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SUMMARY:Ausstellung "Memento Mori" im Aquazoo Löbbecke Museum
DESCRIPTION:“Memento mori” – der aus dem antiken Rom stammende Ausspruch mahnt\, sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Doch auch wenn der Mensch oft den Tod fürchtet\, muss Sterben per se nichts Schlechtes sein. Der Tod eines Organismus ist fester Bestandteil des Lebens. Er schafft Platz für die Ausbreitung anderer Lebewesen und macht so eine Evolution der Arten überhaupt erst möglich. Doch warum muss eigentlich alles sterben? Welche biologischen Gründe gibt es für das Altern und den Tod? Und lässt sich der Tod am Ende vielleicht doch durch Medizin und Forschung überwinden? Die neue Ausstellung “Memento mori: Vom Leben\, Altern und Sterben” im Aquazoo Löbbecke Museum widmet sich vom 11. Oktober 2024 bis zum 28. Mai 2025 den zentralen Fragen der menschlichen Existenz und der aller anderen Lebewesen – und gibt sogar Einblicke\, was nach dem Tod passiert.
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SUMMARY:Mahn- und Gedenkstätte zeigt "INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH"
DESCRIPTION:Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt seit Freitag\, 1. November 2024\, ihre neue Sonderausstellung „INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH. Düsseldorfer Visionäre: Freundlich\, Schöndorff\, Loewy“. Die Ausstellung beleuchtet die drei verfolgten und vergessenen jüdischen Pioniere Abraham Freundlich\, Albert Schöndorff und Ludwig Loewy. Im Rahmen eines Presserundgangs stellten Kuratorin Hildegard Jakobs\, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, und der Urenkel von Abraham Freundlich\, Richard Markus\, die Ausstellung am Donnerstag\, 31. Oktober\, vor. \nZunächst wird die Geschichte des Selfmade-Erfinders Abraham Freundlich erzählt\, der ab 1883 in Düsseldorf lebte und wirkte. Er entwickelte sich zu einem Pionier der Kühltechnik. Bereits 1902 stellte er auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf eine große Kälteanlage aus und kühlte die Räume des Kunstpalastes. Er war also dem in den USA eingeführten „Air condition“ um etwa neun Jahre voraus. Neben einer großen Palette von Anlagen zur Kältetechnik entwickelte\, produzierte und vertrieb seine Firma A. Freundlich Dampfmaschinen\, Pumpen\, Luftkompressoren\, Vakuumpuppen\, Staubsauger und Kräne. \nDie Kaiserliche Marine beauftragte die Firma mit dem Bau einer Munitionskühlanlage für den größten deutschen Panzerkreuzer SMS Blücher. Auch die Kühl- und Eisanlage für das russische Zarenschloss in Livadia bei Jalta wurde von der Firma A. Freundlich erbaut. Das erste Düsseldorfer Kino\, die Lichtburg auf der Königsallee\, erhielt eine Kühlanlage von A. Freundlich. Freundlichs Kaltlagerhäuser garantierten die Fleischversorgung während des Ersten Weltkrieges für Düsseldorf. Nach 1933 wurde die Firma schrittweise boykottiert. Anfang 1938 wurden die Kaltlagerhäuser „arisiert“. Im gleichen Jahr verstarb der Firmengründer Abraham Freundlich in Düsseldorf. \nRichard Markus\, Urenkel von Abraham Freundlich: „Die von meinem Urgroßvater\, Abraham Freundlich\, den Schöndorffs und Loewys gegründeten und entwickelten Firmen gehörten später zu Linde\, Siemens und SMS AG. Während jeder diese Namen kennt\, sind die Namen der drei jüdischen Gründer und Unternehmer trotz ihrer bahnbrechenden Erfindungen heute vergessen. Ich freue mich daher\, dass die Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte ein erster Schritt ist\, diesen tüchtigen jüdischen Unternehmern\, die sich auch in der Düsseldorfer Stadtgesellschaft prominent engagiert haben\, wieder ein Gesicht zu geben.“ \nAlbert Schöndorff  – Pionier im Straßenbahnbau \nAls zweites wird Albert Schöndorff in den Blick genommen. Zusammen mit seinem Bruder Hermann gründete er 1890 eine Bettenfabrik in Düsseldorf. Die Firma wurde schnell erweitert um die Bereiche Ladenbau und Warenhausausstattung. Viele bekannte (jüdische) Warenhäuser in der Region wurden von ihnen ausgestattet. Schließlich gliederte Albert Schöndorff 1920 die Waggonfabrik Gebr. Schöndorff in die Firma ein. Auf dem Firmengelände in der Königsberger Straße 100 entstanden Güterwaggons\, Straßenbahnen und vieles mehr. \nIn Düsseldorf gebaute Straßenbahnen fuhren durch viele Städte und Regionen im gesamten Deutschen Reich. Albert Schöndorffs besonders soziales und gesellschaftliches Engagement hat mit dem 1919 initiierten Bauprojekt „Siedlung Freiheit“ in Düsseldorf Spuren hinterlassen. 1933 wurde Albert Schöndorff aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt und 1942 aus seinem Fluchtland Niederlande in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und ermordet. \nLudwig Loewy – Pionier der Luft- und Raumfahrt \nAb 1914 lebte und arbeitete ein genialer Ingenieur in Düsseldorf: der aus Böhmen stammende Ludwig Loewy. Schnell brachte er die Düsseldorfer Firma Schloemann zu einem Marktführer im Bereich hydraulischer Pressen. Loewy verließ 1936 fluchtartig Düsseldorf. In der Emigration in Großbritannien schuf er ein bemerkenswertes Firmenimperium. \nDie „Loewy Engineering Company“ stellte hydraulische Pressen und Spezialmaschinen her\, die für den Ausbau einer modernen Luftfahrtindustrie dringend benötigt wurden. Sein Bruder Erwin gründete nach seiner Flucht über Frankreich in den USA 1940 den amerikanischen Sitz der Firma\, die „Loewy HydroPress“. Beide Brüder trugen mit ihren Firmen zum Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg bei\, veränderten die Luft- und Raumfahrtindustrie und prägten einen Großteil der modernen Flugzeugfertigung. Ihre Arbeit und ihr Vermächtnis ermöglichte einige der größten Leistungen des industriellen und technologischen Fortschritts des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung wurde von Hildegard Jakobs\, der stellvertretenden Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, kuratiert und vom Büro Ullrich (Düsseldorf) gestaltet. Sie ist ab dem 1. November bis zum 28. September 2025 zu den üblichen Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) in der Mahn- und Gedenkstätte\, Mühlenstraße 29\, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Lars Contzen stellt im Museum Großauheim aus
DESCRIPTION:Bis zum 30. November 2025 steht das Museum Großauheim ganz im Zeichen des Hanauer Künstlers und Designers Lars Contzen. Lars Contzen gelang es seinen Namen zur Marke zu machen. Allein 25 Millionen Quadratmeter von ihm designte Tapeten wurden weltweit verkauft. Zudem gestaltete er Böden\, Farben\, Lampen\, Alltagsgegenstände\, Tische\, Möbel\, Messestände und Fertighäuser. Zuletzt entwickelte er Designs und Markenaufbau für Bier\, Gin\, Zahnpasta oder Aktivmöbel. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Biographie des Künstlers und Designers und fokussiert sich auf Objekte aus dem Bereich des Produkt- und Industriedesigns. \nZu sehen sind von Contzen designte Produkte wie Tapeten\, Tapetenbücher\, Farben\, Resopalplatten\, Glasscheiben\, Geschirr\, Leuchten\, Multifunktionsmöbel\, Klapptische\, Stühle\, Bierzeltgarnituren\, Getränke\, Zahnpasta oder Aktivmöbel. Kurator Dr. Markus Häfner als Leiter der Städtischen Museen und Lars Contzen erdachten das Konzept\, Contzens Werke sowohl im Sonderausstellungsbereich zu zeigen als auch in die Dauerausstellungen zur Hanauer Industriegeschichte und zu den Großauheimer Künstlern August Gaul und August Peukert zu integrieren. So interagieren Contzens Werke mit den Gemälden August Peukerts\, den Plastiken August Gauls\, den landwirtschaftlichen Geräten und den Dampfmaschinen. In seinem Wirken als Produkt- und Industriedesigner verbindet Lars Contzen Kunst mit serieller Produktion und bildet somit ein perfektes Bindeglied für die verschiedenen Sektionen zu Kunst- und Industriegeschichte im Museum Großauheim. \nLars Contzen wurde 1970 in Frankfurt am Main geboren\, wuchs in Nidderau auf und besuchte in Großkrotzenburg das Kreuzburg-Gymnasium. Im Alter von 24 Jahren zog er nach Hanau\, lebte 1994 bis 2002 in der Hanauer Innenstadt\, darauf in Steinheim und seit 2015 in Großauheim. Zwischen 1994 und 1996 arbeitete er in einem Atelier im Windecker Schloss. Im Anschluss schuf er 1998 das Künstlerkollektiv und Gemeinschaftsatelier „Drahtwerk“ in der Frankfurter Landstraße in Hanau. Der in den ehemaligen Lagerhallen eingerichtete Contzentrade Showroom zeigte die Vielfalt seiner Designentwürfe. Von 2010 an bis 2015 mietete er den ehemaligen Großauheimer Ballsaal in der Alten Langgasse an\, bevor er 2015 in derselben Straße das ehemalige Gasthaus Engel am Zollturm am Mainufer mit dem angeschlossenen historischen Bootshaus kaufte. \nUnter dem Namen „Bootshaus Studio“ entwickelt Contzen dort heute Ideen für Markenaufbau\, betreibt ein professionelles Fotostudio und führt dort sein Künstleratelier\, in dem parallel zu Auftragsarbeiten regelmäßig freie künstlerische Arbeiten wie Malereien und Grafiken entstehen. Im Jahr 2000 erhielt Contzen von der Stadt Hanau für sein künstlerisches Werk den Cläre-Roeder-Münch-Preis verleihen. In den verschiedenen Stationen seines Schaffens kommt die enge Verbundenheit zur Region und zu Hanau zum Ausdruck. \nDie Ausstellung „Von Hanau in die Welt – Design Lars Contzen“ ist samstags und sonntags jeweils von 11 bis 17 Uhr im Museum Großauheim zu sehen. Ein vielseitiges Begleitprogramm lädt zum mehrfachen Besuch der Schau ein.
