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SUMMARY:Ausstellung "Memento Mori" im Aquazoo Löbbecke Museum
DESCRIPTION:“Memento mori” – der aus dem antiken Rom stammende Ausspruch mahnt\, sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Doch auch wenn der Mensch oft den Tod fürchtet\, muss Sterben per se nichts Schlechtes sein. Der Tod eines Organismus ist fester Bestandteil des Lebens. Er schafft Platz für die Ausbreitung anderer Lebewesen und macht so eine Evolution der Arten überhaupt erst möglich. Doch warum muss eigentlich alles sterben? Welche biologischen Gründe gibt es für das Altern und den Tod? Und lässt sich der Tod am Ende vielleicht doch durch Medizin und Forschung überwinden? Die neue Ausstellung “Memento mori: Vom Leben\, Altern und Sterben” im Aquazoo Löbbecke Museum widmet sich vom 11. Oktober 2024 bis zum 28. Mai 2025 den zentralen Fragen der menschlichen Existenz und der aller anderen Lebewesen – und gibt sogar Einblicke\, was nach dem Tod passiert.
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SUMMARY:Mahn- und Gedenkstätte zeigt "INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH"
DESCRIPTION:Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt seit Freitag\, 1. November 2024\, ihre neue Sonderausstellung „INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH. Düsseldorfer Visionäre: Freundlich\, Schöndorff\, Loewy“. Die Ausstellung beleuchtet die drei verfolgten und vergessenen jüdischen Pioniere Abraham Freundlich\, Albert Schöndorff und Ludwig Loewy. Im Rahmen eines Presserundgangs stellten Kuratorin Hildegard Jakobs\, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, und der Urenkel von Abraham Freundlich\, Richard Markus\, die Ausstellung am Donnerstag\, 31. Oktober\, vor. \nZunächst wird die Geschichte des Selfmade-Erfinders Abraham Freundlich erzählt\, der ab 1883 in Düsseldorf lebte und wirkte. Er entwickelte sich zu einem Pionier der Kühltechnik. Bereits 1902 stellte er auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf eine große Kälteanlage aus und kühlte die Räume des Kunstpalastes. Er war also dem in den USA eingeführten „Air condition“ um etwa neun Jahre voraus. Neben einer großen Palette von Anlagen zur Kältetechnik entwickelte\, produzierte und vertrieb seine Firma A. Freundlich Dampfmaschinen\, Pumpen\, Luftkompressoren\, Vakuumpuppen\, Staubsauger und Kräne. \nDie Kaiserliche Marine beauftragte die Firma mit dem Bau einer Munitionskühlanlage für den größten deutschen Panzerkreuzer SMS Blücher. Auch die Kühl- und Eisanlage für das russische Zarenschloss in Livadia bei Jalta wurde von der Firma A. Freundlich erbaut. Das erste Düsseldorfer Kino\, die Lichtburg auf der Königsallee\, erhielt eine Kühlanlage von A. Freundlich. Freundlichs Kaltlagerhäuser garantierten die Fleischversorgung während des Ersten Weltkrieges für Düsseldorf. Nach 1933 wurde die Firma schrittweise boykottiert. Anfang 1938 wurden die Kaltlagerhäuser „arisiert“. Im gleichen Jahr verstarb der Firmengründer Abraham Freundlich in Düsseldorf. \nRichard Markus\, Urenkel von Abraham Freundlich: „Die von meinem Urgroßvater\, Abraham Freundlich\, den Schöndorffs und Loewys gegründeten und entwickelten Firmen gehörten später zu Linde\, Siemens und SMS AG. Während jeder diese Namen kennt\, sind die Namen der drei jüdischen Gründer und Unternehmer trotz ihrer bahnbrechenden Erfindungen heute vergessen. Ich freue mich daher\, dass die Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte ein erster Schritt ist\, diesen tüchtigen jüdischen Unternehmern\, die sich auch in der Düsseldorfer Stadtgesellschaft prominent engagiert haben\, wieder ein Gesicht zu geben.“ \nAlbert Schöndorff  – Pionier im Straßenbahnbau \nAls zweites wird Albert Schöndorff in den Blick genommen. Zusammen mit seinem Bruder Hermann gründete er 1890 eine Bettenfabrik in Düsseldorf. Die Firma wurde schnell erweitert um die Bereiche Ladenbau und Warenhausausstattung. Viele bekannte (jüdische) Warenhäuser in der Region wurden von ihnen ausgestattet. Schließlich gliederte Albert Schöndorff 1920 die Waggonfabrik Gebr. Schöndorff in die Firma ein. Auf dem Firmengelände in der Königsberger Straße 100 entstanden Güterwaggons\, Straßenbahnen und vieles mehr. \nIn Düsseldorf gebaute Straßenbahnen fuhren durch viele Städte und Regionen im gesamten Deutschen Reich. Albert Schöndorffs besonders soziales und gesellschaftliches Engagement hat mit dem 1919 initiierten Bauprojekt „Siedlung Freiheit“ in Düsseldorf Spuren hinterlassen. 1933 wurde Albert Schöndorff aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt und 1942 aus seinem Fluchtland Niederlande in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und ermordet. \nLudwig Loewy – Pionier der Luft- und Raumfahrt \nAb 1914 lebte und arbeitete ein genialer Ingenieur in Düsseldorf: der aus Böhmen stammende Ludwig Loewy. Schnell brachte er die Düsseldorfer Firma Schloemann zu einem Marktführer im Bereich hydraulischer Pressen. Loewy verließ 1936 fluchtartig Düsseldorf. In der Emigration in Großbritannien schuf er ein bemerkenswertes Firmenimperium. \nDie „Loewy Engineering Company“ stellte hydraulische Pressen und Spezialmaschinen her\, die für den Ausbau einer modernen Luftfahrtindustrie dringend benötigt wurden. Sein Bruder Erwin gründete nach seiner Flucht über Frankreich in den USA 1940 den amerikanischen Sitz der Firma\, die „Loewy HydroPress“. Beide Brüder trugen mit ihren Firmen zum Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg bei\, veränderten die Luft- und Raumfahrtindustrie und prägten einen Großteil der modernen Flugzeugfertigung. Ihre Arbeit und ihr Vermächtnis ermöglichte einige der größten Leistungen des industriellen und technologischen Fortschritts des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung wurde von Hildegard Jakobs\, der stellvertretenden Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, kuratiert und vom Büro Ullrich (Düsseldorf) gestaltet. Sie ist ab dem 1. November bis zum 28. September 2025 zu den üblichen Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) in der Mahn- und Gedenkstätte\, Mühlenstraße 29\, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Lars Contzen stellt im Museum Großauheim aus
