BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//xity.de - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:xity.de
X-ORIGINAL-URL:https://xity.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für xity.de
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240816
DTEND;VALUE=DATE:20241007
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240709T123423Z
LAST-MODIFIED:20240709T123810Z
UID:82390-1723766400-1728259199@xity.de
SUMMARY:"Guilty Pleasure\, Mineral Treasure" im Künstlerhaus Dortmund
DESCRIPTION:Die Umwelt befindet sich in ständigem Wandel\, menschliches Handeln treibt diesen unaufhörlich an und schreibt sich tief in die Landschaft ein. Viele Regionen der Erde sind durch Rohstoffabbau und Industrialisierung geprägt\, Extraktion schreibt die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts im Ruhrgebiet. Jetzt stehen die Zechen still und die Rohstoffausbeutung wird an Orten außerhalb Europas weitergeführt\, um Versorgung\, Konsum und technologischen Fortschritt im Westen sicherzustellen. Das eigene Verhältnis zum Verbrauch und seinen Auswirkungen wird so zusätzlich von seinen Ursprüngen abstrahiert. Natürliche Ressourcen werden knapper und ungerecht verteilt\, der CO2-Gehalt in der Atmosphäre steigt\, der Klimawandel macht dank fortwährender Extraktion Regionen unbewohnbar und ein konstant wachsendes Gefühl der eigenen Ohnmacht kommt auf.  \nAls eine Reaktion auf die Entfremdung von unserer Umwelt und allen Lebens\, was mehr als menschlich ist\, entwerfen die Künstler:innen der Ausstellung Praktiken und Denkspiele und laden auch zum aktiv werden ein\, sich der Welt im Anthropozän aus neuer Perspektive zu nähern. Dabei nutzen sie VR\, Video\, Installation aber auch interaktive Games. Trotz der vielgestaltigen Ästhetiken haben die Installationen eines gemein\, sie hinterfragen unsere gegenwärtige Verortung in der Welt und unsere Beziehung zur Natur auf eine spielerische Art und Weise. \nKünstler:innen\nPatricia Dominguez\nNieves de la Fuente\nWiebke Meischner\nMaria Resende Santos & Graham Livingston\nCamilo Sandoval \nKurator:innen\nJana Kerima Stolzer & Lex Rütten \nÖffnungszeiten\nDonnerstag bis Sonntag\, 16:00 – 19:00 Uhr\n17. August bis 6. Oktober 2024
URL:https://xity.de/event/guilty-pleasure-mineral-treasure-im-kuenstlerhaus-dortmund/
LOCATION:Künstlerhaus Dortmund\, Sunderweg 1\, Dortmund\, 44147\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/07/guiltypleasure.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240828
DTEND;VALUE=DATE:20241101
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240709T111751Z
LAST-MODIFIED:20240709T112015Z
UID:82341-1724803200-1730419199@xity.de
SUMMARY:Freiluftkunst im Klinikgarten: Alfonso Hüppis Meisterschüler:innen
DESCRIPTION:Im weitläufigen Klinikgarten werden ab dem 28. August Werke von drei außergewöhnlichen Kunstschaffenden auf Bannern zu sehen sein: Birgit Huebner\, Carl Hager und Hans-Peter Hepp haben gemeinsam an der Düsseldorfer Kunstakademie beim Schweizer Objektkünstler und Zeichner Alfonso Hüppi (*1935) studiert und wurden zu seinen Meisterschüler:innen. Heute wirken alle drei im Düsseldorfer Raum\, sind noch immer im Austausch miteinander und haben vor dem Hintergrund der avantgardistischen und postmodernen Arbeiten ihres Professors jeweils ganz eigene\, unverkennbare Ausdrucksweisen entwickelt. \n\nMit der Ausstellung der Bannerkunst wird der Klinikgarten wieder Teil des öffentlichen Raums. „Der gemeinsame Kunstgenuss ebnet den Weg\, um mögliche Vorbehalte zu überwinden und zeigt unsere Klinik als das\, was sie ist: ein vitaler Lebensraum\, ein Ort für Begegnung und Genesung. Wir nutzen die Kunsttherapie in unserem multimodalen Therapieprogramm und erleben sie dabei als sehr wirkungsvolles Mittel zum Ausdruck von Gefühlen\, zur Kommunikation und zur Verarbeitung von Emotionen“\, erläutert Prof. Dr. med. Joachim Cordes\, Chefarzt der Klinik. \nDie Bannerausstellung 2024 wird am Mittwoch\, 28. August 2024 von 17 bis 19 Uhr bei Imbiss und Musik offiziell eröffnet (Einlass ab 16 Uhr). Maxim Lysov\, Absolvent des Moscow State Institute of Music und der Musikhochschule Wuppertal wird ein buntes musikalisches Programm aus Klassik\, Flamenco und Latin bis hin zu Rock- und Popmusik gestalten. Wer teilnehmen möchte\, kann sich bis zum 1. August anmelden: www.florence-nightingale-krankenhaus.de/psy_freiluftkunst \nVom 29. August bis zum 31. Oktober ist die Freiluftkunst im Klinikgarten täglich von 16 bis 17 Uhr frei zugänglich. Besucher:innen und Interessierte können bei einem Spaziergang durch die Laubengänge die Bannerkunst im natürlichen und geschichtsträchtigen Setting entdecken: Fotografien von Kunstinstallationen\, abstrakte Formen und spannende Fantasiewelten. \nAm Mittwoch\, 9. Oktober um 16 Uhr laden Alfonso Hüppis Meisterschüler:innen zu einer geführten Besichtigung ihrer Werke ein. Wer dabei sein möchte\, kann sich bis Anfang September anmelden: www.florence-nightingale-krankenhaus.de/psy_kunstrundgang
URL:https://xity.de/event/freiluftkunst-im-klinikgarten-alfonso-hueppis-meisterschuelerinnen/
LOCATION:Florence-Nightingale-Krankenhaus\, Kreuzbergstraße 79\, Düsseldorf\, 40489\, Deutschland
CATEGORIES:Kunst
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/07/20240709_Foto_Ausstellung-2023.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240908
DTEND;VALUE=DATE:20250106
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240906T122546Z
LAST-MODIFIED:20240906T122546Z
UID:102677-1725753600-1736121599@xity.de
SUMMARY:Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum\, Berger Allee 2\, präsentiert die fotodokumentarische Ausstellung „Das ist Gesellschaft. Soziale Fotografie in Düsseldorf“. Im Zentrum steht dabei die titelgebende Frage „Was ist Gesellschaft?“. Die Eröffnung findet am Sonntag\, 8. September 2024\, um 12 Uhr statt und kann kostenfrei besucht werden. Die Ausstellung läuft bis zum 5. Januar 2025. \nÜber 200 Fotografien und Dokumente von mehr als 80 Fotografinnen und Fotografen\, darunter Dirk Alvermann\, Candida Höfer\, Tata Ronkholz oder Thomas Struth stellen Soziale Fotografie in das Zentrum der Ausstellung. Präsentiert wird der Bestand des Stadtmuseums\, ergänzt durch einige geliehene Ausstellungsobjekte. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland. \nIn verschiedenen Kapiteln werden Themen wie Migration\, Religion\, Familie\, Arbeit oder Armut beleuchtet und Schlaglichter auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft und ihrer Entwicklung seit der Nachkriegszeit bis heute geworfen. Eine strikt lokale Begrenzung gibt es nicht\, Düsseldorf bildet jedoch das Zentrum der Ausstellung. So zeigen Fotografien von Dirk Alvermann\, Hanne Horn oder Horst Schäfer Szenerien in Düsseldorf\, die unter anderem Fragen zu Sexualität und Stereotypen oder kritischem Konsum aufwerfen. \nZiel der Ausstellung ist es\, die sozialen Realitäten\, in denen wir leben\, abzubilden und den eigenen Blick auf die Gesellschaft zu schärfen. Die Schau kann als ein begehbarer Essay verstanden werden. Das Konzept der Ausstellung beruht auf einer kritischen Auseinandersetzung mit der Fotodokumentation. Themeninseln beleuchten Aspekte der sogenannten „Sozialdokumentarischen Fotografie“ näher. Vermittelt werden einige grundlegende Gedankengänge der fotografischen Gattung. Fragen wie „Was ist die Intention hinter dem Werk?“\, „Welche Aussage wird erzielt und wie?“ oder „Wie werden die Betrachtende dabei beeinflusst?“ werden in den Raum gestellt. \nErgänzt wird die Sonderausstellung durch ein Begleitprogramm\, bestehend aus Führungen\, Gesprächen und Vorträgen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann (Stadtmuseum)\, Cennet Maggiarosa (Stadtmuseum) mit Rainer Bergner\, Dr. Anselm Faust und Zita Götte. \nAuszug aus dem Begleitprogramm:\nMittwoch\, 25. September\, 18 Uhr\nAnti-Fotojournalismus. Der Fotograf Max Brugger spricht über engagierte Dokumentarfotografie \nDienstag\,15. Oktober\, 17 Uhr\nFührung durch die Ausstellung in ukrainischer Sprache \nFreitag\, 18. Oktober\, 18 Uhr\nWalter Vogel im Gespräch mit Michael Kortländer anlässlich des 93. Geburtstags des Künstlers \nDienstag\, 29. Oktober\, 18 Uhr\nDer kritische Umgang mit dokumentarischer Fotografie. Ein Vortrag von Dr. Anselm Faust \nDonnerstag\, 14. November\, 18 Uhr\nDr. Johanna Gummlich: Chargesheimer – Vom Negativ über den Print zum Fotobuch \nFreitag\, 6. Dezember\, 18 Uhr\nDüsseldorf von oben – Eine kurze Einführung in die Erscheinungsformen und Anwendungsmöglichkeiten von Luftbildern von den Anfängen bis heute mit Dr. Matthias Meusch (Vortrag)
URL:https://xity.de/event/das-ist-gesellschaft-soziale-fotografie-in-duesseldorf/
LOCATION:Stadtmuseum Düsseldorf\, Berger Allee 2\, Düsseldorf\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/csm_240906-Ausstellung_Soziale_Fotografie_Stadtmuseum-2_508da3781f.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240923
DTEND;VALUE=DATE:20241201
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240724T104121Z
LAST-MODIFIED:20240724T104121Z
UID:88586-1727049600-1733011199@xity.de
SUMMARY:Familienmusikwoche der Tonhalle Düsseldorf