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LOCATION:Museum Großauheim\, Pfortenwingert 4\, Hanau\, Hessen\, 63457\, Germany
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SUMMARY:„Formen der Stille. Skulpturen von Leonard Wübbena“ im Kunsthaus Leer
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Formen der Stille. Skulpturen von Leonard Wübbena“ präsentiert das Kunsthaus Leer ab dem 6. April Stahlskulpturen und Zeichnungen des ostfriesischen Metallbildhauers Leonard Wübbena. Die ersten Skulpturen aus Stahl von Leonard Wübbena entstanden Mitte der 1980er-Jahre und bestanden aus zusammengefügten Fundstücken der ländlichen Lebenswelt. Spielerisch ließ er sich dabei vom visuellen Reiz sowie von der ursprünglichen Funktion der vorgefundenen Gegenstände inspirieren. Später traten dann in Entwürfen entwickelte\, aus Fertigteilen industrieller Produktion gestaltete Plastiken hinzu. Wübbena begann\, sich intensiv der Untersuchung von Form und Material zu widmen\, indem er die einzelnen Elemente überarbeitete\, miteinander verschweißte\, gelegentlich kolorierte und so Kunstwerke von ausgeprägter Klarheit und Harmonie hervorbrachte. Heute arbeitet Leonard Wübbena vielfach mit rostendem Cortenstahl\, den er zuweilen mit glänzendem Edelstahl oder Blattgold kombiniert. \nAnlässlich der Schenkung der Skulptur „Flora II“ präsentiert das Kunsthaus Leer Kleinplastiken von figurativ bis abstrakt aus dem Besitz des Künstlers. Die Eröffnung findet am 6. April ab 11.30 Uhr unter Anwesenheit des Künstlers statt. Die Ausstellung ist bis zum 1. Juni dienstags bis donnerstags sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. \nVita des Künstlers \nLeonard Wübbena wurde 1946 in Funnix (Ostfriesland) geboren. Nach einer Lehre als Schriftsetzer ließ er sich an der Werkkunstschule Aachen im grafischen Gewerbe ausbilden und war bis 2006 als Lehrer für Kunst und Werken in Wittmund tätig. In seiner eigenen Kunst beschäftigte er sich seit den 1970er-Jahren mit der Herstellung von Druckgrafik. Ab Mitte der 1980er-Jahre gab er diese Tätigkeit auf und wandte sich der Bildhauerei zu. Seither lebt und arbeitet Leonard Wübbena als Metallbildhauer in Funnix. Zahlreiche seiner Großplastiken fanden deutschlandweit Aufstellung im öffentlichen Raum sowie in dem gemeinsam mit seiner Ehefrau betriebenen Skulpturengarten.
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LOCATION:Kunsthaus Leer\, Turnerweg 5\, Leer (Ostfriesland)\, Niedersachsen\, 26789\, Germany
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SUMMARY:Ausstellung „Düsseldorf 1945. ÜberLeben in der Stadt“
DESCRIPTION:Die neue Sonderausstellung der Mahn- und Gedenkstätte rückt die letzten Kriegswochen ab Februar 1945 bis zur Befreiung am 17. April 1945 aus der Perspektive Düsseldorfer:innen in den Fokus. Unter dem Titel „Düsseldorf 1945. ÜberLeben in der Stadt“ werden im historischen Luftschutzkeller der Mahn- und Gedenkstätte ab Dienstag\, 8. April 2025\, schlaglichtartig die Erlebnisse von neun Personen an acht konkreten Tagen in den Blick genommen. \nMenschen wie die untergetauchte Erna Etscheit\, die am 4. März 1945 erstmals wieder in dem Wissen aufwacht\, dass sie als Jüdin in Oberkassel frei ist. Die amerikanischen Truppen hatten am 3. März 1945 in den linksrheinischen Stadtteilen den Rhein erreicht\, der nun für die folgenden sechs Wochen zur Kampflinie wurde\, da Deutsche und Amerikaner wechselseitig die Stadtteile unter Artilleriebeschuss nahmen. \nWährend im Linksrheinischen der Nationalsozialismus somit bereits beendet war\, erlebten die Menschen in den Düsseldorfer Stadtteilen östlich des Rheins\, wie sich die Anhänger des Regimes in den letzten Kriegswochen noch einmal dramatisch radikalisierten. Menschen wie Else Gores\, die einen Freund versteckte\, oder Erna Schulhoff\, die ihren jüdischen Ehemann verbarg\, waren unmittelbar gefährdet. \nAuch die Täter stehen im Fokus \nDie Ausstellung blickt vor allem auf die Verfolgten\, nimmt in drei Biografien aber auch die Täter in den Blick: Menschen wie der Polizist Victor Harnischfeger\, der in den letzten Kriegswochen noch Zwangsarbeiter im Düsseldorfer Hafen und im Kalkumer Wald persönlich erschoss. Neben den Biografien finden sich in der Ausstellung auch Grundlagentexte\, die die Hintergründe zum Leben in Düsseldorf im Frühjahr 1945 erläutern: die Kriegs- und Versorgungslage\, den zunehmenden Terror gegen die Bevölkerung und nicht zuletzt das Leben in der unmittelbar befreiten Stadt. Während dies vor allem Perspektiven aus der belagerten Stadt sind\, zeigen die letzte Ausstellungseinheit und zeitgenössisches Filmmaterial der US-Truppen den Blick der Amerikaner auf die Kampfhandlungen und die einzunehmende Stadt. \nDie von Dr. Bastian Fleermann\, Dr. Andrea Ditchen\, Astrid Hirsch-von Borries\, Hildegard Jakobs und Jona Winstroth kuratierte Ausstellung ist bis zum 28. September 2025 zu den Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) zu sehen. Der historische Luftschutzkeller ist aus denkmalrechtlichen Gründen nicht barrierefrei. Der Eintritt ist frei. \nGruppenführungen können telefonisch unter 0211-8996205 oder per E-Mail an nicole.merten@duesseldorf.de gebucht werden. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.gedenkstaetteduesseldorf.de zur Verfügung.
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SUMMARY:Neue Jahresausstellung im Theatermuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Theatermuseum zeigt seit Mittwoch\, 16. April 2025\, seine neue Jahresausstellung „Szenenwechsel“. Die Ausstellung ist als temporäre Sammlungspräsentation konzipiert\, die Schätze aus der Kunst- und Grafiksammlung des Theatermuseums und des Dumont-Lindemann-Archivs zeigt. \nIn diesem tausende Objekte umfassenden Bestand befinden sich größtenteils Bühnen- und Kostümbildentwürfe. Eine Auswahl von 100 Werken wird gezeigt. Darunter Werke bekannter Künstlerinnen und Künstler wie August Macke\, Tabea Blumenschein oder Otto Sohn-Rethel. Diese werden in „Szenenwechsel“ aber nicht als Zeugnisse vergangener Inszenierungen gezeigt\, sondern als eigenständige Kunstwerke. Der Kontext mit Fragen nach Regie oder Premierendatum steht daher nicht im Fokus. Im Zentrum steht das besondere Potenzial dieser Werke\, die Bilder und Szenen schaffen und so den Betrachtenden begeistern. \nSascha Förster\, Leiter des Theatermuseums: „Mit der Ausstellung ‚Szenenwechsel‘ können wir zeigen\, dass das Theatermuseum nicht nur Quellen der Theatergeschichte verwahrt\, sondern auch eigenständige Kunstwerke sammelt. Die Szenen in den ausgestellten Bildern\, wie die fröhlich winkenden und kurios verformten Figuren Thekla Teschs\, der grimmig blickende Schauspieler Luis Rainer im großformatigen Gemälde von Adolf Dell oder die Tänzerinnen im tiefblauen Jugendstilpalast Ludwig Sieverts\, werden unsere Gäste sicherlich direkt faszinieren.“ \nÜber ein Jahr wurde die Kunst- und Grafiksammlung intensiv gesichtet. Daher präsentiert die Ausstellungen auch viele Neuentdeckungen für die Öffentlichkeit: beispielsweise Studienarbeiten der ostdeutschen Kostüm- und Bühnenbildnerin Thekla Tesch und vielfältige Kostümfigurinen und freie Grafiken von Edith Szewczuk\, die in den 1940er-Jahren Bühnenkunst an der Kunstakademie studierte. Der hunderte Werke umfassende Nachlass von Edith Szewczuk wurde letztes Jahr dem Theatermuseum geschenkt. Überhaupt stehen Werke von Frauen im Fokus. Mehr als die Häflte der ausgestellten Werke stammen von Künstlerinnen. \nAusstellung schafft Interaktion zwischen den Werken \nDie Anordnung der Werke\, die im 19.\, 20. und 21. Jahrhundert entstanden sind\, erfolgt nicht chronologisch. Über thematische Anordnungen und einen überdimensionalen Regenbogen werden thematische Bezüge und Interaktionen zwischen Bildern möglich. Außerdem wird so auch ein historischer Szenenwechsel deutlich\, der die Einflüsse des jeweils vorherrschenden Zeitgeists auf die szenische Gestaltung deutlich macht. Ergänzt wird die Ausstellung außerdem um zwei gezielte Ankäufe. Den historischen Backstage-Einblicken des Karikaturisten und Ausstatters Ernst Stern können mit den „Drag Diaries“ der Künstlerin Xeni Slay Einblicke das kreative Chaos von Drag-Shows zur Seite gestellt werden. Kurze Beobachtungen von Theaterbesucherinnen und -besuchern der Poetry-Slammerin und Journalistin Shafia Khawaja ergänzen die Karikaturen von Honoré Daumier\, der das Theatergeschehen im Paris des 19. Jahrhunderts mit scharfsinnigem Humor betrachtete. \nBesucherinnen und Besucher von „Szenenwechsel“ erhalten ein kostenfreies Begleitheft\, das alle Informationen zum Konzept und zu den Objekten beinhaltet. Es gibt außerdem eine englischsprachige Fassung des Begleithefts und zentrale Texte liegen als Übersetzungen in Leichter Sprache vor. \n\n\n\nDer Museumseintritt kostet vier Euro\, ermäßigt zwei Euro. Sonntags ist der Eintritt ins Theatermuseum frei. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis donnerstags von 12 bis 17 Uhr\, freitags und samstags von 11 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr.
