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SUMMARY:Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum\, Berger Allee 2\, präsentiert die fotodokumentarische Ausstellung „Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf“. Im Zentrum steht dabei die titelgebende Frage „Was ist Gesellschaft?“. Die Eröffnung findet am Sonntag\, 8. September 2024\, um 12 Uhr statt und kann kostenfrei besucht werden. Die Ausstellung läuft bis zum 5. Januar 2025. \nÜber 200 Fotografien und Dokumente von mehr als 80 Fotografinnen und Fotografen\, darunter Dirk Alvermann\, Candida Höfer\, Tata Ronkholz oder Thomas Struth stellen Soziale Fotografie in das Zentrum der Ausstellung. Präsentiert wird der Bestand des Stadtmuseums\, ergänzt durch einige geliehene Ausstellungsobjekte. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland. \nIn verschiedenen Kapiteln werden Themen wie Migration\, Religion\, Familie\, Arbeit oder Armut beleuchtet und Schlaglichter auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft und ihrer Entwicklung seit der Nachkriegszeit bis heute geworfen. Eine strikt lokale Begrenzung gibt es nicht\, Düsseldorf bildet jedoch das Zentrum der Ausstellung. So zeigen Fotografien von Dirk Alvermann\, Hanne Horn oder Horst Schäfer Szenerien in Düsseldorf\, die unter anderem Fragen zu Sexualität und Stereotypen oder kritischem Konsum aufwerfen. \nZiel der Ausstellung ist es\, die sozialen Realitäten\, in denen wir leben\, abzubilden und den eigenen Blick auf die Gesellschaft zu schärfen. Die Schau kann als ein begehbarer Essay verstanden werden. Das Konzept der Ausstellung beruht auf einer kritischen Auseinandersetzung mit der Fotodokumentation. Themeninseln beleuchten Aspekte der sogenannten „Sozialdokumentarischen Fotografie“ näher. Vermittelt werden einige grundlegende Gedankengänge der fotografischen Gattung. Fragen wie „Was ist die Intention hinter dem Werk?“\, „Welche Aussage wird erzielt und wie?“ oder „Wie werden die Betrachtende dabei beeinflusst?“ werden in den Raum gestellt. \nErgänzt wird die Sonderausstellung durch ein Begleitprogramm\, bestehend aus Führungen\, Gesprächen und Vorträgen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann (Stadtmuseum)\, Cennet Maggiarosa (Stadtmuseum) mit Rainer Bergner\, Dr. Anselm Faust und Zita Götte. \nAuszug aus dem Begleitprogramm:\nMittwoch\, 25. September\, 18 Uhr\nAnti-Fotojournalismus. Der Fotograf Max Brugger spricht über engagierte Dokumentarfotografie \nDienstag\,15. Oktober\, 17 Uhr\nFührung durch die Ausstellung in ukrainischer Sprache \nFreitag\, 18. Oktober\, 18 Uhr\nWalter Vogel im Gespräch mit Michael Kortländer anlässlich des 93. Geburtstags des Künstlers \nDienstag\, 29. Oktober\, 18 Uhr\nDer kritische Umgang mit dokumentarischer Fotografie. Ein Vortrag von Dr. Anselm Faust \nDonnerstag\, 14. November\, 18 Uhr\nDr. Johanna Gummlich: Chargesheimer – Vom Negativ über den Print zum Fotobuch \nFreitag\, 6. Dezember\, 18 Uhr\nDüsseldorf von oben – Eine kurze Einführung in die Erscheinungsformen und Anwendungsmöglichkeiten von Luftbildern von den Anfängen bis heute mit Dr. Matthias Meusch (Vortrag)
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SUMMARY:Fotokunst trifft Umweltbewusstsein in der VHS Essen
DESCRIPTION:“Mit Mut und Verstand zu mehr Nachhaltigkeit in Essen” lautet der Titel des Projekts\, das engagierte Menschen und ihre Initiativen für eine nachhaltige Zukunft in den Mittelpunkt rückt. Die Fotografin Tina Delia Umlauf begleitete die Protagonisten in ihrem Alltag und hielt ihre Geschichten in Bildern fest. Das Ergebnis ist eine Ausstellung\, die nicht nur informiert\, sondern auch inspiriert. Sie lädt dazu ein\, über das eigene Handeln nachzudenken und sich aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft zu beteiligen. Tina Delia Umlauf\, Absolventin des Fotodesign-Studiums an der Fachhochschule Dortmund\, arbeitet seit 2010 als freiberufliche Fotografin. Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2025 im Foyer der 3. Etage der VHS Essen\, Burgplatz 1\, zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Eröffnungsveranstaltung ist am Freitag\, 27. September 2024\, um 18:00 Uhr. \nÜber die VHS Essen \nDie Volkshochschule Essen bietet ein breites Spektrum an Bildungsangeboten für alle Altersgruppen. Mit über 1.000 Angeboten pro Semester deckt sie Themen aus den Bereichen Sprachen\, Kultur\, Gesundheit\, Beruf und vielem mehr ab. Die VHS Essen ist eine der größten Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen und steht für qualitativ hochwertige Bildung und Weiterbildung.
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SUMMARY:Sonderausstellung "Vom Ku’damm an die Kö - Keramik und Design der 1950er Jahre"
DESCRIPTION:Die Keramiken stammen aus den Berliner Sammlungen von U.D. Bauer sowie von Dr. Annette Hagedorn\, die dem Museum jüngst als Schenkung übereignet wurden. Ergänzt wird die Schau mit über 200 Möbeln und Designobjekten namhafter Entwerferinnen und Entwerfer sowie Kleidungsstücke und Accessoires aus Museums- und Privatbesitz. \nNierentisch und Wirtschaftswunder im Westen\, Planwirtschaft und “Jugendstunde” im Osten – im ersten Nachkriegsjahrzehnt produzierten die Keramikmanufakturen gemäß der politischen Agenda. Das Design der 1950er Jahre steht bis heute für Innovation und Funktionalität. Die Formensprache der Designobjekte wurde materialübergreifend angewendet. Sie orientierte sich an weichen und runden Formen\, die neben den klaren fast minimalistisch anmutenden Linien der Möbel- und Gebrauchsgegenstände einen reizvollen Kontrast boten. Das traute Heim als Rückzugsort\, als Ort des Zusammenkommens der Familie gewann zunehmend an Bedeutung. Die keramische Produktion der Nachkriegszeit in Ost und West zeichnet sich durch eine Glasur- und Motivvielfalt aus. \nDie Sonderausstellung zeigt herausragende Unikate namhafter Studiokeramiker wie Richard Bampi oder Jan Bontjes van Beek sowie ausgewählte seriell gefertigte Manufakturwaren\, die beispielhaft für den Formenreichtum der 1950er Jahre stehen. \nEin besonderes Augenmerk liegt auf den Produktionsstätten des Ostens. Hier waren es “Volkseigene Betriebe” (VEB)\, die eine flächendeckende Versorgung der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten sollten. Im Westen sind es Werkstätten wie BAY-Keramik\, Jasba\, Scheurich und Steuler\, die für die breite Masse formelegante Waren anbieten\, passend zu dem modernen Einrichtungsstil der US-amerikanisch inspirierten Wohnungen. Im Osten produzieren die “Volkseigenen Betriebe (VEB)“\, wie die VEB GEOKeramik\, die VEB Lausitzer Keramik Bischofswerda oder die VEB Keramische Werke Haldensleben Keramikvasen und Geschirre\, die – anders als das devisenbringende Meissner Porzellan – für die Bürgerinnen und Bürger des Arbeiter- und Bauernstaates erschwinglich sein sollten. \nBis heute fasziniert der Mode- und Designstil der 1950er Jahre: “mid-century modern” blieb trotz diverser anderer Zeitströmungen immer aktuell. Die “Fabulous Fifties” stehen wie kein anderes Jahrzehnt für Aufschwung und Wirtschaftswunder. Von nachfolgenden Generationen als bieder und betulich wahrgenommen\, markieren sie entgegen ihres Rufs eine Zeit der politischen Neuorientierung sowie der gesellschaftlichen Neuausrichtung nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs.
