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SUMMARY:Vor Anker - 40 Jahre SchifffahrtMuseum im Schlossturm
DESCRIPTION:Düsseldorf – Vor 40 Jahren bezog das SchifffahrtMuseum sein heutiges Ausstellungsgebäude – den Schlossturm. Außergewöhnliche Anstrengungen der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger hatten es erst ermöglicht\, das mit Überraschungen aufwartende renovierungsbedürftige Denkmal im Januar 1984 als Museum zu eröffnen. Waren die Erwartungshaltungen zunächst verhalten\, so sollten sich die Anstrengungen als lohnend erweisen. Das Schaufenster in die Geschichte zeigt\, wie der alte Schlossturm und eine der ältesten Sammlungen zur Rheinschifffahrt erfolgreich zusammenfanden. (Quelle: d:Art) \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungslaufzeit: 13. Januar bis 14. Juli 2024
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SUMMARY:Sonderausstellung zu "150 Jahre Stadtmuseum"
DESCRIPTION:Die dadurch in den Räumen entstandenen kleineren und größeren Lücken haben Künstlerinnen und Künstler aus Düsseldorf mit Werken geschlossen\, die eigens für den Raum geschaffen oder ausgesucht wurden. Die Ausstellung „1874/2024 – 150 Jahre Stadtmuseum“ wird am Mittwoch\, 7. Februar 2024\, 18:00 Uhr\, offiziell eröffnet. Der Eintritt ist am Eröffnungstag kostenfrei. \nMiriam Koch\, Beigeordnete für Kultur und Integration\, stellte die Sonderausstellung im Vorfeld mit vor: „Mit 150 Jahren Wirken\, Erklären und Begeistern ist das Stadtmuseum eine echte Institution in der Düsseldorfer Kulturlandschaft. Die Jubiläumsausstellung zeigt eindrucksvoll\, wie Generationen von Besucherinnen und Besuchern die bewegende Geschichte der Landeshauptstadt vermittelt wurde. Dank der vielfältigen digitalen Möglichkeiten wird das Stadtmuseum auch in Zukunft die Menschen in seinen Bann ziehen.“ \nDas Stadtmuseum hat als ältestes Düsseldorfer Museum seit seiner Gründung im Jahr 1874 eine wechselvolle Geschichte. Die Jubiläumsausstellung präsentiert sie im gesamten Haus: Zeitgenössische Museumskonzepte und eine virtuelle Schau leiten die Ausstellung ein. Im Zentrum stehen die Museumsidee des Protektors Prinz Georg von Preußen und seine Sammlung. Zudem zeigen und kommentieren Düsseldorferinnen und Düsseldorfer ihre Lieblingsexponate aus den Beständen des Stadtmuseums. \nIn der Jubiläums-Ausstellung wird das Protokoll der Stadtverordnetenversammlung aus dem Stadtarchiv mit dem „Beschluß zur Gründung des historischen Museums“ vom 5. Mai 1874 präsentiert – so startete die bewegte Geschichte des Stadtmuseums Düsseldorf. Allein an sieben verschiedenen Standorten war es seitdem untergebracht. 1963 fand es mit dem Palais Spee schlussendlich ein dauerhaftes Zuhause. \nWie die Räume wechselten der Name und die Zuständigkeiten. Erst 1963 erhielt das Haus auf Dauer eine eigenständige Leitung und wurde in „Stadtgeschichtliches Museum“ umbenannt\, was jedoch 1980 erneut in „Stadtmuseum“ geändert wurde. Durch Schenkungen von Düsseldorferinnen und Düsseldorfern oder von Mäzenen wie dem Prinzen Georg von Preußen wuchs der Bestand zudem weiter. Das vor 1691 entstandene Gemälde der Kurfürstin Anna Maria Luisa de‘ Medici ist Teil der Ausstellung und eine Schenkung von Prinz Georg von Preußen. Der Prinz bewegte sich zeitlebens am liebsten in Künstlerkreisen und übernahm 1880 das Protektorat des Hauses. \nAuch Ankäufe erweiterten die musealen Sammlungen\, so dass diese heute inhaltlich von Zeugnissen der Prähistorie bis in die Gegenwart\, von Mammutzähnen über Ölgemälde bis zur „Dröppelminna“ – von der ebenfalls in der Ausstellung ein Exemplar gezeigt wird – reichen. Der Bestand des Stadtmuseums Düsseldorf weist somit eine enorme Vielfalt auf\, die dazu führte\, dass das Haus mehrfach Bestände an später gegründete Düsseldorfer Einrichtungen wie das Hetjens – Deutsches Keramikmuseum\, das Kunstmuseum oder das Stadtarchiv abgab. \nDirekte Beteiligung der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer \nSeit dem Umzug in das Galeriegebäude am Burgplatz 1879 bringt das Stadtmuseum Interessierten die Geschichte ihrer Stadt und ihrer Region in Ausstellungen näher. In den 1980er- und 1990er-Jahren lag ein Schwerpunkt der Museumsarbeit in der Aufarbeitung der Nazi-Jahre in Düsseldorf und in der Aufarbeitung des Schicksals der jüdischen Bevölkerung. \nSeit der Jahrtausendwende macht sich das Stadtmuseum als „fragendes Museum“ und partizipatives Haus dafür stark\, zum Diskussionsforum der Stadtgesellschaft zu werden. Es bietet vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme und zur Diskussion von Fragen zur Gegenwart und Zukunft der Stadt Düsseldorf. \nWeiteres Highlight der Jubiläumsausstellung: Mehrerer Düsseldorferinnen und Düsseldorfer\, die sich auf verschiedenen Wegen für Stadt und Stadtgesellschaft stark gemacht haben\, suchten sich aus dem Fundus des Museums ihr Lieblingsbild aus. Darunter ist unter anderem das Portrait des Künstlers Wilhelm Hensel aus dem Jahr 1847\, das von dem Vorstandsvorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Düsseldorf\, Dr. Oded Horowitz\, ausgewählt wurde und Felix Mendelssohn-Bartholdy zeigt. Auch das Gemälde „Zeitgenossen“ von Arthur Kaufmann aus dem Jahr 1925\, das die Protagonisten der Düsseldorfer Kunstszene zeigt und zu den Schlüsselexponaten des Hauses gehört\, wird präsentiert. Letzteres wurde von dem bekannten Künstler Jacques Tilly ausgewählt. \nDas virtuelle Museum \nNeben den digitalisierten Beständen\, die über das Portal „d:kult“ unter https://emuseum.duesseldorf.de zu finden sind und deren Zahl stetig wächst\, zeigt das Museum eine ganz neu zum Jubiläum erstellte virtuelle Ausstellung. Sie ist für alle Interessierten über das Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek abrufbar und lädt zu einer Tour – illustriert mit Objekten des Museums – durch Stationen der bewegten Museumsgeschichte von 1874 bis heute ein.
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SUMMARY:Tony Cragg. Please Touch!
DESCRIPTION:Skulpturen sollen berührt werden. Doch im Museum ist dieses „Erfassen“ aus konservatorischen Gründen nur selten möglich. Gemeinsam mit dem englischen Bildhauer Tony Cragg (*1948) zeigt der Kunstpalast im Frühjahr 2024 eine Ausstellung\, in der die taktilen Reize seiner Skulpturen im Zentrum stehen. Es ist die erste umfangreiche Ausstellung dieser Art in einem deutschen Museum. \nDie materielle Welt zu erforschen und ihre Möglichkeiten aufzudecken\, ist ein zentrales Anliegen von Tony Cragg. Ihn interessiert die Kombination von Werkstoff und Bedeutung\, die in der Ausstellung „Please touch!“ veranschaulicht wird. So bietet die Schau auch einen Blick über die Schulter des Bildhauers. Sie gibt den Besuchenden die Möglichkeit\, den künstlerischen Prozess Tony Craggs nachzuempfinden und mit allen Sinnen seine Arbeiten zu begreifen.
