)\, Niedersachsen\, 26789\, Germany
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SUMMARY:Ausstellung „Düsseldorf 1945. ÜberLeben in der Stadt“
DESCRIPTION:Die neue Sonderausstellung der Mahn- und Gedenkstätte rückt die letzten Kriegswochen ab Februar 1945 bis zur Befreiung am 17. April 1945 aus der Perspektive Düsseldorfer:innen in den Fokus. Unter dem Titel „Düsseldorf 1945. ÜberLeben in der Stadt“ werden im historischen Luftschutzkeller der Mahn- und Gedenkstätte ab Dienstag\, 8. April 2025\, schlaglichtartig die Erlebnisse von neun Personen an acht konkreten Tagen in den Blick genommen. \nMenschen wie die untergetauchte Erna Etscheit\, die am 4. März 1945 erstmals wieder in dem Wissen aufwacht\, dass sie als Jüdin in Oberkassel frei ist. Die amerikanischen Truppen hatten am 3. März 1945 in den linksrheinischen Stadtteilen den Rhein erreicht\, der nun für die folgenden sechs Wochen zur Kampflinie wurde\, da Deutsche und Amerikaner wechselseitig die Stadtteile unter Artilleriebeschuss nahmen. \nWährend im Linksrheinischen der Nationalsozialismus somit bereits beendet war\, erlebten die Menschen in den Düsseldorfer Stadtteilen östlich des Rheins\, wie sich die Anhänger des Regimes in den letzten Kriegswochen noch einmal dramatisch radikalisierten. Menschen wie Else Gores\, die einen Freund versteckte\, oder Erna Schulhoff\, die ihren jüdischen Ehemann verbarg\, waren unmittelbar gefährdet. \nAuch die Täter stehen im Fokus \nDie Ausstellung blickt vor allem auf die Verfolgten\, nimmt in drei Biografien aber auch die Täter in den Blick: Menschen wie der Polizist Victor Harnischfeger\, der in den letzten Kriegswochen noch Zwangsarbeiter im Düsseldorfer Hafen und im Kalkumer Wald persönlich erschoss. Neben den Biografien finden sich in der Ausstellung auch Grundlagentexte\, die die Hintergründe zum Leben in Düsseldorf im Frühjahr 1945 erläutern: die Kriegs- und Versorgungslage\, den zunehmenden Terror gegen die Bevölkerung und nicht zuletzt das Leben in der unmittelbar befreiten Stadt. Während dies vor allem Perspektiven aus der belagerten Stadt sind\, zeigen die letzte Ausstellungseinheit und zeitgenössisches Filmmaterial der US-Truppen den Blick der Amerikaner auf die Kampfhandlungen und die einzunehmende Stadt. \nDie von Dr. Bastian Fleermann\, Dr. Andrea Ditchen\, Astrid Hirsch-von Borries\, Hildegard Jakobs und Jona Winstroth kuratierte Ausstellung ist bis zum 28. September 2025 zu den Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) zu sehen. Der historische Luftschutzkeller ist aus denkmalrechtlichen Gründen nicht barrierefrei. Der Eintritt ist frei. \nGruppenführungen können telefonisch unter 0211-8996205 oder per E-Mail an nicole.merten@duesseldorf.de gebucht werden. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.gedenkstaetteduesseldorf.de zur Verfügung.