DESCRIPTION:Knapp 30 Konzerte in acht Tagen: So viel Musik passt bei uns in eine Familienmusikwoche\, die das Publikum von klitzeklein bis riesengroß musikalisch entführt\, sobald die Schwelle zur Tonhalle überschritten ist. In der Familienmusikwoche vom 23. bis 30. September verbinden wir Farben\, Malerei und Musik und pinseln Töne in die Ohren. \n***     \nDIE TERMINE DER »PINSELTÖNE«-FAMILIENMUSIKWOCHE IM SEPTEMBER \nHimmelblau\nBabykonzerte für alle zwischen 0 und 2 Jahren     \nArthur Schopa TANZ\nOdile Foehl TANZ\nMiriam Meißner GESANG\nJörg Ritzenhoff MUSIK\nVivica Bocks DRAMATURGIE\nStefanie Bold KOSTÜM\nBarbara Fuchs IDEE UND REGIE \nBlätter\, Baum und Brokkoli. Salat\, Salbei und Sellerie – die Welt der Pflanzen ist GRÜN. Drei Performer*innen tauchen ein in den grünen Kosmos der Pflanzen und erforschen die Art ihrer Bewegung und ihrer Entfaltung\, wenn sie wachsen. Wie fühlt und hört sich der Atem von Pflanzen an? Wie der Rhythmus\, wenn sie sich bewegen? Wie klingt es\, wenn Pflanzen sich berühren? \nMontag\, 23. September 2024\, 10:00\, 11:30\, 14:00\, 16:00 Uhr\nDienstag\, 24. September 2024\, 10:00\, 11:30\, 14:00\, 16:00 Uhr\nHelmut-Hentrich-Saal     \nTickets: Kinder 8 Euro\, Erwachsene 18 Euro \n***      \nSterntaler\nKlingende Fantasiegeschichten für alle zwischen 2 und 4 Jahren      \nMira Wickert SCHAUSPIEL\nUlrich Kisters TASTENINSTRUMENTE UND ARRANGEMENTS\nMusiker*innen der Düsseldorfer Symphoniker \nLumi staunt nicht schlecht: was für ein prächtiger Ort\, diese Tonhalle. Hier lässt es sich einrichten. Ganz besonders den kleinen Saal mit seinem großen\, lila-grünen Teppich mag Lumi. Aber abgesehen davon ist es doch recht karg auf der Bühne\, dabei spielen die Musikerinnen und Musiker so farbenprächtige Musik. Da wird gezupft und gestrichen … Gestrichen? Das ist es: Kurzerhand holt Lumi Pinsel und Farbe\, um die Bühne in einen schillernden Raum zu verwandeln. \nMittwoch\, 25. September 2024\, 16:00 Uhr\nDonnerstag\, 26. September 2024\, 16:00 Uhr\nFreitag\, 27. September 2024\, 16:00 Uhr\nSamstag\, 28. September 2024\, 11:00\, 15:00 Uhr\nSonntag\, 29. September 2024\, 11:00\, 15:00 Uhr\nHelmut-Hentrich-Saal\nTickets: Kinder 8 Euro\, Erwachsene 18 Euro    \n***     \nPlutino\nSpannende Entdeckergeschichten mit Musik und Tanz für alle von 4 bis 6 Jahren     \nNora Pfahl CHOREOGRAFIE\, MODERATION\, TANZ\nRymon »Rayboom« Zacharei TANZ\nMusiker*innen der Düsseldorfer Symphoniker \nNora und Ray haben es gerne farbenfroh. Dass es sogar Menschen gibt\, die bei Klängen kunterbunte Farben sehen\, fasziniert die beiden ungemein\, und so gehen sie dem Phänomen auf den Grund. Dabei erkunden sie mit dem Malkasten im Gepäck ganz nebenbei\, welche Klänge eigentlich so in ihren Lieblingsfarben stecken. \nFreitag\, 27. September 2024\, 16:00 Uhr\nSamstag\, 28. September 2024\, 11:00\, 15:00 Uhr\nSonntag\, 29. September 2024\, 15:00 Uhr\nRotunde \nTickets: Kinder 8 Euro\, Erwachsene 18 Euro     \n*** \nUltraschall  \nMusik und Yoga für Schwangere       \nAnushaant Wijayan MRIDANGAM\nSajini Wijayan VIOLINE\nSimon Tressin TABLA\nIvano Onavi BANSURI\nKatja Pilot YOGA \nIn einer meditativen Atmosphäre verweben sich Yoga-Übungen und indische Klänge – live und exklusiv für Schwangere. Das »Indische Quartett« spielt jahrhundertealte Weisen auf indischen Instrumenten. Die Musikerinnen und Musiker des Quartetts schaffen es\, indische Musik für das hiesige Publikum greifbarer zu machen – so sind viele eigene Kompositionen entstanden\, die eine Brücke zwischen Ost und West schlagen und Yoga-Übungen in eine authentische Atmosphäre betten. \nMittwoch\, 25. September 2024\, 18:00 Uhr    \nRotunde \nTickets: 21 Euro inkl. Wellness-Tee     \n***     \nSternschnuppe: Pinseltöne\nFamilienkonzert für alle ab 6 Jahre     \nSilvia Dierkes LIVE-MALEREI\nEleanna Pitsikaki KANUN\nKhadim Seck NGONI\, FLUTE PEULE\, TAMA\, GESANG\nRabie Azar VIOLA\nNicola Vock KONTRABASS\nYoussef Laktina PERCUSSION\nSamira Memarzadeh HARFE UND KONZEPTION\nKatrin Sedlbauer REGIE \nWarum nicht man selbst sein? Alle anderen gibt es ja schon! Das Ensemble »Tiny Bridges« bringt seine individuellen Geschichten und Klangfarben auf die Bühne. Aber: Moment mal!  Können Töne Farben haben? Kann Musik malen und Malerei klingen? Gemeinsam mit der Live-Malerin Silvia Dierkes entsteht eine farbenfrohe Klangwelt\, in der individuelle Farbtöne und Klänge zu einer harmonischen Gemeinschaft verschmelzen. Diese kreative Kombination aus Musik und Malerei verwandelt Töne in Farben und lässt Malerei klingen. Lasst Euch von dieser interaktiven Show verzaubern\, bei der die farbenfrohen und einzigartigen Klangfarben der Künstler*innen und die Live-Malerei ein besonderes Erlebnis schaffen. \nSonntag\, 29. September 2024\, 11:00 Uhr    \nMendelssohn-Saal\nTickets: Kinder 8 Euro\, Erwachsene 18 Euro
URL:https://xity.de/event/familienmusikwoche-der-tonhalle-duesseldorf/
LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/07/Familienkonzert-Pinseltoene-Illustration-Tonhalle_Grand-Quest.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240927
DTEND;VALUE=DATE:20241101
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T142225Z
LAST-MODIFIED:20240924T142225Z
UID:107888-1727395200-1730419199@xity.de
SUMMARY:Portrait-Fotoausstellung in der Uniklinik Düsseldorf
DESCRIPTION:Für die Bilder der Ausstellung hat die Portrait-Fotografin Beate Knappe verschiedene Brustkrebspatientinnen während ihrer Erkrankung begleitet – zum Beispiel während der Chemotherapie oder auch nach der Entfernung der Brust. Herausgekommen sind beeindruckende Schwarz-Weiß-Fotografien\, die die Verletzlichkeit\, aber vor allem die Kraft und Widerstandsfähigkeit der Frauen zeigen. \nDie Eröffnungsveranstaltung findet am Freitag\, 27. September 2024 um 15 Uhr statt. Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. In Vorträgen und einer szenischen Lesung geht es zudem um die Befähigung und Stärkung von Frauen mit Brustkrebs. \n„Frauen mit der Diagnose Brustkrebs erleben oft einen tiefen Einschnitt in ihrem Leben. Sie stehen ungekannten Herausforderungen gegenüber\, haben viele Entscheidungen zu treffen und es erwarten sie viele Unsicherheiten und Veränderungen. Krebspatientinnen erfahren oft Stigmatisierung und ziehen sich aufgrund der erlebten Scham zurück\, was zu einer zusätzlichen Belastung führt. Es kann sogar dazu kommen\, dass Hilfsangebote nicht wahrgenommen werden“\, erklärt Prof. Dr. Tanja Fehm\, Direktorin des Tumorzentrums an der Uniklinik Düsseldorf und Brustkrebsexpertin. „Die Portraits von Beate Knappe sind Zeugnisse von Überlebenskraft\, Liebe und Widerstandsfähigkeit. Obwohl die Frauen starke körperliche Veränderungen und Einschnitte erfahren haben\, wird die besondere Schönheit der Frauen in den Vordergrund gestellt.“ \nDie Ausstellung „Der Angst die Haare vom Kopf fressen“ ist eine gemeinsame Veranstaltung der Krebsberatungsstelle an der Uniklinik Düsseldorf\, des Interdisziplinären Brustzentrums der UKD-Frauenklinik sowie des Tumorzentrums (Centrum für Integrierte Onkologie/CIO). Auch für Dr. André Karger\, dem Leiter der Psychoonkologie an der Uniklinik Düsseldorf\, stehen besonders der Mut und die Zuversicht im Mittelpunkt der Bilder: „Wir hoffen\, dass die Ausstellung die besondere Kraft der Patientinnen widerspiegelt und anderen betroffenen Frauen hilft\, aus der Bewältigung der Brustkrebserkrankung Kraft zu schöpfen!“
URL:https://xity.de/event/portrait-fotoausstellung-in-der-uniklinik-duesseldorf/
LOCATION:Universitätsklinikum Düsseldorf\, Moorenstraße 5\, Düsseldorf\, 40225\, Deutschland
CATEGORIES:Kunst
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/UKD_Tumorzentrum_Ausstellungseroeffnung_202409123_2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240927
DTEND;VALUE=DATE:20250201
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240925T083340Z
LAST-MODIFIED:20240925T083340Z
UID:108027-1727395200-1738367999@xity.de
SUMMARY:Fotokunst trifft Umweltbewusstsein in der VHS Essen
DESCRIPTION:“Mit Mut und Verstand zu mehr Nachhaltigkeit in Essen” lautet der Titel des Projekts\, das engagierte Menschen und ihre Initiativen für eine nachhaltige Zukunft in den Mittelpunkt rückt. Die Fotografin Tina Delia Umlauf begleitete die Protagonisten in ihrem Alltag und hielt ihre Geschichten in Bildern fest. Das Ergebnis ist eine Ausstellung\, die nicht nur informiert\, sondern auch inspiriert. Sie lädt dazu ein\, über das eigene Handeln nachzudenken und sich aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft zu beteiligen. Tina Delia Umlauf\, Absolventin des Fotodesign-Studiums an der Fachhochschule Dortmund\, arbeitet seit 2010 als freiberufliche Fotografin. Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2025 im Foyer der 3. Etage der VHS Essen\, Burgplatz 1\, zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Eröffnungsveranstaltung ist am Freitag\, 27. September 2024\, um 18:00 Uhr. \nÜber die VHS Essen \nDie Volkshochschule Essen bietet ein breites Spektrum an Bildungsangeboten für alle Altersgruppen. Mit über 1.000 Angeboten pro Semester deckt sie Themen aus den Bereichen Sprachen\, Kultur\, Gesundheit\, Beruf und vielem mehr ab. Die VHS Essen ist eine der größten Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen und steht für qualitativ hochwertige Bildung und Weiterbildung.