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SUMMARY:Kostenlose Pflegeberatung in der Tagespflege Tulpen-Home
DESCRIPTION:Düsseldorf – Am Freitag\, 3. Mai 2024\, lädt die Seniorentagespflege Tulpen-Home in Düsseldorf zu einer Informationsveranstaltung ein. Diese kostenfreie Beratung befasst sich mit einem der zentralen Themen unserer Gesellschaft: der Pflege. Angesichts der zunehmenden Bedeutung dieses Bereichs bietet die Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit\, Fragen zu klären und sich über Angebote für Pflegebedürftige sowie für pflegende Angehörige zu informieren. \nExperten wie Frau Simone Hayer\, Pflegefachkraft und Pflegeberaterin\, sowie Frau Helga Miskolczi\, Pflegefachkraft und Pflegedienstleitung\, stehen bereit\, um ihr Fachwissen zu teilen und Fragen der Teilnehmer:innen zu beantworten. Die kostenlose Pflegeberatung richtet sich an Angehörige\, Nachbarn und alle Interessierten\, die mehr über das Thema Pflege erfahren möchten. \nDie Veranstaltung bietet eine Vielzahl von Informationen\, darunter welche Angebote es für Pflegebedürftige gibt\, welche Kenntnisse Angehörige benötigen und wo sie Unterstützung finden können. Frau Hayer und Frau Miskolczi stehen den Teilnehmer:innen zur Verfügung\, um individuelle Anliegen zu besprechen und Lösungen anzubieten. \nDie Veranstaltung findet am Freitag\, 3. Mai 2024\, von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Seniorentagespflege Tulpen-Home in der Selbecker Str. 37\, 40472 Düsseldorf\, statt. Interessierte werden gebeten\, sich bis zum 2. Mai 2024 unter der Telefonnummer 0211 – 36181259 oder per E-Mail an office@tagespflege-tulpenhome.de anzumelden.
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SUMMARY:Sternzeichen: Schumann 4
DESCRIPTION:Der belgische Dirigent David Reiland ist seit der Spielzeit 2020/21 »Schumanngast« der Düsseldorfer Symphoniker. Die Vertrauensposition existiert seit 2008 und wurde von Intendant Michael Becker initiiert\, um die besondere Verbindung zwischen den Düsseldorfer Symphonikern und dem Komponisten in den Fokus zu nehmen. Robert Schumann war von 1850 bis 1854 Musikdirektor des Orchesters\, das zu dieser Zeit noch als »Städtischer Musikverein« firmierte. Schumann ist bis heute in Düsseldorf allgegenwärtig – Beispiele dafür sind etwa das Schumannhaus an der Bilker Straße\, das Schumannfest der Tonhalle Düsseldorf oder auch die Telefon-Warteschleife der Stadtverwaltung\, die Auszüge der »Rheinischen Symphonie« erklingen lässt. \nIn den Sternzeichen am 3.\, 5. und 6. Mai ergründet David Reiland gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern die doppelten Herztöne Schumanns. Dessen 4. Symphonie entstand hörbar in der frühen Liebeseuphorie mit Clara. Die Erstfassung wurde zu ihrem Geburtstag fertig. Dass der Komponist danach noch zehn Jahre an dem Werk gefeilt hat\, beweist\, dass wahre Liebe eben auch in der Musik vor allem eins ist: echte Beziehungsarbeit. \nWährend diese Liebeserklärung ohne Worte auskam\, wird in »Schwarzer Schnee« von René Staar Klartext gesprochen. Der Wiener Komponist setzt jenen ein Denkmal\, die den Mut und die Kraft aufbringen\, uns über das oft verborgene Unrecht aufzuklären\, das tagtäglich in unserer Welt geschieht. Staars rund 20-minütiges Werk für Orchester\, Chor\, Solo-Sopran und Sprecherin thematisiert die Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit. Die gesungenen und gesprochenen Texte stammen aus dem Essay-Band »Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch« der türkischen Physikerin\, Journalistin und Schriftstellerin Asli Erdogan\, zitieren symbolhaft verschleiernde Gedichtzeilen von André du Bouchet\, einige Zeilen aus brutalen Tatsachenberichten von Cem Özdemir (aus dem Vorwort zu Erdogans Buch)\, ein Text von Ungaretti\, ein Gedicht des griechischen Dichters Janis Ritsos und Texte von René Staar selbst. Marisol Montalvo ist in der Aufführung als Sopranistin und die Burgtheater-Schauspielerin Sylvie Rohrer als Sprecherin zu erleben. \nDie Veranstaltung am 6. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »Anreise mit dem Fahrrad«. Im Konzert wird »Spinphony« zu hören sein\, die Uraufführung des Green Piece N° 10 von Enrico Chapela\, einem mexikanischen Komponisten und Gitarristen. Chapela ließ sich für seine Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«.
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SUMMARY:Benefizkonzert »Musik hilft!«
DESCRIPTION:Das Schulorchestertreffen ist inzwischen zu einer festen Instanz im Konzertkalender der Tonhalle geworden. Angefangen hat alles 2021\, als die Schulensembles für die Menschen im Ahrtal spielten. Die zweite und dritte Ausgabe von »Musik hilft!« richtete ihren Blick gen Osten in die Ukraine. Auch für das vierte »Musik hilft!«-Konzert am 4. Mai 2024 werden wir gemeinsam mit der Hilfsorganisation HELP e. V. bedarfsgerecht einen neuen Widmungsträger bestimmen\, dem die Musik Flügel verleiht. Es spielen das Kinderorchester der Tonhalle und die Schulorchester vom Annette-Gymnasium\, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium\, Geschwister-Scholl-Gymnasium\, Gymnasium Koblenzer Straße\, St.-Ursula-Gymnasium und dem Quirinus-Gymnasium Neuss. Es moderiert Musikvermittlerin Lorna Bowden.
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SUMMARY:Sternzeichen: Schumann 4
DESCRIPTION:Der belgische Dirigent David Reiland ist seit der Spielzeit 2020/21 »Schumanngast« der Düsseldorfer Symphoniker. Die Vertrauensposition existiert seit 2008 und wurde von Intendant Michael Becker initiiert\, um die besondere Verbindung zwischen den Düsseldorfer Symphonikern und dem Komponisten in den Fokus zu nehmen. Robert Schumann war von 1850 bis 1854 Musikdirektor des Orchesters\, das zu dieser Zeit noch als »Städtischer Musikverein« firmierte. Schumann ist bis heute in Düsseldorf allgegenwärtig – Beispiele dafür sind etwa das Schumannhaus an der Bilker Straße\, das Schumannfest der Tonhalle Düsseldorf oder auch die Telefon-Warteschleife der Stadtverwaltung\, die Auszüge der »Rheinischen Symphonie« erklingen lässt. \nIn den Sternzeichen am 3.\, 5. und 6. Mai ergründet David Reiland gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern die doppelten Herztöne Schumanns. Dessen 4. Symphonie entstand hörbar in der frühen Liebeseuphorie mit Clara. Die Erstfassung wurde zu ihrem Geburtstag fertig. Dass der Komponist danach noch zehn Jahre an dem Werk gefeilt hat\, beweist\, dass wahre Liebe eben auch in der Musik vor allem eins ist: echte Beziehungsarbeit. \nWährend diese Liebeserklärung ohne Worte auskam\, wird in »Schwarzer Schnee« von René Staar Klartext gesprochen. Der Wiener Komponist setzt jenen ein Denkmal\, die den Mut und die Kraft aufbringen\, uns über das oft verborgene Unrecht aufzuklären\, das tagtäglich in unserer Welt geschieht. Staars rund 20-minütiges Werk für Orchester\, Chor\, Solo-Sopran und Sprecherin thematisiert die Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit. Die gesungenen und gesprochenen Texte stammen aus dem Essay-Band »Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch« der türkischen Physikerin\, Journalistin und Schriftstellerin Asli Erdogan\, zitieren symbolhaft verschleiernde Gedichtzeilen von André du Bouchet\, einige Zeilen aus brutalen Tatsachenberichten von Cem Özdemir (aus dem Vorwort zu Erdogans Buch)\, ein Text von Ungaretti\, ein Gedicht des griechischen Dichters Janis Ritsos und Texte von René Staar selbst. Marisol Montalvo ist in der Aufführung als Sopranistin und die Burgtheater-Schauspielerin Sylvie Rohrer als Sprecherin zu erleben. \nDie Veranstaltung am 6. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »Anreise mit dem Fahrrad«. Im Konzert wird »Spinphony« zu hören sein\, die Uraufführung des Green Piece N° 10 von Enrico Chapela\, einem mexikanischen Komponisten und Gitarristen. Chapela ließ sich für seine Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«.