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SUMMARY:Neue Jahresausstellung im Theatermuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Theatermuseum zeigt seit Mittwoch\, 16. April 2025\, seine neue Jahresausstellung „Szenenwechsel“. Die Ausstellung ist als temporäre Sammlungspräsentation konzipiert\, die Schätze aus der Kunst- und Grafiksammlung des Theatermuseums und des Dumont-Lindemann-Archivs zeigt. \nIn diesem tausende Objekte umfassenden Bestand befinden sich größtenteils Bühnen- und Kostümbildentwürfe. Eine Auswahl von 100 Werken wird gezeigt. Darunter Werke bekannter Künstlerinnen und Künstler wie August Macke\, Tabea Blumenschein oder Otto Sohn-Rethel. Diese werden in „Szenenwechsel“ aber nicht als Zeugnisse vergangener Inszenierungen gezeigt\, sondern als eigenständige Kunstwerke. Der Kontext mit Fragen nach Regie oder Premierendatum steht daher nicht im Fokus. Im Zentrum steht das besondere Potenzial dieser Werke\, die Bilder und Szenen schaffen und so den Betrachtenden begeistern. \nSascha Förster\, Leiter des Theatermuseums: „Mit der Ausstellung ‚Szenenwechsel‘ können wir zeigen\, dass das Theatermuseum nicht nur Quellen der Theatergeschichte verwahrt\, sondern auch eigenständige Kunstwerke sammelt. Die Szenen in den ausgestellten Bildern\, wie die fröhlich winkenden und kurios verformten Figuren Thekla Teschs\, der grimmig blickende Schauspieler Luis Rainer im großformatigen Gemälde von Adolf Dell oder die Tänzerinnen im tiefblauen Jugendstilpalast Ludwig Sieverts\, werden unsere Gäste sicherlich direkt faszinieren.“ \nÜber ein Jahr wurde die Kunst- und Grafiksammlung intensiv gesichtet. Daher präsentiert die Ausstellungen auch viele Neuentdeckungen für die Öffentlichkeit: beispielsweise Studienarbeiten der ostdeutschen Kostüm- und Bühnenbildnerin Thekla Tesch und vielfältige Kostümfigurinen und freie Grafiken von Edith Szewczuk\, die in den 1940er-Jahren Bühnenkunst an der Kunstakademie studierte. Der hunderte Werke umfassende Nachlass von Edith Szewczuk wurde letztes Jahr dem Theatermuseum geschenkt. Überhaupt stehen Werke von Frauen im Fokus. Mehr als die Häflte der ausgestellten Werke stammen von Künstlerinnen. \nAusstellung schafft Interaktion zwischen den Werken \nDie Anordnung der Werke\, die im 19.\, 20. und 21. Jahrhundert entstanden sind\, erfolgt nicht chronologisch. Über thematische Anordnungen und einen überdimensionalen Regenbogen werden thematische Bezüge und Interaktionen zwischen Bildern möglich. Außerdem wird so auch ein historischer Szenenwechsel deutlich\, der die Einflüsse des jeweils vorherrschenden Zeitgeists auf die szenische Gestaltung deutlich macht. Ergänzt wird die Ausstellung außerdem um zwei gezielte Ankäufe. Den historischen Backstage-Einblicken des Karikaturisten und Ausstatters Ernst Stern können mit den „Drag Diaries“ der Künstlerin Xeni Slay Einblicke das kreative Chaos von Drag-Shows zur Seite gestellt werden. Kurze Beobachtungen von Theaterbesucherinnen und -besuchern der Poetry-Slammerin und Journalistin Shafia Khawaja ergänzen die Karikaturen von Honoré Daumier\, der das Theatergeschehen im Paris des 19. Jahrhunderts mit scharfsinnigem Humor betrachtete. \nBesucherinnen und Besucher von „Szenenwechsel“ erhalten ein kostenfreies Begleitheft\, das alle Informationen zum Konzept und zu den Objekten beinhaltet. Es gibt außerdem eine englischsprachige Fassung des Begleithefts und zentrale Texte liegen als Übersetzungen in Leichter Sprache vor. \n\n\n\nDer Museumseintritt kostet vier Euro\, ermäßigt zwei Euro. Sonntags ist der Eintritt ins Theatermuseum frei. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis donnerstags von 12 bis 17 Uhr\, freitags und samstags von 11 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr.