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LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:"Alles wie verzaubert - 200 Jahre Heines Harzreise"
DESCRIPTION:„Alles wie verzaubert – 200 Jahre Heines Harzreise“ heißt die neue Sonderausstellung des Heinrich-Heine-Instituts\, die bis zum 2. Februar 2025 zu sehen ist. Im Herbst 1824 bricht der Göttinger Student Heine zu einer Fußwanderung durch den Harz auf. Der Reichtum an Eindrücken entfesselt in dem jungen Schriftsteller eine außergewöhnliche Schaffenskraft. Mit dem in der Folge verfassten\, ungemein erfolgreichen Werk “Die Harzreise” betritt Heine schriftstellerisches Neuland. Die wohl poetischsten Naturbeschreibungen der deutschsprachigen Literaturgeschichte wechseln sich mit scharfzüngigen Kommentaren zu Zeit und Gesellschaft sowie traumhaft anmutenden Erzählpassagen ab. \nIn Heines kunstvoll collagiertem Prosatext wirkt wahrlich “alles wie verzaubert”. 200 Jahre nach jener berühmten Wanderung hat der Text keineswegs an Faszination eingebüßt und gehört noch immer zu den beliebtesten Werken des Schriftstellers.
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LOCATION:Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "Memento Mori" im Aquazoo Löbbecke Museum
DESCRIPTION:“Memento mori” – der aus dem antiken Rom stammende Ausspruch mahnt\, sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Doch auch wenn der Mensch oft den Tod fürchtet\, muss Sterben per se nichts Schlechtes sein. Der Tod eines Organismus ist fester Bestandteil des Lebens. Er schafft Platz für die Ausbreitung anderer Lebewesen und macht so eine Evolution der Arten überhaupt erst möglich. Doch warum muss eigentlich alles sterben? Welche biologischen Gründe gibt es für das Altern und den Tod? Und lässt sich der Tod am Ende vielleicht doch durch Medizin und Forschung überwinden? Die neue Ausstellung “Memento mori: Vom Leben\, Altern und Sterben” im Aquazoo Löbbecke Museum widmet sich vom 11. Oktober 2024 bis zum 28. Mai 2025 den zentralen Fragen der menschlichen Existenz und der aller anderen Lebewesen – und gibt sogar Einblicke\, was nach dem Tod passiert.
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LOCATION:Aquazoo Löbbecke Museum\, Kaiserswerther Str. 380\, Düsseldorf\, Nordrhein-Westfalen\, 40474\, Germany
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SUMMARY:Mahn- und Gedenkstätte zeigt "INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH"
DESCRIPTION:Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt seit Freitag\, 1. November 2024\, ihre neue Sonderausstellung „INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH. Düsseldorfer Visionäre: Freundlich\, Schöndorff\, Loewy“. Die Ausstellung beleuchtet die drei verfolgten und vergessenen jüdischen Pioniere Abraham Freundlich\, Albert Schöndorff und Ludwig Loewy. Im Rahmen eines Presserundgangs stellten Kuratorin Hildegard Jakobs\, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, und der Urenkel von Abraham Freundlich\, Richard Markus\, die Ausstellung am Donnerstag\, 31. Oktober\, vor. \nZunächst wird die Geschichte des Selfmade-Erfinders Abraham Freundlich erzählt\, der ab 1883 in Düsseldorf lebte und wirkte. Er entwickelte sich zu einem Pionier der Kühltechnik. Bereits 1902 stellte er auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf eine große Kälteanlage aus und kühlte die Räume des Kunstpalastes. Er war also dem in den USA eingeführten „Air condition“ um etwa neun Jahre voraus. Neben einer großen Palette von Anlagen zur Kältetechnik entwickelte\, produzierte und vertrieb seine Firma A. Freundlich Dampfmaschinen\, Pumpen\, Luftkompressoren\, Vakuumpuppen\, Staubsauger und Kräne. \nDie Kaiserliche Marine beauftragte die Firma mit dem Bau einer Munitionskühlanlage für den größten deutschen Panzerkreuzer SMS Blücher. Auch die Kühl- und Eisanlage für das russische Zarenschloss in Livadia bei Jalta wurde von der Firma A. Freundlich erbaut. Das erste Düsseldorfer Kino\, die Lichtburg auf der Königsallee\, erhielt eine Kühlanlage von A. Freundlich. Freundlichs Kaltlagerhäuser garantierten die Fleischversorgung während des Ersten Weltkrieges für Düsseldorf. Nach 1933 wurde die Firma schrittweise boykottiert. Anfang 1938 wurden die Kaltlagerhäuser „arisiert“. Im gleichen Jahr verstarb der Firmengründer Abraham Freundlich in Düsseldorf. \nRichard Markus\, Urenkel von Abraham Freundlich: „Die von meinem Urgroßvater\, Abraham Freundlich\, den Schöndorffs und Loewys gegründeten und entwickelten Firmen gehörten später zu Linde\, Siemens und SMS AG. Während jeder diese Namen kennt\, sind die Namen der drei jüdischen Gründer und Unternehmer trotz ihrer bahnbrechenden Erfindungen heute vergessen. Ich freue mich daher\, dass die Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte ein erster Schritt ist\, diesen tüchtigen jüdischen Unternehmern\, die sich auch in der Düsseldorfer Stadtgesellschaft prominent engagiert haben\, wieder ein Gesicht zu geben.“ \nAlbert Schöndorff  – Pionier im Straßenbahnbau \nAls zweites wird Albert Schöndorff in den Blick genommen. Zusammen mit seinem Bruder Hermann gründete er 1890 eine Bettenfabrik in Düsseldorf. Die Firma wurde schnell erweitert um die Bereiche Ladenbau und Warenhausausstattung. Viele bekannte (jüdische) Warenhäuser in der Region wurden von ihnen ausgestattet. Schließlich gliederte Albert Schöndorff 1920 die Waggonfabrik Gebr. Schöndorff in die Firma ein. Auf dem Firmengelände in der Königsberger Straße 100 entstanden Güterwaggons\, Straßenbahnen und vieles mehr. \nIn Düsseldorf gebaute Straßenbahnen fuhren durch viele Städte und Regionen im gesamten Deutschen Reich. Albert Schöndorffs besonders soziales und gesellschaftliches Engagement hat mit dem 1919 initiierten Bauprojekt „Siedlung Freiheit“ in Düsseldorf Spuren hinterlassen. 1933 wurde Albert Schöndorff aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt und 1942 aus seinem Fluchtland Niederlande in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und ermordet. \nLudwig Loewy – Pionier der Luft- und Raumfahrt \nAb 1914 lebte und arbeitete ein genialer Ingenieur in Düsseldorf: der aus Böhmen stammende Ludwig Loewy. Schnell brachte er die Düsseldorfer Firma Schloemann zu einem Marktführer im Bereich hydraulischer Pressen. Loewy verließ 1936 fluchtartig Düsseldorf. In der Emigration in Großbritannien schuf er ein bemerkenswertes Firmenimperium. \nDie „Loewy Engineering Company“ stellte hydraulische Pressen und Spezialmaschinen her\, die für den Ausbau einer modernen Luftfahrtindustrie dringend benötigt wurden. Sein Bruder Erwin gründete nach seiner Flucht über Frankreich in den USA 1940 den amerikanischen Sitz der Firma\, die „Loewy HydroPress“. Beide Brüder trugen mit ihren Firmen zum Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg bei\, veränderten die Luft- und Raumfahrtindustrie und prägten einen Großteil der modernen Flugzeugfertigung. Ihre Arbeit und ihr Vermächtnis ermöglichte einige der größten Leistungen des industriellen und technologischen Fortschritts des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung wurde von Hildegard Jakobs\, der stellvertretenden Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, kuratiert und vom Büro Ullrich (Düsseldorf) gestaltet. Sie ist ab dem 1. November bis zum 28. September 2025 zu den üblichen Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) in der Mahn- und Gedenkstätte\, Mühlenstraße 29\, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Ausstellung in der VHS Krefeld schärft den Blick für Ökosysteme