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SUMMARY:Infonachmittage im Florence-Nightingale-Krankenhaus
DESCRIPTION:Zum ersten Mal lädt das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie Schüler:innen ein\, sich vor Ort über die dreijährige Ausbildung zur examinierten Pflegefachperson zu informieren. Die Praxisanleitenden und aktuelle Auszubildende stehen im persönlichen Gespräch für alle Fragen zur Verfügung. Die erste Veranstaltung findet am 6. Mai statt\, ein zweiter Termin folgt am 27. Mai 2024\, jeweils zwischen 15.30 und 17.30 Uhr in der Eingangshalle des Krankenhauses\, Kreuzbergstraße 79 in Düsseldorf-Kaiserswerth. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Infoveranstaltungen haben das Ziel\, junge Menschen für ihren Karrierestart in der Pflege zu begeistern. Denn der Personalmangel in der Pflege ist hoch und schreitet kontinuierlich weiter voran. Der Pflegereport der Bertelsmann Stiftung prognostiziert hierzu einen Anstieg um 50 Prozent der pflegebedürftigen Personen in Deutschland bis zum Jahre 2030. Um diesen großen Anstieg bewältigen zu können\, werden nach dem derzeitigen Trend fast 500.000 Vollzeitkräfte in der Pflege fehlen. \nDabei gibt es viele Pluspunkte\, die für eine Ausbildung in der Pflege sprechen: Laut dem Statistischen Bundesamt ist der Verdienst während der Ausbildung überdurchschnittlich\, die Tätigkeit ist sinnstiftend\, und es ist ein sicherer Job mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Ein anschließendes Studium ist eine von vielen Optionen. \nSonja Menze\, stellvertretende Pflegedirektorin am Florence-Nightingale-Krankenhaus: „Wer sich für einen Karrierestart in der Pflege entscheidet\, übernimmt eine abwechslungsreiche Aufgabe mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten. Unsere Praxisanleitenden begleiten die Auszubildenden während der Ausbildungszeit und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Damit gewährleisten wir eine Ausbildung auf höchstem Niveau.“ \nDie Ausbildungen starten jährlich am 1. April und 1. September.
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LOCATION:Florence-Nightingale-Krankenhaus\, Kreuzbergstraße 79\, Düsseldorf\, 40489\, Deutschland
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SUMMARY:Führung: Von Sternen zu Stars
DESCRIPTION:Wie wurde aus einem Planetarium zur Beobachtung des Sternenhimmels ein Konzerthaus? Welche Kunstwerke gibt es in der Tonhalle zu entdecken? Warum ist die Akustik im Konzertsaal heute so einzigartig und warum war das nicht immer so? Kirsten Bernheim bietet regelmäßig Führungen durch die Tonhalle an\, bei denen man in die spannende Geschichte des Konzerthauses eintauchen\, einen Blick hinter die Kulissen werfen und Anekdoten aus dem Konzertbetrieb erfahren kann. \nEine Führung in deutscher Sprache findet am 6. Mai um 17:45 Uhr vor dem Sternzeichen-Konzert der Düsseldorfer Symphoniker am Montagabend statt. Zusätzlich wird um 16:30 Uhr eine Führung in englischer Sprache angeboten. Am 27.5. findet eine weitere Führung auf Deutsch statt. Die 60-minütige Tour führt quer durch das Haus\, in die Backstagebereiche und bis auf die Bühne. Buchungen können über die Konzertkasse oder online auf tonhalle.de vorgenommen werden\, gesonderte Termine für Gruppen sind auf Anfrage verfügbar.
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LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
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SUMMARY:Sternzeichen: Schumann 4
DESCRIPTION:Der belgische Dirigent David Reiland ist seit der Spielzeit 2020/21 »Schumanngast« der Düsseldorfer Symphoniker. Die Vertrauensposition existiert seit 2008 und wurde von Intendant Michael Becker initiiert\, um die besondere Verbindung zwischen den Düsseldorfer Symphonikern und dem Komponisten in den Fokus zu nehmen. Robert Schumann war von 1850 bis 1854 Musikdirektor des Orchesters\, das zu dieser Zeit noch als »Städtischer Musikverein« firmierte. Schumann ist bis heute in Düsseldorf allgegenwärtig – Beispiele dafür sind etwa das Schumannhaus an der Bilker Straße\, das Schumannfest der Tonhalle Düsseldorf oder auch die Telefon-Warteschleife der Stadtverwaltung\, die Auszüge der »Rheinischen Symphonie« erklingen lässt. \nIn den Sternzeichen am 3.\, 5. und 6. Mai ergründet David Reiland gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern die doppelten Herztöne Schumanns. Dessen 4. Symphonie entstand hörbar in der frühen Liebeseuphorie mit Clara. Die Erstfassung wurde zu ihrem Geburtstag fertig. Dass der Komponist danach noch zehn Jahre an dem Werk gefeilt hat\, beweist\, dass wahre Liebe eben auch in der Musik vor allem eins ist: echte Beziehungsarbeit. \nWährend diese Liebeserklärung ohne Worte auskam\, wird in »Schwarzer Schnee« von René Staar Klartext gesprochen. Der Wiener Komponist setzt jenen ein Denkmal\, die den Mut und die Kraft aufbringen\, uns über das oft verborgene Unrecht aufzuklären\, das tagtäglich in unserer Welt geschieht. Staars rund 20-minütiges Werk für Orchester\, Chor\, Solo-Sopran und Sprecherin thematisiert die Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit. Die gesungenen und gesprochenen Texte stammen aus dem Essay-Band »Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch« der türkischen Physikerin\, Journalistin und Schriftstellerin Asli Erdogan\, zitieren symbolhaft verschleiernde Gedichtzeilen von André du Bouchet\, einige Zeilen aus brutalen Tatsachenberichten von Cem Özdemir (aus dem Vorwort zu Erdogans Buch)\, ein Text von Ungaretti\, ein Gedicht des griechischen Dichters Janis Ritsos und Texte von René Staar selbst. Marisol Montalvo ist in der Aufführung als Sopranistin und die Burgtheater-Schauspielerin Sylvie Rohrer als Sprecherin zu erleben. \nDie Veranstaltung am 6. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »Anreise mit dem Fahrrad«. Im Konzert wird »Spinphony« zu hören sein\, die Uraufführung des Green Piece N° 10 von Enrico Chapela\, einem mexikanischen Komponisten und Gitarristen. Chapela ließ sich für seine Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«.