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SUMMARY:Stadtmuseum zeigt "Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan"
DESCRIPTION:Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Cecilien-Gymnasium und der Japanischen Internationalen Schule. Schülerinnen und Schüler beider Schulen sind zusammen mit dem Stadtmuseum der engen Verbindung zwischen Düsseldorf und Japan künstlerisch auf die Spur gegangen. \nIm Unterricht wurden verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet sowie unterschiedliche künstlerische Techniken angewandt. Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler japanisch-deutsche Begegnungen hautnah erlebt: mal direkt über die Umsetzung gemeinsamer Kunstprojekte\, mal über Medien\, über Ausflüge oder Reisen. Diese Begegnungen stehen im Fokus der Ausstellung. \nHintergrund des Projektes ist\, dass die beiden Schulen eine jahrelange Freundschaft verbindet und vor allem\, dass Düsseldorf ein europaweit bedeutsamer Japan-Standort ist. Täglich finden in der Landeshauptstadt Begegnungen auf vielfältige Weise statt: zum Beispiel im Rahmen von Kooperationen\, privaten Freundschaften\, beim Betreten japanischer Restaurants und Geschäfte oder während eines Besuchs des Japan-Tags\, dem größten japanischen Kultur- und Begegnungsfest Europas. Diese Verbindungen sind charakteristisch für die Landeshauptstadt\, die 2019 mit der Präfektur Chiba einen Partnerschaftsvertrag schloss. Die Schirmherrschaft zur Ausstellung hat das Japanisches Generalkonsulat Düsseldorf übernommen. \nAngebote im Rahmen der Ausstellung:\nSamstag\, 26. April 2025\, (Nacht der Museen/Ticket notwendig): \n\n19.30 Uhr: Kuratorenführung durch die Ausstellung „Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan“\n20.30 Uhr: Lesung und Workshop: „Haiku\, die japanische Dichtkunst – Vom Gedicht zur Illustration zum Stop-Motion-Film: Workshop mit dem Handy zur Ausstellung ‚Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan'“\n21 und 23 Uhr: Live-Auftritt „WAGAKU*MIYAB“I – traditionelle japanische Musik\n22 Uhr Karikatur- und Manga–Zeichnungen:  Workshop zur Kunst der Überspitzung\n\nSamstag\, 24. Mai 2025\, (Japan-Tag): \n\n13 bis 16 Uhr: Katakana und Origami leicht erklärt! Japanische Internationale Schule und Stadtmuseum laden am Japan-Tag gemeinsam zum kostenfreien Schnupperkurs ein (durchgehendes Angebot ohne Anmeldung/kostenfrei)\n17 Uhr: Kuratorinnenführung durch die Ausstellung: „Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan“ (Angebot ohne Anmeldung / kostenfrei)\n19 Uhr: JAPAN – GEGENWART: Ein Solo-Klavierabend mit literarischen Exkursen – Klavierkonzert zum Japan-Tag im Stadtmuseum (Eintrit: 25 Euro /18 Euro) Kartenvorverkauf per E-Mail an info@filic.de oder telefonisch unzer 0211-46849868 und 0159-01510187.
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LOCATION:Stadtmuseum Düsseldorf\, Berger Allee 2\, Düsseldorf\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "Schnee von gestern" in der VHS Krefeld
DESCRIPTION:Die Konsequenzen des Klimawandels kündigen sich längst auch in mitteleuropäischen Gefilden an. Hier häufen sich milde Winter mit deutlich weniger Frost und Schnee als früher. Umgekehrt nehmen Durchschnittstemperaturen kontinuierlich zu. Die globale Klimaerwärmung wirkt sich verheerend auf die natürlichen Ökosysteme aus. Der Fotograf Michael Funcke-Bartz verweist mit seinen weltweit aufgenommenen Bildern vielgestaltiger Schneelandschaften auf deren Schönheit\, aber auch Verletzlichkeit hin. \nDie Ausstellung eröffnet Michael Funcke-Bartz mit einem Begleitvortrag am Dienstag\, 13. Mai\, um 19 Uhr. Dabei beleuchtet er die offensichtlichen wie versteckten Ursachen und Folgen der Erderwärmung und illustriert dies anhand ganz konkreter Beispiele. Die Rückkehr des Kuckucks aus seinem Winterquartier etwa ist exakt abgestimmt auf die Brutzeiten jener Vogelarten\, in deren Nester das Kuckucksweibchen seine Eier ablegt. Beginnen die Wirtsvögel ihre Brutzeit wärmebedingt früher\, reicht diese im Extremfall nicht mehr aus\, um das Kuckucksei auszubrüten. Die Verschiebung natürlicher Prozesse durch den Klimawandel kann auch den Igel unmittelbar betreffen: Wenn dieser zu früh aus seinem Winterschlaf erwacht\, fehlen lebenswichtige Nahrungstiere. \nÜber 35 Jahre lang war Michael Funcke-Bartz in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Umwelt\, Klima sowie nachhaltige Stadt- und Wirtschaftsentwicklung tätig. Seit 1980 richtet er regelmäßig Fotoausstellungen aus. Seine Bilder sind auf der ganzen Welt entstanden\, zum Beispiel in Peru\, Ghana\, Grönland oder der Sahara. Die Ausstellung ist eine Kooperation der Volkshochschule mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Krefeld. Ihr Besuch ist kostenfrei und während der Öffnungszeiten der VHS möglich. Das Entgelt für den Vortrag beträgt zehn Euro. Interessierte können sich hierfür vorab unter Telefon 0 21 51 / 86 26 64 oder unter www.vhs.krefeld.de anmelden.