DESCRIPTION:Bis zum 30. November 2025 steht das Museum Großauheim ganz im Zeichen des Hanauer Künstlers und Designers Lars Contzen. Lars Contzen gelang es seinen Namen zur Marke zu machen. Allein 25 Millionen Quadratmeter von ihm designte Tapeten wurden weltweit verkauft. Zudem gestaltete er Böden\, Farben\, Lampen\, Alltagsgegenstände\, Tische\, Möbel\, Messestände und Fertighäuser. Zuletzt entwickelte er Designs und Markenaufbau für Bier\, Gin\, Zahnpasta oder Aktivmöbel. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Biographie des Künstlers und Designers und fokussiert sich auf Objekte aus dem Bereich des Produkt- und Industriedesigns. \nZu sehen sind von Contzen designte Produkte wie Tapeten\, Tapetenbücher\, Farben\, Resopalplatten\, Glasscheiben\, Geschirr\, Leuchten\, Multifunktionsmöbel\, Klapptische\, Stühle\, Bierzeltgarnituren\, Getränke\, Zahnpasta oder Aktivmöbel. Kurator Dr. Markus Häfner als Leiter der Städtischen Museen und Lars Contzen erdachten das Konzept\, Contzens Werke sowohl im Sonderausstellungsbereich zu zeigen als auch in die Dauerausstellungen zur Hanauer Industriegeschichte und zu den Großauheimer Künstlern August Gaul und August Peukert zu integrieren. So interagieren Contzens Werke mit den Gemälden August Peukerts\, den Plastiken August Gauls\, den landwirtschaftlichen Geräten und den Dampfmaschinen. In seinem Wirken als Produkt- und Industriedesigner verbindet Lars Contzen Kunst mit serieller Produktion und bildet somit ein perfektes Bindeglied für die verschiedenen Sektionen zu Kunst- und Industriegeschichte im Museum Großauheim. \nLars Contzen wurde 1970 in Frankfurt am Main geboren\, wuchs in Nidderau auf und besuchte in Großkrotzenburg das Kreuzburg-Gymnasium. Im Alter von 24 Jahren zog er nach Hanau\, lebte 1994 bis 2002 in der Hanauer Innenstadt\, darauf in Steinheim und seit 2015 in Großauheim. Zwischen 1994 und 1996 arbeitete er in einem Atelier im Windecker Schloss. Im Anschluss schuf er 1998 das Künstlerkollektiv und Gemeinschaftsatelier „Drahtwerk“ in der Frankfurter Landstraße in Hanau. Der in den ehemaligen Lagerhallen eingerichtete Contzentrade Showroom zeigte die Vielfalt seiner Designentwürfe. Von 2010 an bis 2015 mietete er den ehemaligen Großauheimer Ballsaal in der Alten Langgasse an\, bevor er 2015 in derselben Straße das ehemalige Gasthaus Engel am Zollturm am Mainufer mit dem angeschlossenen historischen Bootshaus kaufte. \nUnter dem Namen „Bootshaus Studio“ entwickelt Contzen dort heute Ideen für Markenaufbau\, betreibt ein professionelles Fotostudio und führt dort sein Künstleratelier\, in dem parallel zu Auftragsarbeiten regelmäßig freie künstlerische Arbeiten wie Malereien und Grafiken entstehen. Im Jahr 2000 erhielt Contzen von der Stadt Hanau für sein künstlerisches Werk den Cläre-Roeder-Münch-Preis verleihen. In den verschiedenen Stationen seines Schaffens kommt die enge Verbundenheit zur Region und zu Hanau zum Ausdruck. \nDie Ausstellung „Von Hanau in die Welt – Design Lars Contzen“ ist samstags und sonntags jeweils von 11 bis 17 Uhr im Museum Großauheim zu sehen. Ein vielseitiges Begleitprogramm lädt zum mehrfachen Besuch der Schau ein.
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SUMMARY:Seongyeong Bae tritt im Schloß Borbeck auf
DESCRIPTION:Werke der Romantik stehen am Freitag\, 4. April 2025\, um 19 Uhr auf dem Programm von Schloß Borbeck. Zu Gast ist die Pianistin Seongyeong Bae. Die 1998 in Changwon (Südkorea) geborene Pianistin gewann schon früh zahlreiche nationale Wettbewerbe in ihrem Land. Seit 2022 studiert Seongyeong Bae an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. 2023 gewann sie den 1. Preis beim 5. Internationalen Klavierwettbewerb Laszlo Spezzaferri in Verona; außerdem stand sie beim Klavier-Festival Ruhr im Rahmen der „ExtraSchicht“ auf der Bühne. Beim Internationalen Music Festival in Paris im August 2023 erhielt sie den 1. Preis. \nSeongyeong Bae interpretiert an diesem Abend von Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) die Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53 „Waldstein“ mit ihrer geradezu orchestralen Klangfülle\, von Frédéric Chopin (1810 – 1849) die 4 Mazurken op. 17 sowie die Polonaise – Fantasie As-Dur op. 61\, von Johannes Brahms (1833 – 1897) Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 9 sowie von Robert Schumann (1810 – 1856) Carnaval op. 9. \nKarten zu diesem Konzert\, einer Kooperation mit „Best of NRW“\, der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung\, der Eibach Stiftung und der LWL Kulturstiftung\, gibt es ab sofort im Schloß Borbeck\, Schlossplatz 1 (ehemals: Schloßstraße 101)\, in Essen\, telefonisch unter 0201 88-44219 oder per Mail an: kulturzentrum@schlossborbeck.essen.de.