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SUMMARY:Peter Iljitsch Tschaikowsky: Eugen Onegin
DESCRIPTION:Als Eugen Onegin in Tatjanas geordnetes Leben tritt\, erscheint er ihr wie eine Gestalt aus ihren Romanen. Hals über Kopf verliebt sich die junge\, unerfahrene Frau in den weltgewandten Lebemann. Doch dieser wehrt ihre Zuneigung ab… Ein Jahr vor der „Jungfrau von Orléans“ gelang Peter Iljitsch Tschaikowsky mit der Vertonung von Puschkins Versroman „Eugen Onegin“ der internationale Durchbruch als Komponist. \nIn seinen „Lyrischen Szenen“ spürt er den unerfüllten Sehnsüchten einer sich selbst überdrüssig gewordenen Gesellschaft nach\, die Regisseur Michael Thalheimer in seiner vierten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein ins Bild setzt. Vitali Alekseenok\, der künftige Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein\, dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker und ein spannend besetztes Ensemble.
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SUMMARY:Das Symphonische Palais
DESCRIPTION:Mit der Orchesterakademie der Düsseldorfer Symphoniker besteht seit 2007 eine besondere Einrichtung für angehende Profis. Zwei Jahre lang können bis zu 15 Instrumentalstudentinnen und -studenten das Berufsleben als Orchestermusiker oder -musikerin kennen lernen. Intensiv unterstützt werden sie von ihren Kollegen und Kolleginnen der Düsseldorfer Symphoniker\, die sie im Repertoire-Spiel und in der Kammermusik\, in Sachen Probespiel und Lampenfieber an ihren jahrelangen Erfahrungen teilhaben lassen. Begleitet von Mentorinnen und Mentoren aus den Stimmgruppen haben die Akademistinnen und Akademisten ein Programm erarbeitet\, das sie in diesem Palais erstmals präsentieren werden. \nDas symphonische Palais ist die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. In immer neuen Konstellationen formieren sich die Musikerinnen und Musiker zu kleinen Ensembles und verweben bekannte Kammermusikstücke mit selten gespielten Raritäten. Die Matinée-Konzerte finden im Kammermusiksaal des Palais Wittgenstein in der Düsseldorfer Carlstadt statt. \nSonntag\, 12. Mai 2024\, 11:00 Uhr\nPalais Wittgenstein\nTickets: 12 Euro\, ermäßigt 6 Euro\, Reservierung beim Heinrich-Heine-Institut telefonisch unter 0211. 899 55 71 oder per Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de\, Tageskasse am Konzerttag vor Ort   
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SUMMARY:Frau Luna: Das Cafékonzert 
DESCRIPTION:Es geht doch nichts über eine dampfende Tasse Kaffee und ein feines Stückchen Kuchen. Wenn dann noch ein Häubchen Schlagsahne und Wiener Kaffeehausmusik dazukäme\, wäre das zu schön\, um wahr zu sein. Das Tea Time Ensemble lässt die Sonntagnachmittagsträume Wirklichkeit werden und lädt dreimal in der Spielzeit zum Schwelgen ein: Vom Walzer bis zum Foxtrott\, vom Musicalhit bis zum Operettenschlager wird so manches musikalische Schmankerl serviert – und alles »aber bitte mit Sahne«! Und wo wir schon einmal beim Erfüllen von Wünschen sind: Die Tasse Kaffee ist im Eintrittspreis inbegriffen. \nSonntag\, 12. Mai 2024\, 15:00 Uhr\nRotunde\nTickets: 18 Euro (inkl. Kaffee)\, Studierende\, Auszubildende und Schüler:innen 8 Euro  
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SUMMARY:"Heine - pur + on the rocks" in der Bücherei Unterbach
DESCRIPTION:Die Bücherei Unterbach\, Breidenplatz 8-10\, lädt am Montag\, 13. Mai 2024\, um 19.30 Uhr zu der lyrisch-musikalischen Soloperformance „Heine – pur + on the rocks“ ein. Der Düsseldorfer Schauspieler und Regisseur Matthias Fuhrmeister rezitiert Gedichte und Texte von Heinrich Heine\, begleitet von Gitarre und Gesang. Matthias Fuhrmeisters Performance wirft einen modernen Blick auf die Vielseitigkeit Heinrich Heines und seinen Scharfsinn\, dessen politische Brisanz in der Gegenwart aktueller denn je ist. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 0211-8924957 oder per E-Mail an stbunterbach@duesseldorf.de erforderlich.
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SUMMARY:Brigitte Glaser liest "Kaiserstuhl" in der Bücherei Benrath
DESCRIPTION:Die Stadtbücherei Benrath\, der Benrather Kulturkreis e.V.\, Europe Direct Düsseldorf und das Institut Francais laden gemeinsam zur Montagsprosa ein. Am Montag\, 13. Mai\, 19.30 Uhr\, liest Brigitte Glaser in der Orangerie Benrath\, Urdenbacher Allee 6\, aus ihrem Buch „Kaiserstuhl“. \nDer Élysée-Vertrag\, den Adenauer und de Gaulle 1963 unterzeichneten\, steht im Zentrum des neuen Romans von Brigitte Glaser\, ebenso eine geheimnisvolle Champagnerflasche\, die zur Feier übergeben werden soll. In der Grenzregion am Kaiserstuhl treffen Henny\, die zukünftige Freiburger Weinhändlerin\, und der Elsässer Paul\, der zum Kinoexperten für den neuen französischen Film wird\, kurz nach Kriegsende zusammen. Der Roman erzählt von den schwierigen Lebensläufen der beiden und zeigt\, wie fragil die deutsch-französische Freundschaft und die Hoffnungen auf ein friedliches Europa sind. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 0211-8997187 oder per E-Mail an stbbenrath@duesseldorf.de erforderlich.
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SUMMARY:8. Ladies Talk
DESCRIPTION:Podiumsgäste: \nCyrus Heydarian\, Breidenbacher Hof Düsseldorf \nJosef Hinkel\, Bürgermeister Düsseldorf \nAndreas Rebbelmund\, Breuninger \nPeter Wienen\, Interessengemeinschaft Königsallee \nGet Together (Ladies Only) 17:30 Uhr \nTalk 18:30 Uhr \nBuffet & Drinks 20:00 Uhr
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SUMMARY:Raumstation: Hagen Quartett
DESCRIPTION:Béla Bartók sagte einmal sinngemäß\, dass die Werke eines Menschen viel genauer über seine Passionen und über bedeutsame Ereignisse seines Lebens erzählen\, als es jede Biografie könnte. Sein zweites Streichquartett entstand mitten im Ersten Weltkrieg. Lebensgesättigt fließen die volksmusikalischen Funde seiner Forschungsreisen in die Musik\, die am Ende nur noch Trauer ist. Schubert schrieb sein C-Dur-Quintett\, eines der größten Mysterien der Kammermusik\, wenige Wochen vor seinem Tod. Davon\, und von vielem mehr\, erzählt die Musik. \nDas Hagen Quartett zählt zu den besten Ensembles unserer Zeit und wurde zum »Gipfel der Musikalität« (Die Presse) erklärt. Seit fast vier Jahrzehnten konzertiert es auf der ganzen Welt und hat eine beeindruckende Diskographie mit fast fünfzig Einspielungen vorzuweisen. Das in Salzburg ansässige Quartett feierte 2021 bereits sein 40-jähriges Bestehen. Neben seinen atemberaubenden Auftritten zeichnet sich das Ensemble auch durch seine Herangehensweise an das Quartettspiel aus: Der Fokus des Hagen Quartetts liegt einzig und allein auf der Musik\, die es macht\, was sich im enormen Erfolg der Gruppe widerspiegelt. In den vergangenen Saisons trat das Quartett in den wichtigsten Musikmetropolen der Welt auf\, darunter gab es mehrere Konzerte in der Wigmore Hall und der Cité de la Musique\, reiste nach Amsterdam\, um das Erste Biennale Streichquartett-Festival des Concertgebouw zu eröffnen\, nach Asien für eine Tournee\, die drei Auftritte in Tokio beinhaltete\, und arbeitete an Programmen zusammen mit Sol Gabetta und Jörg Widmann. Außerdem wurde eine lang erwartete Brahms-Aufnahme mit dem Pianisten Kirill Gerstein bei Myrios Classics veröffentlicht. \nFür das Konzert in der Tonhalle mutiert das Hagen Quartett zum Quintett und wird das Schubert-Streichquintett gemeinsam mit der jungen österreichischen Cellistin Julia Hagen spielen. Natürlichkeit und Wärme\, Vitalität und der Mut zum Risiko: solche Vorzüge werden regelmäßig genannt\, wenn von Julia Hagens Spiel die Rede ist. Die gebürtige Salzburgerin\, die heute in Wien lebt\, überzeugt als Solistin mit Orchester ebenso wie im Rezital mit Klavier oder in zahlreichen Kammermusikkonstellationen an der Seite prominenter Partner. Die 28-Jährige verbindet technische Souveränität mit hohem gestalterischem Anspruch und einer unmittelbar kommunikativen Musizierhaltung. Julia Hagen ist die Gewinnerin des Credit Suisse Young Artist Awards 2024. Der Preis beinhaltet ein Konzert mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Christian Thielemann im Rahmen des Sommer-Festivals in Luzern. Zu den weiteren Höhepunkten ihrer Saison 2023/24 gehören u. a. Konzerte mit der Dresdner Philharmonie unter Krzysztof Urbański\, dem Orquesta Sinfónica Nacional de Colombia (Jonathan Bloxham)\, Orquesta Nacional de España (Giovanni Antonini)\, Kristiansand Symphony Orchestra (Julian Rachlin) und der Kammerakademie Potsdam (Paul McCreesh). Zudem kehrt sie zum Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Andrés Orozco-Estrada zurück und gibt ihr Debüt beim Orchestre Philharmonique de Radio France unter Mirga Gražinytė-Tyla mit Konzerten in der Philharmonie de Paris sowie dem Wiener Musikverein. \nDienstag\, 14. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nTickets: 19 bis 43 Euro\, Studierende\, Auszubildende und Schüler*innen 50 % Rabatt in den Preisgruppen 1 bis 3\, 8 € in den Preisgruppen 4 und 5   
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SUMMARY:Na hör’n Sie mal
DESCRIPTION:Wenn Komponist\, Organist und Kirchenmusiker Oskar Gottlieb Blarr im Mai 90. Geburtstag hat und Günther Becker\, einer seiner Kompositionslehrer und einst Mentor des notabu.ensembles\, am 1. April vor 100 Jahren geboren wurde\, steht außer Frage\, wer im Konzert am 15. Mai »mit großem Besteck« gewürdigt wird! Zum Abschlusskonzert der Jubiläumssaison 2023/24 kommen deshalb so viele Musikerinnen und Musiker auf die Bühne des Helmut-Hentrich-Saals wie selten zuvor. Es wird eng und festlich\, die Sitzplätze werden möglicherweise knapp! \nDie Saison 2023/24 der Konzertreihe »Na hör’n Sie mal« ist geprägt vom 40-jährigen Jubiläum des notabu.ensemble neue musik. Seit 1983 beschäftigt sich das Ensemble mit neuer und neuester Konzertmusik. Das Publikum erwartet weder Standards noch viel Gehörtes. Der Konzertsaal mutiert zur Experimentierstube. Mal still und meditativ\, mal bombastisch-mitreißend – ganz nah dran an den Musikerinnen und Musikern erleben die Gäste die Grenzenlosigkeit aktueller Klangsprachen. 30 Minuten vor dem Konzert gibt es in der Einführungsreihe »Spacewalk« Gelegenheit\, mehr über die Komponistinnen und Komponisten sowie die Werke des Programms zu erfahren. \nMittwoch\, 15. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nTickets: 18 Euro\, Studierende\, Auszubildende und Schüler:innen 8 Euro   
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SUMMARY:Bücherbummel auf der Kö 2024
DESCRIPTION:Der Bücherbummel 2024 am gewohnten Termin zu Pfingsten. Wieder mit viel Platz für Bücher und Kunst auf der Kö. Auf 600 laufenden Meter Königsallee stellen sich Verlage\, Buchhandlungen und Antiquariate einem besonderen Publikum. \nAm 16. Mai 2024 beginnt der Bücherbummel auf der Kö und läuft bis Pfingstmontag\, 20. Mai 2024. Freuen Sie sich auf das jährliche Bücher-\, Literatur\,- Musik- und Theaterspektakel auf der Königsallee. Für das begleitende Kulturprogramm konnten bekannte und bekannt werden wollende AutorInnen und MusikerInnen gewonnen werden. \nFreuen Sie sich auf Lesungen und Musik von: \nIsabella Archan\, Alexsandra Berlina\, Marlies Blauth\, Sascha Coenen\, Rose Daniel\, Horst Eckert\, Barbara Fischer\, Jott Fuchs\, Davis Givens\, Tessa Hansen\, Neo Helm\, Artur Kunz\, Brigitte Lambertz\, Bettina Lausen\, Diandra Linnemann\, Klaus Märkert\, Peter Märkert\, Stephanie H. Martin\, Quentin May\, Ingo Munz\, Darling Nikki\, Joyce Nuhill\, Jaana Redflower\, Isabelle Reiff\, Martin Reuthner\, Anette Schaumlöffel\, Sarah Scherber\, Regina Schleheck\, Dieter Hermann Schmitz\, Ella Schwarz\, Laura Stapf-Müller\, Christoph Straßer\, Cinzia Tanzella\, Christoph Tefert\, Salvatore Treccarichi\, Simona Turini\, Michael Völker\, Verena Wild\, Xavier Wilhelm\, Reiner Witzel \nÖffnungszeiten: \nDonnerstag: 16. Mai von 10:00 – 20:00 Uhr\nFreitag: 17. Mai von 10:00 – 20:00 Uhr\nSamstag: 18. Mai von 10:00 – 22:00 Uhr\nSonntag: 19. Mai von 10:00 – 20:00 Uhr (Pfingstsonntag)\nMontag: 20. Mai von 10:00 – 18:00 Uhr (Pfingstmontag)
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SUMMARY:"100 Jahre Keramische Werkstatt Margaretenhöhe": Sonderausstellung im Hetjens
DESCRIPTION:Das Hetjens – Deutsches Keramikmuseum feiert mit einer Sonderausstellung das Jubiläum „100 Jahre Keramische Werkstatt Margaretenhöhe – Young-Jae Lee im Hetjens“. Zum Jubiläum des 100-jährigen Bestehens des Essener Traditionsbetriebs präsentiert das Hetjens vom 16. Mai bis zum 1. September 2024 in seiner Sonderausstellung getöpferte Meisterwerke von Young-Jae Lee. \nSeit 1986 führt die gebürtige Südkoreanerin Young-Jae Lee die Werkstatt auf dem geschichtsträchtigen Gelände des UNESCO-Welterbes Zeche Zollverein (seit 1993 alleinverantwortlich). Mit ihren preisgekrönten Arbeiten ist sie weltweit in Ausstellungshäusern in Europa\, Amerika\, Südkorea und Japan vertreten. In ihrer reduzierten und zeitlosen Formensprache verbinden Lees Entwürfe koreanische Traditionen mit den funktionalen Gestaltungsideen der Bauhaus-Bewegung. In ihrem Kunststudium an der Hochschule in Seoul entdeckte die Töpfermeisterin erstmals die Liebe zur Keramik und zum Material Ton. Aus der Natur entlehnte\, geometrische Grundformen wie Kreis\, Kegel und Zylinder dienen der Töpferin als Leitmotive für ihre Kompositionen\, die für sie zugleich „die abstrakteste Form des menschlichen Körpers“ abbilden. Die Sonderschau im Hetjens vermittelt einen Einblick in das umfangreiche Werk von Young-Jae Lee. Darüber hinaus bietet die Ausstellung einen historischen Überblick zur langjährigen Tradition und reichen Geschichte der Keramischen Werkstatt Margaretenhöhe\, die bis ins frühe 20. Jahrhundert zurückreicht. \nSeit hundert Jahren besteht die Keramische Werkstatt Margaretenhöhe\, der heute einzige Ausbildungsbetrieb für das Töpferhandwerk in Nordrhein-Westfalen. Die Werkstatt trägt ihren Namen zu Ehren der wohl berühmtesten Essener Familie\, der Krupp-Dynastie mit der Stiftungsgründerin Margarethe Krupp (1854-1931). \nIm Jahr 1924 entstanden auf dem Gelände der bekannten Gartensiedlung Margaretenhöhe Werkstätten für Keramiker-\, Goldschmiede- und Bildhauer nach den Modellen einer Künstlerkolonie. In den Anfangsjahren richtet der westfälische Bildhauer Will Lammert parallel zu seiner künstlerischen Arbeit die Keramische Werkstatt ein. Danach übernimmt Johannes Leßmann\, der bei den Bauhaus-Keramikern Otto Lindig und Werner Buri in Dornburg gelernt hat\, die Leitung. Der Bauhaus-Idee verpflichtet steht in dieser Zeit die Herstellung von hochwertigem\, seriell gefertigten Gebrauchsgeschirr im Vordergrund.