URL:https://xity.de/event/fotokunst-trifft-umweltbewusstsein-in-der-vhs-essen/
LOCATION:VHS Essen\, Burgplatz 1\, Essen\, NRW\, 45127\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-24_Ausstellung-Nachhaltigkeit-2024-Foto-Tina-Delia-Umlauf_speziell_0900_0700_sv.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241002
DTEND;VALUE=DATE:20241114
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T141927Z
LAST-MODIFIED:20240924T141927Z
UID:107885-1727827200-1731542399@xity.de
SUMMARY:Essen Light Festival 2024
DESCRIPTION:Im neunten Jahr gehört es wieder einmal zu den TOP-10-Festivals in Europa und bleibt nach Berlin das meistbesuchte Lichtkunstfest in Deutschland. Das Essen Light Festival läuft vom 2. bis 13. Oktober 2024 täglich ab Einbruch der Dunkelheit bis 22:00 Uhr. Freitags und samstags sowie am 2. Oktober 2024 sogar bis 23:00 Uhr. Die circa 1\,7 km lange WAZ-Route weist Besucher:innen den Weg zwischen Willy-Brandt- und Weberplatz. \nHerzstück des diesjährigen Festivals wird die von Hauptsponsor E.ON präsentierte Projektion “Big Picture” auf dem Kennedyplatz. Der Berliner Künstler Daniel Margraf hat hierfür Werke des Museum Folkwang neu arrangiert und projiziert diese auf die Gebäude und den Boden des gesamten Platzes. So wird der Kennedyplatz zu einem großen Gesamtkunstwerk\, bei dem die Besucher*innen zu einem Teil des Kunstwerks werden. \nStephan Muschick\, Leiter Corporate Citizenship von E.ON: “In den Lichtkunstwerken des Essen Light Festival sieht man\, was Energie für unser Leben bedeutet. Sie bringt unsere Welt zum Strahlen\, bringt die Menschen zusammen und lässt uns manches Mal staunen. E.ON unterstützt das Essen Light Festival\, das auch in diesem Jahre weit über unsere Stadt hinaus strahlt.” \nNeu mit dabei ist der Spielort Radio Essen. Die Besucher:innen können jeden Abend einen Blick ins Studio und die Livesendung werfen und in den Redaktionsräumen das interaktive Lichtkunstwerk “On Air” des Esseners Dennis Nolda bestaunen. Mit Betätigung der vor Ort bereitgestellten Buzzer\, beteiligen sich die Besucher*innen aktiv an der Lichtinstallation. \nIn direkter Nähe von Radio Essen präsentiert der neu eröffnete Königshof gemeinsam mit Aldi Nord ein spektakuläres Videomapping auf dem historischen Eickhaus. Auf dem neugestalteten Willy-Brandt-Platz ist endlich wieder genügend Raum\, um das Mapping “Coda” der ukrainischen Künstler “Kurbas Pro” zu erleben. Es lässt kulturelle Strömungen\, wie die alte Kunst des Scherenschnitts\, die Teppichweberei\, die Stickerei\, authentische Ornamente oder ukrainisches Design aus den 1920- bis 1950er-Jahren einfließen\, baut sie um\, erweitert sie und verwebt sie zu einem einzigartigen Spinnennetz aus dekorativer und volkstümlicher Kunst\, die modern und digital in Szene gesetzt wird. \nGanz besondere Orte der Stille\, Andacht\, aber auch des Chaos‘\, werden wieder der Dom und die Marktkirche sein. Die dort gezeigten Laserinstallationen sind beeindruckend und bringen Ruhe in das hektische Treiben der Innenstadt. Unter dem Titel “Licht und Segen” schenken sie den Besucher:innen einen Ort zum Verweilen. Für beide Installationen sollte ausreichend Zeit eingeplant werden. \nDas gesamte Programm\, alle Spielorte und Künstler:innen des Essen Light Festivals finden Sie unter www.essen-light-festival.de.
URL:https://xity.de/event/essen-light-festival-2024/
LOCATION:Essener Innenstadt\, Essen\, NRW\, Germany
CATEGORIES:Festival
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/Essen_Light_Festival_4cMike_Henning_EMG_speziell_0900_0700_sv.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241002T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241002T120000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20241031T112834Z
LAST-MODIFIED:20241031T112834Z
UID:117521-1727870400-1727870400@xity.de
SUMMARY:Führung durch Maxhaus und Maxkirche
DESCRIPTION:Am Samstag\, 2. November 2024\, lädt das Maxhaus um 12:15 Uhr zu einer historischen Führung durch das Maxhaus sowie die Maxkirche ein. Die historische Führung thematisiert die Klostergründung im Gebäude des heutigen Maxhauses auf der Citadelle\, die wechselvolle Geschichte von Kirche und Klostergebäude und die Folgen der Säkularisation. Der Beginn des klösterlichen Lebens am Ort des heutigen Maxhauses beginnt im 17. Jahrhundert\, als eine Gruppe Franziskaner ein Kloster gründen. Anfang des 18. Jahrhunderts wird das Kloster erweitert und ein neuer Klosterbau entsteht. Nach der Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts entsteht in dem nun verweltlichten Klosterbau eine Schule\, die von 1807 bis 1814 auch Heinrich Heine besucht. Die Führung bietet somit einen Einblick in die wechselvolle Geschichte dieses Ortes und gleichzeitig in ein Stück Düsseldorfer Stadtgeschichte. \nDie Führung beginnt um 12:15 Uhr und die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro (erm. 3 Euro). Um 13:15 Uhr schließt sich eine Orgelführung in der Maxkirche an. Treffpunkt für die Führung ist im Maxhaus-Foyer. Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird eine Reservierung empfohlen unter eintrittskarten@maxhaus.de oder Tel. 0211-90 10 252 (Maxhaus-Foyer). Für Gruppen besteht die Möglichkeit\, eine individuelle Führung zu vereinbaren. Weitere Informationen unter fuehrungen@maxhaus.de.
URL:https://xity.de/event/fuehrung-durch-maxhaus-und-maxkirche/
LOCATION:Maxhaus\, Schulstraße 11\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2023/05/maxhaus2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241002T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241002T223000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T135117Z
LAST-MODIFIED:20240924T135117Z
UID:107834-1727897400-1727908200@xity.de
SUMMARY:Peter Iljitsch Tschaikowsky: Eugen Onegin
DESCRIPTION:Als Eugen Onegin in Tatjanas geordnetes Leben tritt\, erscheint er ihr wie eine Gestalt aus ihren Romanen. Hals über Kopf verliebt sich die junge\, unerfahrene Frau in den weltgewandten Lebemann. Doch dieser wehrt ihre Zuneigung ab – sein rastloser Lebenswandel eigne sich nicht für eine langfristige Bindung. Jahre später begegnen sich die beiden erneut: Die gereifte Tatjana ist eine Vernunftehe mit dem wesentlich älteren Fürsten Gremin eingegangen und eine wohlhabende Frau geworden. Erschüttert erkennt Onegin\, dass Tatjana doch die Richtige für ihn gewesen wäre. Doch jetzt ist es sie\, die seine leidenschaftlichen Bekenntnisse zurückweist… \nEin Jahr vor der „Jungfrau von Orléans“ gelang Peter I. Tschaikowsky mit der Vertonung von Puschkins Versroman „Eugen Onegin“ 1879 der internationale Durchbruch als Komponist. Sein inniges Mitgefühl mit der unerwidert liebenden Tatjana ließ Tschaikowsky nach einem musikalischen Ausdruck forschen\, der sich bewusst vom Opernpathos seiner Zeit abzusetzen versuchte. In seinen „Lyrischen Szenen“ konturierte er mit feinem psychologischem Gespür die unerfüllten Sehnsüchte einer sich selbst überdrüssig gewordenen Gesellschaft\, die Regisseur Michael Thalheimer in seiner vierten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein ins Bild setzt.