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SUMMARY:Stadtmuseum zeigt "Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan"
DESCRIPTION:Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Cecilien-Gymnasium und der Japanischen Internationalen Schule. Schülerinnen und Schüler beider Schulen sind zusammen mit dem Stadtmuseum der engen Verbindung zwischen Düsseldorf und Japan künstlerisch auf die Spur gegangen. \nIm Unterricht wurden verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet sowie unterschiedliche künstlerische Techniken angewandt. Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler japanisch-deutsche Begegnungen hautnah erlebt: mal direkt über die Umsetzung gemeinsamer Kunstprojekte\, mal über Medien\, über Ausflüge oder Reisen. Diese Begegnungen stehen im Fokus der Ausstellung. \nHintergrund des Projektes ist\, dass die beiden Schulen eine jahrelange Freundschaft verbindet und vor allem\, dass Düsseldorf ein europaweit bedeutsamer Japan-Standort ist. Täglich finden in der Landeshauptstadt Begegnungen auf vielfältige Weise statt: zum Beispiel im Rahmen von Kooperationen\, privaten Freundschaften\, beim Betreten japanischer Restaurants und Geschäfte oder während eines Besuchs des Japan-Tags\, dem größten japanischen Kultur- und Begegnungsfest Europas. Diese Verbindungen sind charakteristisch für die Landeshauptstadt\, die 2019 mit der Präfektur Chiba einen Partnerschaftsvertrag schloss. Die Schirmherrschaft zur Ausstellung hat das Japanisches Generalkonsulat Düsseldorf übernommen. \nAngebote im Rahmen der Ausstellung:\nSamstag\, 26. April 2025\, (Nacht der Museen/Ticket notwendig): \n\n19.30 Uhr: Kuratorenführung durch die Ausstellung „Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan“\n20.30 Uhr: Lesung und Workshop: „Haiku\, die japanische Dichtkunst – Vom Gedicht zur Illustration zum Stop-Motion-Film: Workshop mit dem Handy zur Ausstellung ‚Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan'“\n21 und 23 Uhr: Live-Auftritt „WAGAKU*MIYAB“I – traditionelle japanische Musik\n22 Uhr Karikatur- und Manga–Zeichnungen:  Workshop zur Kunst der Überspitzung\n\nSamstag\, 24. Mai 2025\, (Japan-Tag): \n\n13 bis 16 Uhr: Katakana und Origami leicht erklärt! Japanische Internationale Schule und Stadtmuseum laden am Japan-Tag gemeinsam zum kostenfreien Schnupperkurs ein (durchgehendes Angebot ohne Anmeldung/kostenfrei)\n17 Uhr: Kuratorinnenführung durch die Ausstellung: „Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan“ (Angebot ohne Anmeldung / kostenfrei)\n19 Uhr: JAPAN – GEGENWART: Ein Solo-Klavierabend mit literarischen Exkursen – Klavierkonzert zum Japan-Tag im Stadtmuseum (Eintrit: 25 Euro /18 Euro) Kartenvorverkauf per E-Mail an info@filic.de oder telefonisch unzer 0211-46849868 und 0159-01510187.
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SUMMARY:Blaulichtmeile in Düsseldorf
DESCRIPTION:Ab 10:00 Uhr laden Ordnungsamt und Feuerwehr Düsseldorf gemeinsam mit der Bundeswehr\, Polizei und zahlreichen weiteren Organisationen zu einem eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen ihrer Arbeit ein. Große Einsatzfahrzeuge\, moderne Ausrüstung und spannende Mitmachaktionen bringen den Besucherinnen und Besuchern die vielfältigen Aufgaben der Sicherheits- und Rettungskräfte näher. Zudem findet um 14 Uhr ein offizieller Empfang durch Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und General Hans-Dieter Müller\, Kommandeur des Landeskommandos\, statt. \nDie Abteilung Außendienste des Ordnungsamtes informiert über ihre vielfältigen Aufgaben für Sicherheit und Ordnung in Düsseldorf sowie über die verschiedenen Karrieremöglichkeiten beim Ordnungsamt. Sie stellen den Einsatzleitwagen\, einen Enforcement Trailer\, Motorroller der Verkehrsüberwachung und die Radstaffel vor. \nAuch die Freiwillige Feuerwehr gewährt Einblicke in ihre ehrenamtliche Arbeit. Der Technik- und Kommunikationszug demonstriert\, wie kritische Infrastruktur im Notfall gesichert werden kann\, unter anderem mit einem Logistik-Lkw und einer Netzersatzanlage. Zusätzlich zeigt die Feuerwehr auf dem Wasser das Rettungsboot der Löschbootstation in Aktion. \nErstmals mit dabei sind die Wasserschutzpolizei\, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Nordrhein sowie das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein. Auch das große Blutspende-Mobil des DRK sowie der 7-Tonner des Karrierecenters der Bundeswehr feiern ihre Premiere auf der Blaulichtmeile. \nFür die jüngsten Gäste gibt es ein abwechslungsreiches Kinderprogramm. Musikalisch wird die Veranstaltung von der Neusser Band „NightWorks“ begleitet.
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SUMMARY:Lesung aus zeitgenössischen Zeugnissen des Kriegsendes vor 80 Jahren
DESCRIPTION:Die Zentralbibliothek\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, lädt am Dienstag\, 6. Mai 2025\, um 18 Uhr zu einer Lesung aus zeitgenössischen Zeugnissen des Kriegsendes vor 80 Jahren ein. Aus Briefen\, Erinnerungen und Tagebucheintragungen\, die Walter Kempowski in seinen Echolot- Chroniken versammelt hat\, lesen Dr. Katja Schlenker\, Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus\, Andrea Sonnen\, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e. V.\, Klaus Peter Hommes\, Stadtbüchereien Düsseldorf\, Dr. Benedikt Mauer\, Stadtarchiv Düsseldorf\, und Volker Neupert\, Respekt und Mut. \nAm 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg nach 2.077 Tagen mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands. Das Land\, das den Krieg im September 1939 begonnen und über 75 Millionen Tote\, darunter sechs Millionen ermordete Jüdinnen und Juden verschuldet hat\, ist besiegt und die unmenschliche nationalsozialistische Gewaltherrschaft zertrümmert. In den letzten Monaten vor der Kapitulation wütete das entfesselte Regime noch einmal besonders mörderisch\, auch gegen die eigene Bevölkerung. In den Maitagen vor 80 Jahren atmeten Millionen von unterdrückten und verfolgten Menschen\, die die Nazityrannei überlebt hatten\, erschöpft auf. Für sie\, die im Widerstand mutig ihr Leben wagten\, die untertauchen konnten\, in den Konzentrationslagern litten und in der Kriegsindustrie und Landwirtschaft schuften mussten\, war es ein Tag der Befreiung. \nDie Lesung ist eine gemeinsame Veranstaltung von Düsseldorfer Beiträge „Respekt und Mut“\, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit\, Stadtarchiv Düsseldorf\, Stadtbüchereien Düsseldorf und Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus im Rahmen des Programms „Düsseldorf erinnert: 80 Jahre Kriegsende und Befreiung“.