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LOCATION:VHS Krefeld\, Von-der-Leyen-Platz 2\, Krefeld\, NRW\, 47798\, Germany
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SUMMARY:Sonderausstellung zur Japan-Woche im Düsseldorfer Hetjens
DESCRIPTION:Die Ausstellungunter dem Titel „Asche und Glut – Meisterwerke der Keramikkunst von Jan Kollwitz“ wird am Mittwoch\, 21. Mai 2025\, um 18.30 Uhr eröffnet. Zur Vernissage sprechen Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Generalkonsul Yoshitaka Tsunoda\, Japanisches Generalkonsulat Düsseldorf\, ein Grußwort. Die Ausstellung ist bis Sonntag\, 17. August 2025\, zu sehen. \nDie Ausstellung zeigt ausgewählte Meisterwerke\, die aufgrund ihrer einzigartigen Ascheanflugglasuren als Sinnbilder für Naturverständnis und Naturphänomene stehen. Jedes der gezeigten Stücke ist ein Unikat. \nRahmenprogramm \nAnlässlich des Japan-Tags am Samstag\, 24. Mai 2025\, bietet das Museum zwei Führungen um 12:00 und 14:00 Uhr an. Kuratorin Dr. Christina Kallieris führt an drei Mittwochabenden am 18. Juni\, 16. Juli und 13. August\, jeweils um 18:00 Uhr durch die Ausstellung. \nAm Mittwoch\, 4. Juni 2025\, um 18.30 Uhr findet eine Lesung mit dem Autor Christoph Peters statt. Die Teilnahme kostet 15 Euro pro Person\, der Museumseintritt ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt\, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und telefonisch an der Museumskasse unter 0211-8994210 möglich. Christoph Peters hat sich intensiv mit Japan und dem Werk von Jan Kollwitz auseinandergesetzt. Sein Roman „Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln“ basiert auf der Lebensgeschichte von Jan Kollwitz und zeigt auf unterhaltsame Weise kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Japan und Deutschland. Jan Kollwitz wird bei der Lesung persönlich anwesend sein. \nAußerdem erhalten alle Besucherinnen und Besucher am Freitag\, 4. Juli\, dem 65. Geburtstag von Jan Kollwitz\, freien Eintritt ins Museum.
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LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Workshop und Führung im SchifffahrtMuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Bei einer weiteren öffentlichen Führung am eintrittsfreien Sonntag\, 1. Juni\, ab 15 Uhr können die Besucherinnen und Besucher erfahren\, was es mit dem Maifisch und dessen fast völligem Verschwinden zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf sich hat. Im 19. Jahrhundert wurden die Maifische in Düsseldorf noch körbeweise zum Markt getragen. Der Maifischmarkt wurde als wahres Volksfest beschrieben. Doch bereits zu Ende des Jahrhunderts gingen die Bestände des Maifischs drastisch zurück. Sein Schicksal steht exemplarisch für den Verlust des Rheins als Lebensraum und die heutigen Bemühungen\, diesen wiederherzustellen. \nFür die Führung am Samstag ist eine verbindliche Voranmeldung unter schiffahrtmuseum@duesseldorf.de oder unter Telefon 0211-8996165 erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro plus 1 Euro Materialkosten. \nDer Eintritt am Sonntag ist frei. Weitere Infos zu den Führungen im SchifffahrtMuseum dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr unter Telefon 0211-8994195.
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LOCATION:Schifffahrt Museum\, Burgplatz 30\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Themenführung und Familienangebot im Stadtmuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum Düsseldorf lädt am eintrittsfreien Sonntag\, 1. Juni 2025\, zu einer Themenführung und einem Familienangebot mit der Künstlerin Julia Zinnbauer ein. Von 15:00 bis 16:00 Uhr findet eine Themenführung durch die aktuelle Ausstellung „Jacques Tilly\, Freigeist“ statt. Das Stadtmuseum Düsseldorf veranstaltet die erste Retrospektive des Düsseldorfer Künstlers Jacques Tilly. Die Ausstellung umfasst seine Kinderzeichnungen\, die weltberühmten Arbeiten zum Thema Kunst und Politik und gibt Einblick in seine Künstlerwerkstatt. Im Mittelpunkt stehen die Artefakte zu seinen international bedeutsamen Karnevalswagen. \nZum Familienangebot „Wie der Künstler Jacques Tilly mit Pappmaché und Farbe Geschichten erzählt“ lädt das Stadtmuseum von 16:00 bis 18:00 Uhr ein. Nach einem kindgerechten Rundgang durch die Sonderausstellung\, bei der sowohl auf die Kinderzeichnungen des Künstlers als auch auf die von ihm gestalteten Wagen für den Rosenmontagszug eingegangen wird\, experimentieren die Gäste im praktischen Teil des Familienprogramms mit Pappmaché\, Jacques Tillys bevorzugtem Material. Es wird kreativ.