URL:https://xity.de/event/peter-iljitsch-tschaikowsky-eugen-onegin-12/
LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Oper
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/Peter-Iljitsch-Tschaikowsky-Eugen-Onegin.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241003
DTEND;VALUE=DATE:20250317
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240927T135606Z
LAST-MODIFIED:20240927T135606Z
UID:109082-1727913600-1742169599@xity.de
SUMMARY:Sonderausstellung "Vom Ku’damm an die Kö - Keramik und Design der 1950er Jahre"
DESCRIPTION:Die Keramiken stammen aus den Berliner Sammlungen von U.D. Bauer sowie von Dr. Annette Hagedorn\, die dem Museum jüngst als Schenkung übereignet wurden. Ergänzt wird die Schau mit über 200 Möbeln und Designobjekten namhafter Entwerferinnen und Entwerfer sowie Kleidungsstücke und Accessoires aus Museums- und Privatbesitz. \nNierentisch und Wirtschaftswunder im Westen\, Planwirtschaft und “Jugendstunde” im Osten – im ersten Nachkriegsjahrzehnt produzierten die Keramikmanufakturen gemäß der politischen Agenda. Das Design der 1950er Jahre steht bis heute für Innovation und Funktionalität. Die Formensprache der Designobjekte wurde materialübergreifend angewendet. Sie orientierte sich an weichen und runden Formen\, die neben den klaren fast minimalistisch anmutenden Linien der Möbel- und Gebrauchsgegenstände einen reizvollen Kontrast boten. Das traute Heim als Rückzugsort\, als Ort des Zusammenkommens der Familie gewann zunehmend an Bedeutung. Die keramische Produktion der Nachkriegszeit in Ost und West zeichnet sich durch eine Glasur- und Motivvielfalt aus. \nDie Sonderausstellung zeigt herausragende Unikate namhafter Studiokeramiker wie Richard Bampi oder Jan Bontjes van Beek sowie ausgewählte seriell gefertigte Manufakturwaren\, die beispielhaft für den Formenreichtum der 1950er Jahre stehen. \nEin besonderes Augenmerk liegt auf den Produktionsstätten des Ostens. Hier waren es “Volkseigene Betriebe” (VEB)\, die eine flächendeckende Versorgung der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten sollten. Im Westen sind es Werkstätten wie BAY-Keramik\, Jasba\, Scheurich und Steuler\, die für die breite Masse formelegante Waren anbieten\, passend zu dem modernen Einrichtungsstil der US-amerikanisch inspirierten Wohnungen. Im Osten produzieren die “Volkseigenen Betriebe (VEB)“\, wie die VEB GEOKeramik\, die VEB Lausitzer Keramik Bischofswerda oder die VEB Keramische Werke Haldensleben Keramikvasen und Geschirre\, die – anders als das devisenbringende Meissner Porzellan – für die Bürgerinnen und Bürger des Arbeiter- und Bauernstaates erschwinglich sein sollten. \nBis heute fasziniert der Mode- und Designstil der 1950er Jahre: “mid-century modern” blieb trotz diverser anderer Zeitströmungen immer aktuell. Die “Fabulous Fifties” stehen wie kein anderes Jahrzehnt für Aufschwung und Wirtschaftswunder. Von nachfolgenden Generationen als bieder und betulich wahrgenommen\, markieren sie entgegen ihres Rufs eine Zeit der politischen Neuorientierung sowie der gesellschaftlichen Neuausrichtung nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs.
URL:https://xity.de/event/sonderausstellung-vom-kudamm-an-die-koe-keramik-und-design-der-1950er-jahre/
LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/csm_240927-vom-kudamm-an-die-koe7_a40017189c.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241003T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241003T123000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T135730Z
LAST-MODIFIED:20240924T135730Z
UID:107844-1727953200-1727958600@xity.de
SUMMARY:Symphoniker im Foyer
DESCRIPTION:Im stilvollen Ambiente des Düsseldorfer Opernfoyers erkunden Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker gemeinsam mit Sänger:innen des Opernensembles bekannte und unbekannte Meisterwerke der Kammermusik. \nZum Tag der Deutschen Einheit widmen sich Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker den vielfältigen Stimmen von Komponist*innen\, die von den Nationalsozialisten zum Verstummen gebracht wurden. Mit dabei sind Werke von Pavel Haas und Viktor Ullmann\, die gemeinsam auch im Konzentrationslager von Theresienstadt ihre Kreativität nicht verloren hatten\, als auch der Österreicher Eric Zeisl\, der wie viele andere Künstler*innen gerade noch rechtzeitig den Weg ins Exil nach Amerika nehmen konnte. Dort traf er dann auch auf Kurt Weill\, der es schaffte\, sich in Amerika noch einmal vollkommen neu zu erfinden. Den Abschluss bilden Werke von Erwin Schulhoff\, dem böhmischen Komponisten\, der mit seinem unglaublich vielseitigen Werk vom religiösen Lied bis zum Jazz-Oratorium durch die Nationalsozialisten beinah vergessen gemacht worden wäre\, bis man ihn in den 1990er Jahren wiederentdeckte.
URL:https://xity.de/event/symphoniker-im-foyer/
LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2023/05/deutsche_oper_am_rhein.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241004T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241004T210000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T135903Z
LAST-MODIFIED:20240924T135903Z
UID:107846-1728070200-1728075600@xity.de
SUMMARY:Manfred Trojahn: Septembersonate
DESCRIPTION:Ein Mann und eine Frau treffen sich nach langer Zeit wieder. Jahrzehnte sind vergangen\, in denen sie Schauspielerin wurde und er erfolgreicher Autor\, Jahrzehnte\, nachdem sie eine Jugendliebe verband. Wer wäre er geworden\, wenn er geblieben wäre? Hätte Ellice diesen Gebliebenen geliebt? Aus dem Gedankenspiel wird ein Showdown auf Leben und Tod: In den düsteren Hallen seiner Kindheit begegnet Osbert dem\, der er nach dem Willen seiner Familie hätte werden sollen. Manfred Trojahns klangfarbenreiche\, pulsierende Oper nach einer Erzählung von Henry James inszeniert Johannes Erath in einem bildstarken Universum der inneren Geister\, die sich nicht so einfach abschütteln lassen.
URL:https://xity.de/event/manfred-trojahn-septembersonate/
LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Oper
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2023/05/Deutsche_Oper_am_Rhein_2013_PB_2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241006
DTEND;VALUE=DATE:20250203
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20241007T092606Z
LAST-MODIFIED:20241007T092606Z
UID:110035-1728172800-1738540799@xity.de
SUMMARY:"Alles wie verzaubert - 200 Jahre Heines Harzreise"
DESCRIPTION:„Alles wie verzaubert – 200 Jahre Heines Harzreise“ heißt die neue Sonderausstellung des Heinrich-Heine-Instituts\, die bis zum 2. Februar 2025 zu sehen ist. Im Herbst 1824 bricht der Göttinger Student Heine zu einer Fußwanderung durch den Harz auf. Der Reichtum an Eindrücken entfesselt in dem jungen Schriftsteller eine außergewöhnliche Schaffenskraft. Mit dem in der Folge verfassten\, ungemein erfolgreichen Werk “Die Harzreise” betritt Heine schriftstellerisches Neuland. Die wohl poetischsten Naturbeschreibungen der deutschsprachigen Literaturgeschichte wechseln sich mit scharfzüngigen Kommentaren zu Zeit und Gesellschaft sowie traumhaft anmutenden Erzählpassagen ab. \nIn Heines kunstvoll collagiertem Prosatext wirkt wahrlich “alles wie verzaubert”. 200 Jahre nach jener berühmten Wanderung hat der Text keineswegs an Faszination eingebüßt und gehört noch immer zu den beliebtesten Werken des Schriftstellers.
URL:https://xity.de/event/alles-wie-verzaubert-200-jahre-heines-harzreise/
LOCATION:Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/10/csm_241004-alleswieverzaubert2_9ae7f4a84b.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241006T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241006T163000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T140247Z
LAST-MODIFIED:20240924T140247Z
UID:107853-1728232200-1728232200@xity.de
SUMMARY:Schroeder geht ins Konzert
DESCRIPTION:Sie gelten als Good Cop\, Bad Cop und irrer Cop des höheren Humors: Die Rede ist von Maxi Schafroth\, Florian Schroeder und Wigald Boning. Auch in der Saison 2024/25 versöhnen die drei in den Comedykonzerten Klassik und Witz\, Seele und Bürokratie\, Politik und Realität\, also Welten\, die sich mit einem respektvollen Nicken begegnen würden\, träfen sie in freier Wildbahn aufeinander – gefolgt von einem höflichen Rückzug … Am 6. Oktober teilt sich Stuntman-Satiriker Florian Schroeder die Bühne mit dem dogma chamber orchestra unter der Leitung von Mikhail Gurewitsch und Cellist Julian Steckel. \nFlorian Schroeder geht gerne da hin\, wo es wehtut – notfalls auch ihm selbst. Seine Pointen sind schonungslos\, scharf und so unbequem wie die Spitzen eines Nagelbretts. Der Kabarettist und Parodist ist Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2021. Große Anerkennung brachte ihm im Sommer 2020 sein satirischer Auftritt auf einer Querdenker-Demo in Stuttgart zum Thema Meinungsfreiheit ein. Florian Schroeder ist immer aktuell\, analysiert\, bewertet und hinterfragt. Seine Marke: die genaue Beobachtung der politischen und gesellschaftlichen Situation. Wie kein Zweiter kombiniert er die messerscharfe Beobachtungsgabe des Komikers mit der analytischen Schärfe des Philosophen. \nSchroeder trifft im ersten Comedykonzert der Saison 2024/25 auf absolut hochkarätige musikalische Sparringspartner: das dogma chamber orchestra und Cellist Julian Steckel. \nDas dogma chamber orchestra wurde 2004 von Mikhail Gurewitsch gegründet. Unter seiner Leitung kommen junge\, aber bereits international erfahrene Musiker*innen zusammen\, um zeitgerechte Interpretationen klassischer Musik mit moderner Konzertgestaltung zu verbinden. dogma ist intensiv auf der Suche nach inhaltlich neuen Wegen\, wie es sie in allen Perioden der Musikgeschichte gegeben hat. Jedes Mitglied ist aufgefordert\, seine eigene Persönlichkeit einzubringen. Das Spannungsverhältnis von solistischem Impuls und Ensemble-Geist wird voll ausgeschöpft und wirkt sich künstlerisch fruchtbar auf die Arbeit des Orchesters aus. Diese Dynamik wird durch das Musizieren im Stehen zusätzlich verstärkt. Bei der Programmgestaltung legt das dogma chamber orchestra großen Wert auf Variabilität. Zum Repertoire gehören daher nicht nur Werke des Barocks\, der Klassik und Romantik\, sondern auch Stücke zeitgenössischer Komponist*innen und dogmas eigene Kompositionen. In den Jahren seines Bestehens erspielte sich das Orchester weltweit eine kontinuierlich wachsende Fangemeinde und entwickelte sich zu einem der bekanntesten jungen europäischen Kammermusik-Ensembles. Für seine CD »The Shostakovich Album« erhielt das dogma chamber orchestra bereits zum zweiten Mal den renommierten ECHO Klassik Preis und 2019 für die Live-Aufnahme Mozart/Schubert den OPUS Klassik Preis. \nDie Solokarriere von Julian Steckel startete 2010 nach dem Gewinn des ARD-Musikwettbewerbs. Seitdem hat der deutsche Cellist und Hochschullehrer (seit 2017 ist er Professor für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater München) mit zahlreichen internationalen Orchestern gespielt\, darunter dem Gewandhausorchester Leipzig\, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks\, dem Royal Philharmonic Orchestra\, dem Orchestre de Paris\, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra und den Sankt Petersburger Philharmonikern. Steckels Annäherung an die Musik reicht von analytischer Klugheit bis hin zu äußerster Hingabe. Seine Interpretationen sind gleichzeitig geerdet und durchlässig.