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SUMMARY:Ausstellung "Schnee von gestern" in der VHS Krefeld
DESCRIPTION:Die Konsequenzen des Klimawandels kündigen sich längst auch in mitteleuropäischen Gefilden an. Hier häufen sich milde Winter mit deutlich weniger Frost und Schnee als früher. Umgekehrt nehmen Durchschnittstemperaturen kontinuierlich zu. Die globale Klimaerwärmung wirkt sich verheerend auf die natürlichen Ökosysteme aus. Der Fotograf Michael Funcke-Bartz verweist mit seinen weltweit aufgenommenen Bildern vielgestaltiger Schneelandschaften auf deren Schönheit\, aber auch Verletzlichkeit hin. \nDie Ausstellung eröffnet Michael Funcke-Bartz mit einem Begleitvortrag am Dienstag\, 13. Mai\, um 19 Uhr. Dabei beleuchtet er die offensichtlichen wie versteckten Ursachen und Folgen der Erderwärmung und illustriert dies anhand ganz konkreter Beispiele. Die Rückkehr des Kuckucks aus seinem Winterquartier etwa ist exakt abgestimmt auf die Brutzeiten jener Vogelarten\, in deren Nester das Kuckucksweibchen seine Eier ablegt. Beginnen die Wirtsvögel ihre Brutzeit wärmebedingt früher\, reicht diese im Extremfall nicht mehr aus\, um das Kuckucksei auszubrüten. Die Verschiebung natürlicher Prozesse durch den Klimawandel kann auch den Igel unmittelbar betreffen: Wenn dieser zu früh aus seinem Winterschlaf erwacht\, fehlen lebenswichtige Nahrungstiere. \nÜber 35 Jahre lang war Michael Funcke-Bartz in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Umwelt\, Klima sowie nachhaltige Stadt- und Wirtschaftsentwicklung tätig. Seit 1980 richtet er regelmäßig Fotoausstellungen aus. Seine Bilder sind auf der ganzen Welt entstanden\, zum Beispiel in Peru\, Ghana\, Grönland oder der Sahara. Die Ausstellung ist eine Kooperation der Volkshochschule mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Krefeld. Ihr Besuch ist kostenfrei und während der Öffnungszeiten der VHS möglich. Das Entgelt für den Vortrag beträgt zehn Euro. Interessierte können sich hierfür vorab unter Telefon 0 21 51 / 86 26 64 oder unter www.vhs.krefeld.de anmelden.
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SUMMARY:Theatermuseum Düsseldorf lädt zur ESC-Woche
DESCRIPTION:Bereits zum vierten Mal lädt das Theatermuseum zum Public Viewing des Eurovision Song Contest ein. Dabei wird in diesem Jahr erstmals nicht nur das Finale gezeigt\, sondern auch die Möglichkeit zum gemeinsamen Gucken der Halbfinale geboten. Um die ESC-Woche abzurunden\, gibt es am Freitag\, 16. Mai 2025\, außerdem ein ESC-SingAlong. Moderiert und angeführt von Performance-Künstler und ESC-Kenner Thomas Bartling singt das Publikum hier die großen Hits der ESC-Geschichte. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Die Termine: \nDienstag\, 13. Mai\, 21:00 Uhr: 1. Halbfinale\nDonnerstag\, 15. Mai\, 21:00 Uhr: 2. Halbfinale\nFreitag\, 16. Mai\, 20:00 Uhr: ESC-SingAlong mit Thomas Bartling\nSamstag\, 17. Mai\, 21:00 Uhr: Finale – Public Viewing in zwei Räumen mit deutschen Kommentaren und ohne Kommentierung \nDer Einlass ins Theatermuseum\, Jägerhofstraße 1\, ist jeweils ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Das Café PING versorgt die Gäste mit Getränken. \nReservierungen für die Veranstaltungen via E-Mail an kasse_theatermuseum@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8996130 werden dringend empfohlen.
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SUMMARY:Berufsberatung in der Bücherei Eller
DESCRIPTION:Die Agentur für Arbeit Düsseldorf berät Interessierte\, die neue berufliche Wege suchen oder sich in ihrem Beruf weiterentwickeln möchten\, und unterstützt dabei\, im aktuellen Wandel die berufliche Zukunft zu planen und Chancen zu nutzen. Die Berufsberaterin Nadine Müllenders steht am Mittwoch\, 14. Mai 2025\, von 14:00 bis 16:00 Uhr für eine Beratung zur beruflichen Umorientierung in der Bücherei Eller\, Gertrudisplatz 16-18\, zur Verfügung. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Beratung ist kostenlos\, neutral und ergebnisoffen.
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SUMMARY:Lesung mit Stefanie de Velasco in der Zentralbibliothek
DESCRIPTION:Die Zentralbibliothek lädt am Mittwoch\, 14. Mai 2025\, um 18 Uhr zu einer Lesung mit Stefanie de Velasco aus ihrem Roman „Das Gras auf unserer Seite“ ein. Über das Buch: Kessie\, Grit und Charly haben den Fortpflanzungsdrang ihrer Altersgenossinnen und -genossen seit jeher mit amüsierter Verwunderung beobachtet. Einen Kinderwunsch hat keine von ihnen je verspürt. Auch nicht das Bedürfnis\, sich in eine monogame Paarbeziehung zurückzuziehen. Doch einige überraschende Ereignisse stellen nun\, mit Mitte vierzig\, noch einmal alles infrage. Jede der drei Frauen steht vor einer Entscheidung. Und die Gesellschaft scheint sehr genau zu wissen\, wie sie ausfallen sollte. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos zu der Ausstellung „MAMA – von Maria bis Merkel“ gibt es unter: www.kunstpalast.de.
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SUMMARY:Borussia Düsseldorf veranstaltet Ringelpietz 2025
DESCRIPTION:Der Firmen Tischtennis Cup „Ringelpietz“ findet am Donnerstag\, 15. Mai 2025\, bereits zum siebten Mal statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Egal ob Chef oder Azubi – beim „Ringelpietz“ ist Teamwork gefragt. Dabei geht es nicht um sportliche Höchstleistungen\, sondern um Team-Building\, Motivation\, Kommunikation\, Networking – und Spaß. Gespielt wird im klassischen Rundlaufsystem\, so wie man es vom Schulhof kennt. Innerhalb von sieben Minuten werden so viele Runden wie möglich gespielt. Zwei Mannschaften spielen an einem Tisch gegeneinander und jeder versucht dabei\, fleißig Punkte für sein Team zu sammeln. Eine Mannschaft besteht dabei aus bis zu fünf Spielerinnen und Spieler. \nDa fast jeder schon einmal einen Tischtennisschläger in der Hand hatte und damit den kleinen weißen Ball über das Netz gespielt hat\, gibt es kaum Berührungsängste und jeder kann mitmachen – egal ob jung oder alt\, mit oder ohne Handicap. \nDie Veranstaltung beginnt am Donnerstag\, 15.Mai 2025\, um 17.00 Uhr (Einlass 16 Uhr) und findet im ARAG CenterCourt\, der Heimspielstätte von Borussia Düsseldorf\, statt. Nach dem Tischtennisprogramm kann gemütlich am Grill in lockerer Atmosphäre mit Kollegen\, Familie oder Geschäftspartnern gemeinsam der Erfolg gefeiert werden. \nAb sofort können Firmen ihre Teams anmelden. Noch bis zum 15. Februar können Sie sich unseren Frühbucherrabatt von 10 Prozent auf alle Preiskategorien sichern. Weitere Informationen und Anmeldung: Borussia Düsseldorf: Ringelpietz – Der Firmen Tischtennis Cup
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SUMMARY:Buchvorstellung in der Zentralbibliothek Düsseldorf
DESCRIPTION:Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Ukraine is here“ stellt Prof. Dr. Andrii Portnow am Donnerstag\, 15. Mai 2025\, um 18 Uhr in der Zentralbibliothek sein Buch „Ukraine-Studien“ vor. Das gerade veröffentlichte Buch ist die erste umfassende Einführung in die Ukraine-Studien in deutscher Sprache. Es behandelt Geschichte und Gegenwart der Ukraine in vergleichender Perspektive. Anschaulich und verständlich wird in die wichtigsten Probleme der ukrainischen Geschichte und Politik sowie in Literatur\, Medien\, Sprachen und konfessionelle Fragen eingeführt. Das Buch ist eine Synthese der internationalen Forschung\, aber auch das Ergebnis der eigenen Forschungs- und Lehrerfahrung des Autors in ganz Europa. Der Band richtet sich an Studierende und Lehrende der Ukraine- und Osteuropastudien\, der Slawistik sowie an Journalistinnen und Journalisten\, Politikerinnen und Politiker sowie alle am östlichen Europa Interessierten. \nProf. Dr. Andrii Portnow\, 1979 im heutigen Dnipro geboren\, studierte in Dnipor und Warschau Geschichte. Er lehrte unter anderem in Lwiw\, Trier\, Amsterdam\, Kyijw\, Paris und Berlin. Seit 2018 ist er Professor für Entangled History of Ukraine an der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder). Als international anerkannter Experte für Geschichte und Kultur der Ukraine veröffentlichte er über 200 Artikel in Fachzeitschriften und Tageszeitungen. Seine Artikel wurden in mehrere Sprachen übersetzt. \nBedingt durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern auf der Flucht und bringen ihre Familien\, ihre Geschichte\, Sprache und Kultur mit\, die im westlichen Europa aber wenig bis gar nicht bekannt sind. In der Veranstaltungsreihe „Ukraine is here“ der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus\, der Karl Arnold Stiftung\, des Generalkonsulats der Ukraine in Düsseldorf\, des Vereins für Förderung der Städtepartnerschaft Düsseldorf Czernowitz e. V. und den Stadtbüchereien Düsseldorf mit der Kofinanzierung der Europäischen Union kommen namhafte ukrainische Autorinnen und Autoren\, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Kulturschaffende zu Wort. Sie stellen die Geschichte\, Kultur und Sprache der Ukraine vor.