DESCRIPTION:Zwei Monate lang wird das Foyer der Volkshochschule (VHS) Krefeld Schauplatz eines Appells für mehr Naturschutz und Artenvielfalt. Ab Dienstag\, 26. November 2024\, bis Ende Januar zieht hier die Ausstellung „Natur braucht Schutz“ ein. Der Fotograf Michael Funcke-Bartz möchte mit seinen Bildern für die Bedeutung natürlicher Ökosystemleistungen und die bedrohlichen Dimensionen des Artenverlustes sensibilisieren. Am 26. November eröffnet er seine Ausstellung außerdem mit einem Begleitvortrag. Die Veranstaltungen sind ein Kooperationsprojekt zwischen der Volkshochschule und dem Naturwissenschaftlichen Verein Krefeld. \nIn seinem Vortrag betrachtet Michael Funcke-Bartz die verschiedenen Ökosysteme und ihre Bedeutung für den Klimaschutz und Artenschutzerhalt. Gleichzeitig stellt er einige sinnvolle Tipps für den individuellen Umwelt- und Naturschutz im Alltag vor. Funcke-Bartz bezieht sich auch auf die „Krefelder Studie“\, die auf Daten des Entomologischen Vereins Krefeld basiert. Die Ausstellung greift mehrere Problemfaktoren auf: die fortschreitende Verstädterung\, den zunehmenden Flächenverbrauch durch Infrastruktur und die Intensivierung der Landwirtschaft. Sie erhöhen allesamt den Druck auf bestehende Ökosysteme\, was sich wiederum negativ auf die Artenvielfalt\, die Funktion von Wäldern oder die Bodenfruchtbarkeit auswirkt. \nNach seinem Geografie- und Spanischstudium arbeitete Michael Funcke-Bartz kurzfristig als Gymnasiallehrer und war dann über 35 Jahre in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Umwelt und Klima sowie nachhaltige Stadt- und Wirtschaftsentwicklung tätig. Seit 1980 richtet er regelmäßig Fotoausstellungen aus. Seine Aufnahmen entstanden auf der ganzen Welt\, zum Beispiel in Peru\, der Sahara\, Ghana oder Grönland. Während die Ausstellung in der VHS über ihre gesamte Laufzeit kostenfrei ist\, beträgt das Entgelt für den rund 90-minütigen Vortrag zehn Euro. Anmeldungen sind möglich unter Telefon 0 21 51 / 86 26 64\, via Mail an vhs@krefeld.de oder online unter www.vhs.krefeld.de
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SUMMARY:Stadtmuseum Düsseldorf zeigt „Da sind sie ja – unsere Künstler in ihren Straßen“
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Da sind sie ja – unsere Künstler in ihren Straßen“ geht der Verein „Unsere Straßen – unsere Künstler e.V.“ regelmäßig in Düsseldorfer Schulen. Dort wird in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen über das Wirken der Düsseldorfer Malerschule informiert. Neue Ergebnisse dieses Street Art- und Vermittlungsprojekts sind vom 29. November 2024 bis zum 12. Januar 2025 in den Räumen 9 und 111 sowie im Geburtstagszimmer des Stadtmuseums\, Berger Allee 2\, zu sehen. \nZur Eröffnung am Donnerstag\, 28. November\, um 17:00 Uhr sind alle Interessierten eingeladen: Initiatorin Inge Sauer stellt das aktuelle Projekt vor\, Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann\, Sammlungsleiter 19. Jahrhundert\, hält eine Einführung in die Ausstellung. Der Eintritt ist frei. \nDas Schulprojekt „Da sind sie ja – unsere Künstler in ihren Straßen“ \nIn diesem Jahr beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der KGS Höhenstraße\, der GGS Stoffelerstraße\, der GGS Helmholzstraße\, der GGS Heinrich Heine und der Jugendeinrichtung „Königinnen und Helden“ mit Carl Friedrich Lessing (1808–1880)\, Theodor Mintrop (1814–1870)\, Carl Friedrich Deiker (1836–1892) und Prinzessin Wilhelmine Luise von Preußen (1799–1882). Was die jungen Düsseldorferinnen und Düsseldorfer dabei gelernt haben\, ist bald in kreativer Umsetzung im Stadtmuseum zu betrachten. Dazu Inge Sauer: „Gerade Kinder lieben die stimmungsvollen Bilder der Düsseldorfer Künstler des 19. Jahrhunderts\, die teilweise dramatische Geschichten erzählen\, Jugendliche erkennen in den atmosphärisch dichten Bildern Vorlagen für Serien und Computerspiele.“ Das Schulprojekt wird von der Bürgerstiftung unterstützt. Die Kooperation zwischen dem Stadtmuseum und dem Verein „Unsere Straßen – unsere Künstler e. V.“ besteht bereits seit mehreren Jahren. Im Rahmen der Zusammenarbeit findet jedes Jahr auch eine Ausstellung statt. \n„Unsere Straßen – unsere Künstler e. V.“ \nDer Verein „Unsere Straßen – unsere Künstler e. V.“ will das Wirken der weltberühmten Düsseldorfer Malerschule in der modernen Stadtgesellschaft lebendig halten – mit Straßenfesten\, Ausstellungen und Kunstprojekten in Kooperation mit Institutionen vor Ort. 30 Düsseldorfer Straßen sind nach Kunstschaffenden aus dieser Künstlergruppe benannt. Wer hinter diesen Namen steht\, wird durch die Arbeit des Vereins transparent – nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Straßen\, sondern auch für viele andere Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sowie Besucherinnen und Besucher der „Stadt der Künstler“.
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LOCATION:Stadtmuseum Düsseldorf\, Berger Allee 2\, Düsseldorf\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:2. Haaner Weihnachtscircus
DESCRIPTION:Vom 19. Dezember 2024 bis zum 5. Januar 2025 findet der zweite Haaner Weihnachtscircus statt. Ein neues Programm\, das die Traditionen des Circus mit der magischen Stimmung der Weihnachtszeit vereint\, erwartet die Besucher. Artisten aus aller Welt präsentieren Kunststücke\, die den Atem stocken lassen. Hoch oben in der Zirkuskuppel fliegen Akrobaten scheinbar schwerelos durch die Lüfte. In der Manege begeistern Tiere mit ihren beeindruckenden Darbietungen. \nDazu gesellen sich charmante Clowns\, die mit viel Herz und Witz für strahlende Kinderaugen sorgen. Und nicht zu vergessen\, der kleine Weihnachtsmarkt im Gastronomiebereich\, wo der verlockende Duft von Popcorn\, Crêpes\, Glühwein und Bratwurst die Luft erfüllt. \nWO:\nPlatz an der Landstraße (bei Möbel Ostermann)\, Landstraße 40\, 42781 Haan \nWANN:\n19.12.2024 – 5.1.2025\ntäglich 15:00 Uhr\nsamstags 15:00 Uhr und 19:30 Uhr\nsonntags 11:00 Uhr und 15:00 Uhr\nHeiligabend und Silvester 14:00 Uhr
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SUMMARY:New York Gospel Stars kommen nach Düsseldorf
DESCRIPTION:Sie sind wieder da: die New York Gospel Stars! Auch dieses Jahr begeistern sie mit emotionsgeladenen Auftritten ihr Publikum auf den verschiedensten Bühnen in ganz Deutschland. Mit dabei sind wie immer alte Bekannte\, aber auch neue Gesichter\, die neuen Schwung mitbringen. \nSeit mittlerweile 17 Jahren performen die Gospel Stars jedes Jahr die beliebtesten Gospelklassiker und lassen dabei die Herzen des Publikums höherschlagen. Die Gospels wollen die „gute Botschaft“ weitergeben und ihre Liebe zu Gott mit anderen teilen; wie ginge dies besser als durch hingebungsvolle Musik? \nVon „Down by the Riverside“ bis „Oh Happy Day!“ – die New York Gospel Stars geben jedem Song eine persönliche Note und man fühlt\, dass sie jedes Wort auch so meinen\, wie sie es singen. Ein berührendes\, aber vor Allem mitreißendes Erlebnis\, für die ganze Familie. Klein und Groß kommen hier auf ihre Kosten. \nDie Tour startet im Dezember mit einem besinnlichen Weihnachtsprogramm\, um uns auf die Feiertage einzustimmen und wechselt im neuen Jahr zu einem klassischeren\, peppigen\, aber natürlich auch berührendem Set. Es gehört in allen Shows dazu\, seinen Emotionen freien Lauf zu lassen und die Liebe zu Gott zu feiern.