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SUMMARY:„Formen der Stille. Skulpturen von Leonard Wübbena“ im Kunsthaus Leer
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Formen der Stille. Skulpturen von Leonard Wübbena“ präsentiert das Kunsthaus Leer ab dem 6. April Stahlskulpturen und Zeichnungen des ostfriesischen Metallbildhauers Leonard Wübbena. Die ersten Skulpturen aus Stahl von Leonard Wübbena entstanden Mitte der 1980er-Jahre und bestanden aus zusammengefügten Fundstücken der ländlichen Lebenswelt. Spielerisch ließ er sich dabei vom visuellen Reiz sowie von der ursprünglichen Funktion der vorgefundenen Gegenstände inspirieren. Später traten dann in Entwürfen entwickelte\, aus Fertigteilen industrieller Produktion gestaltete Plastiken hinzu. Wübbena begann\, sich intensiv der Untersuchung von Form und Material zu widmen\, indem er die einzelnen Elemente überarbeitete\, miteinander verschweißte\, gelegentlich kolorierte und so Kunstwerke von ausgeprägter Klarheit und Harmonie hervorbrachte. Heute arbeitet Leonard Wübbena vielfach mit rostendem Cortenstahl\, den er zuweilen mit glänzendem Edelstahl oder Blattgold kombiniert. \nAnlässlich der Schenkung der Skulptur „Flora II“ präsentiert das Kunsthaus Leer Kleinplastiken von figurativ bis abstrakt aus dem Besitz des Künstlers. Die Eröffnung findet am 6. April ab 11.30 Uhr unter Anwesenheit des Künstlers statt. Die Ausstellung ist bis zum 1. Juni dienstags bis donnerstags sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. \nVita des Künstlers \nLeonard Wübbena wurde 1946 in Funnix (Ostfriesland) geboren. Nach einer Lehre als Schriftsetzer ließ er sich an der Werkkunstschule Aachen im grafischen Gewerbe ausbilden und war bis 2006 als Lehrer für Kunst und Werken in Wittmund tätig. In seiner eigenen Kunst beschäftigte er sich seit den 1970er-Jahren mit der Herstellung von Druckgrafik. Ab Mitte der 1980er-Jahre gab er diese Tätigkeit auf und wandte sich der Bildhauerei zu. Seither lebt und arbeitet Leonard Wübbena als Metallbildhauer in Funnix. Zahlreiche seiner Großplastiken fanden deutschlandweit Aufstellung im öffentlichen Raum sowie in dem gemeinsam mit seiner Ehefrau betriebenen Skulpturengarten.
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LOCATION:Kunsthaus Leer\, Turnerweg 5\, Leer (Ostfriesland)\, Niedersachsen\, 26789\, Germany
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SUMMARY:Krefelder Kinderkino „spunk“ in der Fabrik Heeder
DESCRIPTION:Das Krefelder Kinderkino „spunk“ in der Fabrik Heeder zeigt am Sonntag\, 6. April 2025\, um 10:30 Uhr den Film „Bleib am Ball – egal was kommt“ (2022). Der Film wird für Kinder ab acht Jahren empfohlen. Die besten Freunde Dylan und Youssef träumen davon\, Profifußballer zu werden. Eines Tages ändert sich durch einen Unfall alles für Dylan. Er muss sich mit seinem neuen Leben arrangieren. Er will seinen Traum nicht aufgeben und ist nach wie vor fest entschlossen\, gemeinsam mit Youssef den Touzani Cup zu gewinnen. Mit der Hilfe des Skatermädchens Maya\, in die er sich verknallt\, lernt er das Fußballspielen auf eine ganz neue Art und Weise. \nDie Karte kostet zwei Euro an der Tageskasse\, die um 10:00 Uhr öffnet.
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LOCATION:Fabrik Heeder\, Virchowstraße 130\, Krefeld\, NRW\, 47805\, Germany
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SUMMARY:„Euer Sonntag“ im Theatermuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Theatermuseum Düsseldorf lädt am 6. April 2025 wieder zum monatlichen „Euer Sonntag im TMD“. Neben kostenfreiem Eintritt bietet das Museum eine Themenführung\, ein Kreativlabor für Kinder ab sechs Jahren und unter dem Schlagwort „Museumsmaschen“ gemeinsames Stricken. \nVon 13 bis 17 Uhr sind alle Interessierten ins Kreativlabor eingeladen. In der Bibliothek des Theatermuseums befinden sich viele Bücher\, in denen eingeklebte oder eingestempelte „Ex libris“ Geschichten vorheriger Eigentümer oder Eigentümerinnen andeuten. Im Kreativlabor können Kinder ab sechs Jahren selbst solche „Ex libris“ herstellen. Das Kommen und Gehen ist jederzeit möglich. \nVon 14 bis 16 Uhr findet das Angebot „Museums-Maschen“ statt. Das Theatermuseum lädt einmal im Monat im Foyer zum gemeinsamen Strickkurs ein. Angeleitet von Jessica Hoffmann können Anfängerinnen und Anfänger sowie Profis zusammenkommen\, um zu stricken\, Tipps auszutauschen\, zu plaudern oder einfach nur gemeinsam Zeit zu verbringen. Wolle und Stricknadeln müssen mitgebracht werden. \nUm 15 Uhr gibt es dann eine Museumsführung. Der Institutsleiter Sascha Förster nimmt Interessierte mit auf eine Führung durch das Hofgartenhaus mit seiner Dauerausstellung über das Dumont-Lindemann-Archiv\, das Fundament des Theatermuseums. Am Beispiel des über das Archiv dokumentierten „Schauspielhauses Düsseldorf (Dumont-Lindemann)“ werden dort Kulturgeschichten einer Reform-Moderne im Rheinland zwischen 1904 und 1933 erzählt. \nAb April stellt Institutsleiter Sascha Förster die Dauerausstellung nicht nur vor\, sondern setzt bei seiner Führung monatlich wechselnde Themenschwerpunkte. Der Fokus der ersten Themenführung im April wird auf Kostümen am Beispiel des Schauspielhauses Düsseldorf liegen. \nDer Eintritt in das Theatermuseum mit Dauerausstellung und der Mini-Ausstellung „Wenn wir es wären: Tanzvideos von Kauan Soares“ sowie alle oben genannten Angebote sind kostenfrei.