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SUMMARY:Letzte Aufführung für „Jeeps“ im Grillo-Theater Essen
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 15. Mai\, 19:30 Uhr ist Nora Abdel-Maksouds Komödie „Jeeps“ rund um das Thema einer gerechten Vermögensverteilung zum letzten Mal im Grillo-Theater zu sehen. Mit viel Wortwitz veranschaulicht die bundesweit gefeierte Autorin in ihrem Stück\, wie es wäre\, wenn ein Los und nicht die Geburt über den Erhalt einer Erbschaft entscheiden würde. Sie entwirft ein Szenario\, in dem der Staat sämtliche Erbschaften einzieht und diese dann über eine Lotterie verlost. Die Losverteilung übernimmt das Arbeitsamt. Hier begegnen sich zwei Beamte\, von denen einer leidenschaftlich gerne Geländewagen fährt\, und zwei Kundinnen in einer hochaufgeladenen Situation. Recht und Gerechtigkeit werden mit Zähnen und Klauen verteidigt. \nMit „Jeeps“ war Nora Abdel-Maksoud 2022 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. In diesem Jahr ist sie mit ihrem Stück „Doping“ bei dem Mülheimer Theaterfestival zu Gast. Für das Schauspiel Essen hat Rafael Sanchez „Jeeps“ in Szene gesetzt\, der im Sommer 2024 die Interimsintendanz am Schauspiel Köln übernommen hat und mit der Spielzeit 2025/2026 gemeinsam mit der Regisseurin Pınar Karabulut die Leitung des Zürcher Schauspielhauses antreten wird.
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SUMMARY:Theatermuseum Düsseldorf lädt zur ESC-Woche
DESCRIPTION:Bereits zum vierten Mal lädt das Theatermuseum zum Public Viewing des Eurovision Song Contest ein. Dabei wird in diesem Jahr erstmals nicht nur das Finale gezeigt\, sondern auch die Möglichkeit zum gemeinsamen Gucken der Halbfinale geboten. Um die ESC-Woche abzurunden\, gibt es am Freitag\, 16. Mai 2025\, außerdem ein ESC-SingAlong. Moderiert und angeführt von Performance-Künstler und ESC-Kenner Thomas Bartling singt das Publikum hier die großen Hits der ESC-Geschichte. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Die Termine: \nDienstag\, 13. Mai\, 21:00 Uhr: 1. Halbfinale\nDonnerstag\, 15. Mai\, 21:00 Uhr: 2. Halbfinale\nFreitag\, 16. Mai\, 20:00 Uhr: ESC-SingAlong mit Thomas Bartling\nSamstag\, 17. Mai\, 21:00 Uhr: Finale – Public Viewing in zwei Räumen mit deutschen Kommentaren und ohne Kommentierung \nDer Einlass ins Theatermuseum\, Jägerhofstraße 1\, ist jeweils ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Das Café PING versorgt die Gäste mit Getränken. \nReservierungen für die Veranstaltungen via E-Mail an kasse_theatermuseum@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8996130 werden dringend empfohlen.
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SUMMARY:Krefelder Sprödentalkirmes
DESCRIPTION:Die Frühjahrskirmes auf dem Krefelder Sprödentalplatz beginnt am Freitag\, 16. Mai 2025\, um 15 Uhr – die offizielle Eröffnung folgt um 17 Uhr am Riesenrad. Um circa 22 Uhr wird ein Eröffnungsfeuerwerk abgebrannt. Bis Sonntag\, 25. Mai\, drehen sich dann die Karussells auf dem Festplatz an der Uerdinger Straße. Auf dem Kirmesplatz werden insgesamt 118 Geschäfte aufgebaut\, darunter 14 Großfahrgeschäfte. Zudem dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf mehrere Kinderfahrgeschäfte\, diverse Ausschankbetriebe\, Ausspielungsgeschäfte\, Verkaufsgeschäfte sowie gastronomische Angebote freuen. Zum ersten Mal in Krefeld wird „Rio Rapidos“ sein\, die weltweit größte\, mobile Wildwasserbahn mit Rundbooten mir einer Fahrtlänge von 200 Metern. \nMischung aus Tradition und Neuheiten \nDie Mischung aus traditionellen Fahrgeschäften\, Neuheiten wie dem „Fortress Tower“\, einem 80 Meter hohen Freifallturm und den zahlreichen Kinderkarussells macht die Sprödentalkirmes an der Uerdinger Straße aus. Das gefällt nicht nur den vielen Besuchern\, sondern auch den Schaustellern. Rund 1.400 Bewerbungen sind für die etwa 120 Plätze auf der zehntägigen Kirmes bei der Krefelder Stadtverwaltung\, Fachbereich Finanzservice\, eingegangen. Die Schausteller schätzen besonders die zentrale Lage des Platzes\, die direkt angrenzenden Parkplätze\, die asphaltierten Straßen und großen Zugänge auf dem Areal und die WC-Häuser – viele Faktoren\, die die Beliebtheit mitbegründen. Besonders besucherstark sind die beiden Feuerwerkstage\, finanziert durch die Schausteller\, sowie die verschiedenen Aktionstage mit Vergünstigungen. Trotz erhöhter Kosten durch Transport und Mitarbeitende bleiben die Preise auf der Sprödentalkirmes stabil und auf dem Vorjahresniveau. \nFähnchentag am 19. Mai \nTraditionell gibt es auf der Sprödentalkirmes an einigen Tagen Vergünstigungen für die Besucher: Ganztägig erhalten sie am Fähnchentag\, Montag\, 19. Mai\, beim Kauf eines Fahrchips und Abgabe eines Papierfähnchens der Sprödental-Kirmes eine zusätzliche Freifahrt. Die Fähnchen erhält man kostenfrei ab sofort an Informationsstellen im Rathaus und im Stadthaus\, dem Mediencenter an der Rheinstraße und ab Montag\, 12. Mai\, bei der Sparkasse Krefeld. Ein Familientag findet am Donnerstag\, 22. Mai\, statt: Ganztägig gelten besondere Angebote\, auf die an allen Geschäften hingewiesen wird. Auf der Frühjahrskirmes kann auch wieder die Familienkarte eingesetzt werden. Mit ihr erhalten Besitzer zehn Prozent Rabatt an allen Geschäften\, außer an den ohnehin vergünstigten Tagen (Fähnchen- und Familientag). Das zweite Kirmesfeuerwerk wird am Freitag\, 23. Mai\, ab circa 22 Uhr am Krefelder Nachthimmel zu sehen sein. \nÖffnungszeiten der Herbstkirmes sind: Freitag\, 16. Mai\, von 15 bis 24 Uhr; Samstag\, 17. Mai\, von 14 bis 24 Uhr; Sonntag\, 18. Mai\, von 13 bis 23 Uhr; Montag\, 19. Mai\, von 14 bis 23 Uhr\, Dienstag\, 20. Mai\, von 14 bis 23 Uhr; Mittwoch\, 21.\, und Donnerstag\, 22. Mai\, jeweils von 14 bis 23 Uhr; Freitag\, 23.\, und Samstag\, 24. Mai\, jeweils von 14 bis 24 Uhr; Sonntag\, 25. Mai\, von 13 bis 22 Uhr.