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LOCATION:Stadtmuseum Düsseldorf\, Berger Allee 2\, Düsseldorf\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:„Heinrich Wendels Kosmos“ im Theatermuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Im Zentrum stehen der Gemälde-Zyklus „Planeten-Meditationen“ des Künstlers Heinrich Wendel. Ergänzt werden die neun Gemälde um Einblicke in die Weite seiner Arbeitsfelder\, die vom Bühnenbild bis zu Höhlenmalerei-Fotos reichen. Auch eine Tanz-Video-Premiere des Choreografen und Ballett am Rhein-Mitglieds Kauan Soares wird im Rahmen der bis 2. November laufenden Ausstellung gezeigt. \nInnerhalb der Düsseldorfer Opern- und Ballettgeschichte ist der Bühnenbildner Heinrich Wendel eine Legende\, schließlich war er kongenialer Partner des Regisseurs Georg Reinhardt und des Choreografen Erich Walter. Sein bühnenkünstlerischer Nachlass befindet sich in der Sammlung des Theatermuseums. Dort befindet sich mit dem Gemälde-Zyklus „Planeten-Meditationen“ (1945 bis 1947) darüber hinaus das beeindruckende Zeugnis eines weiteren Schaffensfeldes Wendels: die freie Kunst. Seit über 35 Jahren sind diese Gemälde nicht mehr ausgestellt worden und stehen nun im Zentrum der neuen Sonderausstellung „Heinrich Wendels Kosmos“ im Theatermuseum im Hofgartenhaus. \nDer 1915 geborene Heinrich Wendel kam über seinen Privatlehrer bereits als Jugendlicher mit den anthroposophischen Lehren Rudolf Steiners in Berührung\, die von da an sein gesamtes Leben und seinen spirituellen Blick auf den Kosmos prägen sollten. Diese spirituelle Perspektive wurde durch die Verbrechen und Schrecken des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs schwer erschüttert. Dass die Gemälde der „Planeten-Meditationen“ in der direkten Nachkriegszeit entstanden\, ist deshalb sicherlich kein Zufall. Vielmehr verarbeitete Wendel in der anthroposophisch geprägten und großformatigen Abbildung utopischer und dystopischer Situationen unter anderem auf dem Mond\, der Venus oder der Sonne seine Eindrücke der vorangegangenen Jahre. Sieben Gemälde bilden innerhalb des Zyklus die eigene Serie der „Mysterien“ und werden in ihrer Ausstellungsgeschichte nun zum ersten Mal als zusammenhängende Serie gezeigt. \nErgänzt werden die Gemälde um verschiedene Nachlassmaterialien\, die Wendels breites Wissen belegen und die Gemälde mit seinen anderen Arbeitsgebieten kontextualisieren. Zu diesen vielfältigen Interessensfelder zählen beispielsweise das Fotografieren von Höhlenmalereien\, das Berechnen von Planetenbahnen oder die Beschäftigung mit der Mystik. Schließlich werden auch Fotos und Bühnenbildentwürfe seiner gemeinsam mit Erich Walter für die Wiener Staatsoper 1961 erdachten Ballett-Produktion „Die Planeten“ zur Musik des ebenso spirituell veranlagten Komponisten Gustav Holst präsentiert. \nDie Musik Holsts hat auch der Choreograf Kauan Soares\, Compagnie-Mitglied des Balletts am Rhein\, aufgegriffen. Exklusiv für die Ausstellung hat er zur Musik Holsts das Tanzvideo „Kosmos“ kreiert. Inspiriert von Wendels „Planeten-Meditationen“ hat er eine Choreografie für fünf Tänzerinnen und Tänzer vom Ballett am Rhein geschaffen\, die einen eigenen Bewegungs-Kosmos repräsentieren soll. In Überblendungen mit den Gemälden Wendels entsteht ein neuer Blick auf die historischen Bilder\, der sie in die Gegenwart transportiert. \nDer Eintritt beträgt vier Euro\, ermäßigt zwei Euro. Sonntags ist der Eintritt zu den Ausstellungen des Theatermuseums kostenfrei. An ausgewählten Samstagen können Besucherinnen und Besucher im Rahmen von Kuratorenführungen sowohl die Sonderausstellung „Heinrich Wendels Komos“ als auch die Jahresausstellung „Szenenwechsel“ kennenlernen. Die Termine werden auf www.theater-museum.de veröffentlicht. \nÖffnungszeiten: Das Museum ist geöffnet dienstags und donnerstags von 12 bis 17 Uhr und freitags und samstags von 11 bis 19 Uhr sowie sonntags von 11 bis 17 Uhr.