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LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Szenische Lesung mit Musik in der Bücherei Benrath
DESCRIPTION:Die Komödianten Thomas Hover und Dirk Thoms haben Schillers Werk „Wilhelm Tell“ mit Witz als szenische Lesung und Live-Hörspiel unter dem Titel “ Alles hört auf Tells Kommando“ neu inszeniert und führen dies am Freitag\, 17. Mai 2024\, um 19:00 Uhr in der Bücherei Benrath\, Urdenbacher Allee 6\, auf. \nIn 90 Minuten lässt der Schauspieler und Sänger Thomas Hover das Publikum seine pointenreiche Fassung von „Wilhelm Tell“ miterleben. Befeuert wird diese Lesung mit zahlreichen live gesungenen\, neu arrangierten Schlagern. Begleitet vom Pianisten und Sänger Dirk Thoms\, der zudem mit Trommeln\, Kinderspielzeug und Küchenutensilien die Szenen soundtechnisch und atmosphärisch abrundet. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist erforderlich telefonisch unter 0211-8997187 oder per E-Mail an stbbenrath@duesseldorf.de
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LOCATION:Bücherei Benrath\, Urdenbacher Allee 6\, Düssseldorf\, 40593\, Deutschland
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SUMMARY:„Zwischen Museum und Magazin“ im Schifffahrtsmuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das SchifffahrtMuseum lädt zum 47. Internationalen Museumstag zu der öffentlichen Führung „Zwischen Museum und Magazin“ am Sonntag\, 19. Mai 2024\, um 15:00 Uhr ein. Bei der Führung können Besucherinnen und Besucher mehr über die Geschichte der Sammlung und die Arbeit hinter den Kulissen erfahren. Das SchifffahrtMuseum besitzt eine der ältesten Sammlungen zur Binnenschifffahrt des Rheins mit vielen Schiffsmodellen. Nicht alle Exponate haben den Krieg überstanden\, neue sind jedoch dazu gekommen. Mit der Frage\, was ein Schiffsmodell als „museumsreif“ kennzeichnet\, wird auch die wechselvolle Geschichte der Sammlung vorgestellt. \nDer Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es während der Öffnungszeiten telefonisch unter 0211-8994195 oder per E-Mail an schifffahrtmuseum@duesseldorf.de
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SUMMARY:Internationaler Museumstag im Stadtmuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum Düsseldorf lädt am kommenden eintrittsfreien Sonntag\, 19. Mai 2024\, zu zwei öffentlichen Führungen anlässlich des Internationalen Museumstages ein. In der Themenführung „Internationaler Museumstag – 150 Jahre Stadtmuseum“ führt Künstler Nils-Simon Fischer um 15 Uhr durch die Jubiläumsausstellung. Interessierte erfahren nicht nur vieles über die allgemeine Geschichte des ältesten Museums Düsseldorfs mit den unterschiedlichen Schwerpunkten und involvierten Personen\, sondern auch einiges über das heutige Gebäude\, Palais Spee. Anhand eines Rundgangs lernen Besucherinnen und Besucher die Präsentation der Sammlung des Hauses kennen. \nBei dem Familienangebot „Film ab!“ werden Familien mit Kindern um 16 Uhr durch die Ausstellung von Nils-Simon Fischer geführt und lernen (Stadt-)Geschichten kennen. Kinder können sich in dem Studio des Stadtmuseums ausprobieren und ihren eigenen kleinen Film drehen. Dabei besteht die Möglichkeit\, zunächst ein Storyboard zu zeichnen\, um dann im nächsten Schritt ihren ersten Film mithilfe der Technik von Stop-Motion und selbstgebauten sowie gebastelten Figuren und Kulissen zu drehen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, die Materialien werden gestellt. \nDer Eintritt ist frei. Treffpunkt ist das Foyer. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum.html oder telefonisch unter 0211-8996170.