URL:https://xity.de/event/schroeder-geht-ins-konzert-2/
LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2023/05/Tonhalle_DC.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241009T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241009T200000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T140401Z
LAST-MODIFIED:20240924T140401Z
UID:107855-1728504000-1728504000@xity.de
SUMMARY:Na hör’n Sie mal
DESCRIPTION:Seit über 40 Jahren beschäftigt sich das notabu.ensemble neue musik mit neuer und neuester Konzertmusik. In seiner Konzertreihe »Na hör’n Sie mal« im Helmut-Hentrich-Saal der Tonhalle darf das Publikum weder Standards noch viel Gehörtes erwarten. Der Konzertsaal mutiert zur Experimentierstube. Mal still und meditativ\, mal bombastisch-mitreißend – ganz nah dran an den Musikerinnen und Musikern erleben die Gäste die Grenzenlosigkeit aktueller Klangsprachen. 30 Minuten vor dem Konzert gibt es in der Einführungsreihe »Spacewalk« Gelegenheit\, mehr über die Komponistinnen und Komponisten sowie die Werke des Programms zu erfahren. \nBeim zweiten Saisonkonzert am 9. Oktober stehen u. a. Werke von Yasuko Yamaguchi\, Cristobal Halffter und Raimund Juelich auf dem Programm. Außerdem wir es einen kleinen Abschiedsgruß für den Ende Juli verstorbenen Wolfgang Rihm geben\, der in der Vergangenheit auch schon einmal ein Festival des notabu.ensemble kuratiert hatte. Von Rihm wird das Werk »Am Horizont – stille Szene« für Violine\, Violoncello und Akkordeon zu hören sein.
URL:https://xity.de/event/na-hoern-sie-mal-6/
LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2023/04/tonhalle2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241010T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241010T193000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240701T134753Z
LAST-MODIFIED:20240701T134753Z
UID:79867-1728583200-1728588600@xity.de
SUMMARY:Düsseldoppel: Mit Persönlichkeiten durch den Kunstpalast Düsseldorf
DESCRIPTION:Unterschiedlichste berufliche und private Hintergründe führen zu unterschiedlichsten Herangehensweisen und Fragestellungen beim Erkunden der Sammlung. Den Anfang machen Feuerwehr-Chef David von der Lieth\, Beigeordnete Miriam Koch und Duftexperte Robert Müller-Grünow. \nWie riecht das Yves-Klein Blau? Welches Kunstwerk sollte bei einem Brand zuerst gerettet werden? Wieso begegnen sich Buddha und Madonna im Sammlungsrundgang? Beim Düsseldoppel trifft der Künstler Simon Ertel verschiedene Persönlichkeiten aus Düsseldorf und Umgebung\, die sich der Schausammlung des Kunstpalastes aus ihrer ganz eigenen Perspektive nähern. Im gemeinsamen Rundgang durch die Sammlungsräume besprechen sie ausgewählte Werke\, teilen persönliche Anekdoten und eröffnen neue Sichten auf die Kunstwerke. \nDie ersten drei Düsseldoppel stehen bereits fest: Auf den Düsseldorfer Feuerwehr-Chef David von der Lieth\, der am Donnerstag\, den 4. Juli das neue Format eröffnet\, folgen weitere Termine mit Miriam Koch\, Beigeordnete für Kultur und Integration und Robert Müller-Grünow\, Duftexperte und Buchautor. \nDie Veranstaltungsreihe fügt sich in das Konzept der neuen Sammlungspräsentation ein\, die durch ihre Fülle an historischer und zeitgenössischer Kunst aus allen Gattungen erfahrene Kunstkenner:innen\, Kunstinteressierte und Publikum ohne Vorerfahrung anspricht. Weitere Ausgaben des Formates sind bereits in Planung. Besuchende und Interessierte können unter info@kunstpalast.de zudem Düsseldorfer Persönlichkeiten vorschlagen\, mit denen sie gerne einmal einen Sammlungsrundgang machen würden. \nTermine\nJeweils donnerstags\, 18:00 – 19:30 Uhr\nAnmeldung erforderlich unter www.kunstpalast.de/de/shop/fuehrungen/ \nGebühr: 10€ zzgl. Eintritt \nDavid von der Lieth\, Feuerwehrchef Düsseldorf\n4. Juli 2024 | 18:00-19.30 Uhr \nAls Feuerwehrchef der Stadt Düsseldorf wollte David von der Lieth direkt wissen: „Welches Kunstwerk sollten wir bei einem Brand als erstes retten?“ Neben den Brandschutzmaßnahmen des Gebäudes findet sich das Thema Feuer als Motiv sowie als Herstellungsverfahren bei einigen unserer Werke und in der Geschichte des Museums wieder. \nMiriam Koch\, Beigeordnete für Kultur und Integration Düsseldorf\n22. August 2024| 18:00-19.30 Uhr \nFür Miriam Koch\, Beigeordnete für Kultur und Integration Düsseldorf\, ist der internationale Charakter der Sammlung essenziell sowie die diversen Formen der Begegnung und Darstellung der Gemeinsamkeiten der Kulturen im Rundgang. Ein weiterer Anknüpfungspunkt ist die Provenienzforschung bzw. Restitution. \nRobert Müller-Grünow\, Duftexperte und Buchautor\n10. Oktober 2024 | 18:00-19.30 Uhr \nRobert Müller-Grünow ist Duftexperte und hat über die geheime Macht der Düfte ein ganzes Buch verfasst. Wie können wir uns durch unseren Geruchssinn Kunst erschließen? Wie riecht ein niederländisches Stillleben? Wie das Yves-Klein-Blau? Mit ihm wird der Rundgang durch die Sammlung zum olfaktorischen Erlebnis.
URL:https://xity.de/event/duesseldoppel-mit-persoenlichkeiten-durch-den-kunstpalast-duesseldorf-3/
LOCATION:Kunstpalast Düsseldorf\, Ehrenhof 4-5\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2023/07/Museum_Kunstpalast_-_Neue_Ausstellung_PB_12.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241011
DTEND;VALUE=DATE:20250529
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20241001T111043Z
LAST-MODIFIED:20241001T111131Z
UID:109413-1728604800-1748476799@xity.de
SUMMARY:Ausstellung "Memento Mori" im Aquazoo Löbbecke Museum
DESCRIPTION:“Memento mori” – der aus dem antiken Rom stammende Ausspruch mahnt\, sich seiner eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden und entsprechend zu handeln. Doch auch wenn der Mensch oft den Tod fürchtet\, muss Sterben per se nichts Schlechtes sein. Der Tod eines Organismus ist fester Bestandteil des Lebens. Er schafft Platz für die Ausbreitung anderer Lebewesen und macht so eine Evolution der Arten überhaupt erst möglich. Doch warum muss eigentlich alles sterben? Welche biologischen Gründe gibt es für das Altern und den Tod? Und lässt sich der Tod am Ende vielleicht doch durch Medizin und Forschung überwinden? Die neue Ausstellung “Memento mori: Vom Leben\, Altern und Sterben” im Aquazoo Löbbecke Museum widmet sich vom 11. Oktober 2024 bis zum 28. Mai 2025 den zentralen Fragen der menschlichen Existenz und der aller anderen Lebewesen – und gibt sogar Einblicke\, was nach dem Tod passiert.