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LOCATION:Theatermuseum Düsseldorf\, Jägerhofstraße 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung „Düsseldorf 1945. ÜberLeben in der Stadt“
DESCRIPTION:Die neue Sonderausstellung der Mahn- und Gedenkstätte rückt die letzten Kriegswochen ab Februar 1945 bis zur Befreiung am 17. April 1945 aus der Perspektive Düsseldorfer:innen in den Fokus. Unter dem Titel „Düsseldorf 1945. ÜberLeben in der Stadt“ werden im historischen Luftschutzkeller der Mahn- und Gedenkstätte ab Dienstag\, 8. April 2025\, schlaglichtartig die Erlebnisse von neun Personen an acht konkreten Tagen in den Blick genommen. \nMenschen wie die untergetauchte Erna Etscheit\, die am 4. März 1945 erstmals wieder in dem Wissen aufwacht\, dass sie als Jüdin in Oberkassel frei ist. Die amerikanischen Truppen hatten am 3. März 1945 in den linksrheinischen Stadtteilen den Rhein erreicht\, der nun für die folgenden sechs Wochen zur Kampflinie wurde\, da Deutsche und Amerikaner wechselseitig die Stadtteile unter Artilleriebeschuss nahmen. \nWährend im Linksrheinischen der Nationalsozialismus somit bereits beendet war\, erlebten die Menschen in den Düsseldorfer Stadtteilen östlich des Rheins\, wie sich die Anhänger des Regimes in den letzten Kriegswochen noch einmal dramatisch radikalisierten. Menschen wie Else Gores\, die einen Freund versteckte\, oder Erna Schulhoff\, die ihren jüdischen Ehemann verbarg\, waren unmittelbar gefährdet. \nAuch die Täter stehen im Fokus \nDie Ausstellung blickt vor allem auf die Verfolgten\, nimmt in drei Biografien aber auch die Täter in den Blick: Menschen wie der Polizist Victor Harnischfeger\, der in den letzten Kriegswochen noch Zwangsarbeiter im Düsseldorfer Hafen und im Kalkumer Wald persönlich erschoss. Neben den Biografien finden sich in der Ausstellung auch Grundlagentexte\, die die Hintergründe zum Leben in Düsseldorf im Frühjahr 1945 erläutern: die Kriegs- und Versorgungslage\, den zunehmenden Terror gegen die Bevölkerung und nicht zuletzt das Leben in der unmittelbar befreiten Stadt. Während dies vor allem Perspektiven aus der belagerten Stadt sind\, zeigen die letzte Ausstellungseinheit und zeitgenössisches Filmmaterial der US-Truppen den Blick der Amerikaner auf die Kampfhandlungen und die einzunehmende Stadt. \nDie von Dr. Bastian Fleermann\, Dr. Andrea Ditchen\, Astrid Hirsch-von Borries\, Hildegard Jakobs und Jona Winstroth kuratierte Ausstellung ist bis zum 28. September 2025 zu den Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) zu sehen. Der historische Luftschutzkeller ist aus denkmalrechtlichen Gründen nicht barrierefrei. Der Eintritt ist frei. \nGruppenführungen können telefonisch unter 0211-8996205 oder per E-Mail an nicole.merten@duesseldorf.de gebucht werden. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.gedenkstaetteduesseldorf.de zur Verfügung.
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SUMMARY:Borken: Gitarren-Frühjahrskonzert im FARB
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 9. April 2025\, erklingen im Saal des FARB Forum Altes Rathaus Borken\, Markt 15\, ab 18:00 Uhr die Gitarren. Die Schülerinnen und Schüler der gemeinsamen Musikschule für Borken\, Heiden\, Raesfeld\, Reken und Velen präsentieren ein abwechslungsreiches Programm mit Solobeiträgen\, Duos und dem Gitarrenensemble – von Blues bis hin zu barocken Melodien. Das Konzert lädt ein zu einer musikalischen Reise durch verschiedene Epochen der Gitarrenmusik und verspricht sowohl unterhaltsame als auch anspruchsvolle Darbietungen. \nDer Einlass erfolgt ab 17:30 Uhr. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Spenden für den Förderverein der Musikschule sind willkommen. Weitere Informationen gibt es unter www.musikschule.borken.de.
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SUMMARY:Ruhr Museum Essen: Erste Führung durch die Sonderausstellung
DESCRIPTION:Am Freitag\, 11. April 2025\, um 15:00 Uhr findet die erste Ausstellungsmacherin-Führung durch die Sonderausstellung „Das Land der tausend Feuer. Industriebilder aus der Sammlung Ludwig Schönefeld“ statt. Dr. Reinhild Stephan-Maaser\, Projektleiterin und Kuratorin der Ausstellung\, führt die Teilnehmer:innen zu ihren Highlights aus den 240 Gemälden und Grafiken. Feuer\, Dampf und Rauch spiegeln die große Faszination der Schwerindustrie auf bekannte und unbekannte Künstler:innen wider. In der beeindruckenden Industriekulisse der ehemaligen Kohlenwäsche auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein erleben die Gäste zusammen mit der Kuratorin einen spannenden Streifzug zurück in die Zeit während und nach der Industrialisierung. Dabei erläutert Dr. Stephan-Maaser die unterschiedlichen Stile und subjektiven Blicke auf die Zechen\, Hochöfen und Stahlwerke der Region sowie die Arbeit und den Alltag der Menschen. Zudem gewährt sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Ausstellung und verrät\, wie es zur Auswahl der Bilder aus der 1.500 Objekte großen Sammlung kam\, und welche Erkenntnisse sie bei der über zwei Jahren dauernden Vorbereitung und Auseinandersetzung mit den Bildern gewonnen hat. \nDauer: 1\,5 Stunden. \nKosten: Erwachsene 5 € zzgl. Eintritt\, Kinder 3 €\, Eintritt frei. \nTreffpunkt: Counter auf der 24-Meter-Ebene des Ruhr Museums\, UNESCO-Welterbe Zollverein\, Gelsenkirchener Straße 181\, 45309 Essen. \nTickets: www.tickets-ruhrmuseum.de oder im Besucherdienst unter besucherdienst@ruhrmuseum.de sowie montags-freitags von 9-16 Uhr unter 0201.24681 444.