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SUMMARY:Filmmuseum zeigt neue Studioausstellung "Nosferatu Revisited"
DESCRIPTION:Das Filmmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, zeigt ab Freitag\, 10. Januar 2025\, die Studioausstellung „Nosferatu Revisited“. Die Ausstellung eröffnet um 18:00 Uhr mit der Inszenierung „Nosferatu – Ein Menuett der Schatten“. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 31. März 2025. \n„Nosferatu Revisited – Ein filmischer Klassiker zwischen schwarzer Romantik und Naturmystik“ ist einem Filmklassiker gewidmet: das Original\, „Nosferatu – eine Symhonie des Grauens“\, von Friedrich Wilhelm Murnau entstand 1921/22. 1979 erweckten Werner Herzog und Klaus Kinski den Vampir-Grafen erneut zum Leben. Im Januar folgte nun die Neuverfilmung durch den US-amerikanischen Regisseur Robert Eggers\, „Nosferatu – Der Untote“ mit Lily-Rose Depp\, Nicholas Hoult\, Willem Dafoe und Bill Skarsgård als Orlok. \nDie Studioausstellung im Filmmuseum ordnet die Filmversionen zeit- und wirkungsgeschichtlich ein. Auch die Hintergründe der einzelnen Produktionen werden beleuchtet. Gezeigt werden Originalaufnahmen\, Entwürfe und Grafiken des Filmarchitekten und Produzenten Albin Grau zum Murnau-Film oder Klaus Kinskis Originalkostüm sowie Klauen und Zähne aus Herzogs Wiederbelebung des Mythos. Auch die Bilder aus der Neuverfilmung deuten in ihren an Caspar David Friedrich erinnernden – hier nun aber alptraumhaft verkehrten – Landschaften eine bestimmte Linie an: die der Schwarzen Romantik. \nEin zeitloses Meisterwerk im Fokus \nNosferatu bleibt ein zeitloses Meisterwerk\, das die Grundlagen des Horror- und Vampirfilms maßgeblich geprägt hat und bis heute Neuverfilmungen erfährt. Als besonders einflussreich erweist sich die Ästhetik seiner expressionistischen Bildsprache. Albin Grau gilt als eine für die Produktion zentrale Figur\, da er als Mitbegründer der Prana-Film die finanziellen Mittel bereitstellte und als Szenenbildner Murnaus kreative Vision maßgeblich beeinflusste. Seine Faszination für das Übernatürliche und Okkulte prägte die Symbolik und visuelle Gestaltung des Films. Deutlich wird der Einfluss der Schwarzen Romantik – einer künstlerischen Bewegung\, die sich mit dem Unheimlichen und Übernatürlichen sowie den Abgründen der menschlichen Psyche befasst – in der Verwendung von Schatten und Licht oder der unheimlichen Gestaltung von nebelverhangenen Landschaften. \nEröffnet wird die Studioausstellung am Freitag um 18 Uhr mit der Inszenierung „Nosferatu – Ein Menuett der Schatten“ (Buch und Regie: Gisbert Franken). Diese ist zugleich Prequel als auch Sequel zu Murnaus berühmten Nosferatu-Film. Sie verfolgt den Ahnherrn aller Vampire durch die Jahrhunderte – wir erleben ihn unter anderem im mittelalterlichen Gotland und im ausgebombten Berlin gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. Schauspieler Gerd J. Pohl verkörpert den Vampirjäger Maximilian von Hassler ebenso wie Nosferatu selbst\, letzteren unter Verwendung einer meisterlich gearbeiteten Großfigur (Puppenbildner: Jürgen Maaßen)\, die nach ihrem Einsatz in der Performance während der Vernissage auch in der Ausstellung zu sehen sein wird. \nDie Eröffnung ist kostenlos. Anlässlich der Studioausstellung werden zudem spezielle Themenführungen und Workshops angeboten.Reservierungen sind an der Kasse des Filmmuseums telefonisch unter 0211-8992232 möglich. \nBegleitprogramm \nDie Studioausstellung wird von einer Stummfilmaufführung von „Nosferatu – Symphonie des Granuens“ am Samstag\, 25. Januar 2025\, begleitet. \nNosferatu – Symphonie des Granuens: D 1922 · 101 min · dt. Zwischentitel · digitalDCP · FSK 12 · R: Friedrich Wilhelm Murnau · B: Henrik Galeen nach einer Vorlage von Bram Stoker · K: Fritz Arno Wagner\, Günther Krampf · D: Max Schreck\, Gustav von Wangenheim\, Greta Schröder u. a. \nDie Geschichte folgt dem jungen Makler Thomas Hutter\, der nach Transsylvanien reist\, um ein Immobiliengeschäft mit dem mysteriösen Grafen Orlok abzuschließen. Bald entdeckt er jedoch\, dass Orlok ein Vampir ist\, der in die Stadt Wisborg zieht\, um dort Unheil anzurichten. \nPietro Pittari (Erkrath) begleitet am Klavier. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Stummfilm Magazin.
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LOCATION:Filmmuseum\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, Deutschland
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SUMMARY:Kindertheater Spieldorf in der Bücherei Oberkassel
DESCRIPTION:Die Stadtbücherei Oberkassel\, Luegallee 65\, lädt am Samstag\, 11. Januar 2025\, um 14 Uhr zum Kindertheaterstück „Bruno hat 100 Freunde“ ein. Die Vorstellung ist für Kinder ab vier Jahren. \nDie beiden Bären Bruno und Rico sind beste Freunde und spielen und raufen miteinander in dem Wald\, in dem sie leben. Sie gehen gemeinsam angeln und suchen Honig bis Bruno schließlich ein Handy findet. Plötzlich hat er keine Zeit mehr; stattdessen verbringt er nur noch Zeit mit dieser „magischen Box“. Die gute Freundschaft zwischen Bruno und Rico wird auf eine harte Probe gestellt. \nUm Anmeldung per E-Mail wird gebeten unter stboberkassel@duesseldorf.de. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Verkaufsoffener Sonntag zum Essener Wintertraum
DESCRIPTION:Zur Eröffnung von Essens größter Eisbahn am kommenden Sonntag\, 12. Januar 2025\, öffnen auch die Geschäfte in der Innenstadt. Von 13:00 bis 18:00 Uhr kann in der gesamten City eingekauft werden. Für Familien und Kinder wird es in dieser Zeit Walking Acts für schöne Erinnerungsfotos geben. So sind in der Innenstadt Schneemann Olaf und Elsa\, die Eiskönigin\, unterwegs sowie Winnie Pooh und Tigger. Auch die Tourist Info Essen hat am Sonntag geöffnet. \nBereits um 11 Uhr öffnet der „Essener Wintertraum“ auf dem Kennedyplatz. Auf 4.500 Quadratmetern Veranstaltungsfläche befinden sich mehr als 2.000 Quadratmeter Eisfläche auf zwei Etagen\, fünf Eisstockbahnen\, ein Kinderkarussell\, Gastronomiestände sowie ein großes Etagencafé. Der „Essener Wintertraum“ geht bis zum 10. März.
