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SUMMARY:Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum\, Berger Allee 2\, präsentiert die fotodokumentarische Ausstellung „Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf“. Im Zentrum steht dabei die titelgebende Frage „Was ist Gesellschaft?“. Die Eröffnung findet am Sonntag\, 8. September 2024\, um 12 Uhr statt und kann kostenfrei besucht werden. Die Ausstellung läuft bis zum 5. Januar 2025. \nÜber 200 Fotografien und Dokumente von mehr als 80 Fotografinnen und Fotografen\, darunter Dirk Alvermann\, Candida Höfer\, Tata Ronkholz oder Thomas Struth stellen Soziale Fotografie in das Zentrum der Ausstellung. Präsentiert wird der Bestand des Stadtmuseums\, ergänzt durch einige geliehene Ausstellungsobjekte. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland. \nIn verschiedenen Kapiteln werden Themen wie Migration\, Religion\, Familie\, Arbeit oder Armut beleuchtet und Schlaglichter auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft und ihrer Entwicklung seit der Nachkriegszeit bis heute geworfen. Eine strikt lokale Begrenzung gibt es nicht\, Düsseldorf bildet jedoch das Zentrum der Ausstellung. So zeigen Fotografien von Dirk Alvermann\, Hanne Horn oder Horst Schäfer Szenerien in Düsseldorf\, die unter anderem Fragen zu Sexualität und Stereotypen oder kritischem Konsum aufwerfen. \nZiel der Ausstellung ist es\, die sozialen Realitäten\, in denen wir leben\, abzubilden und den eigenen Blick auf die Gesellschaft zu schärfen. Die Schau kann als ein begehbarer Essay verstanden werden. Das Konzept der Ausstellung beruht auf einer kritischen Auseinandersetzung mit der Fotodokumentation. Themeninseln beleuchten Aspekte der sogenannten „Sozialdokumentarischen Fotografie“ näher. Vermittelt werden einige grundlegende Gedankengänge der fotografischen Gattung. Fragen wie „Was ist die Intention hinter dem Werk?“\, „Welche Aussage wird erzielt und wie?“ oder „Wie werden die Betrachtende dabei beeinflusst?“ werden in den Raum gestellt. \nErgänzt wird die Sonderausstellung durch ein Begleitprogramm\, bestehend aus Führungen\, Gesprächen und Vorträgen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann (Stadtmuseum)\, Cennet Maggiarosa (Stadtmuseum) mit Rainer Bergner\, Dr. Anselm Faust und Zita Götte. \nAuszug aus dem Begleitprogramm:\nMittwoch\, 25. September\, 18 Uhr\nAnti-Fotojournalismus. Der Fotograf Max Brugger spricht über engagierte Dokumentarfotografie \nDienstag\,15. Oktober\, 17 Uhr\nFührung durch die Ausstellung in ukrainischer Sprache \nFreitag\, 18. Oktober\, 18 Uhr\nWalter Vogel im Gespräch mit Michael Kortländer anlässlich des 93. Geburtstags des Künstlers \nDienstag\, 29. Oktober\, 18 Uhr\nDer kritische Umgang mit dokumentarischer Fotografie. Ein Vortrag von Dr. Anselm Faust \nDonnerstag\, 14. November\, 18 Uhr\nDr. Johanna Gummlich: Chargesheimer – Vom Negativ über den Print zum Fotobuch \nFreitag\, 6. Dezember\, 18 Uhr\nDüsseldorf von oben – Eine kurze Einführung in die Erscheinungsformen und Anwendungsmöglichkeiten von Luftbildern von den Anfängen bis heute mit Dr. Matthias Meusch (Vortrag)
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SUMMARY:Fotokunst trifft Umweltbewusstsein in der VHS Essen
DESCRIPTION:“Mit Mut und Verstand zu mehr Nachhaltigkeit in Essen” lautet der Titel des Projekts\, das engagierte Menschen und ihre Initiativen für eine nachhaltige Zukunft in den Mittelpunkt rückt. Die Fotografin Tina Delia Umlauf begleitete die Protagonisten in ihrem Alltag und hielt ihre Geschichten in Bildern fest. Das Ergebnis ist eine Ausstellung\, die nicht nur informiert\, sondern auch inspiriert. Sie lädt dazu ein\, über das eigene Handeln nachzudenken und sich aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft zu beteiligen. Tina Delia Umlauf\, Absolventin des Fotodesign-Studiums an der Fachhochschule Dortmund\, arbeitet seit 2010 als freiberufliche Fotografin. Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2025 im Foyer der 3. Etage der VHS Essen\, Burgplatz 1\, zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Eröffnungsveranstaltung ist am Freitag\, 27. September 2024\, um 18:00 Uhr. \nÜber die VHS Essen \nDie Volkshochschule Essen bietet ein breites Spektrum an Bildungsangeboten für alle Altersgruppen. Mit über 1.000 Angeboten pro Semester deckt sie Themen aus den Bereichen Sprachen\, Kultur\, Gesundheit\, Beruf und vielem mehr ab. Die VHS Essen ist eine der größten Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen und steht für qualitativ hochwertige Bildung und Weiterbildung.
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SUMMARY:Sonderausstellung "Vom Ku’damm an die Kö - Keramik und Design der 1950er Jahre"
DESCRIPTION:Die Keramiken stammen aus den Berliner Sammlungen von U.D. Bauer sowie von Dr. Annette Hagedorn\, die dem Museum jüngst als Schenkung übereignet wurden. Ergänzt wird die Schau mit über 200 Möbeln und Designobjekten namhafter Entwerferinnen und Entwerfer sowie Kleidungsstücke und Accessoires aus Museums- und Privatbesitz. \nNierentisch und Wirtschaftswunder im Westen\, Planwirtschaft und “Jugendstunde” im Osten – im ersten Nachkriegsjahrzehnt produzierten die Keramikmanufakturen gemäß der politischen Agenda. Das Design der 1950er Jahre steht bis heute für Innovation und Funktionalität. Die Formensprache der Designobjekte wurde materialübergreifend angewendet. Sie orientierte sich an weichen und runden Formen\, die neben den klaren fast minimalistisch anmutenden Linien der Möbel- und Gebrauchsgegenstände einen reizvollen Kontrast boten. Das traute Heim als Rückzugsort\, als Ort des Zusammenkommens der Familie gewann zunehmend an Bedeutung. Die keramische Produktion der Nachkriegszeit in Ost und West zeichnet sich durch eine Glasur- und Motivvielfalt aus. \nDie Sonderausstellung zeigt herausragende Unikate namhafter Studiokeramiker wie Richard Bampi oder Jan Bontjes van Beek sowie ausgewählte seriell gefertigte Manufakturwaren\, die beispielhaft für den Formenreichtum der 1950er Jahre stehen. \nEin besonderes Augenmerk liegt auf den Produktionsstätten des Ostens. Hier waren es “Volkseigene Betriebe” (VEB)\, die eine flächendeckende Versorgung der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten sollten. Im Westen sind es Werkstätten wie BAY-Keramik\, Jasba\, Scheurich und Steuler\, die für die breite Masse formelegante Waren anbieten\, passend zu dem modernen Einrichtungsstil der US-amerikanisch inspirierten Wohnungen. Im Osten produzieren die “Volkseigenen Betriebe (VEB)“\, wie die VEB GEOKeramik\, die VEB Lausitzer Keramik Bischofswerda oder die VEB Keramische Werke Haldensleben Keramikvasen und Geschirre\, die – anders als das devisenbringende Meissner Porzellan – für die Bürgerinnen und Bürger des Arbeiter- und Bauernstaates erschwinglich sein sollten. \nBis heute fasziniert der Mode- und Designstil der 1950er Jahre: “mid-century modern” blieb trotz diverser anderer Zeitströmungen immer aktuell. Die “Fabulous Fifties” stehen wie kein anderes Jahrzehnt für Aufschwung und Wirtschaftswunder. Von nachfolgenden Generationen als bieder und betulich wahrgenommen\, markieren sie entgegen ihres Rufs eine Zeit der politischen Neuorientierung sowie der gesellschaftlichen Neuausrichtung nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs.