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SUMMARY:Borussia Düsseldorf startet in die Play-offs
DESCRIPTION:Im Modus „Best of Three“ wird in der Neuauflage des Halbfinals der vergangenen Saison der Endspielteilnehmer ermittelt. Das bedeutet\, dass zum Weiterkommen zwei Siege nötig sind. Sollte es nach dem Rückspiel am 27. April 2025 im ARAG CenterCourt 1:1 stehen\, fällt die Entscheidung im dritten Match am 1. Mai 2025 – erneut in Düsseldorf. \nCheftrainer Danny Heister gibt zu\, dass Bad Königshofen der Wunschgegner fürs Halbfinale war. „Aber das heißt nicht\, dass es einfach wird. Bad Königshofen ist vor allem zu Hause sehr gefährlich. Das haben wir im vergangenen Jahr gemerkt\, als wir das erste Halbfinale verloren haben. Wir freuen uns auf tolle Fans vor Ort und eine super Atmosphäre. Meine Spieler sind fit\, Timo macht in dieser Woche einen sehr guten Eindruck. Kay ist noch bei einem Feeder-Turnier in Tschechien\, alle anderen trainieren in Düsseldorf.“ \nManager Andreas Preuß ist nach der engen Halbfinalserie in der vergangenen Saison gewarnt: „Wir sollten und werden den TSV nicht unterschätzen. Die Play-offs werden im Knockout-System gespielt und sowas hat immer seine eigenen Gesetze. Wir freuen uns auf volle Hallen in den beiden Spielen. Ich bin optimistisch\, dass wir das Finale erreichen können\, denn das ist unser großes Ziel.“ \nIn der regulären Saison hat die Borussia beide Spiele jeweils mit 3:1 gewonnen. Bad Königshofen hatte das Play-off-Ticket erst in letzter Sekunde gelöst. Trotz einer 0:3-Niederlage am letzten Spieltag gegen Saarbrücken\, profitierte das Team von der Niederlage des TTC Fulda-Maberzell beim Post SV Mühlhausen\, wodurch die Osthessen auf Rang fünf zurückfielen. „Bad Königshofen hat eine interessante Mannschaft“\, sagt Heister. „Ueda ist ein sehr guter Spieler\, Bastian Steger ist sehr erfahren und Zeljko ist gefährlich\, weil er aus jeder Lage draufhaut. Wenn er trifft\, ist er sehr stark.“ Außerdem verweist der Niederländer auf die Doppelstärke der Gastgeber. „Allegro und Steger sind in ihren fünf Spielen ungeschlagen. Das wird für uns keine leichte Aufgabe\, sollte es zum Entscheidungsdoppel kommen.“ \nIm anderen Halbfinale stehen sich die TTF Liebherr Ochsenhausen und der 1. FC Saarbrücken gegenüber. Das erste Spiel dieser Serie findet bereits am Donnerstag statt.
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SUMMARY:Schauspiel „Fettes Schwein“ im Kurhaus Bad Hamm
DESCRIPTION:Das Westfälische Landestheater hat sich des Stoffs angenommen und zeigt seine Inszenierung am Freitag\, 11. April 2025\, um 19:30 Uhr im Kurhaus. Für alle diejenigen\, die ein wenig mehr zu den Hintergründen von Stück und Inszenierung erfahren möchten\, gibt es um 18:45 Uhr ein Einführungsgespräch. \nTom ist jung und erfolgreich. Hält sich fit\, achtet auf sein Äußeres und seine Ernährung\, hat einen soliden Freundeskreis. Es „läuft“ für ihn\, wie man so schön sagt. Okay\, in Sachen Beziehung vielleicht nicht ganz so gut\, momentan ist er Single. Doch in der Mittagspause begegnet er Helen. In einem total überfüllten Restaurant\, eigentlich haben beide gar keine Zeit. Doch Tom ist wie elektrisiert\, fasziniert von dieser wundervollen Frau. Von ihrem Esprit\, ihrer Schlagfertigkeit und ihrem Humor. Innerhalb kürzester Zeit ist ihm klar\, dass Helen etwas ganz Besonderes ist. So einer Frau ist er bis dato noch nie begegnet. Und das Allerbeste: die Sympathie beruht auf Gegenseitigkeit! \nDer Beginn einer wundervollen Liebesgeschichte\, gäbe es da nicht ein klitzekleines Problem – genauer gesagt\, ein „dickes“ Problem. Denn Helen ist stark übergewichtig und entspricht damit nicht den allgemeinen Vorstellungen einer attraktiven Frau. Sie selbst ist mit sich im Reinen\, will das Leben genießen und sich nicht vom Urteil anderer abhängig machen. Aber Tom fällt es schwer\, zu seiner neuen Beziehung zu stehen\, kennt er doch die Erwartungshaltung seiner Umgebung. Das kann natürlich auf Dauer nicht gutgehen und kaum bekommt sein Freund ein Bild von Helen zu Gesicht\, schickt er es auch prompt per Rundmail an die ganze Firma weiter. Und seine Exfreundin – ihres Zeichens eine dünne Bohnenstange – wird ganz hysterisch\, als sie erfährt\, dass Tom ausgerechnet in ein „fettes Schwein“ verliebt ist. Sind die Gefühle der beiden am Ende stark genug\, um sich gegenüber dem beißenden Spott und den fiesen Attacken der anderen zu behaupten? \nAutor Neil LaButes (*1963) hintergründiges Stück entstand bereits 2004\, in Zeiten von Instagram und TikTok ist es heute aber aktueller denn je. Das Westfälische Landestheater legt in seiner Inszenierung den Fokus auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Entwicklung der Figuren – mit einem reduzierten Bühnenbild und Kostümen\, die den Charakteren viel Raum lassen. \nEine Liebesgeschichte rund um fragwürdige Schönheitsideale: Karten gibt’s beim Kulturbüro\, den bekannten Vorverkaufsstellen und online unter kultur.hamm.de.