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SUMMARY:Eintrittsfreier Sonntag im Stadtmuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum\, Berger Allee 2\, bietet am eintrittsfreien Sonntag\, 12. Januar 2025\, Themenführungen und einen Workshop für Familien an. Die erste Führung „Stadtgeschichte ertasten“ startet um 14:00 Uhr. Besucherinnen und Besucher können dabei ausgewählte Exponate ertasten und somit auch vieles über die Stadtgeschichte und die verschiedenen genutzten Materialien in den unterschiedlichen Epochen erfahren. Die Führung richtet sich besonders an sehbeeinträchtigte und blinde Menschen\, ist selbstverständlich aber auch offen für alle anderen Interessierten. \nIm Anschluss informiert die Themenführung „251 Jahre Kunstakademie“ ab 15:00 Uhr zur Bedeutung der Düsseldorfer Kunstinstitution. In Rahmen einer Führung zu den zahlreichen Exponaten erfahren die Gäste mehr über die einzelnen zeitlichen und räumlichen Stationen\, an denen sich die Akademie in ihrer Geschichte befand. Es warten zudem viele interessante Hintergrundinfos zu den Personen\, die im Besonderen und bis heute mit ihr in Verbindung gebracht werden. Dabei werden sie beispielsweise mehr über Wilhelm von Schadow und die Düsseldorfer Malerschule\, Heinrich Nauen und das Junge Rheinland sowie Joseph Beuys und den Skandal\, den er auslöste\, erfahren. \nDer Kreativworkshop „Mein Lieblingsbild“ erwartet junge Gäste ab 16 Uhr. Nach einer kurzen\, kindgerechten Tour durch das Haus und dem Entdecken der vielen schönen Werke\, die dort gezeigt werden\, dürfen sich alle Teilnehmenden in der Werkstatt des Stadtmuseums kreativ austoben. Unter Anleitung können die angehenden Künstlerinnen und Künstler lernen\, wie man ein Bild auf Leinwand malt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich\, Materialien werden gestellt. \nTreffpunkt für alle Angebote ist das Foyer. Weitere Informationen können im Internet unter www.duesseldorf.de/stadtmuseum oder telefonisch unter 0211-8996170 eingeholt werden.
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LOCATION:Stadtmuseum Düsseldorf\, Berger Allee 2\, Düsseldorf\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:"Wir werden wieder tanzen!": Szenische Collage in der Zentralbibliothek
DESCRIPTION:Die szenische Collage „Wir werden wieder tanzen!“ wird am Sonntag\, 12. Januar 2025\, um 15 Uhr in der Zentralbibliothek im KAP1\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, aufgeführt. Die Collage greift Zeugnisse auf\, die nach dem schlimmsten Pogrom gegen Jüdinnen und Juden seit der Shoah entstanden sind oder schon vor dem 7. Oktober 2023 Hass auf Juden thematisiert haben. Der Eintritt ist frei. \n„Wir werden wieder tanzen!“ nimmt Bezug auf die berührenden Worte von Mia Schem\, die während des Nova Musikfestivals am 7. Oktober 2023 in Israel von der Terrororganisation Hamas entführt und später befreit wurde. Ihr Satz „We will dance again“\, den sie sich tätowieren ließ\, wurde für viele Jüdinnen und Juden weltweit zum Symbol der Hoffnung. Auf einen Tag danach. Auf ein Weiterleben. Auf Lebensfreude. \nUnter der Leitung von Sophie Brüss in der Dramaturgie von Norbert Reichel und Jürgen Reinecke spielen Gerrit Pleuger\, Sophie Brüss und Jürgen Reinecke. Am Klavier begleitet Roman Salyutov. Die Veranstaltung wird gefördert durch die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen. \n„Wir werden wieder tanzen!“ findet in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e. V.\, SABRA (Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit\, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus)\, der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW) und Respekt und Mut statt und wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:Fahrradversteigerung im Düsseldorfer Fundbüro
DESCRIPTION:Das Fundbüro der Stadt Düsseldorf startet dieses Jahr mit einer Fahrradversteigerung am Montag\, 13. Januar 2025\, ab 9:00 Uhr in den Räumen des Fundbüros. Eine erste Besichtigung ist ab 8.30 Uhr möglich.  Es handelt sich teilweise um sehr hochwertige Fahrräder der Marken Fischer\, KTM\, GT und Stevens. Versteigert wird immer ungeprüft und ohne Garantie; entsprechend günstig sind die Preise. Bei den Fahrrädern wird empfohlen\, das Rad vor der ersten Tour sorgfältig zu überprüfen. Mit dem Zuschlag geht das ersteigerte Rad in das Eigentum des Meistbietenden über. Die ersteigerten Gegenstände müssen sofort bar bezahlt und können gleich mitgenommen werden. \nWas passiert mit Fundsachen?\nFundsachen werden sechs Monate im Fundbüro aufbewahrt. In dieser Zeit hat der Eigentümer die Möglichkeit\, sich nach seinem verlorenen Gegenstand zu erkundigen und diesen zurückzuerhalten. Personen\, die einen verlorenen Gegenstand suchen\, können die Mitarbeiter des Fundbüros nicht nur persönlich kontaktieren; auf der Internetseite des Ordnungsamtes kann auch selbst nachgesehen werden\, ob ein vermisster Gegenstand im Fundbüro abgegeben wurde. Die Adresse lautet: https://www.duesseldorf.de/ordnungsamt/fund/fundbuero-online \nInteressenten für gefundene Tiere werden durch den Tierschutzverein Düsseldorf an geeignete neue Halter vermittelt. Aktuell warten dort nicht nur Hunde und Katzen\, sondern auch viele Kaninchen\, Meerschweinchen und Vögel auf ein neues Zuhause. Informationen zu vermittelbaren Tieren gibt es auf der Internetseite des Tierschutzvereins Düsseldorf unter: www.tierheim-duesseldorf.de.
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LOCATION:Fundbüro Düsseldorf\, Erkrather Str. 1-3\, Düsseldorf\, NRW\, 40233\, Germany
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SUMMARY:Lesung in der Stadtbücherei Unterbach
DESCRIPTION:Die Stadtbücherei Unterbach\, Breidenplatz 8-10\, lädt am Montag\, 13. Januar 2025\, um 19:30 Uhr zur Lesung von Dr. Ralf Siepmann. Zwei Leichenfunde im Jahr 1965 sind Ausgangspunkt seines aktuellen zeitgeschichtlichen Kriminalromans „Blutwappen“. Das Buch wirft ein Schlaglicht auf ein verbrecherisches Netz von Profiteuren der NS-Zwangsarbeit. Der in Hilden lebende Autor war in führenden Positionen im Deutschlandfunk sowie in der Deutschen Welle tätig. \nUm Voranmeldung in der Stadtbücherei Unterbach wird gebeten: telefonisch unter 0211-8924957 oder per E-Mail an stbunterbach@duesseldorf.de. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Raumstation: Quatuor Ebène
DESCRIPTION:Beethovens 16 Streichquartette führen ins Hochgebirge der Kammermusik. Das B-Dur-Quartett ist in der Cavatine dem Himmel so nah wie in der Großen Fuge den Abgründen. Ohne Haydn hätte Beethoven solche Expeditionen nie unternehmen können\, doch das große Vorbild ist hier kaum mehr zu vernehmen. Benjamin Brittens »Drei Divertimenti« verbinden schließlich die Ironie und den Witz von Haydn mit der Dramatik und den großen Kontrasten von Beethoven. Diese drei Werke sind im Raumstation-Konzert am 15. Januar zu erleben\, dargeboten von einem exzellenten Streichquartett: dem »Quatuor Ebène«. \nDas französische Streichquartett gründete sich 1999 am Konservatorium für Musik\, Tanz und Theater in Boulogne-Billancourt. Dem »Quatuor Ebène« gebührt spätestens seit seiner Gesamteinspielung aller Beethoven-Quartette von 2020 der Platz auf dem Olymp der Interpretationsgeschichte dieser musikalischen Monumente. Sein Repertoire umfasst neben klassischer aber auch zeitgenössische Musik mit gelegentlich fließendem Übergang zum Jazz. \nDer Besuch eines Konzerts des Quatuor Ébène ist ein musikalisches und sinnliches Ereignis. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat das Quartett Maßstäbe gesetzt\, indem es vertrautes Repertoire auf neue Weise jenseits der Perfektion zugänglich macht und immer wieder den Austausch mit dem Publikum sucht. \nNach Studien beim Quatuor Ysaÿe in Paris sowie bei Gábor Takács\, Eberhard Feltz und György Kurtág folgte der beispiellose und herausragende Erfolg beim ARD-Musikwettbewerb 2004 und damit der Beginn des Aufstiegs des Quatuor Ébène\, der zahlreiche weitere Preise und Auszeichnungen nach sich zog: So wurde das Quartett 2005 mit dem Belmont-Preis der Forberg-Schneider-Stiftung ausgezeichnet\, 2007 war es Preisträger der Borletti-Buitoni-Stiftung und 2019 wurde es – als erstes Ensemble überhaupt – mit dem Frankfurter Musikpreis geehrt. \nAlben des Quatuor Ébène mit Aufnahmen von Bartók\, Beethoven\, Debussy\, Haydn\, Fauré und den Geschwistern Mendelssohn wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, darunter dem Gramophone\, dem BBC Music Magazine und der Midem Classic Award. Zusammen mit Antoine Tamestit nahm das Quatuor Ébène die Mozart-Streichquintette KV 515 und KV 516 auf\, die im Frühjahr 2023 veröffentlicht wurden. Das Album erhielt Auszeichnungen wie den Choc Classica\, den Diapason d’Or und den Gramophone of the month. \nAktuelle Mitglieder des Streichquartetts sind Pierre Colombet (Violine)\, Gabriel Le Magadure (Violine)\, Marie Chilemme (Viola) und Yuya Okamoto (Violoncello).