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LOCATION:Theatermuseum Düsseldorf\, Jägerhofstraße 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:„Eine Stunde Gegenwart“ in der Zentralbibliothek Düsseldorf
DESCRIPTION:Die Zentralbibliothek lädt am Dienstag\, 3. Juni 2025\, um 19:00 Uhr zu der Veranstaltung „Eine Stunde Gegenwart“ mit Philipp Holstein ins Stadtfenster ein. Philipp Holstein\, Kulturredakteur der Rheinischen Post\, beantwortet Besucherinnen und Besuchern verschiedene Fragen: Welche literarischen Neuerscheinungen sind wirklich etwas für mich? Welche Bücher darf ich nicht übersehen? Was sind die Leseerlebnisse\, die das Leben schöner machen? Und welcher Klassiker lohnt die Wiederentdeckung? Der Redakteur gibt Einblicke in neue Trends und Phänomene der Literaturszene. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Miriam Hanika & Band im Maxhaus Düsseldorf
DESCRIPTION:Am 17. Juni 2025 um 19:30 Uhr lädt das Maxhaus Düsseldorf zu einem Konzertabend mit der vielfach ausgezeichneten Sängerin und Oboistin Miriam Hanika und ihrer Band ein. Mit ihrem neuen Album „*innenleben“\, das im Juni 2025 erscheint\, entführt Miriam Hanika ihr Publikum in eine poetische Klangwelt voller Tiefe und Emotionen. Die Musik der Multiinstrumentalistin verbindet eindrucksvolle Lyrik mit einzigartigen Melodien und einer außergewöhnlichen Instrumentierung. Ob solo am Klavier oder mit ihrer mitreißenden Band – ihre Musik hat eine Strahlkraft\, der man sich nicht entziehen kann. \nHanika wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, darunter der Förderpreis für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung (2024) sowie das Musikstipendium der Stadt München (2021). Im gleichen Jahr wurde sie für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert. Ihre Sprachkunst wird mit Größen wie Mascha Kaléko und Erich Kästner verglichen und begeistert Kritiker wie Publikum gleichermaßen. \nBegleitet wird Miriam Hanika (Gesang\, Oboe\, Bass\, Klavier) von Misha Antonov (Klavier\, Bass)\, Elisa von Wallis (Cello\, Bass\, Backing Vocals) und Simon Popp (Drums). \nDas Konzert beginnt um 19:30 Uhr und der Eintritt beträgt 20 Euro (erm. 16 Euro). Informationen und Reservierungen sind im Foyer des Maxhauses\, unter eintrittskarten@maxhaus.de oder telefonisch unter 0211-90 10 252 erhältlich.
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SUMMARY:VäterSummit 2025 in Düsseldorf
DESCRIPTION:Der Abenteuerspielplatz Eller wird am Sonntag\, 29. Juni\, beim VäterSummit 2025 zu einem lebendigen Treffpunkt für Väter\, Kinder und an Väterarbeit interessierte Fachkräfte. Unter dem Motto „Abenteuer Vaterschaft“ bietet ein Aktionstag von 10 bis 16 Uhr ein abwechslungsreiches Programm\, darunter Keynotes\, Lagerfeuertalks\, Mitmachaktionen und Infostände. Schwerpunkte sind Themen wie „Moderne Vaterschaft“\, „Bindung von Anfang an“ und die gerechte Verteilung von Sorgearbeit (Equal Care). \nOberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Lorenz Bahr\, Staatssekretär des Landes NRW\, werden die Veranstaltung um 11 Uhr mit Grußworten eröffnen. \nZu den Programmpunkten gehört zum Beispiel der Familiendialog des Landes NRW. Das Forschungsunternehmen Prognos sucht dabei das Gespräch mit Vätern über eigene Bedürfnisse\, Unterstützungsbedarfe und Wünsche an die Politik. \nÜber die Bedeutung früher Bindung spricht die Familienhebamme und Hebammenwissenschaftlerin Jennifer Jaque-Rodney. Männer- und Väterberater Heiner Fischer lädt ein zum Lagerfeuertalk über Vernetzung\, neue Männlichkeitsbilder und Vaterschaft im Wandel. \nDipl. Psychologe und Männerberater Björn Süfke gibt Einblicke in das Thema gleichberechtigte Elternschaft. Außerdem präsentieren sich zahlreiche Akteurinnen und Akteure wie der Kinderschutzbund\, das Elternnetzwerk NRW\, ProFamilia und weitere Initiativen an Infoständen und mit Aktionen zum Mitmachen. \nAuch für die jüngsten Gäste ist bestens gesorgt. Der Abenteuerspielplatz Eller bietet Platz zum Toben\, Entdecken und Mitmachen – während die Erwachsenen sich austauschen und vernetzen können. Begleitet wird die Veranstaltung von den Kindereportern der Düsseldorfer Medienwerkstatt des AKKI e.V.