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SUMMARY:Pianist Tobias Koch zu Gast im Schloss Jägerhof
DESCRIPTION:In der Reihe „Klassik im Goethe-Museum“ ist am Freitag\, 16. Mai 2025\, 19:00 Uhr\, der Pianist Tobias Koch zu Gast. Er lässt bei seinem Konzert im Goethe-Museum\, Schloss Jägerhof\, Jacobistraße 2\, die Erinnerung an Musik-Soiréen mit Felix Mendelssohn und Clara Wieck wiederaufleben\, die 1821 und 1831 in Goethes Wohnhaus am Weimarer Frauenplan zur großen Freude des Dichters und seiner Gäste stattfanden. Der Rezitator Bernt Hahn liest dazu zeitgenössische Berichte von diesen musikalischen Ereignissen. Die Karten für 15 Euro können per E-Mail an goethemuseum@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8992393 oder 0211-8996262 vorbestellt und gegen Barzahlung an der Museumskasse abgeholt werden. \nHintergrund\n1821 erwarb Johann Wolfgang von Goethe für sein Weimarer Wohnhaus am Frauenplan einen Hammerflügel aus der Wiener Manufaktur von Nannette Streicher. Bis heute kann dieses Instrument sogenannten Juno-Zimmer im ersten Stockwerk des Weimarer Goethehauses in Augenschein genommen werden. \nDer international erfolgreiche Düsseldorfer Pianist Tobias Koch\, Hochschuldozent und Förderpreisträger Musik der Landeshauptstadt Düsseldorf\, hat vor einiger Zeit für seine private Sammlung historischer Tasteninstrumente einen der überaus seltenen baugleichen Streicher-Flügel aus der Goethe-Zeit erwerben können und darauf bereits zahlreiche Ton-Einspielungen vorgenommen. Selbst oft musikalischer Gast in Weimar\, ist ihm zudem der instrumentale Zugang zum Weimarer Goethe-Instrument gewährt worden. Das hat ihn dazu inspiriert\, ein historisches Konzertprogramm zu entwickeln\, auch vor dem Hintergrund\, dass Goethe selbst ein passabler Klavierspieler gewesen ist. \nZwei der gewiss eindrucksvollsten Musik-Soireen im Hause Goethe lässt Tobias Koch wiederaufleben. Im Winter 1821 war es das zwölfjährige Wunderkind Felix Mendelssohn\, das Hausherrn und Gäste mit eigenen Improvisationen sowie Werken von Bach\, Mozart und Beethoven in Erstaunen versetzte. Und obwohl Goethe reiner Instrumentalmusik nur wenig abgewinnen konnte\, vermochte ihn zehn Jahre später die damals ebenfalls zwölfjährige Clara Wieck\, die gemeinsam mit ihrem Vater im Herbst 1831 auf der Durchreise nach Paris in Weimar Station machte\, wiederum am Streicher-Flügel mit eigenen Kompositionen und Werken von Henri Herz\, François Hünten und Frédéric Chopin zu faszinieren. Tobias Koch lässt im Goethe-Museum Düsseldorf exakt jene Werke hören\, die damals in Weimar gespielt wurden\, und vermittelt damit einen ebenso intimen wie lebendigen Einblick in Goethes Musiksalon.
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LOCATION:Goethe Museum\, Jacobistraße 2\, Düsseldorf\, NRW\, 40211\, Deutschland
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SUMMARY:Theatermuseum Düsseldorf lädt zur ESC-Woche
DESCRIPTION:Bereits zum vierten Mal lädt das Theatermuseum zum Public Viewing des Eurovision Song Contest ein. Dabei wird in diesem Jahr erstmals nicht nur das Finale gezeigt\, sondern auch die Möglichkeit zum gemeinsamen Gucken der Halbfinale geboten. Um die ESC-Woche abzurunden\, gibt es am Freitag\, 16. Mai 2025\, außerdem ein ESC-SingAlong. Moderiert und angeführt von Performance-Künstler und ESC-Kenner Thomas Bartling singt das Publikum hier die großen Hits der ESC-Geschichte. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Die Termine: \nDienstag\, 13. Mai\, 21:00 Uhr: 1. Halbfinale\nDonnerstag\, 15. Mai\, 21:00 Uhr: 2. Halbfinale\nFreitag\, 16. Mai\, 20:00 Uhr: ESC-SingAlong mit Thomas Bartling\nSamstag\, 17. Mai\, 21:00 Uhr: Finale – Public Viewing in zwei Räumen mit deutschen Kommentaren und ohne Kommentierung \nDer Einlass ins Theatermuseum\, Jägerhofstraße 1\, ist jeweils ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Das Café PING versorgt die Gäste mit Getränken. \nReservierungen für die Veranstaltungen via E-Mail an kasse_theatermuseum@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8996130 werden dringend empfohlen.
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LOCATION:Theatermuseum Düsseldorf\, Jägerhofstraße 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Aquarell-Workshop im Heine-Institut Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Heinrich-Heine-Institut lädt am Samstag\, 17. Mai 2025\, anlässlich des 150. Geburtstags von Ilna Ewers-Wunderwald zu einem Aquarell-Workshop mit der Künstlerin Ingrid Mizsenko ein. Beinahe mikroskopische Naturbehandlung und das Zusammenspiel zwischen Feder\, Tusche und leuchtender Wasserfarbe – hinsichtlich ihrer künstlerischen Ausrichtung haben Ewers-Wunderwald (1875–1957) und Mizsenko etwas gemeinsam. \nDer Workshop bietet von 11:00 bis 17:00 Uhr die Gelegenheit\, dieser faszinierenden Arbeitsweise näher zu kommen und etwa das Zeichnen von Blumen\, Muscheln oder Zweigen auszuprobieren. Interessierte werden gebeten Aquarellkasten und -block\, Pinsel verschiedener Dicke\, Bleistift im Härtegrad 4B sowie ein Radiergummi selbst mitzubringen. \nDer Eintritt beträgt zwölf 12 Euro\, ermäßigt sechs Euro. Eine Anmeldung ist per E-Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8995571 erforderlich. \nHintergrund \nIngrid Mizsenko studierte freie Grafik an der Werkkunstschule Krefeld\, sie war tätig für Werbeagenturen und die „Rheinische Post“\, daneben illustrierte sie Veröffentlichungen von Dieter Forte\, Jo Pestum und Peter Härtling. Ihre Arbeiten präsentiert sie in zahlreichen Ausstellungen.
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LOCATION:Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Rad-Aktionstag am Düsseldorfer Rathausufer
DESCRIPTION:Die Cargobike Roadshow macht auch in diesem Jahr wieder Halt in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Sie findet am Samstag\, 17. Mai 2025\, 11:00 bis 17:00 Uhr\, am Rathausufer/ Ecke Burgplatz statt. Fahrradinteressierte haben dort unter anderem die Möglichkeit\, zwölf verschiedene Lastenradmodelle zu testen und sich kostenlos sowie herstellerunabhängig beraten zu lassen. \n„Die Cargobike Roadshow hat schon im letzten Jahr für reges Interesse gesorgt. Wir freuen uns\, dass wir sie in diesem Jahr an einem Samstag in Düsseldorf begrüßen können – so haben noch mehr Menschen die Möglichkeit\, sich im Rahmen der Roadshow zu Lastenrädern und zur Radmobilität in Düsseldorf zu informieren“\, sagt Jochen Kral\, Mobilitäts- und Umweltdezernent der Stadt Düsseldorf. „Rund um die Cargobike Roadshow veranstalten wir in diesem Jahr einen Rad-Aktionstag mit vielen zusätzlichen tollen Angeboten und Aktionen für alle Radlerinnen und Radler“\, ergänzt Katharina Metzker\, Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement. \nDazu gehört auch ein umfassendes Service-Angebot – wie etwa ein kostenloser Fahrrad-Check\, eine kostenfreie Fahrradwäsche in einer vollautomatischen Waschanlage oder eine Fahrrad-Codierungsaktion mit dem ADFC. Außerdem wird die Stadt Düsseldorf über aktuelle Radverkehrsprojekte zum Ausbau einer sicheren und komfortablen Radinfrastruktur informieren. Dazu gehören beispielsweise die Radleitrouten\, das „Testfeld Lastring“ und das Projekt „Grünpfeil Radverkehr“. \nGemeinsam mit dem städtischen Tochterunternehmen Connected Mobility Düsseldorf informiert die Landeshauptstadt über aktuelle Projekte wie dem Fahrradparken. Mit einer Augmented-Reality-Aktion können neue Fahrradstationen bereits jetzt virtuell in die Realität projiziert werden. \nPolizei und Verkehrswacht werden rund um das Thema Verkehrssicherheit aufklären\, und auch das Umweltamt sowie das Ordnungsamt sind mit Informationsständen vertreten. Bei „Visit Düsseldorf“ gibt es alle wichtigen Informationen zur neuen Knotenpunktwegweisung. Wer Lust hat\, kann mit einer Virtual-Reality-Brille eine kleine virtuelle Radtour durch Düsseldorf unternehmen. \nEin spezielles Angebot für Handwerksbetriebe und Gewerbetreibende bieten die Handwerkskammer Düsseldorf und die IHK Düsseldorf gemeinsam mit der Landeshauptstadt im Rahmen der Mobilitätspartnerschaft. Beim Rad-Aktionstag laden sie interessierte Unternehmen zu einem Fachvortrag sowie zu individuellen Beratungsgesprächen zur betrieblichen Nutzung von Cargobikes ein. Ergänzend zu den zwölf Lastenrädern der Cargobike Roadshow werden weitere – speziell für den gewerblichen Einsatz entwickelte Modelle – vorgestellt. Interessierte Betriebe können sich dazu beraten lassen\, welches der Räder für sie am besten geeignet ist und können die Cargobikes Probe fahren.
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LOCATION:Rathausufer\, Düsseldorf\, NRW\, Germany
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SUMMARY:Theatermuseum Düsseldorf lädt zur ESC-Woche
DESCRIPTION:Bereits zum vierten Mal lädt das Theatermuseum zum Public Viewing des Eurovision Song Contest ein. Dabei wird in diesem Jahr erstmals nicht nur das Finale gezeigt\, sondern auch die Möglichkeit zum gemeinsamen Gucken der Halbfinale geboten. Um die ESC-Woche abzurunden\, gibt es am Freitag\, 16. Mai 2025\, außerdem ein ESC-SingAlong. Moderiert und angeführt von Performance-Künstler und ESC-Kenner Thomas Bartling singt das Publikum hier die großen Hits der ESC-Geschichte. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Die Termine: \nDienstag\, 13. Mai\, 21:00 Uhr: 1. Halbfinale\nDonnerstag\, 15. Mai\, 21:00 Uhr: 2. Halbfinale\nFreitag\, 16. Mai\, 20:00 Uhr: ESC-SingAlong mit Thomas Bartling\nSamstag\, 17. Mai\, 21:00 Uhr: Finale – Public Viewing in zwei Räumen mit deutschen Kommentaren und ohne Kommentierung \nDer Einlass ins Theatermuseum\, Jägerhofstraße 1\, ist jeweils ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Das Café PING versorgt die Gäste mit Getränken. \nReservierungen für die Veranstaltungen via E-Mail an kasse_theatermuseum@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8996130 werden dringend empfohlen.