URL:https://xity.de/event/ausstellung-memento-mori-im-aquazoo-loebbecke-museum/
LOCATION:Aquazoo Löbbecke Museum\, Kaiserswerther Str. 380\, Düsseldorf\, Nordrhein-Westfalen\, 40474\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/10/240930aquazoo.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241011T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241011T200000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T140649Z
LAST-MODIFIED:20240924T140649Z
UID:107857-1728676800-1728676800@xity.de
SUMMARY:Sternzeichen: Bilder einer Ausstellung
DESCRIPTION:Im Oktober 2024 debütiert Kahchun Wong am Pult der Düsseldorfer Symphoniker mit einem Programm\, das den Bogen von Schostakowitsch über Richard Strauss bis hin zu Mussorgsky schlägt. An seiner Seite: Solistin Alena Baeva\, die als eine der besten Geigerinnen ihrer Generation gilt. \nDer in Singapur geborene Kahchun Wong ist als neu ernannter Chefdirigent des Japan Philharmonic Orchestra mit gerade einmal 38 Jahren in der Riege der großen internationalen Dirigent*innen angekommen. Er wird international für seine elektrisierende Bühnenpräsenz und seine aufmerksame Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Erbe des Ostens und Westens gefeiert. Seit dem Gewinn des Mahler-Wettbewerbs 2016 gastierte Wong bei renommierten Orchestern wie dem New York Philharmonic\, dem Cleveland Orchestra\, dem Detroit Symphony Orchestra\, dem Hallé\, dem Royal Liverpool Philharmonic\, dem Czech Philharmonic Orchestra\, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse\, dem Shanghai Symphony Orchestra\, dem Osaka Philharmonic Orchestra\, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Zu den Höhepunkten der Saison 2023/24 gehören seine Debüts mit dem London Philharmonic\, dem BBC Symphony\, dem Hong Kong Philharmonic und dem China NCPA Orchestra sowie seine Rückkehr zum Seattle Symphony Orchestra mit Mahlers Symphonie Nr. 3 und Beethovens Symphonie Nr. 9. Wong arbeitet eng mit Solisten wie Nelson Freire\, Thomas Hampson\, Barbara Hannigan\, Gerhard Oppitz\, Christian Tetzlaff\, Patricia Kopatchinskaya\, Gautier Capuçon\, Daniel Lozakovich\, Mao Fujita\, Sergei Nakariakov und Vilde Frang zusammen. Im Dezember 2019 wurde Wong als erstem Künstler aus Singapur vom Bundespräsidenten der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für sein Engagement und seine herausragenden Leistungen für die deutsch-singapurischen Kulturbeziehungen und die Förderung der deutschen Musikkultur im Ausland verliehen. \nDie Geigerin Alena Baeva\, der eine »magnetische Präsenz« zugeschrieben wird und die als »stets faszinierende Klangtechnikerin« (New York Classical Review) gilt\, ist eine der aufregendsten\, vielseitigsten und fesselndsten Solistinnen\, die heute auf der Weltbühne aktiv sind. Sie arbeitet mit führenden Dirigenten wie Gustavo Gimeno\, Paavo Järvi\, Marek Janowski\, Vladimir Jurowski\, Tomáš Netopil und Riccardo Minasi zusammen. Mit ihrer leidenschaftlichen musikalischen Neugier verfügt Baeva über ein bereits umfangreiches und rasch wachsendes aktives Repertoire\, das über fünfzig Violinkonzerte umfasst. Neben der gängigen Violinliteratur setzt sie sich auch für weniger bekannte Werke ein\, wobei sie in jüngster Zeit Komponisten wie Bacewicz\, Karaev\, Karłowicz und Silvestrov aufführte. Baevas Karriere als internationale Solistin von höchstem Rang hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Sie trat mit Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra\, dem Hong Kong Philharmonic Orchestra\, dem NHK Symphony Orchestra\, dem Tonhalle-Orchester Zürich\, dem London Philharmonic Orchestra\, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen\, dem Gürzenich-Orchester Köln und den Göteborgs Symfonikern auf. Die in Kirgisistan geborene Geigerin slawisch-tatarischer Abstammung lebt seit 2010 in Luxemburg. Sie spielt auf der Guarneri del Gesù von 1738 – eine großzügige Leihgabe eines anonymen Mäzens\, die vor ihr lange Jahre William Kroll spielte.
URL:https://xity.de/event/sternzeichen-bilder-einer-ausstellung/
LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/Kahchun-Wong-A-Photo-by-Angie-Kremer_klein.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241013T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241013T110000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T140747Z
LAST-MODIFIED:20240924T140747Z
UID:107861-1728817200-1728817200@xity.de
SUMMARY:Sternzeichen: Bilder einer Ausstellung
DESCRIPTION:Im Oktober 2024 debütiert Kahchun Wong am Pult der Düsseldorfer Symphoniker mit einem Programm\, das den Bogen von Schostakowitsch über Richard Strauss bis hin zu Mussorgsky schlägt. An seiner Seite: Solistin Alena Baeva\, die als eine der besten Geigerinnen ihrer Generation gilt. \nDer in Singapur geborene Kahchun Wong ist als neu ernannter Chefdirigent des Japan Philharmonic Orchestra mit gerade einmal 38 Jahren in der Riege der großen internationalen Dirigent*innen angekommen. Er wird international für seine elektrisierende Bühnenpräsenz und seine aufmerksame Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Erbe des Ostens und Westens gefeiert. Seit dem Gewinn des Mahler-Wettbewerbs 2016 gastierte Wong bei renommierten Orchestern wie dem New York Philharmonic\, dem Cleveland Orchestra\, dem Detroit Symphony Orchestra\, dem Hallé\, dem Royal Liverpool Philharmonic\, dem Czech Philharmonic Orchestra\, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse\, dem Shanghai Symphony Orchestra\, dem Osaka Philharmonic Orchestra\, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Zu den Höhepunkten der Saison 2023/24 gehören seine Debüts mit dem London Philharmonic\, dem BBC Symphony\, dem Hong Kong Philharmonic und dem China NCPA Orchestra sowie seine Rückkehr zum Seattle Symphony Orchestra mit Mahlers Symphonie Nr. 3 und Beethovens Symphonie Nr. 9. Wong arbeitet eng mit Solisten wie Nelson Freire\, Thomas Hampson\, Barbara Hannigan\, Gerhard Oppitz\, Christian Tetzlaff\, Patricia Kopatchinskaya\, Gautier Capuçon\, Daniel Lozakovich\, Mao Fujita\, Sergei Nakariakov und Vilde Frang zusammen. Im Dezember 2019 wurde Wong als erstem Künstler aus Singapur vom Bundespräsidenten der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für sein Engagement und seine herausragenden Leistungen für die deutsch-singapurischen Kulturbeziehungen und die Förderung der deutschen Musikkultur im Ausland verliehen. \nDie Geigerin Alena Baeva\, der eine »magnetische Präsenz« zugeschrieben wird und die als »stets faszinierende Klangtechnikerin« (New York Classical Review) gilt\, ist eine der aufregendsten\, vielseitigsten und fesselndsten Solistinnen\, die heute auf der Weltbühne aktiv sind. Sie arbeitet mit führenden Dirigenten wie Gustavo Gimeno\, Paavo Järvi\, Marek Janowski\, Vladimir Jurowski\, Tomáš Netopil und Riccardo Minasi zusammen. Mit ihrer leidenschaftlichen musikalischen Neugier verfügt Baeva über ein bereits umfangreiches und rasch wachsendes aktives Repertoire\, das über fünfzig Violinkonzerte umfasst. Neben der gängigen Violinliteratur setzt sie sich auch für weniger bekannte Werke ein\, wobei sie in jüngster Zeit Komponisten wie Bacewicz\, Karaev\, Karłowicz und Silvestrov aufführte. Baevas Karriere als internationale Solistin von höchstem Rang hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Sie trat mit Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra\, dem Hong Kong Philharmonic Orchestra\, dem NHK Symphony Orchestra\, dem Tonhalle-Orchester Zürich\, dem London Philharmonic Orchestra\, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen\, dem Gürzenich-Orchester Köln und den Göteborgs Symfonikern auf. Die in Kirgisistan geborene Geigerin slawisch-tatarischer Abstammung lebt seit 2010 in Luxemburg. Sie spielt auf der Guarneri del Gesù von 1738 – eine großzügige Leihgabe eines anonymen Mäzens\, die vor ihr lange Jahre William Kroll spielte.
URL:https://xity.de/event/sternzeichen-bilder-einer-ausstellung-2/
LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/Kahchun-Wong-A-Photo-by-Angie-Kremer_klein.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241013T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241013T110000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T141015Z
LAST-MODIFIED:20240924T141015Z
UID:107865-1728817200-1728817200@xity.de
SUMMARY:Junior-Sternzeichen: Klingende Bilder
DESCRIPTION:Die Konzerteinführung plus Konzertbesuch für alle ab 9 Jahren befasst sich am 13. Oktober mit der Komposition »Bilder einer Ausstellung«. Wer schon mal in einer Bilderausstellung war\, hat vielleicht Lust bekommen\, selbst die Farben spielen zu lassen. So ging es auch dem Komponisten Modest Mussorgsky\, als er eines Tages eine Ausstellung mit Bildern von seinem guten Freund Viktor Hartmann besuchte. Da er aber nicht so gerne malte\, sondern viel lieber Musik komponierte\, hat er genau das gemacht und Bilder für die Ohren entstehen lassen. \nDie Junior-Sternzeichen sind praktisch zwei Konzerte zum Preis von einem: Los geht es im Hentrich-Saal mit einer Konzerteinführung mit Live-Musik und Konzertpädagogin Lorna Bowden. Das Publikum hört sich Ton für Ton durch die Musik\, die in unterhaltsame Geschichten über das Werk und seinen Komponisten verpackt ist. Anschließend geht es in den Mendelssohn-Saal zu den »großen« Konzertbesucherinnen und -besuchern\, wo die jungen Gäste im Chorpodium hinter der Bühne Platz nehmen\, dem Dirigenten Kachun Wong direkt ins Gesicht und den Musikerinnen und Musikern der Düsseldorfer Symphoniker auf die Finger und in die Noten schauen können. Hier lauschen sie im Sonntagskonzert der Düsseldorfer Symphoniker dann Modest Mussorgskys »Bilder einer Ausstellung«\, über die sie zuvor in der Einführung schon so viel Spannendes erfahren haben.
URL:https://xity.de/event/junior-sternzeichen-klingende-bilder/
LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/02/tonhalle1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241013T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241013T213000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T135229Z
LAST-MODIFIED:20240924T135229Z
UID:107836-1728844200-1728855000@xity.de
SUMMARY:Peter Iljitsch Tschaikowsky: Eugen Onegin
DESCRIPTION:Als Eugen Onegin in Tatjanas geordnetes Leben tritt\, erscheint er ihr wie eine Gestalt aus ihren Romanen. Hals über Kopf verliebt sich die junge\, unerfahrene Frau in den weltgewandten Lebemann. Doch dieser wehrt ihre Zuneigung ab – sein rastloser Lebenswandel eigne sich nicht für eine langfristige Bindung. Jahre später begegnen sich die beiden erneut: Die gereifte Tatjana ist eine Vernunftehe mit dem wesentlich älteren Fürsten Gremin eingegangen und eine wohlhabende Frau geworden. Erschüttert erkennt Onegin\, dass Tatjana doch die Richtige für ihn gewesen wäre. Doch jetzt ist es sie\, die seine leidenschaftlichen Bekenntnisse zurückweist… \nEin Jahr vor der „Jungfrau von Orléans“ gelang Peter I. Tschaikowsky mit der Vertonung von Puschkins Versroman „Eugen Onegin“ 1879 der internationale Durchbruch als Komponist. Sein inniges Mitgefühl mit der unerwidert liebenden Tatjana ließ Tschaikowsky nach einem musikalischen Ausdruck forschen\, der sich bewusst vom Opernpathos seiner Zeit abzusetzen versuchte. In seinen „Lyrischen Szenen“ konturierte er mit feinem psychologischem Gespür die unerfüllten Sehnsüchte einer sich selbst überdrüssig gewordenen Gesellschaft\, die Regisseur Michael Thalheimer in seiner vierten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein ins Bild setzt.