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SUMMARY:Düsseldorfer Fischmarkt lockt an das Tonhallenufer
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 29. Juni 2025\, verwandelt sich das Tonhallenufer erneut in einen kulinarischen Treffpunkt unter freiem Himmel. Von 11:00 bis 18:00 Uhr lädt der Düsseldorfer Fischmarkt zum entspannten Flanieren\, Genießen und Entdecken ein. Rund 75 Händler aus der Region und darüber hinaus präsentieren ihr vielfältiges Angebot – von Fisch und Fleisch bis hin zu vegetarischen Spezialitäten und einem süßen Angebot. \nFischliebhaber dürfen sich auf ein besonderes Highlight freuen: Bei Flammlachs Traber\, dem „Lachskönig“ des Marktes\, wird Lachs traditionell über offenem Feuer gegart – ein Genuss für alle Sinne. Ebenfalls maritim geht es bei Vis Ahoi zu: Frische Meeresfrüchte\, feiner Heringsstip mit Bratkartoffeln und weitere leckere Fischgerichte machen den Stand zu einem beliebten Anlaufpunkt für Feinschmecker. Wer es exklusiver mag\, wird beim Café de Bretagne fündig\, das aus der Düsseldorfer Carlstadt an den Rhein kommt – hier gibt es frische Austern\, ausgewählte Weine und prickelnden Champagner. \nAuch internationale Spezialitäten dürfen nicht fehlen: Lynx bringt Levante-Küche mit aromatischen Gewürzen und frischen Zutaten auf den Teller – dazu passend servieren sie Weine vom eigenen Weingut aus Südafrika. Französische Lebensart gibt es bei Chazot mit feiner Salami\, würzigem Käse und knusprigem Baguette. \nMama Gyoza\, Essen wie bei Mama\, ist zum ersten Mal auf dem Fischmarkt vertreten und bietet handgefertigte Gyoza. Das sind mit Fleisch oder vegetarisch gefüllte Teigtaschen\, die warm oder kalt serviert werden. Nudelsuppen und frisches Gemüse ergänzen das Angebot. Jedes Gericht wird mit hochwertigen Zutaten zubereitet und bietet kräftige Aromen in einladender Atmosphäre. \nI love Arancini\, italienisches Fingerfood aus Neapel\, serviert knusprige Reiskugeln\, die mit Mozzarella\, Bolognese\, Schinken oder Spinat gefüllt werden. Die ursprünglich aus Sizilien stammende Köstlichkeit lässt allein schon beim Anblick das Wasser im Mund zusammenlaufen. \nGesunde und erfrischende Smoothies aus Gemüse und Früchten und Homemade Limo werden die Besucher an den Stand von Mind Event locken und der Eisstand von Michele Chiaramonte aus Pempelfort bietet wunderbares\, selbstgemachtes Frucht-und Milcheis\, das süchtig nach mehr macht. \nAuch an die Shoppingfreunde wird gedacht: Frollein Herzblut bringt mit farbenfroher Ibiza-Mode und passendem Schmuck sommerliches Flair auf den Markt. Regional und nachhaltig geht es bei der Imkerei Bolgert zu. Honig aus eigener Produktion sowie Met\, Honigseife\, Bienenwachskerzen und hochwertige Pflegeprodukte werden angeboten. Wer auf der Suche nach Schmuck und individuellen Accessoires ist\, wird bei Tanamerah und Lulu`s Charmbar mit einer Auswahl schöner Stücke sicher fündig. \nFür die passende Stimmung sorgt wie immer ein abwechslungsreiches Musikprogramm: Bei der Hausbrauerei „Zum Schlüssel“ heizt die Liveband Cheers Agnes aus Düsseldorf den Gästen ordentlich ein. Traditionell legt DJ Theo Fitsos bei TV-Koch Dave Hänsel auf und bei der Brauerei Füchschen sorgt DJ Zippi mit House & Party Classics für gute Stimmung. Auch die angesagte Altstadtbar Cubanitos ist wieder mit dabei – mit Cocktails\, Burgern\, guter Musik und ganz viel Charme.