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LOCATION:Theatermuseum Düsseldorf\, Jägerhofstraße 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Kombiführung zum Internationalen Museumstag
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Museumstages am Sonntag\, 18. Mai 2025\, laden das Heinrich-Heine-Institut und Schumann-Haus auf der „Straße der Romantik und Revolution“ zu einer exklusiven Kombiführung durch ihre Ausstellungen ein. Das Werk des weltbekannten Dichters Heinrich Heine\, der 1797 in Düsseldorf geboren wird\, inspiriert auch das ab 1852 in der Bilker Straße lebende Künstlerehepaar Clara und Robert Schumann zu zahlreichen virtuosen Vertonungen. Während der Führung werden Biografie und Wirken der drei berühmten Künstlerpersönlichkeiten näher beleuchtet. Die Führung beginnt um 14 Uhr im Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14\, und endet im Schumann-Haus. \nDie Führung ist kostenlos. Anmeldungen sind per E-Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8995571 erforderlich.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch in der Zentralbibliothek Düsseldorf
DESCRIPTION:Die Zentralbibliothek\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, lädt am Dienstag\, 20. Mai 2025\, um 18 Uhr zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch mit Wolfgang Schiffer aus seinem Buch „Ich höre dem Regen zu“ ein. Die Moderation übernimmt Michael Serrer\, Literaturbüro NRW. \nWohin mit dem Schmerz\, den eine Welt bereitet\, die sich in Auflösung zu befinden scheint? Wohin mit der Verzweiflung über ein Dasein\, das zunehmend einer Selbstvernichtung gleicht? Die Gedichte von Wolfgang Schiffer suchen Halt in der Erinnerung an Erlebtes\, schöpfen Trost aus den kleinen Dingen\, die so etwas wie Glück bewirken. Trotz und Trauer prägen die Zeilen; was schließlich siegen wird\, bleibt ungewiss. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nIn Kooperation mit dem Literaturbüro NRW e. V. und dem Freundeskreis Stadtbüchereien Düsseldorf.
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LOCATION:Zentralbibliothek im KAP1\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40210\, Deutschland
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SUMMARY:Sonderausstellung zur Japan-Woche im Düsseldorfer Hetjens
DESCRIPTION:Die Ausstellungunter dem Titel „Asche und Glut – Meisterwerke der Keramikkunst von Jan Kollwitz“ wird am Mittwoch\, 21. Mai 2025\, um 18.30 Uhr eröffnet. Zur Vernissage sprechen Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Generalkonsul Yoshitaka Tsunoda\, Japanisches Generalkonsulat Düsseldorf\, ein Grußwort. Die Ausstellung ist bis Sonntag\, 17. August 2025\, zu sehen. \nDie Ausstellung zeigt ausgewählte Meisterwerke\, die aufgrund ihrer einzigartigen Ascheanflugglasuren als Sinnbilder für Naturverständnis und Naturphänomene stehen. Jedes der gezeigten Stücke ist ein Unikat. \nRahmenprogramm \nAnlässlich des Japan-Tags am Samstag\, 24. Mai 2025\, bietet das Museum zwei Führungen um 12:00 und 14:00 Uhr an. Kuratorin Dr. Christina Kallieris führt an drei Mittwochabenden am 18. Juni\, 16. Juli und 13. August\, jeweils um 18:00 Uhr durch die Ausstellung. \nAm Mittwoch\, 4. Juni 2025\, um 18.30 Uhr findet eine Lesung mit dem Autor Christoph Peters statt. Die Teilnahme kostet 15 Euro pro Person\, der Museumseintritt ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt\, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und telefonisch an der Museumskasse unter 0211-8994210 möglich. Christoph Peters hat sich intensiv mit Japan und dem Werk von Jan Kollwitz auseinandergesetzt. Sein Roman „Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln“ basiert auf der Lebensgeschichte von Jan Kollwitz und zeigt auf unterhaltsame Weise kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Japan und Deutschland. Jan Kollwitz wird bei der Lesung persönlich anwesend sein. \nAußerdem erhalten alle Besucherinnen und Besucher am Freitag\, 4. Juli\, dem 65. Geburtstag von Jan Kollwitz\, freien Eintritt ins Museum.
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LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Lesung mit Kerstin Lange in der Bücherei Eller
DESCRIPTION:Die Bücherei Eller\, Gertrudisplatz 16-18\, veranstaltet am Mittwoch\, 21. Mai 2025\, um 19 Uhr die Lesung „Wein und Mord“. Autorin Kerstin Lange liest Kurzkrimis\, bei denen nicht nur Mord eine Hauptrolle spielt\, sondern auch der passende Wein. Von Rotweinzwiebeln bis zum Riesling ist der Rebensaft jederzeit eine passende Begleitung. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist per E-Mail an stbeller@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8924129 erforderlich.
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LOCATION:Stadtbücherei Eller\, Gertrudisplatz 16-18\, Düsseldorf\, NRW\, 40229\, Deutschland
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SUMMARY:Japan-Tag Düsseldorf/NRW
DESCRIPTION:Der Japan-Tag Düsseldorf/NRW hält auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm bereit. Am 24. Mai 2025 gibt es entlang der Rheinuferpromenade ein vielseitiges Bühnenprogramm aus japanischen Tanz-Performances\, Musikgruppen\, traditionellen Kampfkünsten und verschiedenen Kulturangeboten. Als Highlight-Gruppe tritt die japanische J-Rock-Band ReaL auf dem Burgplatz auf. Das japanische Feuerwerk steht in diesem Jahr unter dem Motto „Japan erkunden – Ein Nachthimmel voller Magie“. Bei der heutigen Pressekonferenz in Düsseldorf haben NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur\, Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller\, der Präsident des Japanischen Clubs Düsseldorf e. V. Takao Hariya\, der japanische Generalkonsul in Düsseldorf Yoshitaka Tsunoda und der Geschäftsführer von D.LIVE Michael Brill das Programm des Japan-Tags Düsseldorf/NRW 2025 sowie des Wirtschaftstags Japan vorgestellt\, der als Teil des Japan-Tags am 26. Mai stattfindet. \nReaL als Highlight-Gruppe \nAls Highlight-Gruppe tritt die japanische J-Rock-Band ReaL um 21:45 Uhr auf der Hauptbühne auf dem Burgplatz auf. Die Band\, gegründet 2012 von Sängerin Ryoko\, begeistert mit energiegeladenen Live-Shows und erfolgreichen Anime-Titelsongs für Serien wie Gintama und Pokémon. Nach ihrem Durchbruch 2016 mit der Debütsingle „Byousoku Emotion“ feiert die Band 2025 nun ihre erste internationale Live-Show außerhalb Japans. \nJapan erkunden – Ein Nachthimmel voller Magie \nAuch der Titel des japanischen Feuerwerks steht fest: Unter dem Motto „Japan erkunden – Ein Nachthimmel voller Magie“ wird das Feuerwerk ab 23:00 Uhr den Düsseldorfer Nachthimmel zum Leuchten bringen und den perfekten Abschluss des Japan-Tag 2025 bilden. Feuerwerksmeister Hideki Kubota präsentiert traditionell die prägnanten Szenen in einer eindrucksvollen 25-minütigen Sequenzfolge und das alles\, wie immer\, nicht computergesteuert. \nDas Veranstaltungsgelände bietet entlang der Rheinuferpromenade viele gute Sichtmöglichkeiten auf das Spektakel am Nachthimmel\, vom Medienhafen bis zur Tonhalle. Daher werden die Gäste gebeten\, sich über das gesamte Rheinufer zu verteilen. Auch in diesem Jahr wird der WDR das Feuerwerk von 22:25 bis 23:25 Uhr live übertragen. \nWeitere Programmhighlights \nBesucherinnen und Besucher können ab 11:00 Uhr die japanische Kultur an rund 90 Ständen entdecken. Das Programm der Hauptbühne auf dem Burgplatz startet ab 11:30 Uhr. Die offizielle Eröffnungszeremonie mit dem traditionellen Sake-Fass-Anschlag findet wie gewohnt um 12:00 Uhr am Burgplatz statt. Moderiert wird das Programm auf der Hauptbühne erneut von Jens Krepela und Miya Suzuki. Traditionelle Stände entlang der Rheinuferpromenade bieten Einblicke in japanische Traditionen\, während auf der Sportbühne nahe dem Landtag Kampfkünste präsentiert werden. Weitere Highlights dort sind das Samurai-Heerlager und das Kyudo-Bogenschießen. Der Tag wird abgerundet mit verschiedenen Wettbewerben\, wie