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SUMMARY:Auftakt der Schmiedesaison im Halbachhammer
DESCRIPTION:In diesem Jahr ist der Hammer wieder im Wasserbetrieb zu sehen. Sechs Monate haben die komplexen und restauratorischen Reparaturarbeiten gedauert. Welche Arbeiten am Wasserrad\, an der Aufstauanlage und dem Vorteich dafür nötig waren\, verrät das Schmiedeteam während der kostenlosen Schmiedevorführungen. Neben Funkenflug und Hammerschlag rundet ein zünftiger Imbiss das Programm ab. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Margarethe Krupp-Stiftung und dem Franz Sales Haus statt. \nDer Halbachhammer \nDer im Nachtigallental in Sichtweite zur Gartenstadt Margarethenhöhe gelegene Halbachhammer ist eine Schenkung Gustav Krupp von Bohlen und Halbachs an die Stadt Essen. Der Halbachhammer repräsentiert als Technikdenkmal ein „vorindustrielles Stahlwerk“\, das im Siegerland über 500 Jahre lang mit Hilfe von Wasserkraft und Holzkohle in einem aufeinander bezogenen Hütten- und Schmiedeprozess Stahl bzw. Schmiedeeisen produzierte\, bevor es dort abgebaut und in Essen als Technikdenkmal wiederaufgebaut wurde. \nDauer: 4 Stunden.\nKosten: Die Teilnahme ist kostenfrei.\nAnmeldung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\nOrt: Halbachhammer im Nachtigallental\, Altenau 12\, 45149 Essen.\nInformationen: www.ruhrmuseum.de/aufschlag sowie unter besucherdienst@ruhrmuseum.de oder montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr unter 0201.24681 444.
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SUMMARY:„Hoffmanns Erzählungen“ im Opernhaus Düsseldorf
DESCRIPTION:Frédéric Chaslin dirigiert Jacques Offenbachs phantastische Oper. Am Sonntag\, 13. April 2025\, um 18:30 Uhr ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf. Im fahlen Schein einer Kerze lässt der Dichter Hoffmann die unglücklichen Liebschaften seiner Vergangen­heit vor seinem inneren Auge Revue passieren: die fügsame Olympia\, die sich als Automat entpuppt. Die düstere Antonia\, die durch eine geheimnisvolle Krankheit von ihrem eigenen Gesang dahingerafft wird. Und schließ­lich die leidenschaftliche Kurtisane Giulietta\, die im Auftrag des finsteren Dapertutto Hoffmanns Spiegelbild stiehlt und ihn sogar zu einem Mord verleitet. Hoffmann durchlebt diese Geschichten in allen Farben. Immer an seiner Seite: Die Muse\, die ihn in Gestalt seines Freundes Nicklausse begleitet und dafür sorgt\, dass er sich in der Liebe nicht verliert\, sondern seiner Berufung als Künstler folgt. \nDie skurril-phantastischen Geschichten vom künstlerischen Schaffen und Scheitern\, die in Jacques Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“ verwoben sind\, kommen am Sonntag\, 13. April 2025\, um 18.30 Uhr in einer Koproduktion mit der Oper Graz im Opernhaus Düsseldorf auf die Bühne. Gleich vier unterschiedliche Regiespra­chen erwecken sie zum Leben: das britische Theaterkollektiv „1927“\, dessen multimediale Inszenierungen bereits Barrie Koskys „Zauberflöte“ zum Welterfolg machten; der australische Puppenspieler Neville Tranter mit seinen lebensgroßen\, bizarren Klappmaulpuppen; die nieder­ländische Choreographin Nanine Linning\, in deren Arbeiten verschiedene Künste ineinanderfließen; und schließlich Regisseur Tobias Ribitzki\, der die unterschiedlichen Teile phantasievoll miteinander verbindet. \nDie vielen Rollen sind fast alle aus dem eigenen Ensemble besetzt: Ovidiu Purcel gibt sein Debüt als Hoff­mann\, Maria Kataeva und Kimberley Boettger-Soller begleiten ihn alternierend als Niklausse. Elena Sancho Pereg (Olympia)\, Daria Auguštan/Sylvia Hamvasi (Antonia) und Sarah Ferede (Giulietta) treten als Geliebte in Hoffmanns Leben\, während ihm Bogdan Taloş in vier mephistophelischen Gestalten begegnet. Die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung von Frédéric Chaslin\, der für den erkrankten Antonino Fogliani die musikalische Leitung der Premiere und der ersten Vorstellungen übernimmt. Der international renommierte Dirigent arbeitet an den größten Opernhäusern in und außerhalb Europas. „Hoffmanns Erzählungen“ gehört zum Kernrepertoire des Franzosen.