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SUMMARY:Fahrrad- und Fundsachenversteigerung in Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Fundbüro der Landeshauptstadt Düsseldorf versteigert am Montag\, 30. Juni 2025\, ab 9 Uhr in den Räumen des Fundbüros verschiedene Fundsachen. Eine erste Besichtigung ist ab 8.30 Uhr möglich. Es handelt sich um neuwertige Kindermode\, verschiedenes Handwerkszeug und rund 20 Fahrräder der Marken Gazelle\, Cube oder KTM. Versteigert wird immer ungeprüft und ohne Garantie; entsprechend günstig sind die Preise. Bei den Fahrrädern wird empfohlen\, das Rad vor der ersten Tour sorgfältig zu überprüfen. Mit dem Zuschlag geht das ersteigerte Objekt in das Eigentum des Meistbietenden über. Die ersteigerten Gegenstände müssen sofort bar bezahlt und können gleich mitgenommen werden. \nWas passiert mit Fundsachen? \nFundsachen werden sechs Monate im Fundbüro aufbewahrt. In dieser Zeit hat der Eigentümer die Möglichkeit\, sich nach seinem verlorenen Gegenstand zu erkundigen und diesen zurückzuerhalten. Personen\, die einen verlorenen Gegenstand suchen\, können die Mitarbeiter des Fundbüros nicht nur persönlich kontaktieren; auf der Internetseite des Ordnungsamtes kann auch selbst nachgesehen werden\, ob ein vermisster Gegenstand im Fundbüro abgegeben wurde. Die Adresse lautet:\nwww.duesseldorf.de/ordnungsamt/fund/fundbuero-online. \nInteressenten für gefundene Tiere werden durch den Tierschutzverein Düsseldorf an geeignete neue Halter vermittelt. Aktuell warten dort nicht nur Hunde und Katzen\, sondern auch viele Kaninchen\, Meerschweinchen und Vögel auf ein neues Zuhause. Informationen zu vermittelbaren Tieren gibt es auf der Internetseite des Tierschutzvereins Düsseldorf unter: www.tierheim-duesseldorf.de
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LOCATION:Fundbüro Düsseldorf\, Erkrather Str. 1-3\, Düsseldorf\, NRW\, 40233\, Germany
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SUMMARY:Ulrich Peltzer zu Gast in der Zentralbibliothek Düsseldorf
DESCRIPTION:Die Zentralbibliothek lädt am Montag\, 30. Juni 2025\, um 18 Uhr zu einer Lesung und Gespräch mit Ulrich Peltzer aus seinem Buch „Der Ernst des Lebens“ im Stadtfenster ein. Bruno van Gelderen ist auf einem Bauernhof am Niederrhein aufgewachsen und landet in den Neunzigern in Berlin. Statt zu studieren arbeitet er für eine Konzertagentur und verspielt sein Geld. Er begeht Überfälle und muss zwei Jahre ins Gefängnis. Danach gelangt er überraschend zu einem Job bei einer Investment-Firma. Zum ersten Mal verdient er sehr ordentlich. Er fragt sich bald\, worauf es im Leben ankommt und wo sein Platz in der Welt ist. Und wie nebenbei erzählt der Roman vom Einzigen\, das für alle zu zählen scheint: vom Geld. \nUlrich Peltzer studierte Philosophie und Psychologie in Berlin. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Preis der SWR-Bestenliste\, dem Düsseldorfer Literaturpreis und dem Heinrich-Böll-Preis. \nDie Moderation übernimmt Michael Serrer\, Literaturbüro NRW. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nIn Zusammenarbeit mit dem Literaturbüro NRW und dem Freundeskreis der Stadtbüchereien Düsseldorf.
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