Cosplay- und Karaoke-Wettbewerben auf der Popkulturbühne am Johannes-Rau-Platz sowie Kinderaktionen auf dem Marktplatz. An der Unteren Rheinwerft steht den Besucherinnen und Besuchern ein breites gastronomisches Angebot zur Verfügung. \nOfficial Japan-Tag Merchandise \nIn diesem Jahr gibt es auf dem Gelände des Japan-Tags zwei Stände mit dem offiziellen Japan-Tag Merchandise. Besucherinnen und Besucher können dort exklusive Produkte\, wie T-Shirts\, Jute-Beutel\, Magnete und Caps für Kinder erwerben. Die liebevoll gestalteten Artikel sind ein schönes Andenken an das Event und eignen sich hervorragend zum Sammeln. \nNachhaltige Maßnahmen auf dem Japan-Tag 2025 \nAuch in diesem Jahr gibt es eine Mehrwegpflicht für alle Gastronomen auf dem Japan-Tag: Speisen werden nur noch in Mehrweg oder essbaren Umverpackungen angeboten. Zudem gibt es auf dem gesamten Veranstaltungsgelände verteilt mehrere Trinkwasserspender der Stadtwerke Düsseldorf\, an dem sich die Besucherinnen und Besucher kostenlos ihre mitgebrachten Trinkflaschen mit Wasser auffüllen können. \nAwareness-Konzept des Japan-Tag 2025 \nGemeinsam mit dem Team Awareness der Guardian Angels und Safer Space wurde ein Awareness-Konzept für den Japan-Tag entwickelt. Falls sich Besucherinnen und Besucher unwohl fühlen\, überfordert sind\, Unterstützung benötigen oder denken\, dass eine andere Person Hilfe gebrauchen könnte\, gibt es überall auf dem Gelände QR-Codes mit denen man Hilfe holen oder Vorfälle melden kann. Darüber hinaus ist ein Safer Space als Rückzugsort im Bereich der Unteren Rheinwerft eingerichtet\, der von geschulten Mitarbeitenden des Awareness-Teams betreut werden und neben einem konsumfreien Außenbereich auch geschlossene Rückzugsräume bieten. Hier gibt es in Zusammenarbeit mit der frauenberatungsstelle Düsseldorf e.V. natürlich auch Unterstützung mit dem Code „Ist Luisa hier?“. \nJapan-Woche 2025 \nAnlässlich des Japan-Tages findet in diesem Jahr erstmals die Japan-Woche statt. Dies ist eine Erweiterung des langjährig bestehenden Rahmenprogramms und soll die japanische Kultur in Düsseldorf über den Japan-Tag hinaus über mehrere Tage hinweg erlebbar machen. Die Woche umfasst zahlreiche Events und Aktivitäten in Düsseldorf\, wie zum Beispiel Museen und Galerien\, die spezielle Ausstellungen\, Führungen und Workshops zu japanischer Kunst\, Geschichte und Kultur anbieten\, aber auch Clubs und Musik\, die die moderne japanische Popkultur feiern. \nWirtschaftstag Japan 2025 \nDer Wirtschaftstag Japan findet als Wirtschaftsprogramm des Japan-Tags und als größte deutsch-japanische Wirtschaftskonferenz am Montag\, den 26. Mai 2025\, in Düsseldorf statt. Vertreter:innen japanischer und deutscher Unternehmen präsentieren in diesem Jahr zukünftige Perspektiven und Anwendungen zum Thema „Wasserstoffwirtschaft – Deutsche und japanische Geschäftsmodelle für die Zukunft“. Die Veranstaltung richtet sich an Fachbesucher:innen.
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SUMMARY:Königsallee Renntag 2025
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 25. Mai 2025\, steigt auf dem Düsseldorfer Grafenberg der diesjährige Königsallee-Renntag. Nicht nur bei Pferdesport-Freunden steht dieser Renntag doppelt rot im Kalender. Denn neben dem Klassiker\, den 105. German 1000 Guineas wird nicht nur Düsseldorfs zweitwichtigstes und mit 125.000 Euro Preisgeld zweithöchst-dotiertes Rennen des Jahres gelaufen. Auch eine wichtige Vorprüfung für das deutsche Derby findet an diesem Tag in Düsseldorf statt: Der MERKUR SPIELBANKEN Derby-Trial (Listenrennen über 2.200 Meter\, mit 25.000 Euro dotiert). \nDarüber hinaus sorgt der Renntag für Düsseldorfer „Kö-Feeling“ – Mondäne Kleider\, große Hüte und schicke Herrenmode verwandeln die Rennbahn in einen Laufsteg für unsere modeaffinen Besucher. Die Partner der IG Königsallee sorgen an diesem Renntag für ein exklusives Rahmenprogramm rund um Düsseldorfs Prachtmeile. \nEinlass: 12:00 Uhr\nBeginn Rahmenprogramm: 12:00 Uhr\nErstes Rennen voraussichtlich: 13:30 Uhr\nEnde der Veranstaltung: ca. 18:00 Uhr
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LOCATION:Galopprennbahn Grafenberg\, Rennbahnstraße 24\, Düsseldorf\, 40629\, Deutschland
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SUMMARY:Leicester Symphony Orchestra kommt nach Krefeld
DESCRIPTION:Das Leicester Symphony Orchestra spielt am Sonntag\, 25. Mai 2025\, um 18:00 Uhr ein Konzert in Krefeld. Das Orchester spielt gemeinsam mit Kantor Heinz-Peter Kortmann an der Orgel in der Hülser Kirchengemeinde St. Cyriakus. Der erste Kontakt und die Idee zum Konzert ergaben sich anlässlich der Reise einer Krefelder Delegation mit Oberbürgermeister Frank Meyer zum 50-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft im Jahr 2019. Die weitere Planung und Umsetzung war aufgrund der Corona-Pandemie ins Stocken geraten. „Ich bin froh\, dass wir diese schöne Idee nun doch noch umsetzen können“\, sagt Oberbürgermeister Frank Meyer\, der das Konzert selbst besuchen wird. „Städtepartnerschaften leben vom bürgerschaftlichen Engagement\, das solche Projekte ermöglicht.“ \nDer Besuch des Leicester Symphony Orchestra samt einer kleinen Delegation aus der Stadt wird von einem Programm umrahmt: Am 27. Mai schauen sich die Gäste Krefeld an\, unter anderem ist eine Führung durch die Villa Merländer geplant. Zudem wird es um 13 Uhr einen Empfang des Oberbürgermeisters im Historischen Ratssaal geben. Das Orchester\, das aus 80 Musikerinnen und Musikern besteht und ehrenamtlich organisiert ist\, spielt am Vortag noch ein weiteres Konzert in Mönchengladbach. \nKonzert nach der Pandemie \nDie Stadt Krefeld pflegt mehrere Städtepartnerschaften. Die älteste davon ist jene mit dem niederländischen Venlo\, aber dann kommt gleich die Partnerschaft mit Leicester. Sie wurde am 14. Mai 1969 geschlossen. Leicester ist eine der ältesten Städte Englands. Ihre Geschichte reicht nahezu 2000 Jahre zurück. Bereits bei einem Besuch von Oberbürgermeister Frank Meyer in Leicester\, plante man einen musikalischen Austausch mit dem Leicester Symphony Orchestra. Schon früh war der Hülser Kantor Heinz-Peter Kortmann in diese Überlegungen einbezogen. Doch unterbrach die Corona-Pandemie das Vorhaben. Im Rahmen des 650. Krefelder Stadtjubiläums ist die Planung wieder aufgegriffen worden\, so dass nun endlich ein Konzert in Krefeld stattfinden wird. „Ich freue mich sehr auf den Besuch des Leicester Symphony Orchestra\, den wir schon lange geplant haben“\, sagt Kortmann. \n50 Musiker des 80-köpfigen Orchesters kommen nach Krefeld \nDas 1922 gegründete Orchester besteht normalerweise aus rund 80 Musikern\, 50 von ihnen kommen nach Krefeld. Auf dem Programm des Konzerts für Orgel und Sinfonieorchester unter Leitung von Dexter Drown stehen die Sinfonie Nr. 4 in d-Moll\, op. 120 von Robert Schumann\, die Sinfonie Nr. 3 in C-Dur\, op. 52 von Jean Sibelius und die Sinfonie Nr. 1\, op. 42 von Aléxandre Guilmant. „Neben den Sinfonien von Schumann und Sibelius ist für mich die große Sinfonie von Aléxandre Guilmant der Höhepunkt des Programmes. Diese Sinfonie ist eines der schönsten Stücke für Orgel und Orchester\, das ich kenne\, und ich freue mich sehr darauf\, es zu spielen“\, sagt Kortmann. Er wird an diesem Abend die Metzler-Orgel in St. Cyriakus spielen. „Gemeinsam mit dem Orchester wird das für die Zuhörer ein unvergessenes Klangerlebnis in der großen Kirche werden“\, so der Hülser Kantor. \nDas Konzert findet am Sonntag\, 25. Mai\, um 18 Uhr in der Kirche St. Cyriakus am Marktplatz in Krefeld-Hüls statt. Die Eintrittskarten kosten 15\, ermäßigt zehn Euro (Schüler und Studierende) und sind ab sofort im Pfarrbüro St. Cyriakus unter Telefon 0 21 51 / 56 53 62 oder an der Abendkasse erhältlich.
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LOCATION:Pfarrkirche St. Cyriakus\, Zur Klausur 1\, Krefeld\, NRW\, 47839\, Germany
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