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SUMMARY:Opernklassiker „Toska“ wieder in Düsseldorf
DESCRIPTION:Mit Giacomo Puccinis Oper „Tosca“ kehrt am 16. Januar 2025 ein guter Bekannter als Gast auf die Düsseldorfer Bühne zurück: Boris Statsenko spielt in vier Vorstellungen den sadistischen Polizeichef Scarpia – eine Rolle\, die er seit 2002 über 30‑mal an der Deutschen Oper am Rhein verkörperte. Im selben Jahr feierte die „Tosca“-Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf Premiere und zählt seitdem zu den Publikumslieblingen im Repertoire. \nMit dem skrupellosen Scarpia bereicherte Giacomo Puccini die Opernliteratur um eine ihrer abgrün­dig­sten Figuren. Der Maler Cavaradossi gerät in seine Fänge\, als er einen politischen Häftling bei der Flucht unterstützt. Doch für Scarpia ist Cavaradossi nur ein Köder\, durch den er sich endlich die gefeierte Sängerin Tosca gefügig machen will. Es beginnt ein perfides Katz- und-Maus-Spiel um das Leben ihres Geliebten. \nIm Februar übernimmt Alexey Zelenkov die Rolle des fiesen Polizeichefs in Düsseldorf. Er ist neu im Ensemble und in dieser Saison schon vielfach als Nabucco gefeiert worden. Anooshah Golesorkhi verkörpert den Scarpia in den drei Vorstellungen im Theater Duisburg. \nAlternierend mit Liana Aleksanyan singt Ekaterina Sannikova die Titelpartie in Puccinis Oper. Die ukrainische Sopranistin gab in der vergangenen Spielzeit ihr Hausdebüt als Tatjana in Tschaikowskys Oper „Eugen Onegin“\, und das so fesselnd\, dass wir sie nun als Tosca erleben dürfen. An ihrer Seite spielt Young Woo Kim den Cavaradossi. Als von Scarpia drangsalierter Künstler und Liebhaber Toscas gibt er sein Hausdebüt an der Deutschen Oper am Rhein\, bevor Irakli Kakhidze und später Xavier Moreno die große Tenorpartie neben Liana Aleksanyan als Tosca übernehmen.
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LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Taschenlampenführung im Essener Mineralien-Museum
DESCRIPTION:Am Freitag\, 17. Januar 2025\, startet im Mineralien-Museum um 17:00 Uhr eine Taschenlampenführung für Familien mit Kindern ab 6 Jahren. In der einstündigen Führung gehen kleine und große Entdecker:innen auf eine Reise durch die Dauerausstellung des Mineralien-Museums – aber nicht bei Tageslicht: Mit Taschenlampen ausgestattet\, erkunden sie die faszinierenden Schätze aus den Sammlungen des Ruhr Museums im Dunkeln. Dabei erwarten die Teilnehmer:innen geheimnisvolle und schaurig-schöne Entdeckungen. Eine außergewöhnliche Gelegenheit\, die Welt der Mineralien aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben! \nKosten: 5 € für Erwachsene und 3 € für Kinder\, Eintritt frei. \nHinweis: Bitte eigene Taschenlampe mitbringen. \nDauer: 1 Stunde. \nTreffpunkt: Mineralien-Museum in Essen-Kupferdreh\, Kupferdreher Str. 141-143\, 45257 Essen. \nAnmeldung und Information: Besucherdienst Ruhr Museum unter besucherdienst@ruhrmuseum.de und von montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr unter 0201 24681 444.
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LOCATION:Mineralien‐Museum Essen\, Kupferdreher Straße 141‐143\, Essen\, NRW\, 45257\, Deutschland
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SUMMARY:Inklusiver Rollstuhltanzkurs in Düsseldorf
DESCRIPTION:Am Freitag\, 17. Januar 2025\, startet in Düsseldorf ein Tanzkurs für körperbehinderte Rollstuhlfahrer:innen (mit Hand- oder E-Rollstuhl) und Fußgänger:innen. Der Kurs richtet sich an Anfänger*innen (Paare wie Einzelpersonen) und vermittelt die Grundlagen und Figuren verschiedener Paar- und Reihentänze. \nInitiator und Ausrichter dieses Tanzkurses ist der Verein Tanzen Inklusiv in Nordrhein-Westfalen e.V. Gefördert wird der Kurs aus Mitteln des Verfügungsfonds aus dem Programm Sozialer Zusammenhalt des Bundes\, des Landes NRW und der Landeshauptstadt Düsseldorf. \nOrt: Rather Familienzentrum – Rather Kreuzweg 34 – 40472 Düsseldorf\nBeginn: 17. Januar 2025 – 18:00 Uhr / 14-tägig\nKosten: 5€ pro Termin
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SUMMARY:Opernklassiker „Toska“ wieder in Düsseldorf
DESCRIPTION:Mit Giacomo Puccinis Oper „Tosca“ kehrt am 16. Januar 2025 ein guter Bekannter als Gast auf die Düsseldorfer Bühne zurück: Boris Statsenko spielt in vier Vorstellungen den sadistischen Polizeichef Scarpia – eine Rolle\, die er seit 2002 über 30‑mal an der Deutschen Oper am Rhein verkörperte. Im selben Jahr feierte die „Tosca“-Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf Premiere und zählt seitdem zu den Publikumslieblingen im Repertoire. \nMit dem skrupellosen Scarpia bereicherte Giacomo Puccini die Opernliteratur um eine ihrer abgrün­dig­sten Figuren. Der Maler Cavaradossi gerät in seine Fänge\, als er einen politischen Häftling bei der Flucht unterstützt. Doch für Scarpia ist Cavaradossi nur ein Köder\, durch den er sich endlich die gefeierte Sängerin Tosca gefügig machen will. Es beginnt ein perfides Katz- und-Maus-Spiel um das Leben ihres Geliebten. \nIm Februar übernimmt Alexey Zelenkov die Rolle des fiesen Polizeichefs in Düsseldorf. Er ist neu im Ensemble und in dieser Saison schon vielfach als Nabucco gefeiert worden. Anooshah Golesorkhi verkörpert den Scarpia in den drei Vorstellungen im Theater Duisburg. \nAlternierend mit Liana Aleksanyan singt Ekaterina Sannikova die Titelpartie in Puccinis Oper. Die ukrainische Sopranistin gab in der vergangenen Spielzeit ihr Hausdebüt als Tatjana in Tschaikowskys Oper „Eugen Onegin“\, und das so fesselnd\, dass wir sie nun als Tosca erleben dürfen. An ihrer Seite spielt Young Woo Kim den Cavaradossi. Als von Scarpia drangsalierter Künstler und Liebhaber Toscas gibt er sein Hausdebüt an der Deutschen Oper am Rhein\, bevor Irakli Kakhidze und später Xavier Moreno die große Tenorpartie neben Liana Aleksanyan als Tosca übernehmen.