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SUMMARY:Künstlerisches Forschungsprojekt im Heine-Institut Düsseldorf
DESCRIPTION:Im Heinrich-Heine-Institut präsentieren die renommierte Autorin Judith Kuckart und das Tanztheater Skoronel Reloaded am Donnerstag\, 23. Mai 2024\, ein gemeinsames künstlerisches Forschungsprojekt. Das Projekt wird um 19:00 Uhr im Gespräch mit der Moderatorin Dr. Jasmin Grande (Heinrich-Heine-Universität) und mit tänzerischen Beispieleinlagen vorgestellt. Das daraus entstandene Stück selbst erlebt seine Premiere am darauffolgenden Tag im Pina Bausch Zentrum\, Wuppertal \nEs stellt Fragen nach grundlegenden Existenzformen gegenwärtiger Daseinsentwürfe. Was ist nomadisches Leben? Ein Zeichen von Entwurzelung oder von Unabhängigkeit? Was ist\, wenn die nomadische Existenz eine aufgezwungene ist? Welche aktuellen Katastrophen oder welcher individuelle Kummer lassen sich vom Sofa aus besiegen? Ist Liegen Frieden oder Feigheit? \nVier erfahrene Tänzerinnen und Tänzer und vier angehende junge Akademikerinnen und Akademiker machen ihre individuellen und gemeinsamen Ergebnisse eines sparten- und generationsübergreifenden Forschungsprojekts öffentlich. Der choreografische Ansatz ist dabei genauso wichtig wie der erzählerische. \nDer Eintrit beträgt zwölf Euro\, ermäßigt sechs Euro. Eine Anmeldung ist per E-Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8995571 erforderlich. \nKoproduziert mit dem Pina Bausch Zentrum under construction\, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal. Die Stückentwicklung wurde gefördert im Rahmen des Sonderförderprogramms „Neue Stücke – Neue Verbindungen“\, 2022\, über das nrw landesbuero tanz zusammen mit Burg Hülshoff (Center for Literature) aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:TAIKO Concert Nights 2024 - the art of Japanese drumming
DESCRIPTION:Düsseldorf – TAIKO – die Kunst des japanischen Trommelns : Drei fabelhafte internationale Taiko-Ensembles auf einer Bühne vereint – das erlebt man so nur bei den Düsseldorfer „TAIKO Concert Nights“! Mit furiosen Trommelklängen\, mitreißender Präzision und kreativer Innovation präsentieren die Künstler die spannende Vielfalt\, Energie und pure emotionale Kraft der japanischen Trommelkunst. Die fesselnden Rhythmen und der gewaltige Klang der Trommeln überwinden alle Grenzen und schaffen ein gemeinsames Erlebnis der Freude und Begeisterung. (Quelle: Veranstalter) \n\n\n\n\n\n\n\nMunedaiko\, Pesaro / Italien\nKagemusha Taiko\, Exeter / England\nCircle Percussion\, Montfoort / Niederlande
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LOCATION:Robert-Schuhmann-Saal\, Ehrenhof 4-5\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:CSD Düsseldorf 2024
DESCRIPTION:Vom 24. bis 26. Mai 2024 wird Düsseldorf erneut zum Schauplatz des Christopher Street Day (CSD). Beim CSD Düsseldorf werden die Vielfalt und die Rechte der LGBTQ+ Gemeinschaft gefeiert und gestärkt. Dieses Jahr verspricht ein spannendes Programm\, das die Stadt in eine bunte und lebendige Feiermeile verwandeln wird. \nEröffnung und Straßenfest \nDas Wochenende beginnt traditionell am heutigen Freitag\, 24. Mai 2024\, mit einem Eröffnungs-Gottesdienst in der St.-Josephs-Kapelle. Das Herzstück des CSD ist das Straßenfest auf dem Johannes-Rau-Platz\, das an allen drei Tagen mit Kundgebungen\, Bühnenprogramm und politischen Informationsständen aufwartet. Hier werden Besucher mit Musik\, Reden und verschiedenen Darbietungen unterhalten und informiert. Der Platz wird zu einem lebendigen Treffpunkt für alle\, die die Vielfalt feiern und sich für die Rechte der LGBTQ+ Gemeinschaft einsetzen wollen. \nDemonstration \nDer Höhepunkt des CSD ist die große Demonstration am Samstag\, 25. Mai 2024. Im vergangenen Jahr zogen weit über 10.000 Menschen durch die Straßen Düsseldorfs\, um für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung zu demonstrieren. Auch in diesem Jahr wird ein starkes Zeichen gesetzt. Die Demonstration beginnt um 13:00 Uhr mit einer Kundgebung\, bei der Politiker aus dem Bundes- und Landtag sowie Vertreter des Stadtrats und der Verwaltung sprechen werden. \nComedy am Strand und Abschluss \nAm Sonntagnachmittag\, 26. Mai 2024\, wird es ein besonderes Highlight am Stadtstrand geben: Um 16:00 Uhr startet „Comedy am Strand“ am Tonhallenufer. \nParty \nKein CSD wäre komplett ohne die legendäre Party am Samstagabend. Dieses Jahr findet die Feier wieder im Stahlwerk an der Ronsdorfer Straße statt. Ab 22:00 Uhr verwandelt sich die Location in einen pulsierenden Hotspot mit Musik\, Tanz und ausgelassener Stimmung.
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SUMMARY:Sternzeichen: Schumann 2
DESCRIPTION:Auf dem Programm der Sternzeichen am 24.\, 25. und 27. Mai\, die das diesjährige Schumannfest eröffnen\, ist der Namensgeber gleich mit zwei Werken vertreten: seinem Konzertstück für Klavier und Orchester op. 92 und seiner 2. Symphonie. Dazu gesellt sich Prokofjews 1. Klavierkonzert. \nSchumanns 2. Symphonie ist ein mal fiebrig-nervöses\, mal herrlich getragenes Werk\, das so berührend geraten ist\, dass es den Komponisten selbst von einer Depression heilte. Dass Prokofjews erstes Klavierkonzert und Schumanns Symphonie nur 60 Jahre auseinanderliegen (der gleiche Abstand wie zwischen Mozarts Erster und Beethovens Neunter)\, zeigt\, wie verschieden die Zeit zu verschiedenen Zeiten vergehen kann. \nAm Pult der Düsseldorfer Symphoniker steht ihr Principal Guest Conductor Alpesh Chauhan. Mit Severin von Eckardstein freuen wir uns auf einen brillanten\, aber keinem Effekt verfallenden Solisten. Der gebürtige Düsseldorfer besticht mit einer Virtuosität\, die ganz im Dienst seiner introvertierten und tiefsinnigen Musikalität steht. Severin von Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchesterkonzerten auf vielen großen Podien der Welt zuhause. So gastierte er mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra\, Dallas Symphony Orchestra\, dem NHK Orchestra und dem Mariinsky Orchestra unter Dirigenten wie beispielsweise Paavo Järvi\, Jaap van Zweden\, Marek Janowski\, Valery Gergiev und Philippe Herreweghe. Von Eckardstein ist Preisträger und Gewinner zahlreicher internationaler Wettwerbe. So erhielt er u. a. 2003 den Grand Prix beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel\, den 3. Preis beim Leeds International Piano Competition im Jahr 2000 und den 2. Preis (bei Nichtvergabe des 1. Preises) beim ARD-Wettbewerb 1999 in München. Seine CD-Aufnahmen\, u. a. mit Werken von Schubert\, Skrjabin\, Medtner\, Wagner und Schumann\, wurden vielfach ausgezeichnet. Die 2018 erschienene CD mit Werken von Debussy und Dupont erhielt den Diapason d´Or. Im Herbst 2023 erschien sein neuestes Album »Vers la flamme«. \nDie Veranstaltung am 27. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »CO2-Kompensation«. Im Konzert wird die Uraufführung des Green Piece N° 11 von Adeline Wong zu hören sein\, einer in Singapur lebenden malaysische Komponistin. Wong ließ sich für ihre Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«. \nFreitag\, 24. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nSonntag\, 26. Mai 2024\, 11:00 Uhr\nMontag\, 27. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nTickets: 19 bis 64 Euro\, Studierende\, Auszubildende und Schüler*innen 50 % Rabatt in den Preisgruppen 1-3\, 8 Euro in den Preisgruppen 4 und 5 
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SUMMARY:Ausstellung „380–780 nm. Farbe in Architektur und Stadt“