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LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Poetische Liebeserklärung an Münster in der Stadtbücherei
DESCRIPTION:Zu einer unterhaltsamen literarischen Reise durch Münster lädt die Stadtbücherei am Montag\, 14. April\, um 16 Uhr ein. Unter dem Titel „Die Lyrikkiepe – Ein poetischer Wegbegleiter durch Münster“ präsentieren Schauspielerin Regine Andratschke und Autor Tilman Rademacher humorvolle und nachdenkliche Verse\, die die Stadt aus ungewöhnlichen Perspektiven zeigen. \nWas verbirgt sich hinter dem „Kopfsteinpflasterboogie“? Welche Klänge entlocken die „Rieselfelder Resonanzen“ der Natur? Und wie könnte ein „Westfälischer Frieden 2.0“ aussehen? In lyrischer Form erzählt Tilman Rademacher von seiner Heimatstadt – mal augenzwinkernd\, mal nostalgisch\, aber immer mit Herzblut. Geschrieben von einem\, der von hier „wech“ kommt und doch nicht von hier wegkann\, ist sein Werk eine Liebeserklärung an Münster. \nTilman Rademacher ist Schauspieler und tief verwurzelter Münsteraner. Gemeinsam mit Regine Andratschke\, Ensemblemitglied des Theaters Münster\, bringt er seine Texte auf die Bühne und entführt das Publikum in die poetische Klangwelt der Stadt. \nDie Veranstaltung findet im Zeitungslesesaal der Stadtbücherei Münster am Alten Steinweg 11 statt. Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:„First and Further Steps“ in der Krefelder Fabrik Heeder
DESCRIPTION:Das Format „First and Further Steps“ des Kulturbüros der Stadt Krefeld dient als Plattform für junge Choreographen\, um aktuelle Strömungen und Entwicklungen dieser Szene zu zeigen. Auf der Studiobühne an der Virchowstraße werden noch bis Samstag\, 26. April\, neue Produktionen der jungen NRW-Tanzszene aufgeführt. „Wir freuen uns sehr\, dass wir dieses Krefelder Format für junge Compagnien dank der Mittelzentrenförderung Tanz und Performance des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen realisieren können“\, sagt Dorothee Monderkamp\, stellvertretende Leiterin des Kulturbüros. Die Reihe wird am Mittwoch\, 16. April\, fortgesetzt mit der italienischen Compagnie Parini Secondo und der Compagnie „Flies and Tales“ aus Köln. \nChoreographen-Talk mit der Compagnie \nIn Kooperation des Kulturbüros und mit dem Italienischen Kulturinstitut in Köln wurde der italienischen Compagnie Parini Secondo für Proben zu ihrem Bühnenstück „Incanto“ eine Residenz in der Fabrik Heeder ermöglicht. Eine offene Probe findet am 16. April um 19 Uhr statt\, die sich insbesondere auch Recherchen über die Beziehung zwischen Musik und Tanz widmet. Der Eintritt dazu ist kostenfrei. Die Produktion „Criminal Pleasures“ der Kölner Compagnie „Flies and Tales“ ist auf der Studiobühne I um 20 Uhr zu sehen. Nach der Aufführung ist der Choreograph und Tänzer Daniel Ernesto Müller Gesprächspartner beim Choreographen-Talk mit der Compagnie. Zudem steht die Compagnie vorab ab 18 Uhr einem kleinen Gästekreis beim Format „Face-to-Face“ zum Gespräch zur Verfügung. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung bis Sonntag\, 13. April\, per E-Mail an d.monderkamp@krefeld.de möglich. \nDas Programm der Reihe in der Fabrik Heeder\, Virchowstraße 130\, steht unter www.firstandfurthersteps.de. Die Karten kosten elf Euro\, ermäßigt sechs Euro. Eine Reservierung ist ab sofort unter www.krefeld.de/kartenreservierung oder telefonisch unter 0 21 51 / 86 48 48 möglich.
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SUMMARY:Neue Jahresausstellung im Theatermuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Theatermuseum zeigt seit Mittwoch\, 16. April 2025\, seine neue Jahresausstellung „Szenenwechsel“. Die Ausstellung ist als temporäre Sammlungspräsentation konzipiert\, die Schätze aus der Kunst- und Grafiksammlung des Theatermuseums und des Dumont-Lindemann-Archivs zeigt. \nIn diesem tausende Objekte umfassenden Bestand befinden sich größtenteils Bühnen- und Kostümbildentwürfe. Eine Auswahl von 100 Werken wird gezeigt. Darunter Werke bekannter Künstlerinnen und Künstler wie August Macke\, Tabea Blumenschein oder Otto Sohn-Rethel. Diese werden in „Szenenwechsel“ aber nicht als Zeugnisse vergangener Inszenierungen gezeigt\, sondern als eigenständige Kunstwerke. Der Kontext mit Fragen nach Regie oder Premierendatum steht daher nicht im Fokus. Im Zentrum steht das besondere Potenzial dieser Werke\, die Bilder und Szenen schaffen und so den Betrachtenden begeistern. \nSascha Förster\, Leiter des Theatermuseums: „Mit der Ausstellung ‚Szenenwechsel‘ können wir zeigen\, dass das Theatermuseum nicht nur Quellen der Theatergeschichte verwahrt\, sondern auch eigenständige Kunstwerke sammelt. Die Szenen in den ausgestellten Bildern\, wie die fröhlich winkenden und kurios verformten Figuren Thekla Teschs\, der grimmig blickende Schauspieler Luis Rainer im großformatigen Gemälde von Adolf Dell oder die Tänzerinnen im tiefblauen Jugendstilpalast Ludwig Sieverts\, werden unsere Gäste sicherlich direkt faszinieren.“ \nÜber ein Jahr wurde die Kunst- und Grafiksammlung intensiv gesichtet. Daher präsentiert die Ausstellungen auch viele Neuentdeckungen für die Öffentlichkeit: beispielsweise Studienarbeiten der ostdeutschen Kostüm- und Bühnenbildnerin Thekla Tesch und vielfältige Kostümfigurinen und freie Grafiken von Edith Szewczuk\, die in den 1940er-Jahren Bühnenkunst an der Kunstakademie studierte. Der hunderte Werke umfassende Nachlass von Edith Szewczuk wurde letztes Jahr dem Theatermuseum geschenkt. Überhaupt stehen Werke von Frauen im Fokus. Mehr als die Häflte der ausgestellten Werke stammen von Künstlerinnen. \nAusstellung schafft Interaktion zwischen den Werken \nDie Anordnung der Werke\, die im 19.\, 20. und 21. Jahrhundert entstanden sind\, erfolgt nicht chronologisch. Über thematische Anordnungen und einen überdimensionalen Regenbogen werden thematische Bezüge und Interaktionen zwischen Bildern möglich. Außerdem wird so auch ein historischer Szenenwechsel deutlich\, der die Einflüsse des jeweils vorherrschenden Zeitgeists auf die szenische Gestaltung deutlich macht. Ergänzt wird die Ausstellung außerdem um zwei gezielte Ankäufe. Den historischen Backstage-Einblicken des Karikaturisten und Ausstatters Ernst Stern können mit den „Drag Diaries“ der Künstlerin Xeni Slay Einblicke das kreative Chaos von Drag-Shows zur Seite gestellt werden. Kurze Beobachtungen von Theaterbesucherinnen und -besuchern der Poetry-Slammerin und Journalistin Shafia Khawaja ergänzen die Karikaturen von Honoré Daumier\, der das Theatergeschehen im Paris des 19. Jahrhunderts mit scharfsinnigem Humor betrachtete. \nBesucherinnen und Besucher von „Szenenwechsel“ erhalten ein kostenfreies Begleitheft\, das alle Informationen zum Konzept und zu den Objekten beinhaltet. Es gibt außerdem eine englischsprachige Fassung des Begleithefts und zentrale Texte liegen als Übersetzungen in Leichter Sprache vor. \n\n\n\nDer Museumseintritt kostet vier Euro\, ermäßigt zwei Euro. Sonntags ist der Eintritt ins Theatermuseum frei. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis donnerstags von 12 bis 17 Uhr\, freitags und samstags von 11 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr.
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LOCATION:Theatermuseum Düsseldorf\, Jägerhofstraße 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtmuseum zeigt "Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan"
DESCRIPTION:Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Cecilien-Gymnasium und der Japanischen Internationalen Schule. Schülerinnen und Schüler beider Schulen sind zusammen mit dem Stadtmuseum der engen Verbindung zwischen Düsseldorf und Japan künstlerisch auf die Spur gegangen. \nIm Unterricht wurden verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet sowie unterschiedliche künstlerische Techniken angewandt. Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler japanisch-deutsche Begegnungen hautnah erlebt: mal direkt über die Umsetzung gemeinsamer Kunstprojekte\, mal über Medien\, über Ausflüge oder Reisen. Diese Begegnungen stehen im Fokus der Ausstellung. \nHintergrund des Projektes ist\, dass die beiden Schulen eine jahrelange Freundschaft verbindet und vor allem\, dass Düsseldorf ein europaweit bedeutsamer Japan-Standort ist. Täglich finden in der Landeshauptstadt Begegnungen auf vielfältige Weise statt: zum Beispiel im Rahmen von Kooperationen\, privaten Freundschaften\, beim Betreten japanischer Restaurants und Geschäfte oder während eines Besuchs des Japan-Tags\, dem größten japanischen Kultur- und Begegnungsfest Europas. Diese Verbindungen sind charakteristisch für die Landeshauptstadt\, die 2019 mit der Präfektur Chiba einen Partnerschaftsvertrag schloss. Die Schirmherrschaft zur Ausstellung hat das Japanisches Generalkonsulat Düsseldorf übernommen. \nAngebote im Rahmen der Ausstellung:\nSamstag\, 26. April 2025\, (Nacht der Museen/Ticket notwendig): \n\n19.30 Uhr: Kuratorenführung durch die Ausstellung „Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan“\n20.30 Uhr: Lesung und Workshop: „Haiku\, die japanische Dichtkunst – Vom Gedicht zur Illustration zum Stop-Motion-Film: Workshop mit dem Handy zur Ausstellung ‚Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan'“\n21 und 23 Uhr: Live-Auftritt „WAGAKU*MIYAB“I – traditionelle japanische Musik\n22 Uhr Karikatur- und Manga–Zeichnungen:  Workshop zur Kunst der Überspitzung\n\nSamstag\, 24. Mai 2025\, (Japan-Tag): \n\n13 bis 16 Uhr: Katakana und Origami leicht erklärt! Japanische Internationale Schule und Stadtmuseum laden am Japan-Tag gemeinsam zum kostenfreien Schnupperkurs ein (durchgehendes Angebot ohne Anmeldung/kostenfrei)\n17 Uhr: Kuratorinnenführung durch die Ausstellung: „Kraft der Begegnung – Düsseldorf trifft Japan“ (Angebot ohne Anmeldung / kostenfrei)\n19 Uhr: JAPAN – GEGENWART: Ein Solo-Klavierabend mit literarischen Exkursen – Klavierkonzert zum Japan-Tag im Stadtmuseum (Eintrit: 25 Euro /18 Euro) Kartenvorverkauf per E-Mail an info@filic.de oder telefonisch unzer 0211-46849868 und 0159-01510187.
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LOCATION:Stadtmuseum Düsseldorf\, Berger Allee 2\, Düsseldorf\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Düsseldorfer Nacht der Museen 2025
DESCRIPTION:Die Düsseldorfer Nacht der Museen findet in diesem Jahr am Samstag\, 26. April 2025\, statt. Im Zeitraum zwischen 19:00 Uhr und 2:00 Uhr können rund 150 Spots besucht werden. Interaktive Führungen\, Workshops zum Mitmachen\, ein abwechslungsreiches musikalisches Programm sowie die reizvolle Möglichkeit\, während einer Nacht alle Düsseldorfer Museen einmal zu ungewohnter Stunde zu besuchen: Die Düsseldorfer Nacht der Museen präsentiert auch 2025 wieder die gesamte Vielfalt der Ausstellungsorte in der Landeshauptstadt am Rhein. \nWeitere Informationen zum Programm werden ab Ende März 2025 unter www.nacht-der-museen.de veröffentlicht.
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