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SUMMARY:Menschenrechtskonzert 2025
DESCRIPTION:Adam Fischer ist ein politisch engagierter Künstler\, der leidenschaftlich für Freiheit und Menschenrechte eintritt. Der Erste Konzertdirigent der Düsseldorfer Symphoniker zeichnet jedes Jahr im Rahmen eines feierlichen Konzerts eine Person oder Organisation aus\, die sich in besonderem Maße für die Menschen- und Bürgerrechte einsetzt. Der mit 10.000 Euro dotierte Menschenrechtpreis der Tonhalle wird 2025 bereits zum zehnten Mal verliehen und wird vom Freundeskreis der Tonhalle und der Stadtsparkasse Düsseldorf gestiftet. \nFür dieses Jubiläum hat Adam Fischer ein traumschönes Programm mit Werken von Brahms zusammengestellt. Die Wahl fiel nicht von ungefähr auf diesen Komponisten: Freiheit war ein zentraler Wert in Brahms‘ Leben und Werk. So lehnte er etwa festgelegte kirchliche oder staatliche Auftragskompositionen ab und bestand darauf\, unabhängig zu bleiben. Sein Einsatz für künstlerische Freiheit kann als eine frühe Form von Engagement für die Freiheit des Individuums gesehen werden – ein Kernelement der Menschenrechte. Zum Auftakt des Menschenrechtskonzerts am 19. Januar ist die schwelgerische »Tragische Ouvertüre« zu hören\, in der Brahms seinem melancholischen Gemüt freien Lauf ließ und dennoch unter den Tränen zu lächeln scheint. Hauptwerk des Konzertprogramms ist Brahms‘ 4. Symphonie\, die einen Musikkritiker und Zeitgenossen an einen dunklen Brunnen erinnerte: »Je länger man hineinschaut\, desto mehr und hellere Sterne glänzen uns entgegen.« \nDer Menschenrechtspreis der Tonhalle Düsseldorf 2025 geht an Jouanna Hassoun und Shai Hoffmann aus Berlin. Hassoun hat palästinensische Wurzeln\, Hoffmann ist deutscher Jude. Die beiden gehen seit dem 7. Oktober mit ihrem Trialog-Projekt gemeinsam an Schulen in ganz Deutschland\, um mit jungen Menschen über den Nahostkonflikt\, Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus zu sprechen. Sie möchten palästinensisches und jüdisches Leben und Leid sichtbar machen und zeigen\, dass beides gleichzeitig anerkannt werden kann. In einem geschützten Raum bringen sie unterschiedliche Perspektiven zusammen und fördern Verständnis und Dialog\, um ihre Botschaft von Menschlichkeit und eines friedlichen Miteinanders zu vermitteln.
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SUMMARY:Sonntagsmatinée im Filmstudio Glückauf in Essen
DESCRIPTION:Begleitend zur Sonderausstellung „Glückauf – Film ab!“ findet am Sonntag\, 19. Januar 2025\, um 11:00 Uhr im Filmstudio Glückauf eine Sonntagsmatinée statt. Gezeigt wird der herausragende Film „Solino“ von Regisseur Fatih Akin. Akin ist bekannt für seine präzise Beobachtung sozialer und kultureller Konflikte und auch in „Solino“ gelingt ihm eine facettenreiche und berührende Darstellung einer Migrationsgeschichte. \nDer Film umspannt zwei Jahrzehnte aus dem schicksalhaften Leben der Familie Amato\, die 1964 vom sonnigen Süditalien ins graue Duisburg auswandert\, um die erste Pizzeria im Ruhrgebiet zu eröffnen. Im Mittelpunkt stehen die zwei Brüder Gigi und Giancarlo\, die sich den Herausforderungen des Lebens in einem fremden Land stellen müssen. Mit einer gekonnten Mischung aus Tragik und Humor sowie einer besonderen Erzählweise beleuchtet „Solino“ nicht nur die Themen Migration und Integration\, sondern auch die Fragen nach kultureller Identität und der Bedeutung von Heimat. \nBegleitet wird die Filmvorführung von einer Einführung durch Paul Hofmann (Kinemathek im Ruhrgebiet). Zum Auftakt wird der vierminütige Dokumentarfilm „Antoniettas Fahrrad“ (D 1991\, 35mm) von Sebastiano Toma über eine italienische Einwandererfamilie in Deutschland gezeigt. Im Anschluss an die Vorführung sind die Zuschauer:innen eingeladen\, sich in einem Gespräch mit zwei besonderen Gästen über den Film auszutauschen: Neben Sebastiano Toma wird auch Ruth Toma\, deren Drehbuch die Vorlage zu „Solino“ bildete\, anwesend sein. \nDauer: 2-3 Stunden.\nKosten: Loge 10 €\, Parkett 9 €\, Kinder bis 14 Jahren 5 €\nTickets: www.filmspiegel-essen.de und täglich ab einer halben Stunde vor der ersten Vorstellung an der Kinokasse\nBesondere Ermäßigungen: Bei Vorlage eines Ausstellungstickets ermäßigter Eintritt in die Vorstellung. Bei Vorlage eines Sonntagsmatinée-Tickets an der Museumskasse ermäßigter Eintritt in die Ausstellung\nSpielstätte: Filmstudio Glückauf\, Rüttenscheider Str. 2\, 45128 Essen
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SUMMARY:Frau Luna - Das Cafékonzert
DESCRIPTION:Es geht doch nichts über eine dampfende Tasse Kaffee und ein feines Stückchen Kuchen. Wenn dann noch ein Häubchen Schlagsahne und Wiener Kaffeehausmusik dazukäme\, wäre das zu schön\, um wahr zu sein. Das Tea Time Ensemble lässt die Sonntagnachmittagsträume Wirklichkeit werden und lädt dreimal in der Spielzeit zum Schwelgen ein: Mal geht’s musikalisch in die Zeit der Goldenen Zwanziger\, mal auf die Operetten- und Varietébühnen und mal auf die Leinwand zu Musicalhits und Filmmusikschlagern. Und wo wir schon einmal beim Erfüllen von Wünschen sind: Die Tasse Kaffee ist im Eintrittspreis inbegriffen.