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LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:"Alles wie verzaubert - 200 Jahre Heines Harzreise"
DESCRIPTION:„Alles wie verzaubert – 200 Jahre Heines Harzreise“ heißt die neue Sonderausstellung des Heinrich-Heine-Instituts\, die bis zum 2. Februar 2025 zu sehen ist. Im Herbst 1824 bricht der Göttinger Student Heine zu einer Fußwanderung durch den Harz auf. Der Reichtum an Eindrücken entfesselt in dem jungen Schriftsteller eine außergewöhnliche Schaffenskraft. Mit dem in der Folge verfassten\, ungemein erfolgreichen Werk “Die Harzreise” betritt Heine schriftstellerisches Neuland. Die wohl poetischsten Naturbeschreibungen der deutschsprachigen Literaturgeschichte wechseln sich mit scharfzüngigen Kommentaren zu Zeit und Gesellschaft sowie traumhaft anmutenden Erzählpassagen ab. \nIn Heines kunstvoll collagiertem Prosatext wirkt wahrlich “alles wie verzaubert”. 200 Jahre nach jener berühmten Wanderung hat der Text keineswegs an Faszination eingebüßt und gehört noch immer zu den beliebtesten Werken des Schriftstellers.
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LOCATION:Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "Memento Mori" im Aquazoo Löbbecke Museum
DESCRIPTION:“Memento mori” – der aus dem antiken Rom stammende Ausspruch mahnt\, sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Doch auch wenn der Mensch oft den Tod fürchtet\, muss Sterben per se nichts Schlechtes sein. Der Tod eines Organismus ist fester Bestandteil des Lebens. Er schafft Platz für die Ausbreitung anderer Lebewesen und macht so eine Evolution der Arten überhaupt erst möglich. Doch warum muss eigentlich alles sterben? Welche biologischen Gründe gibt es für das Altern und den Tod? Und lässt sich der Tod am Ende vielleicht doch durch Medizin und Forschung überwinden? Die neue Ausstellung “Memento mori: Vom Leben\, Altern und Sterben” im Aquazoo Löbbecke Museum widmet sich vom 11. Oktober 2024 bis zum 28. Mai 2025 den zentralen Fragen der menschlichen Existenz und der aller anderen Lebewesen – und gibt sogar Einblicke\, was nach dem Tod passiert.
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LOCATION:Aquazoo Löbbecke Museum\, Kaiserswerther Str. 380\, Düsseldorf\, Nordrhein-Westfalen\, 40474\, Germany
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SUMMARY:Goethe-Museum Düsseldorf zeigt “Werther”
DESCRIPTION:Dieses Werk löste europaweit bei den Zeitgenossinnen und Zeitgenossen ein wahres “Fieber” aus: Goethes “Leiden des jungen Werthers”. Junge Leser kleideten sich wie der Protagonist\, trugen blaue Fräcke\, gelbe Westen und offene Hemden\, und eiferten der Lebensweise des Werthers nach. Das Werk erlangte eine ikonische Bedeutung in der Literatur- und Kulturgeschichte. Anlässlich des 250. Jahrestages des Erscheinens des Werkes widmet sich das Goethe-Museum Düsseldorf nun in einer eigenen Sonderausstellung diesem “Werther-Fieber”. Unter dem Titel “Werther: Ein europäisches Ereignis” wird die Schau am Freitag\, 18. Oktober 2024\, um 18 Uhr im Schloss Jägerhof\, Jacobistraße 2\, eröffnet und ist bis zum 31. Dezember zu sehen. \nSchon bevor man das Goethe-Museum betritt trifft man auf das bedeutsame Werk des deutschen Dichters: Das XXL-Werther-Buch vor dem Goethe-Museum\, eine Nachbildung der Erstausgabe\, erinnert seit 2016 an Goethes 1774 erschienenen Erstlingsroman. Wenige Monate vor dem Erscheinungstermin führte Goethes Rheinreise den jungen Schriftsteller zum ersten Mal in die aufstrebende Kunstmetropole Düsseldorf\, wo er\, in unmittelbarer Nähe zum Schloss Jägerhof\, bei der befreundeten Familie Jacobi wohnte. \nNun wird auch im Museum mit einer eigenen Sonderausstellung der Fokus auf dieses große Werk Goethes gelegt. Die Schau besteht aus 74 Objekten\, darunter auch die Erstausgaben des Romans sowie zahlreiche europäische Übersetzungen und Nachbildungen. In sechs Vitrinen werden graphische Illustrationen\, Handschriften und Bücher aus der Spezialsammlung des Goethe-Museums gezeigt. Dabei umfasst die Ausstellung die Themen “Werther”\, “Lotte und Albert”\, “Übersetzungen”\, “Intertextualität”\, “Brief- und Lesekultur” und “Wertheriaden”. Die Dreiecksbeziehung zwischen Werther\, Lotte und Albert bildet den Kern der Romanhandlung\, die Ausstellung erläutert die historischen Hintergründe: Goethes Aufenthalt in Wetzlar sowie die Bekanntschaft mit Charlotte Buff und Johann Christian Kestner. Besonders aufschlussreich ist zudem der Einblick in die Brief- und Lesekultur des 18. Jahrhunderts: Wie und von wem wurde der “Werther” gelesen und in welcher Weise haben Goethes Zeitgenossen über ihre Leseerfahrungen berichtet? Im 18. Jahrhundert begann sich der Begriff “Europa” als identitätsstiftendes Konzept zu etablieren. “Werther” wurde ebendann zu einem Symbol für den Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft. \nBlickfang der Ausstellung sind vergrößerte Idealporträts der Romanfiguren Werther und Lotte\, nach dem Illustrator Daniel Nikolaus Chodowiecki\, die über einem Sofa in “Werther-Blau” hängen. Das Arrangement entspricht der Liebesszene der Figuren nach der gemeinsamen Lektüre des “Ossian”. In der Ossian-Szene zitiert und reflektiert Werther über die Gedichte des schottischen Dichters James Macpherson (1736-1796)\, der unter dem Pseudonym des altgälischen Barden Ossian antike\, heroische Gedichte verfasste. Werther und Lotte werden von der melancholischen Stimmung der Ossian-Dichtung tief ergriffen sowie zuvor bereits weite Teile Europas. In Goethes Roman verdeutlicht die Szene Werthers tragischen Konflikt zwischen Ideal und Realität. \nGeplant und kuratiert wurde die Sonderausstellung von Regina Müller\, die seit Anfang des Jahres Wissenschaftliche Volontärin im Goethe-Museum und Studentin an der Heinrich-Heine-Universität im Masterstudiengang Germanistik ist. Sie bietet zudem am 22. Oktober und am 27. November jeweils um 15 Uhr Führungen durch die Schau an. Für Kinder gibt es auf der Website des Goethe-Museums im digitalen Werkraum Werther und Lotte als Anziehpuppen zum Herunterladen und Ausschneiden (www.goethe-museum.de/de). Diese werden zudem für die Dauer der Ausstellung auch an der Museumskasse kostenlos ausliegen. \nAnton Kippenberg (1874-1950)\, dessen umfangreiche Goethe-Sammlung im Museum unterhalten und entwickelt wird\, hat maßgeblich dazu beigetragen\, dass der Briefroman “Die Leiden des jungen Werthers” auch im 20. Jahrhundert als literarisches Meisterwerk anerkannt und verbreitet wurde. Seine Arbeit als Verleger und Sammler hat den “Werther” in der modernen Buchkultur verankert und ihn neuen Generationen von Lesern in hochwertigen Ausgaben zugänglich gemacht.
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SUMMARY:Mahn- und Gedenkstätte zeigt "INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH"
DESCRIPTION:Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zeigt seit Freitag\, 1. November 2024\, ihre neue Sonderausstellung „INNOVATIV\, ERFOLGREICH\, JÜDISCH. Düsseldorfer Visionäre: Freundlich\, Schöndorff\, Loewy“. Die Ausstellung beleuchtet die drei verfolgten und vergessenen jüdischen Pioniere Abraham Freundlich\, Albert Schöndorff und Ludwig Loewy. Im Rahmen eines Presserundgangs stellten Kuratorin Hildegard Jakobs\, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, und der Urenkel von Abraham Freundlich\, Richard Markus\, die Ausstellung am Donnerstag\, 31. Oktober\, vor. \nZunächst wird die Geschichte des Selfmade-Erfinders Abraham Freundlich erzählt\, der ab 1883 in Düsseldorf lebte und wirkte. Er entwickelte sich zu einem Pionier der Kühltechnik. Bereits 1902 stellte er auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf eine große Kälteanlage aus und kühlte die Räume des Kunstpalastes. Er war also dem in den USA eingeführten „Air condition“ um etwa neun Jahre voraus. Neben einer großen Palette von Anlagen zur Kältetechnik entwickelte\, produzierte und vertrieb seine Firma A. Freundlich Dampfmaschinen\, Pumpen\, Luftkompressoren\, Vakuumpuppen\, Staubsauger und Kräne. \nDie Kaiserliche Marine beauftragte die Firma mit dem Bau einer Munitionskühlanlage für den größten deutschen Panzerkreuzer SMS Blücher. Auch die Kühl- und Eisanlage für das russische Zarenschloss in Livadia bei Jalta wurde von der Firma A. Freundlich erbaut. Das erste Düsseldorfer Kino\, die Lichtburg auf der Königsallee\, erhielt eine Kühlanlage von A. Freundlich. Freundlichs Kaltlagerhäuser garantierten die Fleischversorgung während des Ersten Weltkrieges für Düsseldorf. Nach 1933 wurde die Firma schrittweise boykottiert. Anfang 1938 wurden die Kaltlagerhäuser „arisiert“. Im gleichen Jahr verstarb der Firmengründer Abraham Freundlich in Düsseldorf. \nRichard Markus\, Urenkel von Abraham Freundlich: „Die von meinem Urgroßvater\, Abraham Freundlich\, den Schöndorffs und Loewys gegründeten und entwickelten Firmen gehörten später zu Linde\, Siemens und SMS AG. Während jeder diese Namen kennt\, sind die Namen der drei jüdischen Gründer und Unternehmer trotz ihrer bahnbrechenden Erfindungen heute vergessen. Ich freue mich daher\, dass die Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte ein erster Schritt ist\, diesen tüchtigen jüdischen Unternehmern\, die sich auch in der Düsseldorfer Stadtgesellschaft prominent engagiert haben\, wieder ein Gesicht zu geben.“ \nAlbert Schöndorff  – Pionier im Straßenbahnbau \nAls zweites wird Albert Schöndorff in den Blick genommen. Zusammen mit seinem Bruder Hermann gründete er 1890 eine Bettenfabrik in Düsseldorf. Die Firma wurde schnell erweitert um die Bereiche Ladenbau und Warenhausausstattung. Viele bekannte (jüdische) Warenhäuser in der Region wurden von ihnen ausgestattet. Schließlich gliederte Albert Schöndorff 1920 die Waggonfabrik Gebr. Schöndorff in die Firma ein. Auf dem Firmengelände in der Königsberger Straße 100 entstanden Güterwaggons\, Straßenbahnen und vieles mehr. \nIn Düsseldorf gebaute Straßenbahnen fuhren durch viele Städte und Regionen im gesamten Deutschen Reich. Albert Schöndorffs besonders soziales und gesellschaftliches Engagement hat mit dem 1919 initiierten Bauprojekt „Siedlung Freiheit“ in Düsseldorf Spuren hinterlassen. 1933 wurde Albert Schöndorff aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt und 1942 aus seinem Fluchtland Niederlande in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und ermordet. \nLudwig Loewy – Pionier der Luft- und Raumfahrt \nAb 1914 lebte und arbeitete ein genialer Ingenieur in Düsseldorf: der aus Böhmen stammende Ludwig Loewy. Schnell brachte er die Düsseldorfer Firma Schloemann zu einem Marktführer im Bereich hydraulischer Pressen. Loewy verließ 1936 fluchtartig Düsseldorf. In der Emigration in Großbritannien schuf er ein bemerkenswertes Firmenimperium. \nDie „Loewy Engineering Company“ stellte hydraulische Pressen und Spezialmaschinen her\, die für den Ausbau einer modernen Luftfahrtindustrie dringend benötigt wurden. Sein Bruder Erwin gründete nach seiner Flucht über Frankreich in den USA 1940 den amerikanischen Sitz der Firma\, die „Loewy HydroPress“. Beide Brüder trugen mit ihren Firmen zum Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg bei\, veränderten die Luft- und Raumfahrtindustrie und prägten einen Großteil der modernen Flugzeugfertigung. Ihre Arbeit und ihr Vermächtnis ermöglichte einige der größten Leistungen des industriellen und technologischen Fortschritts des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung wurde von Hildegard Jakobs\, der stellvertretenden Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte\, kuratiert und vom Büro Ullrich (Düsseldorf) gestaltet. Sie ist ab dem 1. November bis zum 28. September 2025 zu den üblichen Öffnungszeiten (sonntags\, dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr\, montags geschlossen) in der Mahn- und Gedenkstätte\, Mühlenstraße 29\, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Ausstellung in der VHS Krefeld schärft den Blick für Ökosysteme
DESCRIPTION:Zwei Monate lang wird das Foyer der Volkshochschule (VHS) Krefeld Schauplatz eines Appells für mehr Naturschutz und Artenvielfalt. Ab Dienstag\, 26. November 2024\, bis Ende Januar zieht hier die Ausstellung „Natur braucht Schutz“ ein. Der Fotograf Michael Funcke-Bartz möchte mit seinen Bildern für die Bedeutung natürlicher Ökosystemleistungen und die bedrohlichen Dimensionen des Artenverlustes sensibilisieren. Am 26. November eröffnet er seine Ausstellung außerdem mit einem Begleitvortrag. Die Veranstaltungen sind ein Kooperationsprojekt zwischen der Volkshochschule und dem Naturwissenschaftlichen Verein Krefeld. \nIn seinem Vortrag betrachtet Michael Funcke-Bartz die verschiedenen Ökosysteme und ihre Bedeutung für den Klimaschutz und Artenschutzerhalt. Gleichzeitig stellt er einige sinnvolle Tipps für den individuellen Umwelt- und Naturschutz im Alltag vor. Funcke-Bartz bezieht sich auch auf die „Krefelder Studie“\, die auf Daten des Entomologischen Vereins Krefeld basiert. Die Ausstellung greift mehrere Problemfaktoren auf: die fortschreitende Verstädterung\, den zunehmenden Flächenverbrauch durch Infrastruktur und die Intensivierung der Landwirtschaft. Sie erhöhen allesamt den Druck auf bestehende Ökosysteme\, was sich wiederum negativ auf die Artenvielfalt\, die Funktion von Wäldern oder die Bodenfruchtbarkeit auswirkt. \nNach seinem Geografie- und Spanischstudium arbeitete Michael Funcke-Bartz kurzfristig als Gymnasiallehrer und war dann über 35 Jahre in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Umwelt und Klima sowie nachhaltige Stadt- und Wirtschaftsentwicklung tätig. Seit 1980 richtet er regelmäßig Fotoausstellungen aus. Seine Aufnahmen entstanden auf der ganzen Welt\, zum Beispiel in Peru\, der Sahara\, Ghana oder Grönland. Während die Ausstellung in der VHS über ihre gesamte Laufzeit kostenfrei ist\, beträgt das Entgelt für den rund 90-minütigen Vortrag zehn Euro. Anmeldungen sind möglich unter Telefon 0 21 51 / 86 26 64\, via Mail an vhs@krefeld.de oder online unter www.vhs.krefeld.de
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SUMMARY:Stadtmuseum Düsseldorf zeigt „Da sind sie ja – unsere Künstler in ihren Straßen“
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Da sind sie ja – unsere Künstler in ihren Straßen“ geht der Verein „Unsere Straßen – unsere Künstler e.V.“ regelmäßig in Düsseldorfer Schulen. Dort wird in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen über das Wirken der Düsseldorfer Malerschule informiert. Neue Ergebnisse dieses Street Art- und Vermittlungsprojekts sind vom 29. November 2024 bis zum 12. Januar 2025 in den Räumen 9 und 111 sowie im Geburtstagszimmer des Stadtmuseums\, Berger Allee 2\, zu sehen. \nZur Eröffnung am Donnerstag\, 28. November\, um 17:00 Uhr sind alle Interessierten eingeladen: Initiatorin Inge Sauer stellt das aktuelle Projekt vor\, Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann\, Sammlungsleiter 19. Jahrhundert\, hält eine Einführung in die Ausstellung. Der Eintritt ist frei. \nDas Schulprojekt „Da sind sie ja – unsere Künstler in ihren Straßen“ \nIn diesem Jahr beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der KGS Höhenstraße\, der GGS Stoffelerstraße\, der GGS Helmholzstraße\, der GGS Heinrich Heine und der Jugendeinrichtung „Königinnen und Helden“ mit Carl Friedrich Lessing (1808–1880)\, Theodor Mintrop (1814–1870)\, Carl Friedrich Deiker (1836–1892) und Prinzessin Wilhelmine Luise von Preußen (1799–1882). Was die jungen Düsseldorferinnen und Düsseldorfer dabei gelernt haben\, ist bald in kreativer Umsetzung im Stadtmuseum zu betrachten. Dazu Inge Sauer: „Gerade Kinder lieben die stimmungsvollen Bilder der Düsseldorfer Künstler des 19. Jahrhunderts\, die teilweise dramatische Geschichten erzählen\, Jugendliche erkennen in den atmosphärisch dichten Bildern Vorlagen für Serien und Computerspiele.“ Das Schulprojekt wird von der Bürgerstiftung unterstützt. Die Kooperation zwischen dem Stadtmuseum und dem Verein „Unsere Straßen – unsere Künstler e. V.“ besteht bereits seit mehreren Jahren. Im Rahmen der Zusammenarbeit findet jedes Jahr auch eine Ausstellung statt. \n„Unsere Straßen – unsere Künstler e. V.“ \nDer Verein „Unsere Straßen – unsere Künstler e. V.“ will das Wirken der weltberühmten Düsseldorfer Malerschule in der modernen Stadtgesellschaft lebendig halten – mit Straßenfesten\, Ausstellungen und Kunstprojekten in Kooperation mit Institutionen vor Ort. 30 Düsseldorfer Straßen sind nach Kunstschaffenden aus dieser Künstlergruppe benannt. Wer hinter diesen Namen steht\, wird durch die Arbeit des Vereins transparent – nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Straßen\, sondern auch für viele andere Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sowie Besucherinnen und Besucher der „Stadt der Künstler“.
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SUMMARY:„Der Kreidekreis“ im Opernhaus Düsseldorf
DESCRIPTION:Hendrik Vestmann dirigiert die Premiere von „Der Kreidekreis“ am Sonntag\, 1. Dezember 2024\, im Opernhaus Düsseldorf. Auf der Bühne ein Kreidekreis – in der Mitte ein Kind. An jedem Arm zieht eine Frau\, die behauptet\, die Mutter zu sein. „Die rechte Mutter wird die rechte Kraft besitzen“\, sagt Prinz Pao – es wird die sein\, die ihr Kind loslässt\, um es nicht zu zerreißen. Bis Haitang ihr Kind wieder in die Arme schließen kann\, hat sie eine Odyssee des Unrechts hinter sich. Verlassen\, verkauft\, misshandelt\, verleumdet und wegen Mordes verurteilt\, grenzt es an ein Wunder\, dass die Gerechtigkeit hier unerwartet starke Fürsprache erhält. \nAlexander Zemlinskys Oper „Der Kreidekreis“\, die diese Geschichte erzählt\, wird nur selten und in einer Neuinszenierung von David Bösch nun zum ersten Mal an der Deutschen Oper am Rhein aufgeführt. Am Sonntag\, 1. Dezember\, ist um 18:30 Uhr Premiere im Opernhaus Düsseldorf; sie wird von Hendrik Vestmann musikalisch geleitet. \n„Der Kreidekreis“ ist eine faszinierende Mischung aus Märchen\, Parabel\, Sozialdrama und Karikatur im Stil der 20er Jahre – „zugänglich und trotzdem mit vielen überraschenden Wendungen\, ein abwechslungs­reiches Stück\, bei dem man immer hellwach bleibt\, musikalisch immer wieder woanders hingetrieben wird“\, so Regisseur David Bösch. Die Musik changiert zwischen Spätromantik à la Strauss und Mahler\, Jazz\, fern­öst­lichen Klängen und Kabarettszenen\, die an Kurt Weill erinnern. Spannungsvoll und wie selbst­verständlich mischt Zemlinsky Elemente aus Oper und Schauspiel. „Seine Musik trifft den Text\, die Geschichte genau. Er hat ein starkes Gespür für die Mechanik des musikalischen Erzählens im Bühnen­kontext“\, bemerkt Dirigent Hendrik Vestmann. „Man spürt unmittelbar\, wie sehr Text und Musik eine Symbiose eingehen.“ \nDavid Bösch erzählt die Geschichte von Haitang und ihrem entführten Kind in einer märchenhaft-archaischen Welt mit starker Symbolik. Patrick Bannwart (Bühne) und Falko Herold (Kos­tü­me) setzen sie in düster-poetische Bilder\, in denen am Ende Menschlichkeit aufscheint. Die Sopranistin Lavinia Dames steht als Haitang im Mittelpunkt des großen Ensembles. Als hochkarätiger Gast gibt Theater- und Film­schau­spieler Werner Wölbern den korrupten Oberrichter Tschu-Tschu\, der Haitang zum Tode verurteilt.
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SUMMARY:Peter Iljitsch Tschaikowsky: Eugen Onegin
DESCRIPTION:Als Eugen Onegin in Tatjanas geordnetes Leben tritt\, erscheint er ihr wie eine Gestalt aus ihren Romanen. Hals über Kopf verliebt sich die junge\, unerfahrene Frau in den weltgewandten Lebemann. Doch dieser wehrt ihre Zuneigung ab – sein rastloser Lebenswandel eigne sich nicht für eine langfristige Bindung. Jahre später begegnen sich die beiden erneut: Die gereifte Tatjana ist eine Vernunftehe mit dem wesentlich älteren Fürsten Gremin eingegangen und eine wohlhabende Frau geworden. Erschüttert erkennt Onegin\, dass Tatjana doch die Richtige für ihn gewesen wäre. Doch jetzt ist es sie\, die seine leidenschaftlichen Bekenntnisse zurückweist… \nEin Jahr vor der „Jungfrau von Orléans“ gelang Peter I. Tschaikowsky mit der Vertonung von Puschkins Versroman „Eugen Onegin“ 1879 der internationale Durchbruch als Komponist. Sein inniges Mitgefühl mit der unerwidert liebenden Tatjana ließ Tschaikowsky nach einem musikalischen Ausdruck forschen\, der sich bewusst vom Opernpathos seiner Zeit abzusetzen versuchte. In seinen „Lyrischen Szenen“ konturierte er mit feinem psychologischem Gespür die unerfüllten Sehnsüchte einer sich selbst überdrüssig gewordenen Gesellschaft\, die Regisseur Michael Thalheimer in seiner vierten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein ins Bild setzt.
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SUMMARY:Berufsberatung in der Zentralbibliothek Düsseldorf
DESCRIPTION:Beratung „Schritt für Schritt zurück in den Beruf!“ in verschiedenen Sprachen in der Zentralbibliothek Düsseldorf. Die Zentralbibliothek im KAP1 bietet gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag\, 5. Dezember 2024\, von 15:00 bis 18:00 Uhr die Beratung „Schritt für Schritt zurück in den Beruf!“ in verschiedenen Sprachen an. Das Angebot richtet sich an alle\, die noch nicht lange in Deutschland leben und umfasst Themen wie „Jobsuche“\, „Arbeit und Kinderbetreuung“\, „Jobs in Teilzeit“ oder „Unterstützungsangebote“. \nUnabhängig von der Sprache möchte die Bundesagentur für Arbeit beraten und Tipps geben\, um im Düsseldorfer Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Daher kann das Gespräch sowohl in Deutsch\, Französisch oder Englisch geführt werden. Die Beratung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot findet im Eltern-Kind-Studio der Zentralbibliothek\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, statt.
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SUMMARY:Winterzauber im Computainer in Essen
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 5. Dezember 2024\, lädt der Computainer in Vogelheim von 15:00 bis 18:00 Uhr zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie ein. Unter dem Motto „Winterzauber im Computainer“ erwarten die Besucher:innen eine Vielzahl von Aktionen in den Räumlichkeiten des Computainers. Von kreativen Bastelprojekten über spannende Spiele bis hin zu süßen Backideen – das abwechslungsreiche Programm bietet für jedes Alter etwas Passendes. Kinder und Erwachsene können gemeinsam Backen\, ihrer Fantasie beim Basteln freien Lauf lassen oder einfach die weihnachtliche Atmosphäre genießen. „Der Winterzauber im Computainer ist eine wunderbare Gelegenheit\, in vorweihnachtlicher Stimmung zusammenzukommen und gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen“\, sagt Dzenita Ibrahimovic vom Computainer. \nDie Veranstaltung ist offen für alle Interessierten und kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Dzenita Ibrahimovic vom Computainer\, telefonisch unter 0201 88-51754 oder per E-Mail an computainer@jugendamt.essen.de.
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SUMMARY:Nikolausnachmittag in der Villa Rü
DESCRIPTION:Am Freitag\, 6. Dezember 2024\, lädt das Bürgerzentrum Villa Rü alle Kinder und Familien zu einem stimmungsvollen Nikolausnachmittag in das Elterncafé ein. Ab 15:00 Uhr startet das kreative Nikolausmalen\, bei dem kleine und große Teilnehmer*innen unter dem Motto „Wir warten auf den Nikolaus“\, ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher:innen ab etwa 17:30 Uhr\, wenn der Nikolaus höchstpersönlich vorbeischaut. Er wird Kinderaugen zum Leuchten bringen. \nDie Villa Rü freut sich darauf\, gemeinsam mit den Familien eine gemütliche und festliche Atmosphäre zu schaffen. Der Eintritt ist frei. Es ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Für weitere Informationen stehen Dominik Duhme und Alex Bremer vom Bürgerzentrum Villa Rü telefonisch unter 0201 88-51153 gerne zur Verfügung.
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SUMMARY:Weihnachtsmarkt rund um Burg Linn in Krefeld
DESCRIPTION:Der Weihnachtsmarkt rund um Burg Linn in Krefeld findet traditionell am zweiten Adventswochenende statt. Etwa 120 Händler\, Handwerker und Gastronomen werden von Freitag\, 6.\, bis Sonntag\, 8. Dezember\, auf dem Weihnachtsmarkt ihre Buden und Stände aufbauen. Davon sind etwa 20 Anbieter zum ersten Mal mit dabei. Der Nikolaus wird immer wieder über die Wege und Plätze ziehen. Das historische Ambiente im Linner Ortskern mit vielen denkmalgeschützten Gebäuden und der mittelalterlichen Wasserburg zieht jedes Jahr tausende Besucherinnen und Besucher an. Der Eintritt ist kostenfrei. Erstmals wird nun auch der Margaretenplatz mit Buden und einer Krippe mit fast lebensgroßen Figuren bestückt. Mit dem sogenannten „Krippenplatz“ sollen weggefallene Standplätze auf der Museumswiese kompensiert werden. Dort holten sich Händler und Besucher in einem nun nicht mehr genutzten Bereich bei schlechtem Wetter regelmäßig nasse Füße. \nLinner Museen haben geöffnet \nMit der Erweiterung um den Margaretenplatz können die Besucher an den drei Tagen des Weihnachtsmarktes über den Andreasmarkt\, über das Oval der Vorburg und durch die Museumsscheune schlendern. Die Wege und Zugänge sind weitestgehend barrierefrei. Im Foyer des Deutschen Textilmuseums am Andreasmarkt wird es auch einen Verkaufsstand geben. Die Linner Museen haben zudem an dem Wochenende geöffnet. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist kostenfrei. Das gastronomische Angebot des Weihnachtsmarktes wird durch lokale Wirte in der Altstadt ergänzt. Auf ihrem Spaziergang durch Linn werden die Besucher dezent mit weihnachtlicher Musik begleitet. \nAnreise und Öffnungszeiten \nWegen der geringen Anzahl an Parkplätzen um die Linner Altstadt wird von den Veranstaltern eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad empfohlen. Die Straßenbahnlinie 044 fährt an diesem Wochenende in einer verkürzten Taktung. Während des Weihnachtsmarktes werden im Umfeld Parkkontrollen durchgeführt. Der Weihnachtsmarkt in Linn öffnet am Freitag\, 6. Dezember\, von 17 bis 21 Uhr\, am Samstag\, 7. Dezember\, von 14 bis 21 Uhr und am Sonntag\, 8. Dezember\, von 11 bis 20 Uhr. Weitere Informationen stehen unter www.linner-weihnachtsmarkt.de.
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SUMMARY:Talk-Reihe „Materien“ im Essener Grillo-Theater
DESCRIPTION:Am Samstag\, 7. Dezember\, 21:00 Uhr ist der Schauspieler\, Autor und Produzent Lamin Leroy Gibba zu Gast in der Talk-Reihe „Materien“ und spricht mit Fatma Aydemir im Café Central im Essener Grillo-Theater über die Materie „Blicke“. Dabei geht es um seine aktuell in der ARD Mediathek ausgestrahlte Serie „Schwarze Früchte“\, um das Aufwachsen vor dem Fernseher\, deutsche TV-Kultur und Vorbilder für das eigene Schauspiel und Schreiben. Gibba\, Jahrgang 1994\, studierte Schauspiel- und Film an der New School Universität in New York. Anschließend folgten Engagements am Theater sowie in Film- und Fernsehproduktionen. Sein preisgekrönter Kurzfilm „Hundefreund“\, den er koproduzierte\, schrieb und worin er die Hauptrolle spielt\, wurde 2022 für die Lola nominiert und unter anderem beim Tribeca Film Festival gezeigt. 2023 erschien Lamin auf der europäischen Forbes „30 under 30“-Liste in der Kategorie Entertainment. \nMit ihrer Talk-Reihe „Materien“ lädt die Schriftstellerin und Journalistin Fatma Aydemir regelmäßig Persönlichkeiten aus Literatur\, Musik\, Kunst und Film nach Essen ein\, um mit ihnen über ihre Arbeit zu sprechen\, aber auch über die Arbeit anderer und deren Einflüsse auf das eigene Schaffen. Gerahmt werden die Abende von thematisch anknüpfenden Kompositionen sowie einem abschließenden DJ-Set der Musikerin Gîn Bali.
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SUMMARY:Ruhr Museum Essen: Führung durch die Galerieausstellung
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 8. Dezember 2024\, beginnt um 12:00 Uhr die Führung durch die Galerieausstellung „Unterwegs mit Marga Kingler. Pressefotografin im Ruhrgebiet“. Die Ausstellung nimmt die Besucher:innen mit zu den Terminen der berühmten Fotografin während ihrer Zeit bei der WAZ. So ergibt sich ein lebendiges Porträt des städtischen Lebens in der von Kohle und Stahl geprägten Region und ihren Menschen aus den Jahren 1951 bis 1991. Gleichzeitig gewähren die Bilder einen tiefen Einblick in das Lebenswerk und die Arbeitswelt der Lokaljournalistin. Die Tour führt zu den Highlights der 250 Bilder. \nDauer: 1 Stunde. \nKosten: 5 € zzgl. Eintritt\, Kinder 3 €\, Eintritt frei. \nTreffpunkt: Counter auf der 24-Meter-Ebene des Ruhr Museums\, UNESCO-Welterbe Zollverein\, Gelsenkirchener Straße 181\, 45309 Essen. \nTickets: www.tickets-ruhrmuseum.de oder besucherdienst@ruhrmuseum.de oder montags bis freitags zwischen 9:00 und 16:00 Uhr unter 0201.24681 444.
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SUMMARY:Sonntagsangebot im Stadtmuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum Düsseldorf bietet am eintrittsfreien Sonntag\, 8. Dezember 2024\, zwei Angebote zum Thema Essen in der Stadtgeschichte. Der Treffpunkt ist jeweils das Foyer. Bei der Themenführung „Vom Überfluss zum Mangel – Essen in der Stadtgeschichte“ erfahren Interessierte um 15:00 Uhr\, von was sich Menschen in den unterschiedlichen Epochen ernährt haben und welche Konsequenzen dies haben konnte. \nWährend die einen sich feierlich an mehreren Gängen pro Mahlzeit und den tollsten Jagderzeugnissen erfreuen durften\, mussten andere Tag für Tag Hunger leiden und mit den einfachsten Nahrungsmitteln auskommen. An ausgewählten Exponaten und manchmal in kleinen Details versteckt lassen sich eindrucksvoll viele Rückschlüsse ziehen. Im Rahmen des Rundgangs bekommen die Gäste so nicht nur Wissen präsentiert\, sondern dürfen sich ebenfalls auf eine eigene Entdeckungstour begeben. \nIm Anschluss erklärt eine kindgerechte Führung um 16:00 Uhr\, wie und vor allem was die Menschen früher gegessen haben. Beim Pfannenbrotworkshop können die Teilnehmenden dann eigenes Pfannenbrot backen\, die mit Toppings noch verfeinert werden. Falls teilnehmende Kinder Lebensmittelallergien oder Unverträglichkeiten haben\, muss das Team des Stadtmuseums vorab informiert werden. \nWeitere Informationen im Internet unter www.duesseldorf.de/stadtmuseum oder telefonisch zu den Öffnungszeiten des Stadtmuseum unter 0211-8996170.
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SUMMARY:Buchvorstellung in der Zentralbibliothek Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Buch „Bildungsarbeit gegen Antisemitismus“ wird in der Zentralbibliothek der Stadtbüchereien Düsseldorf im KAP 1 am Montag\, 9. Dezember 2024\, um 18:00 Uhr vorgestellt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.\, SABRA\, RIAS NRW\, Respekt und Mut sowie der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e. V.. \nSeit dem terroristischen Anschlag auf Israel sind die Zahlen antisemitischer Vorfälle drastisch gestiegen\, Jüdinnen und Juden sehen sich täglich Anfeindungen und Angriffen ausgesetzt. Darüber hinaus zeigen empirische Studien einen weit verbreiteten Antisemitismus\, der vermehrt über Umwege und Codes angewendet wird. \nDiesem Umstand trägt das in der zweiten Auflage grundlegend überarbeitete Buch „Bildungsarbeit gegen Antisemitismus“ Rechnung und ermöglicht in Form zahlreicher Texte eine einführende\, aber auch vertiefende Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten des Antisemitismus. Es stellt eine Vielzahl von praxisorientierten Methoden mit entsprechendem Zusatzmaterial zur eigenständigen Durchführung für pädagogisch Tätige zur Verfügung\, die sich sowohl für die schulische als auch für die außerschulische Bildungsarbeit eignen. In der Veranstaltung sollen daher sowohl die Praxiselemente vorgestellt als auch die Fallstricke in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus thematisiert werden.
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SUMMARY:Lesung mit Kai Meyer in der Bücherei Bilk
DESCRIPTION:Der Autor Kai Meyer stellt am Mittwoch\, 11. Dezember 2024\, ab 19:00 Uhr sein neuestes Werk „Das Haus der Bücher und Schatten“ in der Stadtteilbücherei Bilk vor. Mit seinen Büchern begeistert er Leserinnen und Leser weltweit. Mit seinen Worten entführt er die Menschen in die Untiefen des Weltalls\, zwischen die Seiten der Welt\, in die historischen Buchviertel Leipzigs oder in die schillernde Filmwelt der 60er-Jahre in Rom. Spannend und bildgewaltig nimmt er seine Leserschaft mit auf Reisen. \nDie Lesung richtet sich vornehmlich an ein erwachsenes Publikum. Im Anschluss haben die Teilnehmenden die Möglichkeit\, dem Autor Fragen zu stellen. \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Um eine Anmeldung per E-Mail an stbbilk@duesseldorf.de oder telefonsich unter 0211-8999290 wird gebeten.
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SUMMARY:Online-Veranstaltung der Agentur für Arbeit Düsseldorf
DESCRIPTION:Die Agentur für Arbeit Düsseldorf bietet am Donnerstag\, 12. Dezember 2024\, die Online-Veranstaltung „Mit Power zurück in den Beruf“ an. Wer nach einer beruflichen Auszeit\, beispielsweise für die Familie oder andere Verpflichtungen\, wieder zurück in den Beruf möchte\, hat häufig viele Fragen. Die Antworten auf zentrale Fragen\, die Rückkehrende beschäftigen\, gibt die Agentur für Arbeit in einer Online-Veranstaltung am 12. Dezember 2024. \n\nIst eine Rückkehr in den bisherigen Beruf realisierbar?\nWelche Schritte sind bei einer beruflichen Neuorientierung hilfreich?\nWie haben sich die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt in den letzten Jahren verändert?\nWelche Unterstützungsmöglichkeiten stehen mir zur Verfügung?\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten praxisnahe Tipps\, um ihre eigenen Stärken einzuschätzen\, die aktuellen Chancen am Arbeitsmarkt zu verstehen und Netzwerke für den Wiedereinstieg zu nutzen. \nWer an der kostenfreien Online-Veranstaltung für Berufsrückkehrerinnen und -rückkehrer am Donnerstag\, 12. Dezember 2024\, von 10:00 bis 12:00 Uhr teilnehmen möchte\, kann sich online anmelden. \nDie Veranstaltung wird von der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und der Berufsberatung im Erwerbsleben durchgeführt.
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SUMMARY:Beaver Dam Company kommt ins Landestheater Neuss
DESCRIPTION:Beaver Dam Company tritt am 12. Dezember und 13. Dezember 2024 jeweils um 20:00 Uhr bei den Internationalen Tanzwochen im Landestheater Neuss auf. Die Beaver Dam Company\, beheimatet in Genf\, hat sich vom Geheimtipp zur festen Größe der internationalen Tanzszene gemausert. Ihr künstlerischer Leiter Edouard Hue ist in erster Linie ein preisgekrönter Ausnahmetänzer\, der seinen Körper in den Dienst der Vollkommenheit der Bewegung stellt. Als Darsteller geht er bei Choreographen wie Hofesh Shechter\, Damien Jalet und Olivier Dubois bis ans Äußerste. Edouard Hue besticht mit seiner besonderen Ausdrucksweise und vermischt meisterhaft Virtuosität mit verschmitzter Spontaneität. Seine Choreographien fußen auf einem großen Erfahrungsschatz und zeichnen sich durch eine unverwechselbare persönliche Handschrift aus. \nTrunken und ungestüm und mit repetitiven Clustern bringt die Beaver Dam Company die Choreographie „Dive“ von Edouard Hue auf die große Bühne des Rheinischen Landestheaters. „Dive“ versprüht elektrisierende Intimität und entfacht ein Feuerwerk der Emotionen. Auf ihrer großen „Dive“-Tournee macht die Beaver Dam Company zweimal Station in Deutschland: Neben Neuss gastiert die Company im Festspielhaus Baden-Baden.
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DESCRIPTION:Beaver Dam Company tritt am 12. Dezember und 13. Dezember 2024 jeweils um 20:00 Uhr bei den Internationalen Tanzwochen im Landestheater Neuss auf. Die Beaver Dam Company\, beheimatet in Genf\, hat sich vom Geheimtipp zur festen Größe der internationalen Tanzszene gemausert. Ihr künstlerischer Leiter Edouard Hue ist in erster Linie ein preisgekrönter Ausnahmetänzer\, der seinen Körper in den Dienst der Vollkommenheit der Bewegung stellt. Als Darsteller geht er bei Choreographen wie Hofesh Shechter\, Damien Jalet und Olivier Dubois bis ans Äußerste. Edouard Hue besticht mit seiner besonderen Ausdrucksweise und vermischt meisterhaft Virtuosität mit verschmitzter Spontaneität. Seine Choreographien fußen auf einem großen Erfahrungsschatz und zeichnen sich durch eine unverwechselbare persönliche Handschrift aus. \nTrunken und ungestüm und mit repetitiven Clustern bringt die Beaver Dam Company die Choreographie „Dive“ von Edouard Hue auf die große Bühne des Rheinischen Landestheaters. „Dive“ versprüht elektrisierende Intimität und entfacht ein Feuerwerk der Emotionen. Auf ihrer großen „Dive“-Tournee macht die Beaver Dam Company zweimal Station in Deutschland: Neben Neuss gastiert die Company im Festspielhaus Baden-Baden.
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SUMMARY:Konzert des Blockflötenorchesters Neuss im Zeughaus
DESCRIPTION:Alle Jahre wieder in der Weihnachtszeit – also „Nearly Christmas“ – gibt es ein fast weihnachtliches Konzert vom Blockflöten-Orchester Neuss (BON) unter der Leitung von Ralf Bienioschek. In diesem Jahr findet es am Samstag\, 14. Dezember 2024\, um 17:00 Uhr Zeughaus statt. Im Gepäck hat das BON\, eines der größten Ensembles der Musikschule der Stadt Neuss\, ein Programm voller wunderbarer Musik\, die fast jeder an Weihnachten gerne hört. Die Gäste erwartet Klassik\, Pop\, Folk- und Filmmusik\, arrangiert für Blockflöten\, Harfen\, Schlagzeug\, Gitarre und mehr.  Der Eintritt ist frei\, am Ausgang kann gespendet werden. \nDas BON existiert seit über zehn Jahren\, zählt mehr als 35 ständige Mitglieder und ist zu einem festen Bestandteil im Portfolio der Musikschule geworden mit Auftritten auch weit über die Region hinaus. Der Einsatz von technischen Hilfsmitteln wie digitales Mischpult und Mikrofone für jede einzelne Blockflöte sorgen stets für guten und transparenten Klang und macht das BON einzigartig. Grooviges Musizieren bei Popmusik und orchestrales Musizieren bei klassischen Kompositionen sorgen für den besonderen Reiz des Ensembleklanges. Neue Mitspieler*innen sind herzlich willkommen. Proben-Ort ist die Musikschule im RomaNEum in Neuss. Weitere Informationen unter: www.musikschule-neuss.de
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LOCATION:Zeughaus Neuss\, Markt 42-44\, Neuss\, NRW\, 41460\, Germany
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SUMMARY:Musikalisches Weihnachtsgeschenk aus der Ukraine in der Zentralbibliothek
DESCRIPTION:Im Rahmen der vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft geförderten Reihe „Sonntags in der Bibliothek“ bringen am Sonntag\, 15. Dezember 2024\, um 15:00 Uhr die renommierten ukrainischen Musiker Olga Glibovych und Yaromyr Bozhenko ein musikalisches Weihnachtsgeschenk aus der Ukraine in die Zentralbibliothek\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, mit. \nDie Violinistin Olga Glibovych und der Pianist Yaromyr Bozhenko spielen Musik von Wolfgang Amadeus Mozart\, Johannes Brahms\, Maxim Sosontowitsch Beresowski\, Wassyl Oleksandrowytsch Barwinskyj und Mykola Lyssenko sowie eine kleine Überraschung. Sie erläutern in dem Konzert die Bedeutung der Weihnachtsmusik in der Ukraine. \nWeihnachtslieder sind in der Ukraine ein besonderes Kulturgut. Sie boten und bieten den Menschen durch all die schweren Zeiten immer Halt. Ihre Schönheit\, Melodik\, Texte und vor allem ihre Kraft wirken besonders in dunklen Stunden. Ukrainische Weihnachtsmusik verleiht ein Gefühl von friedlicher Wärme und strahlender Hoffnung. Das Konzert am 3. Advent wird die Zuhörerinnen und Zuhörer in die Welt der Musik eintauchen lassen\, so dass sie die Sorgen für einen Moment vergessen können und sich auf die besinnliche Weihnachtszeit einstimmen. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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LOCATION:Zentralbibliothek im KAP1\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40210\, Deutschland
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SUMMARY:Modern Art Orchestra in der Tonhalle Düsseldorf
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 15. Dezember 2024\, gibt das MAO ein Konzert in der Tonhalle Düsseldorf\, zu dem es sich auch Größen der hiesigen Jazzszene auf die Bühne holt. Das Modern Art Orchestra zählt zu den besten und originellsten Big Bands Europas. Das Ensemble aus Budapest versammelt exzellente Musiker aus der Jazz-\, Klassik- und Crossover-Szene. Die Band bewegt sich traumwandlerisch schön durch die Musikgenres – mal spielt sie groovenden Jazz\, dann wiederum lässt sie Musik ungarischer Komponisten der klassischen Moderne wie Béla Bartók oder Zoltán Kodály so erklingen\, als würde man sie in einem verrauchten Jazzclub hören. \nNachdem im ersten Konzertteil unter anderem Werke von Bartók und Kodály in MAO-typischen Jazz-Fassungen zu hören sein werden\, steigen im zweiten Teil drei prominente Jazzer zur Jamsession ein: Vibraphonist Mathias Haus\, Gitarrist Philipp van Endert und als special guest Saxophonist Tony Lakatos. Mathias Haus und Philipp van Endert sorgten bereits im vergangenen Jahr für eine ausverkaufte Tonhalle\, als sie mit den Düsseldorfer Symphonikern und einer Jazzband ihre Kompositionen „All my life“ und „Moon Balloon“ präsentierten. Die vielfach ausgezeichneten Musiker und Komponisten sind zwei unverwechselbare Stimmen der aktuellen Jazzszene. Sie spielten zahlreiche Tourneen\, blicken auf Dutzende Studioaufnahmen in Europa und den USA zurück und sind Einladungen vieler internationaler Festivals gefolgt. Mit Altmeister Tony Lakatos ist neben den MAO-Musikern ein weiterer ungarischer Superstar mit von der Partie. Der Saxophonist gilt als jemand\, der keine musikalischen Scheuklappen kennt. Annähernd 30 Jahre hat er die hr-Big Bang geprägt und ist mit seinem unverwechselbaren Sound bis heute stilprägend. \nUngarns führender Trompeter Kornél Fekete-Kovács\, Gründer und Leiter des Modern Art Orchestra\, hat das Ensemble seit 2005 aus starken Individualisten geformt. Das MAO versteht sich als Musikwerkstatt\, in der sich kreative Geister gegenseitig inspirieren und doch in die gleiche Richtung blicken. In der Formation finden sich Musiker\, die als Interpreten und in vielen Fällen als Bandleader und Komponisten prägende Figuren des Jazzszene ihres Heimatlandes sind. Seit Gründung des Orchesters sind zahlreiche neue Kompositionen entstanden\, die speziell für das Modern Art Orchestra geschrieben wurden – ein Großteil davon von MAO-Musikern. Die Liste der musikalischen Kollaborationen des MAO ist lang: Es hat unzählige erfolgreiche Projekte mit führenden Musikerinnen und Musikern durchgeführt\, darunter Bob Mintzer\, Dave Liebman\, Wallace Roney\, Rhoda Scott\, Julian Joseph\, Erika Miklósa\, Mike Garson\, Chris Potter oder Silje Nergaard bis hin zu Mezzoforte\, den New York Voices und dem Harlem Gospel Choir.
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LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung der "Garather Bibbo-Lounge" in der Bücherei Garath
DESCRIPTION:Die Stadtteilbücherei Garath\, Fritz-Erler-Straße 21\, lädt am Montag\, 16. Dezember 2024\, ab 14:00 Uhr zur Abschlusspräsentation des Projekts „Garather Bibbo-Lounge“ ein. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Stettiner Straße präsentieren die Ergebnisse aus dem Projekt\, die in verschiedenen Workshops erarbeitet wurden. \nInsgesamt nahmen 80 Schülerinnen und Schüler teil. Die 8. Klasse entwarf im Rahmen eines Sprayer-Workshops beeindruckende Kunstwerke. Die 7. Klasse absolvierte einen Hip-Hop-Tanz-Workshop und die Q1 nahm an einem Poetry-Slam-Workshop teil. \nIn allen Workshops setzten sich die Teilnehmenden kreativ mit Themen auseinander\, die sie in ihrem Alltag beschäftigen. Dabei wurden sie professionell von Künstlerinnen und Künstlern aus der Sprayer-\, Poetry-Slam- und Hip-Hop-Szene begleitet. Beispielsweise beim intensiven\, mehrtägigen Schreibworkshop von „I\, Slam e. V.“  und beim kreativen Sprayerworkshop von Dominik Arendt (Qwartier Düsseldorf). \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung per E-Mail an stbgarath@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8997571 ist notwendig. \nGefördert wurde das Projekt der Stadtteilbücherei Garath durch die Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Verfügungsfonds aus dem Programm Soziale Stadt des Bundesministeriums des Innern\, für Bau und Heimat\, dem Ministerium für Heimat\, Kommunales\, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.
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LOCATION:Bücherei Garath\, Fritz-Erler-Straße 21\, Düsseldorf\, NRW\, 40595\, Germany
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SUMMARY:Lesung und Gespräch in der Zentralbibliothek Düsseldorf
DESCRIPTION:Die Zentralbibliothek Düsseldorf lädt am Montag\, 16. Dezember 2024\, um 18:00 Uhr zu einer Lesung mit Clemens Meyer aus seinem Buch „Die Projektoren“ in die Herzkammer ein. \nVon Leipzig bis Belgrad\, von der DDR bis zur Volksrepublik Jugoslawien\, vom Leinwandspektakel bis zum Abenteuerroman. Schonungslos und rasant erzählt „Die Projektoren“ von unserer an der Vergangenheit zerschellenden Gegenwart: Im Velebit-Gebirge erlebt ein ehemaliger Partisan die abenteuerlichen Dreharbeiten der Winnetou-Filme. Jahrzehnte später finden an genau diesen Orten die brutalen Kämpfe der Jugoslawienkriege statt – mittendrin eine Gruppe junger Rechtsradikaler aus Dortmund\, die die Sinnlosigkeit ihrer Ideologie erleben muss. Ein Epos über die Krisen Europas und die Kunst des Erzählens. \nClemens Meyer lebt in Leipzig. 2006 erschien sein Debütroman „Als wir träumten“\, es folgten weitere Titel\, für die er zahlreiche Preise erhielt. „Die Projektoren“ ist nominiert für den Deutschen Buchpreis 2024. \nDer Eintritt beträgt zwölf Euro (zehn Euro für Mitglieder der Düsseldorfer Volksbühne e. V.). Eine Anmeldung ist per E-Mail an info@kulturamrhein.de oder telefonisch unter 0211-552568 erforderlich. \nIn Kooperation mit Kultur am Rhein Düsseldorfer Volksbühne e.V. und Literaturbüro NRW e.V.
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SUMMARY:Führung für Senioren im Ruhr Museum Essen
DESCRIPTION:Am Dienstag\, 17. Dezember 2024\, um 15:00 Uhr findet die Führung für Senior:innen „Tropenwald und Eiswüste – Das Ruhrgebiet im Wandel“ statt. Zusammen durch 400 Millionen Jahre: Dabei geht es zusammen mit einem Guide durch die Dauerausstellung und zurück in die Vergangenheit. Wie sah das Ruhrgebiet in den verschiedenen Erdzeitaltern aus? Die Führung geht dieser Frage auf den Grund und sorgt für viel Gesprächsstoff aus 400 Millionen Jahren Erdgeschichte. Dabei werden tropische Sumpfwälder und arktische Steppen anhand ausgewählter geologischer Exponate\, wie zum Beispiel Bodenprofilen oder Fossilien der ehemaligen Flora und Fauna\, erkundet. Ein besonderes Highlight ist die Entstehungsgeschichte der Steinkohle\, welche für die weitere Entwicklung der Region entscheidend war und an die sich mit Sicherheit alle erinnern. Wer zwischendurch sitzen möchte\, erhält einen Klappstuhl. Zudem ist die Dauerausstellung barrierefrei zugänglich. \nDauer: 1\,5 Stunden. \nKosten: 5 € zzgl. Eintritt. \nTreffpunkt: Counter auf der 24-Meter-Ebene des Ruhr Museums\, UNESCO-Welterbe Zollverein\, Gelsenkirchener Straße 181\, 45309 Essen. \nAnmeldung und Informationen: besucherdienst@ruhrmuseum.de oder montags bis freitags zwischen 9:00 und 16:00 Uhr unter 0201.24681 444.
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SUMMARY:Adventlicher Gesprächsvortag im Maxhaus Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Maxhaus Düsseldorf lädt am Dienstag\, 17. Dezember 2024 um 17:00 Uhr zu einem adventlichen Gesprächsvortrag ein. Der Vortrag beleuchtet die Bedeutung der Weihnachtsgeschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln von der Antike bis zur Gegenwart. Die biblische Weihnachtsgeschichte wird in den Evangelien von Lukas und Matthäus erzählt. Doch was bedeutet die „Heilige Nacht“ für die Menschen? Diese Frage wird anhand apokrypher Quellen\, Kunstwerke\, Musikstücke und Traditionen reflektiert. Von der Antike bis zur Gegenwart entfaltet sich entlang der biblischen Überlieferung ein vielschichtiges und mitunter provokantes weihnachtliches Panorama. \nKarten sind nur im Vorverkauf im Foyer des Maxhauses\, unter eintrittskarten@maxhaus.de oder unter 0211-90 10 252 erhältlich.
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