DESCRIPTION:Frei im Raum hängende Farbscheiben\, die ein scheinbar willkürliches Kaleidoskop bilden und gleichzeitig die farbliche Entwicklung der zugehörigen Projekte dokumentieren.\nInteraktive Laborformate\, die mit Wahrnehmung spielen und zum Mitmachen einladen. Bei der Laborausstellung „380–780 nm. Farbe in Architektur und Stadt“ geht es um Farben und Gestaltung\, um Wahrnehmungsphänomene und Sehgewohnheiten\, um Konflikte mit Farben\, aber auch um virtuelle Realitäten sowie künstlerische Positionen. Eröffnet wurde die Ausstellung am Sonntag\, 26. Mai\, in der Halle an der Hansaallee 190 in Düsseldorf. Bis zum 28. Juni lädt die Ausstellung dazu ein\, sich bewusster mit Einsatz\, Wirkung und Funktion von Farben auseinanderzusetzen. Dabei möchte „380–780 nm“ den Blick schärfen für den Umgang mit Farbe\, Oberfläche und Material\, insbesondere im Hinblick auf die Herausforderungen des Klimawandels. \nZur Vernissage erklärt Peter Köddermann\, Geschäftsführer Programm von Baukultur NRW: „Unsere Farbwelt und unser Umgang mit Farben verändern sich permanent und aus baukultureller Perspektive betrachtet rasant. Das gilt sowohl für unsere gestaltete Umwelt und für das Bauen als auch für unsere digitalen Räume. Wie dieser Prozess verläuft und welche Auswirkungen dies auf uns haben wird\, kann heute niemand mit Bestimmtheit sagen. Dies ist der richtige Augenblick\, sich bewusst zu machen\, welche Rolle Farben für uns spielen wird und wie wir in Zukunft unsere Umwelt gestalten wollen.“ \nAusstellungsobjekte und Laborformate \nFür die Ausstellung „380–780 nm“ widmet sich Paul Eis mit „a colourful makeover of architecture“ erstmals Architekturen aus Nordrhein-Westfalen\, zum Beispiel dem Trivago HQ in Düsseldorf und der Zeche Zollverein in Essen. Seine farbigen Gegenentwürfe versteht Paul Eis nicht als konkrete Gestaltungsvorschläge\, sondern als Mutmacher für einen lustvollen und inspirierenden Einsatz von Farbe. Horst Gläskers „Leuchttürme des Wissens“\, gedacht für die Universität Duisburg-Essen\, zeigen eine künstlerische Gestaltungsidee\, die in besonderer Weise die Hochschularchitektur inszeniert. Das Projekt „Minge Onkel“ aus Köln verdeutlicht den konfliktreichen Weg der gleichnamigen Baugruppe bei der Farbfindung der rosafarbenen Fassade. Welche Wirkung Farben auf uns Menschen haben\, zeigen u. a. das Projekt „Philly Painting“ (USA) und die Geschichte eines Stadtviertels in Kapstadt. \nIn den Laborformaten der Ausstellung steht die Interaktion im Fokus. Die Stationen beschäftigen sich unter anderem mit den Fragen: Welchen Einfluss hat die Lichtqualität auf die Farbdarstellung und die Farbwirkung? Wie steht es um das „Material“ Farbe\, mit dem wir unsere Wände streichen? Gibt es in Hinblick auf Ökologie\, Raumklima\, Allergiepotenzial\, Heimwerkertauglichkeit und Kosten sinnvolle Alternativen zur allgegenwärtigen Kunstharzdispersionsfarbe? \nBegleitveranstaltungen und Führungen zur Ausstellung \nBegleitend zur Ausstellung lädt das Museum der Baukultur NRW zu den Diskussionen „Die politische Macht der Farbe“ am Donnerstag\, 6.6.2024\, um 19 Uhr\, und „Kunst – Farbe – Raum“ am Donnerstag\, 13.6.2024\, um 19 Uhr in die Hansaallee 190 in Düsseldorf. Die Führungen mit Martin Sinken\, Kurator der Ausstellung\, und Peter Köddermann von Baukultur NRW in Form eines Ausstellungsgesprächs finden statt am Donnerstag\, 6.6.2024\, und Donnerstag\, 13.6.2024\, jeweils um 18 Uhr sowie am Sonntag\, 23.6.2024\, um 11 Uhr.\nEine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist erforderlich unter: baukultur.nrw/veranstaltungen \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 15-20 Uhr; Samstag bis Sonntag: 10-18 Uhr; Eintritt frei
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DESCRIPTION:Auf dem Programm der Sternzeichen am 24.\, 26. und 27. Mai\, die das diesjährige Schumannfest eröffnen\, ist der Namensgeber gleich mit zwei Werken vertreten: seinem Konzertstück für Klavier und Orchester op. 92 und seiner 2. Symphonie. Dazu gesellt sich Prokofjews 1. Klavierkonzert. \nSchumanns 2. Symphonie ist ein mal fiebrig-nervöses\, mal herrlich getragenes Werk\, das so berührend geraten ist\, dass es den Komponisten selbst von einer Depression heilte. Dass Prokofjews erstes Klavierkonzert und Schumanns Symphonie nur 60 Jahre auseinanderliegen (der gleiche Abstand wie zwischen Mozarts Erster und Beethovens Neunter)\, zeigt\, wie verschieden die Zeit zu verschiedenen Zeiten vergehen kann. \nAm Pult der Düsseldorfer Symphoniker steht ihr Principal Guest Conductor Alpesh Chauhan. Mit Severin von Eckardstein freuen wir uns auf einen brillanten\, aber keinem Effekt verfallenden Solisten. Der gebürtige Düsseldorfer besticht mit einer Virtuosität\, die ganz im Dienst seiner introvertierten und tiefsinnigen Musikalität steht. Severin von Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchesterkonzerten auf vielen großen Podien der Welt zuhause. So gastierte er mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra\, Dallas Symphony Orchestra\, dem NHK Orchestra und dem Mariinsky Orchestra unter Dirigenten wie beispielsweise Paavo Järvi\, Jaap van Zweden\, Marek Janowski\, Valery Gergiev und Philippe Herreweghe. Von Eckardstein ist Preisträger und Gewinner zahlreicher internationaler Wettwerbe. So erhielt er u. a. 2003 den Grand Prix beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel\, den 3. Preis beim Leeds International Piano Competition im Jahr 2000 und den 2. Preis (bei Nichtvergabe des 1. Preises) beim ARD-Wettbewerb 1999 in München. Seine CD-Aufnahmen\, u. a. mit Werken von Schubert\, Skrjabin\, Medtner\, Wagner und Schumann\, wurden vielfach ausgezeichnet. Die 2018 erschienene CD mit Werken von Debussy und Dupont erhielt den Diapason d´Or. Im Herbst 2023 erschien sein neuestes Album »Vers la flamme«. \nDie Veranstaltung am 27. Mai ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartner*innen und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »CO2-Kompensation«. Im Konzert wird die Uraufführung des Green Piece N° 11 von Adeline Wong zu hören sein\, einer in Singapur lebenden malaysische Komponistin. Wong ließ sich für ihre Komposition vom Thema des Abends inspirieren. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«. \nFreitag\, 24. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nSonntag\, 26. Mai 2024\, 11:00 Uhr\nMontag\, 27. Mai 2024\, 20:00 Uhr\nTickets: 19 bis 64 Euro\, Studierende\, Auszubildende und Schüler*innen 50 % Rabatt in den Preisgruppen 1-3\, 8 Euro in den Preisgruppen 4 und 5 
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LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, NRW\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:Internationale Gitarrenmatinee im Palais Wittgenstein
DESCRIPTION:Das Heinrich-Heine-Institut lädt am Sonntag\, 26. Mai 2024\, 11:00 Uhr\, zu der Reihe „Internationale Gitarrenmatinee“ ins Palais Wittgenstein ein. Zwischen Jazz\, Rock und Experimental überraschen Gitarriste Thomas Maos und Cellistist Fried Dähn mit einem Mix aus gefühlvollen Balladen\, experimentellen Klangskulpturen und rockenden\, ekstatischen Kompositionen. \nDer Gitarrist Thomas Maos bewegt sich zwischen experimenteller Musik\, Blues\, Jazz\, Rock und freier Improvisation. Mittels Pedalen\, Präparationen und Motion-Controllern kreiert er tonale und atonale Klangstrukturen. Sein aktuelles Solo-Album „glühen“ wurde für den deutschen Schallplattenpreis nominiert. \nFriedemann Dähn spielte im Ensemble Modern in Frankfurt und als Solocellist der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Parallel dazu entwickelt er ein elektrisches Cello und startet seine eigenen musikalischen Projekte in den Bereichen elektronische und experimentelle Musik\, Jazz\, Improvisation und Klangkunst. \nDer Eintritt beträgt zwölf Euro\, ermäßigt sechs Euro. Eine Anmeldung ist per E-Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211-8995571 erforderlich.
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