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SUMMARY:Berufsberatung in der Bücherei Gerresheim
DESCRIPTION:Die Bundesagentur für Arbeit Düsseldorf bietet am Montag\, 20. Januar 2025\, von 14:00 bis 17:00 Uhr eine kostenlose\, individuelle Beratung für Jugendliche und Eltern in der Stadtteilbücherei Gerresheim\, Heyestraße 4\, an. \n\nDort werden unter anderem Fragen beantwortet wie „Wie kann es nach der Schule weitergehen?“\, „Welcher Beruf passt zu Dir und wie erreicht man diesen?“\, „Wie können Eltern ihre Kinder im vielfältigen Dschungel der Berufsorientierung bestmöglich unterstützen?“. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:PopAffaire 2025 im zakk Düsseldorf
DESCRIPTION:Serge&Nina bringen deutsche und französische Pop-Musik am 21. Januar 2025 im zakk Düsseldorf auf eine Bühne. Der Deutsch-Französische Tag findet jedes Jahr am 22. Januar statt – ein besonderes Datum in der Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den Élysée-Vertrag\, der den Grundstein für die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich legte. 40 Jahre später\, im Jahr 2003\, riefen Gerhard Schröder und Jacques Chirac den ersten Deutsch-Französischen Tag ins Leben. Mit dem Vertrag von Aachen bekräftigten Angela Merkel und Emmanuel Macron am 22. Januar 2019 die enge Zusammenarbeit beider Länder und legten unter anderem den Grundstein für den Deutsch-Französischen Bürgerfonds. \nUm auch 2025 die deutsch-französische Freundschaft gebührend zu feiern\, präsentieren die Veranstalter:innen Corinna Oetken & Bastien Nadal von Serge&Nina einen besonderen Abend am 21. Januar 2025 im zakk in Düsseldorf. Die gemeinnützige Organisation hat sich auf interkulturelle Musikprojekte spezialisiert\, die französische Künstlerinnen und Künstler in Deutschland sichtbar machen. Dieses Jahr bringen sie Ichon und Sprachmemo auf die Bühne. \nIchon – Ein Künstler ohne Grenzen\nIchon beschreitet neue\, unkonventionelle Wege im Hip-Hop. Mit unbestreitbarem Schreibtalent und einem erstaunlichen Sinn für Ästhetik hat der Rapper und Sänger seit seinem ersten Projekt „Cyclique“ im Jahr 2014 immer wieder fasziniert und verwirrt. Er wagt es\, traditionelle Genres aufzubrechen und seinen eigenen\, tief authentischen Sound zu kreieren. Poesie\, Melancholie und Experimentierfreude verschmelzen zu einer ganz eigenen Klanglandschaft\, die Hip-Hop mit Jazz\, Chanson und Indie-Elementen verbindet. Ichon lässt seine Zuhörer:innen an seinen inneren Konflikten\, seiner Verletzlichkeit und gleichzeitig seiner Lebensfreude teilhaben. Er ist ein Künstler\, der sich nicht an Erwartungen bindet\, sondern seine eigene Geschichte schreibt – voller Tiefe\, Sensibilität und musikalischer Eleganz. \nSprachmemo – Emotionen in Klangwelten\n„Es ist bedeutsam\, was du fühlst\, und du bist nicht allein damit.“ Das geben die Songs der Düsseldorfer Band Sprachmemo zu verstehen. Zum sonnigen Paprika-mit-Hummus-Picknick am See entstand ein Sommer-Hit\, der so gut geschmeckt hat\, dass sich daraus das Deutsch-Pop-Duo Sprachmemo gründete. Mit Vorbildern wie Paula Hartmann\, FKA Twigs und Mura Masa schreiben und produzieren sie ihre Songs in eigenen Klangwelten und veröffentlichen ihre nie versendeten Sprachmemos. \nIhre Musik ist ein Spiegel der Gefühle\, die im Alltag oft ungesagt bleiben\, und verwandelt sie in tanzbare\, melancholische und gleichzeitig kraftvolle Klänge\, die auf Anhieb berühren. Sprachmemo schafft es\, eine intime Atmosphäre zu erzeugen\, die gleichzeitig universell und nah wirkt.
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LOCATION:Zentrum für Aktion und Kommunikation (zakk)\, Fichtenstraße 40\, Düsseldorf\, NRW\, 40233\, Deutschland
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SUMMARY:Buchvorstellung in der Zentralbibliothek Düsseldorf
DESCRIPTION:In dem Buch „Wir sind die Roboter. Kraftwerk und die Erfindung der elektronischen Pop-Musik“ beleuchtet Autor Uwe Schütte das bahnbrechende Schaffen von Kraftwerk. Das Werk wird am Mittwoch\, 22. Januar 2025\, um 19:00 Uhr in der Herzkammer der Zentralbibliothek\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, vorgestellt. Im Gespräch mit dem Musiker Ralf Dörper (Propaganda/Die Krupps) und moderiert vom Journalisten Thomas Venker (Intro/Kaput) werden Verdienste wie Mythen\, Vergangenheit wie Gegenwart der Gruppe kritisch erörtert. \nDüsseldorf\, Mintropstraße – Geburtsort der „industriellen Volksmusik“: Vor rund 50 Jahren erschien mit Autobahn ein Wendepunkt in der Geschichte der deutschen Popmusik. Im Kling-Klang-Studio schuf Kraftwerk eine neuartige Synthese aus Pop und Experiment\, die sich als entscheidend für die weitere Entwicklung der elektronischen Musik von London bis Detroit und von Tokio bis Köln erwies. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Das „Rote Sofa“ im Theatermuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Tänzer und Choreograf Kauan Soares vom Ballett am Rhein ist am Donnerstag\, 23. Januar 2025\, um 20:00 Uhr zu Gast im Theatermuseum\, Jägerhofstraße 1. Der aus Brasilien stammende Kauan Soares ist seit der Spielzeit 2020/21 Compagnie-Mitglied des Balletts am Rhein an der Deutschen Oper am Rhein und hat in den vergangenen Jahren erste eigene Choreografien entwickelt. Im Gespräch mit Sascha Förster\, dem Institutsleiter des Theatermuseums\, spricht er über seine Wege zum Tanz\, Lieblingsmomente mit dem Ballett am Rhein und Zukunftswünsche. \nDie Eintrittskarten kosten acht Euro\, ermäßigt fünf Euro (inkl. Eintritt in die Ausstellung vor Beginn der Veranstaltung). Reservierungen für die Veranstaltung sind per E-Mail an kasse_theatermuseum@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8996130 möglich. \nHintergrund\nBei der Gesprächsreihe „Das Rote Sofa“ nehmen Künstlerinnen und Künstler der Düsseldorfer Kultur Platz und plaudern über ihre Biografien\, aktuelle Projekte und Zukunftspläne. Seit 2022 moderiert Sascha Förster die Gespräche. Im Rahmen der Ausstellung „Exzellente Fußarbeit“ waren Demis Volpi\, bis 2024 Ballettdirektor und Chegchoreograf\, sowie Bridget Breiner\, aktuelle Chefchoreografin\, und Raphaël Coumes-Marquet\, aktueller Ballettdirektor\, zu Gast. \nIn der Fotoausstellung „Exzellente Fußarbeit. Ballett am Rhein trifft Fortuna Düsseldorf“ werden Fotos von Ballett und Fußball seit den 1950er-Jahren bis heute in einen Dialog gebracht. Gezeigt werden Bilder\, die „perfekte Momente“ festhalten und somit auch Ausdruck des Könnens von Fotografinnen und Fotografen sind. Die Ausstellung läuft noch bis zum 9. Februar 2025.
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SUMMARY:Benefizkonzert »Musik hilft!«
DESCRIPTION:»Musik hilft!« ist inzwischen zu einer festen Instanz im Konzertkalender der Tonhalle geworden. Angefangen hat alles 2021\, als Schulensembles für die Menschen im überfluteten Ahrtal spielten. Die zweite und dritte Ausgabe von »Musik hilft« richtete ihren Blick gen Osten in die Ukraine\, die Spenden des vierten Konzerts im Mai 2024 gingen an den Integrationsverein LUNA in Düsseldorf. Auch in der Saison 2024/25 lädt die Tonhalle weiterführende Schulen zu einem Benefizkonzert ein und erweitert dabei den Fokus: Das U16-Orchester der Tonhalle unter der Leitung von György Mészáros und die Schulorchester musizieren nicht nur gemeinsam\, sondern verweben auch andere Kunstformen mit der Musik. Mit dabei sind unterschiedlichste Ensembles von der Bläserklasse über die Big Band bis zum Symphonieorchester\, von Gymnasien bis Gesamtschulen. Es moderiert Musikvermittlerin Lorna Bowden. Für »Musik hilft!« kooperiert die Tonhalle erneut mit Help e. V.\, die Vereine\, Stiftungen und Initiativen bei der Realisierung ihrer Hilfsprojekte unterstützen. Der Spendenzweck wird noch bekannt gegeben.
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