URL:https://xity.de/event/peter-iljitsch-tschaikowsky-eugen-onegin-13/
LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Oper
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/Peter-Iljitsch-Tschaikowsky-Eugen-Onegin.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241014T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241014T173000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T141126Z
LAST-MODIFIED:20240924T141126Z
UID:107867-1728927000-1728927000@xity.de
SUMMARY:Führung: Von Sternen zu Stars
DESCRIPTION:Wie wurde aus einem Planetarium zur Beobachtung des Sternenhimmels ein Konzerthaus? Welche Kunstwerke gibt es in der Tonhalle zu entdecken? Warum ist die Akustik im Konzertsaal heute so einzigartig und warum war das nicht immer so? Kirsten Bernheim und Anja Schaper bieten regelmäßig Führungen durch die Tonhalle an\, bei denen man in die spannende Geschichte des Konzerthauses eintauchen\, einen Blick hinter die Kulissen werfen und Anekdoten aus dem Konzertbetrieb erfahren kann. Die 60-minütige Tour führt quer durch das Haus\, in die Backstagebereiche und bis auf die Bühne. \nBuchungen können über die Konzertkasse oder online auf tonhalle.de vorgenommen werden\, gesonderte Termine für Gruppen sind auf Anfrage verfügbar.
URL:https://xity.de/event/fuehrung-von-sternen-zu-stars-6/
LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2023/05/Tonhalle_DC.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241014T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241014T200000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T140850Z
LAST-MODIFIED:20240924T140850Z
UID:107863-1728936000-1728936000@xity.de
SUMMARY:Sternzeichen: Bilder einer Ausstellung
DESCRIPTION:Im Oktober 2024 debütiert Kahchun Wong am Pult der Düsseldorfer Symphoniker mit einem Programm\, das den Bogen von Schostakowitsch über Richard Strauss bis hin zu Mussorgsky schlägt. An seiner Seite: Solistin Alena Baeva\, die als eine der besten Geigerinnen ihrer Generation gilt. \nDer in Singapur geborene Kahchun Wong ist als neu ernannter Chefdirigent des Japan Philharmonic Orchestra mit gerade einmal 38 Jahren in der Riege der großen internationalen Dirigent*innen angekommen. Er wird international für seine elektrisierende Bühnenpräsenz und seine aufmerksame Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Erbe des Ostens und Westens gefeiert. Seit dem Gewinn des Mahler-Wettbewerbs 2016 gastierte Wong bei renommierten Orchestern wie dem New York Philharmonic\, dem Cleveland Orchestra\, dem Detroit Symphony Orchestra\, dem Hallé\, dem Royal Liverpool Philharmonic\, dem Czech Philharmonic Orchestra\, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse\, dem Shanghai Symphony Orchestra\, dem Osaka Philharmonic Orchestra\, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. Zu den Höhepunkten der Saison 2023/24 gehören seine Debüts mit dem London Philharmonic\, dem BBC Symphony\, dem Hong Kong Philharmonic und dem China NCPA Orchestra sowie seine Rückkehr zum Seattle Symphony Orchestra mit Mahlers Symphonie Nr. 3 und Beethovens Symphonie Nr. 9. Wong arbeitet eng mit Solisten wie Nelson Freire\, Thomas Hampson\, Barbara Hannigan\, Gerhard Oppitz\, Christian Tetzlaff\, Patricia Kopatchinskaya\, Gautier Capuçon\, Daniel Lozakovich\, Mao Fujita\, Sergei Nakariakov und Vilde Frang zusammen. Im Dezember 2019 wurde Wong als erstem Künstler aus Singapur vom Bundespräsidenten der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für sein Engagement und seine herausragenden Leistungen für die deutsch-singapurischen Kulturbeziehungen und die Förderung der deutschen Musikkultur im Ausland verliehen. \nDie Geigerin Alena Baeva\, der eine »magnetische Präsenz« zugeschrieben wird und die als »stets faszinierende Klangtechnikerin« (New York Classical Review) gilt\, ist eine der aufregendsten\, vielseitigsten und fesselndsten Solistinnen\, die heute auf der Weltbühne aktiv sind. Sie arbeitet mit führenden Dirigenten wie Gustavo Gimeno\, Paavo Järvi\, Marek Janowski\, Vladimir Jurowski\, Tomáš Netopil und Riccardo Minasi zusammen. Mit ihrer leidenschaftlichen musikalischen Neugier verfügt Baeva über ein bereits umfangreiches und rasch wachsendes aktives Repertoire\, das über fünfzig Violinkonzerte umfasst. Neben der gängigen Violinliteratur setzt sie sich auch für weniger bekannte Werke ein\, wobei sie in jüngster Zeit Komponisten wie Bacewicz\, Karaev\, Karłowicz und Silvestrov aufführte. Baevas Karriere als internationale Solistin von höchstem Rang hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Sie trat mit Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra\, dem Hong Kong Philharmonic Orchestra\, dem NHK Symphony Orchestra\, dem Tonhalle-Orchester Zürich\, dem London Philharmonic Orchestra\, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen\, dem Gürzenich-Orchester Köln und den Göteborgs Symfonikern auf. Die in Kirgisistan geborene Geigerin slawisch-tatarischer Abstammung lebt seit 2010 in Luxemburg. Sie spielt auf der Guarneri del Gesù von 1738 – eine großzügige Leihgabe eines anonymen Mäzens\, die vor ihr lange Jahre William Kroll spielte.
URL:https://xity.de/event/sternzeichen-bilder-einer-ausstellung-3/
LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/Kahchun-Wong-A-Photo-by-Angie-Kremer_klein.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241016T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241016T190000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20241008T092520Z
LAST-MODIFIED:20241008T092520Z
UID:110498-1729105200-1729105200@xity.de
SUMMARY:Taschenlampenführung im SchifffahrtMuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:In den Herbstferien finden mittwochs\, 16. und 23. Oktober 2024\, jeweils um 19:00 Uhr im SchifffahrtMuseum unter dem Titel „Nachts im Museum“ Taschenlampenführungen für Familien mit Kindern ab 6 Jahren statt. \nWie sieht es eigentlich in einem Museum aus\, wenn alle Besucher gegangen sind? Familien mit Kindern ab sechs Jahren können das an diesem Abend herausfinden. Im Schein der Taschenlampen erstrahlen nicht nur die Räume des Schlossturms auf eine besondere Art und Weise. Mit etwas Glück können aus der “Laterne” auch einige Schiffe auf dem Rhein mit ihrer nächtlichen Befeuerung entdeckt werden. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Die Dauer der Führung beträgt maximal 1\,5 Stunden. Eine verbindliche Anmeldungen ist erforderlich per Email an schifffahrtmuseum@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-89 94195.
URL:https://xity.de/event/taschenlampenfuehrung-im-schifffahrtmuseum-duesseldorf/
LOCATION:Schifffahrt Museum\, Burgplatz 30\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/10/csm_241016-NachtsImMuseum-SchifffahrtMuseum-ThomasBelz_2d91ea4163.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241018
DTEND;VALUE=DATE:20250101
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20241014T134001Z
LAST-MODIFIED:20241014T134001Z
UID:112449-1729209600-1735689599@xity.de
SUMMARY:Goethe-Museum Düsseldorf zeigt “Werther”
DESCRIPTION:Dieses Werk löste europaweit bei den Zeitgenossinnen und Zeitgenossen ein wahres “Fieber” aus: Goethes “Leiden des jungen Werthers”. Junge Leser kleideten sich wie der Protagonist\, trugen blaue Fräcke\, gelbe Westen und offene Hemden\, und eiferten der Lebensweise des Werthers nach. Das Werk erlangte eine ikonische Bedeutung in der Literatur- und Kulturgeschichte. Anlässlich des 250. Jahrestages des Erscheinens des Werkes widmet sich das Goethe-Museum Düsseldorf nun in einer eigenen Sonderausstellung diesem “Werther-Fieber”. Unter dem Titel “Werther: Ein europäisches Ereignis” wird die Schau am Freitag\, 18. Oktober 2024\, um 18 Uhr im Schloss Jägerhof\, Jacobistraße 2\, eröffnet und ist bis zum 31. Dezember zu sehen. \nSchon bevor man das Goethe-Museum betritt trifft man auf das bedeutsame Werk des deutschen Dichters: Das XXL-Werther-Buch vor dem Goethe-Museum\, eine Nachbildung der Erstausgabe\, erinnert seit 2016 an Goethes 1774 erschienenen Erstlingsroman. Wenige Monate vor dem Erscheinungstermin führte Goethes Rheinreise den jungen Schriftsteller zum ersten Mal in die aufstrebende Kunstmetropole Düsseldorf\, wo er\, in unmittelbarer Nähe zum Schloss Jägerhof\, bei der befreundeten Familie Jacobi wohnte. \nNun wird auch im Museum mit einer eigenen Sonderausstellung der Fokus auf dieses große Werk Goethes gelegt. Die Schau besteht aus 74 Objekten\, darunter auch die Erstausgaben des Romans sowie zahlreiche europäische Übersetzungen und Nachbildungen. In sechs Vitrinen werden graphische Illustrationen\, Handschriften und Bücher aus der Spezialsammlung des Goethe-Museums gezeigt. Dabei umfasst die Ausstellung die Themen “Werther”\, “Lotte und Albert”\, “Übersetzungen”\, “Intertextualität”\, “Brief- und Lesekultur” und “Wertheriaden”. Die Dreiecksbeziehung zwischen Werther\, Lotte und Albert bildet den Kern der Romanhandlung\, die Ausstellung erläutert die historischen Hintergründe: Goethes Aufenthalt in Wetzlar sowie die Bekanntschaft mit Charlotte Buff und Johann Christian Kestner. Besonders aufschlussreich ist zudem der Einblick in die Brief- und Lesekultur des 18. Jahrhunderts: Wie und von wem wurde der “Werther” gelesen und in welcher Weise haben Goethes Zeitgenossen über ihre Leseerfahrungen berichtet? Im 18. Jahrhundert begann sich der Begriff “Europa” als identitätsstiftendes Konzept zu etablieren. “Werther” wurde ebendann zu einem Symbol für den Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft. \nBlickfang der Ausstellung sind vergrößerte Idealporträts der Romanfiguren Werther und Lotte\, nach dem Illustrator Daniel Nikolaus Chodowiecki\, die über einem Sofa in “Werther-Blau” hängen. Das Arrangement entspricht der Liebesszene der Figuren nach der gemeinsamen Lektüre des “Ossian”. In der Ossian-Szene zitiert und reflektiert Werther über die Gedichte des schottischen Dichters James Macpherson (1736-1796)\, der unter dem Pseudonym des altgälischen Barden Ossian antike\, heroische Gedichte verfasste. Werther und Lotte werden von der melancholischen Stimmung der Ossian-Dichtung tief ergriffen sowie zuvor bereits weite Teile Europas. In Goethes Roman verdeutlicht die Szene Werthers tragischen Konflikt zwischen Ideal und Realität. \nGeplant und kuratiert wurde die Sonderausstellung von Regina Müller\, die seit Anfang des Jahres Wissenschaftliche Volontärin im Goethe-Museum und Studentin an der Heinrich-Heine-Universität im Masterstudiengang Germanistik ist. Sie bietet zudem am 22. Oktober und am 27. November jeweils um 15 Uhr Führungen durch die Schau an. Für Kinder gibt es auf der Website des Goethe-Museums im digitalen Werkraum Werther und Lotte als Anziehpuppen zum Herunterladen und Ausschneiden (www.goethe-museum.de/de). Diese werden zudem für die Dauer der Ausstellung auch an der Museumskasse kostenlos ausliegen. \nAnton Kippenberg (1874-1950)\, dessen umfangreiche Goethe-Sammlung im Museum unterhalten und entwickelt wird\, hat maßgeblich dazu beigetragen\, dass der Briefroman “Die Leiden des jungen Werthers” auch im 20. Jahrhundert als literarisches Meisterwerk anerkannt und verbreitet wurde. Seine Arbeit als Verleger und Sammler hat den “Werther” in der modernen Buchkultur verankert und ihn neuen Generationen von Lesern in hochwertigen Ausgaben zugänglich gemacht.
URL:https://xity.de/event/goethe-museum-duesseldorf-zeigt-werther/
LOCATION:Goethe Museum\, Jacobistraße 2\, Düsseldorf\, NRW\, 40211\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/10/csm_241014werther4_a854197038.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241020T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241020T110000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20241014T105745Z
LAST-MODIFIED:20241014T105745Z
UID:112357-1729422000-1729422000@xity.de
SUMMARY:“Text & Ton” im Heine-Institut Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14\, lädt am Sonntag\, 20. Oktober 2024\, 11:00 Uhr\, zu einer weiteren Ausgabe von „Text & Ton“ ein. Bei einem französischen Frühstück erhalten Interessierte Kostproben aus Zitaten und Briefwechseln Heinrich Heines und seiner Schwester. Zu originalen Textpassagen erklingen in dieser Sonderausgabe der Reihe Heine-Vertonungen bekannter Komponistinnen und Komponisten. \n“Ich denke sehr oft an Dich\, täglich 25 Stunden lang”\, schreibt Heine an sein “Lottchen”\, die schon seit Kindertagen zu seinen engsten Vertrauten gehört. Am 14. Oktober 2024 jährt sich der 125. Todestag von Charlotte Embden\, geb. Heine\, die von ihrer Tochter als “ein Prachtstück prima Classa” bezeichnet wird und die im Fokus der Matinee steht. Charlotte lebt nach ihrer Heirat in Hamburg\, hat mit ihrem Mann Moritz Embden fünf Kinder und empfängt als Gastgeberin eines Salons zahlreiche bekannte Künstlerpersönlichkeiten. Während der Krankheit ihres Bruders ist sie es\, die stellvertretend mit dessen Verleger Julius Campe verhandelt. \nGesang und Rezitation: Opernsängerin und Schauspielerin Paula Götz; Rezitation: Schauspieler Falk Philippe Pognan; Klavier: Pianistin Ani Ter-Martirosyan\, Moderation: Nora Schön und Tom Duven vom Heinrich-Heine-Institut. \nDie Veranstaltung beginnt um 11 Uhr\, der Eintritt kostet 18 Euro (ermäßigt 13 Euro). Um eine Anmeldung vorab per E-Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211–8995571 wird gebeten.
URL:https://xity.de/event/text-ton-im-heine-institut-duesseldorf/
LOCATION:Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2023/04/heinrich_heine_museum-3.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241023T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241023T190000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20241008T092622Z
LAST-MODIFIED:20241008T092622Z
UID:110500-1729710000-1729710000@xity.de
SUMMARY:Taschenlampenführung im SchifffahrtMuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:In den Herbstferien finden mittwochs\, 16. und 23. Oktober 2024\, jeweils um 19:00 Uhr im SchifffahrtMuseum unter dem Titel „Nachts im Museum“ Taschenlampenführungen für Familien mit Kindern ab 6 Jahren statt. \nWie sieht es eigentlich in einem Museum aus\, wenn alle Besucher gegangen sind? Familien mit Kindern ab sechs Jahren können das an diesem Abend herausfinden. Im Schein der Taschenlampen erstrahlen nicht nur die Räume des Schlossturms auf eine besondere Art und Weise. Mit etwas Glück können aus der “Laterne” auch einige Schiffe auf dem Rhein mit ihrer nächtlichen Befeuerung entdeckt werden. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Die Dauer der Führung beträgt maximal 1\,5 Stunden. Eine verbindliche Anmeldungen ist erforderlich per Email an schifffahrtmuseum@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-89 94195.
URL:https://xity.de/event/taschenlampenfuehrung-im-schifffahrtmuseum-duesseldorf-2/
LOCATION:Schifffahrt Museum\, Burgplatz 30\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/10/csm_241016-NachtsImMuseum-SchifffahrtMuseum-ThomasBelz_2d91ea4163.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241025T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241025T210000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T140012Z
LAST-MODIFIED:20240924T140012Z
UID:107849-1729884600-1729890000@xity.de
SUMMARY:Manfred Trojahn: Septembersonate
DESCRIPTION:Ein Mann und eine Frau treffen sich nach langer Zeit wieder. Jahrzehnte sind vergangen\, in denen sie Schauspielerin wurde und er erfolgreicher Autor\, Jahrzehnte\, nachdem sie eine Jugendliebe verband. Wer wäre er geworden\, wenn er geblieben wäre? Hätte Ellice diesen Gebliebenen geliebt? Aus dem Gedankenspiel wird ein Showdown auf Leben und Tod: In den düsteren Hallen seiner Kindheit begegnet Osbert dem\, der er nach dem Willen seiner Familie hätte werden sollen. Manfred Trojahns klangfarbenreiche\, pulsierende Oper nach einer Erzählung von Henry James inszeniert Johannes Erath in einem bildstarken Universum der inneren Geister\, die sich nicht so einfach abschütteln lassen.
URL:https://xity.de/event/manfred-trojahn-septembersonate-2/
LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Oper
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2023/05/Deutsche_Oper_am_Rhein_2013_PB_2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241026T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241026T223000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T135329Z
LAST-MODIFIED:20240924T135329Z
UID:107838-1729971000-1729981800@xity.de
SUMMARY:Peter Iljitsch Tschaikowsky: Eugen Onegin
DESCRIPTION:Als Eugen Onegin in Tatjanas geordnetes Leben tritt\, erscheint er ihr wie eine Gestalt aus ihren Romanen. Hals über Kopf verliebt sich die junge\, unerfahrene Frau in den weltgewandten Lebemann. Doch dieser wehrt ihre Zuneigung ab – sein rastloser Lebenswandel eigne sich nicht für eine langfristige Bindung. Jahre später begegnen sich die beiden erneut: Die gereifte Tatjana ist eine Vernunftehe mit dem wesentlich älteren Fürsten Gremin eingegangen und eine wohlhabende Frau geworden. Erschüttert erkennt Onegin\, dass Tatjana doch die Richtige für ihn gewesen wäre. Doch jetzt ist es sie\, die seine leidenschaftlichen Bekenntnisse zurückweist… \nEin Jahr vor der „Jungfrau von Orléans“ gelang Peter I. Tschaikowsky mit der Vertonung von Puschkins Versroman „Eugen Onegin“ 1879 der internationale Durchbruch als Komponist. Sein inniges Mitgefühl mit der unerwidert liebenden Tatjana ließ Tschaikowsky nach einem musikalischen Ausdruck forschen\, der sich bewusst vom Opernpathos seiner Zeit abzusetzen versuchte. In seinen „Lyrischen Szenen“ konturierte er mit feinem psychologischem Gespür die unerfüllten Sehnsüchte einer sich selbst überdrüssig gewordenen Gesellschaft\, die Regisseur Michael Thalheimer in seiner vierten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein ins Bild setzt.
URL:https://xity.de/event/peter-iljitsch-tschaikowsky-eugen-onegin-14/
LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Oper
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2024/09/Peter-Iljitsch-Tschaikowsky-Eugen-Onegin.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241027T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241027T150000
DTSTAMP:20260404T141721
CREATED:20240924T141245Z
LAST-MODIFIED:20240924T141245Z
UID:107869-1730041200-1730041200@xity.de
SUMMARY:Frau Luna: Das Cafékonzert 
DESCRIPTION:Es geht doch nichts über eine dampfende Tasse Kaffee und ein feines Stückchen Kuchen. Wenn dann noch ein Häubchen Schlagsahne und Wiener Kaffeehausmusik dazukäme\, wäre das zu schön\, um wahr zu sein. Das Tea Time Ensemble lässt die Sonntagnachmittagsträume Wirklichkeit werden und lädt dreimal in der Spielzeit zum Schwelgen ein: Vom Walzer bis zum Foxtrott\, vom Musicalhit bis zum Operettenschlager wird so manches musikalische Schmankerl serviert – und alles »aber bitte mit Sahne«! Und wo wir schon einmal beim Erfüllen von Wünschen sind: Die Tasse Kaffee ist im Eintrittspreis inbegriffen.
URL:https://xity.de/event/frau-luna-das-cafekonzert-2/
LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://xity.de/wp-content/uploads/2023/04/tonhalle2.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR