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SUMMARY:Vor Anker - 40 Jahre SchifffahrtMuseum im Schlossturm
DESCRIPTION:Düsseldorf – Vor 40 Jahren bezog das SchifffahrtMuseum sein heutiges Ausstellungsgebäude – den Schlossturm. Außergewöhnliche Anstrengungen der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger hatten es erst ermöglicht\, das mit Überraschungen aufwartende renovierungsbedürftige Denkmal im Januar 1984 als Museum zu eröffnen. Waren die Erwartungshaltungen zunächst verhalten\, so sollten sich die Anstrengungen als lohnend erweisen. Das Schaufenster in die Geschichte zeigt\, wie der alte Schlossturm und eine der ältesten Sammlungen zur Rheinschifffahrt erfolgreich zusammenfanden. (Quelle: d:Art) \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungslaufzeit: 13. Januar bis 14. Juli 2024
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LOCATION:Schifffahrt Museum\, Burgplatz 30\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Sonderausstellung zu "150 Jahre Stadtmuseum"
DESCRIPTION:Die dadurch in den Räumen entstandenen kleineren und größeren Lücken haben Künstlerinnen und Künstler aus Düsseldorf mit Werken geschlossen\, die eigens für den Raum geschaffen oder ausgesucht wurden. Die Ausstellung „1874/2024 – 150 Jahre Stadtmuseum“ wird am Mittwoch\, 7. Februar 2024\, 18:00 Uhr\, offiziell eröffnet. Der Eintritt ist am Eröffnungstag kostenfrei. \nMiriam Koch\, Beigeordnete für Kultur und Integration\, stellte die Sonderausstellung im Vorfeld mit vor: „Mit 150 Jahren Wirken\, Erklären und Begeistern ist das Stadtmuseum eine echte Institution in der Düsseldorfer Kulturlandschaft. Die Jubiläumsausstellung zeigt eindrucksvoll\, wie Generationen von Besucherinnen und Besuchern die bewegende Geschichte der Landeshauptstadt vermittelt wurde. Dank der vielfältigen digitalen Möglichkeiten wird das Stadtmuseum auch in Zukunft die Menschen in seinen Bann ziehen.“ \nDas Stadtmuseum hat als ältestes Düsseldorfer Museum seit seiner Gründung im Jahr 1874 eine wechselvolle Geschichte. Die Jubiläumsausstellung präsentiert sie im gesamten Haus: Zeitgenössische Museumskonzepte und eine virtuelle Schau leiten die Ausstellung ein. Im Zentrum stehen die Museumsidee des Protektors Prinz Georg von Preußen und seine Sammlung. Zudem zeigen und kommentieren Düsseldorferinnen und Düsseldorfer ihre Lieblingsexponate aus den Beständen des Stadtmuseums. \nIn der Jubiläums-Ausstellung wird das Protokoll der Stadtverordnetenversammlung aus dem Stadtarchiv mit dem „Beschluß zur Gründung des historischen Museums“ vom 5. Mai 1874 präsentiert – so startete die bewegte Geschichte des Stadtmuseums Düsseldorf. Allein an sieben verschiedenen Standorten war es seitdem untergebracht. 1963 fand es mit dem Palais Spee schlussendlich ein dauerhaftes Zuhause. \nWie die Räume wechselten der Name und die Zuständigkeiten. Erst 1963 erhielt das Haus auf Dauer eine eigenständige Leitung und wurde in „Stadtgeschichtliches Museum“ umbenannt\, was jedoch 1980 erneut in „Stadtmuseum“ geändert wurde. Durch Schenkungen von Düsseldorferinnen und Düsseldorfern oder von Mäzenen wie dem Prinzen Georg von Preußen wuchs der Bestand zudem weiter. Das vor 1691 entstandene Gemälde der Kurfürstin Anna Maria Luisa de‘ Medici ist Teil der Ausstellung und eine Schenkung von Prinz Georg von Preußen. Der Prinz bewegte sich zeitlebens am liebsten in Künstlerkreisen und übernahm 1880 das Protektorat des Hauses. \nAuch Ankäufe erweiterten die musealen Sammlungen\, so dass diese heute inhaltlich von Zeugnissen der Prähistorie bis in die Gegenwart\, von Mammutzähnen über Ölgemälde bis zur „Dröppelminna“ – von der ebenfalls in der Ausstellung ein Exemplar gezeigt wird – reichen. Der Bestand des Stadtmuseums Düsseldorf weist somit eine enorme Vielfalt auf\, die dazu führte\, dass das Haus mehrfach Bestände an später gegründete Düsseldorfer Einrichtungen wie das Hetjens – Deutsches Keramikmuseum\, das Kunstmuseum oder das Stadtarchiv abgab. \nDirekte Beteiligung der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer \nSeit dem Umzug in das Galeriegebäude am Burgplatz 1879 bringt das Stadtmuseum Interessierten die Geschichte ihrer Stadt und ihrer Region in Ausstellungen näher. In den 1980er- und 1990er-Jahren lag ein Schwerpunkt der Museumsarbeit in der Aufarbeitung der Nazi-Jahre in Düsseldorf und in der Aufarbeitung des Schicksals der jüdischen Bevölkerung. \nSeit der Jahrtausendwende macht sich das Stadtmuseum als „fragendes Museum“ und partizipatives Haus dafür stark\, zum Diskussionsforum der Stadtgesellschaft zu werden. Es bietet vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme und zur Diskussion von Fragen zur Gegenwart und Zukunft der Stadt Düsseldorf. \nWeiteres Highlight der Jubiläumsausstellung: Mehrerer Düsseldorferinnen und Düsseldorfer\, die sich auf verschiedenen Wegen für Stadt und Stadtgesellschaft stark gemacht haben\, suchten sich aus dem Fundus des Museums ihr Lieblingsbild aus. Darunter ist unter anderem das Portrait des Künstlers Wilhelm Hensel aus dem Jahr 1847\, das von dem Vorstandsvorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Düsseldorf\, Dr. Oded Horowitz\, ausgewählt wurde und Felix Mendelssohn-Bartholdy zeigt. Auch das Gemälde „Zeitgenossen“ von Arthur Kaufmann aus dem Jahr 1925\, das die Protagonisten der Düsseldorfer Kunstszene zeigt und zu den Schlüsselexponaten des Hauses gehört\, wird präsentiert. Letzteres wurde von dem bekannten Künstler Jacques Tilly ausgewählt. \nDas virtuelle Museum \nNeben den digitalisierten Beständen\, die über das Portal „d:kult“ unter https://emuseum.duesseldorf.de zu finden sind und deren Zahl stetig wächst\, zeigt das Museum eine ganz neu zum Jubiläum erstellte virtuelle Ausstellung. Sie ist für alle Interessierten über das Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek abrufbar und lädt zu einer Tour – illustriert mit Objekten des Museums – durch Stationen der bewegten Museumsgeschichte von 1874 bis heute ein.
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LOCATION:Stadtmuseum Düsseldorf\, Berger Allee 2\, Düsseldorf\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Tony Cragg. Please Touch!
DESCRIPTION:Skulpturen sollen berührt werden. Doch im Museum ist dieses „Erfassen“ aus konservatorischen Gründen nur selten möglich. Gemeinsam mit dem englischen Bildhauer Tony Cragg (*1948) zeigt der Kunstpalast im Frühjahr 2024 eine Ausstellung\, in der die taktilen Reize seiner Skulpturen im Zentrum stehen. Es ist die erste umfangreiche Ausstellung dieser Art in einem deutschen Museum. \nDie materielle Welt zu erforschen und ihre Möglichkeiten aufzudecken\, ist ein zentrales Anliegen von Tony Cragg. Ihn interessiert die Kombination von Werkstoff und Bedeutung\, die in der Ausstellung „Please touch!“ veranschaulicht wird. So bietet die Schau auch einen Blick über die Schulter des Bildhauers. Sie gibt den Besuchenden die Möglichkeit\, den künstlerischen Prozess Tony Craggs nachzuempfinden und mit allen Sinnen seine Arbeiten zu begreifen.
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SUMMARY:Peter Iljitsch Tschaikowsky: Eugen Onegin
DESCRIPTION:Als Eugen Onegin in Tatjanas geordnetes Leben tritt\, erscheint er ihr wie eine Gestalt aus ihren Romanen. Hals über Kopf verliebt sich die junge\, unerfahrene Frau in den weltgewandten Lebemann. Doch dieser wehrt ihre Zuneigung ab… Ein Jahr vor der „Jungfrau von Orléans“ gelang Peter Iljitsch Tschaikowsky mit der Vertonung von Puschkins Versroman „Eugen Onegin“ der internationale Durchbruch als Komponist. \nIn seinen „Lyrischen Szenen“ spürt er den unerfüllten Sehnsüchten einer sich selbst überdrüssig gewordenen Gesellschaft nach\, die Regisseur Michael Thalheimer in seiner vierten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein ins Bild setzt. Vitali Alekseenok\, der künftige Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein\, dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker und ein spannend besetztes Ensemble.
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LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag im Goethe-Museum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Goethe-Museum lädt am Mittwoch\, 3. April 2024\, 19:00 Uhr\, zu einem Vortrag mit dem Heine-Experten Christian Liedtke zum Thema „Rivalisierend mit dem großen Wolfgang Goethe?“ Heinrich Heines Faust ein. Ob als Sagenfigur\, als Motiv der Bildenden Kunst\, als Held im Puppenspiel und in Goethes Tragödie – in vielerlei Gestalt taucht Faust in Heinrich Heines Werken auf. Christian Liedtke zeichnet seinen Umgang mit dem Faust-Stoff nach. Von der „Harzreise“ bis zu seinem Ballettlibretto „Der Doktor Faust. Ein Tanzpoem“ liefert Heine sich dabei auch ein literarisches Schattenboxen mit Goethe. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Installation zum 100. Geburtstag von Sergei Parajanov
DESCRIPTION:Im Hetjens ist von Donnerstag\, 4. April\, bis Sonntag\, 21. April 2024\, die Installation „Dinner with Parajanov“ von Irina Kurtishvili zu sehen. Mit dieser Tischinstallation zeigt Irina Kurtishvili\, wie die Schnittstellen zwischen Parajanovs Kunst und seinem Leben funktionierten. Auf dem gedeckten Tisch verbinden sich Antiquitäten des 20. Jahrhunderts zu einem Stillleben: Besteck\, Trinkhörner\, handbemalte Schalen und Gläser aus verschiedenen Ländern des Kaukasus – von Armenien über Georgien und Aserbaidschan bis zur Ukraine. \nDie Eröffnung der Tischinstallation findet am Donnerstag\, 4. April\, um 18.30 Uhr im Hetjens statt. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 0211-8994210 erforderlich. Künstlerin und Kuratorin Irina Kurtishvili lädt am Samstag\, 20. April\, 15:30 Uhr\, zu einer Führung mit anschließender Filmvorstellung um 20.45 Uhr in die Black Box ein.
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LOCATION:Hetjens – Deutsches Keramikmuseum Düsseldorf\, Schulstraße 4\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Filmreihe zum 100. Geburtstag von Sergei Parajanov
DESCRIPTION:Das Filmmuseum Düsseldorf zeigt von Donnerstag\, 4. April\, bis Mittwoch\, 24. April 2024\, eine Retrospektive zum sowjetischen Regisseur armenischen Herkunft Sergei Parajanov. Die Jubiläums-Werkschau zeigt Meisterwerke des Regisseurs Sergei Parajanov. Nach seinem Studium an der Staatlichen Filmhochschule WGIK\, ging er nach Kiew und schuf am Dovzhenko-Filmstudio sein erstes Meisterwerk „Schatten vergessener Ahnen“ (1965). 1968 zog er nach Eriwan und nahm das Angebot des Studios Armenfilm an\, das Leben des armenischen Dichters Sajat Nova zu verfilmen. Mit „Die Legende der Festung Suram“ (1984) zeigte er sich als ein Wanderer zwischen verschiedenen Kulturen. Mit seinem letzten Film „Ashik Kerib“ (1988) konnte Parajanov an internationalen Filmfestivals in Rotterdam\, Venedig und New York teilnehmen. Zudem wurden seine Filme im Centre Pompidou während der georgischen Filmretrospektive gezeigt. \nZur Werkschau in der Black Box:\nDonnerstag\, 4. April\, 20 Uhr | Sonntag\, 7. April\, 17 Uhr\nDIE FRESKEN VON KIEW (SU·UA 1966)\nSCHATTEN VERGESSENER AHNEN (UA 1965) \nMittwoch\, 17. April\, 18 Uhr | Samstag\, 20. April\, 19 Uhr\nHAKOB HOVNATANJAN AKOP OWNATANJAN (SU·ARM 1967) \nEinführung am 17. April.: Daniel Bird (Filmexperte)\, im Anschluss wird zur Besichtigung der Installation „Dinner with Parajanov“ im Hetjens-Museum gebeten\, in Anwesenheit der Kuratorin und Künstlerin Irina Kurtishvili.\nAuch am 20. April wird Irina Kurtishvili um 15.30 Uhr durch die Installation „Dinner with Parajanov“ führen. Anschließende Einführung in der Black Box um 19 Uhr: Irina Kurtishvili \nFreitag. 19. April\, 19 Uhr | Sonntag\, 21. April\, 15 Uhr\nARABESKEN ZUM THEMA PIROSMANI (SU·GE 1985)\nDIE LEGENDE DER FESTUNG SURAM (SU·GE 1984)\nEinführung am 19. April: Irina Kurtishvili (Kuratorin) \nSamstag\, 20. April\, 20.45 Uhr | Mittwoch\, 24. April\, 20 Uhr\nKERIB\, DER SPIELMANN (SU·GE 1988) \nVorverkauf an der Kinokasse des Filmmuseums oder telefonisch unter 0211-8992232.
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SUMMARY:Workshop zu 150 Jahre Stadtmuseum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum Düsseldorf bietet am Donnerstag\, 4. April 2024\, 11:00 bis 14:00 Uhr\, einen Workshop mit dem Titel „Bringt euer Düsseldorf kreativ auf die Leinwand“ für Kinder ab acht Jahren an. Anlässlich der aktuellen Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum des Stadtmuseum\, werden sich die Teilnehmnden den Highlights der Düsseldorfer Stadtgeschichte widmen und sich gemeinsam anschauen\, was auf den Bildern zu sehen ist und wie dies technisch umgesetzt wurde. Anschließend können die Teilnehmenden eine eigene\, kleine Leinwand individuell mit einem Düsseldorfer Lieblingsmotiv gestalten – dabei stehen verschiedene Techniken zur Verfügung\, die der Künstler Nils-Simon Fischer erläutern wird. Im Anschluss werden die Werke im Café kurz aufgestellt\, um sie gemeinsam in einem kleinen Kunstrundgang\, auch mit den Familien\, zu besprechen. \nVor Teilnahme ist ein Kostenbeitrag von 10 Euro\, inklusive Materialien zu entrichten. Für die Pause wird ein kleines Lunchpaket mit Getränken erbeten. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 0211-8993738 oder per E-Mail an petra.meiswinkel@duesseldorf.de erforderlich.
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SUMMARY:Vortrag mit Lesung im Goethe-Museum Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Goethe-Museum veranstaltet am Donnerstag\, 4. April 2024\, 19:00 Uhr\, einen Vortrag mit Lesung von Prof. Dr. Christof Wingertszahn\, Direktor des Goethe-Museums. Der Vortrag handelt von dem Schriftsteller Karl Philipp Moritz\, der im Austausch mit jüdischen Intellektuellen stand: Moses Mendelssohn\, Markus Herz und Salomon Maimon. \nKarl Philipp Moritz (1756–1793) ist das Musterbeispiel eines deutschen Autors\, der mit jüdischen Intellektuellen zusammenarbeitete. In einer Zeit\, in der die jüdische Minderheit noch keine Bürgerrechte hatte\, bot er jüdischen Autoren in der ersten deutschsprachigen Zeitschrift für Psychologie ein Forum. Im „Magazin zur Erfahrungsseelenkunde“ publizierten junge Schriftsteller wie Lazarus Bendavid (1762–1832) oder Aaron Wolfsohn (1754–1835). An der Konzeption war der Berliner Philosoph Moses Mendelssohn (1729–1786) beteiligt. \nDas Leitbild lautete „Humanität“. Das „Magazin zur Erfahrungsseelenkunde“ widmete sich den geschundenen Menschen. Moritz strebte einen Umgang miteinander an\, der „die Scheidewand weg[hebt]\, die durch Alter\, Sitten\, Stand und Sprache Menschen von Menschen sondert“\, und zielt auf das „sympathetische Mitgefühl der Menschheit\, die sich sehnet\, dem Druck entnommen zu seyn\, der auf ihr liegt\, und in ihrer angestammten Größe wieder zu schimmern.“ \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Peter Iljitsch Tschaikowsky: Eugen Onegin
DESCRIPTION:Als Eugen Onegin in Tatjanas geordnetes Leben tritt\, erscheint er ihr wie eine Gestalt aus ihren Romanen. Hals über Kopf verliebt sich die junge\, unerfahrene Frau in den weltgewandten Lebemann. Doch dieser wehrt ihre Zuneigung ab… Ein Jahr vor der „Jungfrau von Orléans“ gelang Peter Iljitsch Tschaikowsky mit der Vertonung von Puschkins Versroman „Eugen Onegin“ der internationale Durchbruch als Komponist. \nIn seinen „Lyrischen Szenen“ spürt er den unerfüllten Sehnsüchten einer sich selbst überdrüssig gewordenen Gesellschaft nach\, die Regisseur Michael Thalheimer in seiner vierten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein ins Bild setzt. Vitali Alekseenok\, der künftige Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein\, dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker und ein spannend besetztes Ensemble.
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SUMMARY:Stadtführung „Europa in Düsseldorf“
DESCRIPTION:Im Vorfeld der Europawahl am 9. Juni 2024 lädt das EUROPE DIRECT der Stadt Düsseldorf in Kooperation mit Visit Düsseldorf von März bis Juni zu kostenfreien Themenführungen durch das Stadtgebiet ein. Die jeweils 90-minütige Tour führt zu den wichtigsten Orten des historischen Europas und der europäischen Gegenwart in Düsseldorf. Bei der nächsten Führung am Sonntag\, 7. April 2024\, erfahren Interessierte ab 14:00 Uhr\, dass die Landeshauptstadt Düsseldorf schon früh sehr eng mit ihren Nachbarn war. \nDiese Nähe spiegelt sich in vielen Orten und Geschichten wider: Als wichtige Wasserstraße machte der Rhein Düsseldorf zu Zeiten der Römer zum Wirtschaftszentrum. Später haben Jan Wellem und seine Frau Anna Maria Louisa de Medici die Stadt und ihren europäischen Status nicht nur unter Kunstinteressierten geprägt. Auch die Verdienste für das interkulturelle Verständnis des Dichters Heinrich Heine\, einem der berühmtesten Söhne der Stadt\, Namenspaten der Universität und europäischem Intellektuellen\, wirken immer noch nach. \nWeitere Details und Informationen zur Anmeldung gibt es unter: www.visitduesseldorf.de/content#/event/0cd5d9bd-a700-485b-a924-608dbe4463ae. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Infos zur Anmeldung für die kommenden Stadtführungen werden jeweils einige Tage vor den weiteren Terminen bekanntgegeben.
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SUMMARY:Sternzeichen: Brahms 1. Klavierkonzert
DESCRIPTION:Stephen Hough ist der aktuell vielleicht bekannteste englische Pianist und einer der aktivsten unserer Zeit: Er gibt jede Saison zahlreiche Konzerte in aller Welt. Zum Thronjubiläum von Elizabeth II 2022 durfte Hough den goldenen Flügel ihrer Mutter in der Royal Albert Hall spielen. Im Jahr darauf wurde der begnadete Universalkünstler\, der nebenbei auch noch Schriftsteller\, Komponist und Maler ist\, von König Charles auf Schloss Windsor zum Ritter geschlagen – und darf sich nun Sir Stephen Hough nennen. Im April-Sternzeichen brilliert Hough als Solist in Brahms’ 1. Klavierkonzert. Brahms hat an diesem Werk so lang gefeilt\, bis jede Note so saß\, als hätte sie keine Wahl gehabt. Das Ergebnis ist ein geschliffener Fels an Ausdruck\, ein Stein aus Herz. Und nach der Pause geht es very british weiter mit der traumschönen Walton-Symphonie. Auch der englische Komponist hat sich viel Zeit genommen\, Note um Note zu einem atemberaubenden symphonischen Massiv zu perfektionieren. Unser in Birmingham geborene Principal Conductor Alpesh Chauhan macht die englische Fraktion komplett und übernimmt in diesem Konzert nicht nur Taktstock\, sondern quasi auch die Rolle des Bergführers. \nDie Veranstaltung am 15. April ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartnerinnen und -partner und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »Energieerzeugung«. Im Konzert wird die Uraufführung des Green Piece N° 9 von Kristjan Järvi zu hören sein\, ein US-amerikanischer Komponist\, Pianist und Dirigent estnischer Herkunft. Järvi ließ sich dafür vom Thema des Abends inspirieren ließ. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«.
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SUMMARY:Palastmusik: Fünf gewinnt!
DESCRIPTION:Alles so still… niemand zu hören… keiner da? Machen Menschen vielleicht auch Winterschlaf und verkriechen sich wie die Igel? Das fragen sich die vier Musiker von Uwaga! und die Tänzerin Zufit Simon. Auf jeden Fall haben sie die Nase voll vom langen Drinnen-Hocken und wollen endlich wieder gemeinsam raus! Es beginnt ein Spiel mit Musik und Bewegung\, bei dem sich die Fünf auf der Bühne gegenseitig beschnuppern\, herausfordern und erschrecken – und zwar mit jeder Menge Klängen zwischen Klassik\, Jazz\, Balkan- und Popmusik. \nEin virtuoser klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Musik\, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung\, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonist mit Balkan-Sound im Blut und ein Bassist\, der sich in Symphonieorchestern ebenso zu Hause fühlt\, wie in Jazzcombos oder Funkbands – die vier Musiker von Uwaga! könnten unterschiedlicher nicht sein. Seit 2007 stürzen sie sich 2007 in das Abenteuer\, gemeinsam zu musizieren. Der vielschichtige Sound des Ensembles ist orchestral und perkussiv zugleich. Am Anfang steht vor allem die pure Spielfreude im Vordergrund – und sie überträgt sich mühelos auf jedes Publikum. \nDie Konzertreihe »Palastmusik« für Kinder ab acht Jahren findet in Kooperation mit der Stiftung Kunstpalast im Robert-Schumann-Saal statt.
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DESCRIPTION:Stephen Hough ist der aktuell vielleicht bekannteste englische Pianist und einer der aktivsten unserer Zeit: Er gibt jede Saison zahlreiche Konzerte in aller Welt. Zum Thronjubiläum von Elizabeth II 2022 durfte Hough den goldenen Flügel ihrer Mutter in der Royal Albert Hall spielen. Im Jahr darauf wurde der begnadete Universalkünstler\, der nebenbei auch noch Schriftsteller\, Komponist und Maler ist\, von König Charles auf Schloss Windsor zum Ritter geschlagen – und darf sich nun Sir Stephen Hough nennen. Im April-Sternzeichen brilliert Hough als Solist in Brahms’ 1. Klavierkonzert. Brahms hat an diesem Werk so lang gefeilt\, bis jede Note so saß\, als hätte sie keine Wahl gehabt. Das Ergebnis ist ein geschliffener Fels an Ausdruck\, ein Stein aus Herz. Und nach der Pause geht es very british weiter mit der traumschönen Walton-Symphonie. Auch der englische Komponist hat sich viel Zeit genommen\, Note um Note zu einem atemberaubenden symphonischen Massiv zu perfektionieren. Unser in Birmingham geborene Principal Conductor Alpesh Chauhan macht die englische Fraktion komplett und übernimmt in diesem Konzert nicht nur Taktstock\, sondern quasi auch die Rolle des Bergführers. \nDie Veranstaltung am 15. April ist – wie alle Montag-Sternzeichen dieser Saison – ein »Green Monday«. Gemeinsam mit dem Publikum probiert die Tonhalle aus\, wie ein Konzertabend Stück für Stück nachhaltiger werden kann. Im »Star Talk« um 19 Uhr in der Rotunde werden interessante Gesprächspartnerinnen und -partner und Aktionen zum Thema »Grüne Tonhalle« präsentiert\, und das Konzertprogramm wird erweitert durch ein Werk der Gemeinschaftskomposition »Green Piece«. Thema des »Green Star Talks« mit Lea Brückner\, Künstler*innen des Abends und weiteren Gästen ist diesmal »Energieerzeugung«. Im Konzert wird die Uraufführung des Green Piece N° 9 von Kristjan Järvi zu hören sein\, ein US-amerikanischer Komponist\, Pianist und Dirigent estnischer Herkunft. Järvi ließ sich dafür vom Thema des Abends inspirieren ließ. Im letzten Sternzeichen der Saison 2023/2024\, das Axel Kober dirigiert\, erklingen alle elf Mikro-Werke gesammelt – der neuseeländische Komponist John Psathas schreibt dazu einen Schlussteil und verbindet alles zum großen »Green Piece«.
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SUMMARY:Führung: Von Sternen zu Stars
DESCRIPTION:Wie wurde aus einem Planetarium zur Beobachtung des Sternenhimmels ein Konzerthaus? Welche Kunstwerke gibt es in der Tonhalle zu entdecken? Warum ist die Akustik im Konzertsaal heute so einzigartig und warum war das nicht immer so? Kirsten Bernheim bietet regelmäßig Führungen durch die Tonhalle an\, bei denen man in die spannende Geschichte des Konzerthauses eintauchen\, einen Blick hinter die Kulissen werfen und Anekdoten aus dem Konzertbetrieb erfahren kann. \nEine Führung findet um 17:45 Uhr vor dem Sternzeichen-Konzert der Düsseldorfer Symphoniker am Montagabend statt. Die 60-minütige Tour führt quer durch das Haus\, in die Backstagebereiche und bis auf die Bühne. Buchungen können über die Konzertkasse oder online auf tonhalle.de vorgenommen werden\, gesonderte Termine für Gruppen sind auf Anfrage verfügbar.
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SUMMARY:Gioachino Rossini: „La Cenerentola“
DESCRIPTION:Cenerentola ist arm dran: Die Missgunst ihrer Stieffamilie macht ihr das Leben schwer. Anders als im Märchen ist ihre Verwandlung vom Aschenputtel zu einer schönen Dame\, die der Prinz Ramiro zu seiner Frau erwählt\, Teil einer turbulenten Komödie\, in der Witz und Verkleidung eine große Rolle spielen. Die legendäre Inszenierung des großen Regiemeisters Jean-Pierre Ponnelle verzaubert mit Opernmagie und ist auch für Familien geeignet. In der Titelpartie wechseln sich Maria Kataeva und Valerie Eickhoff ab.
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SUMMARY:Na hör’n Sie mal
DESCRIPTION:Die Saison 2023/24 unserer Konzertreihe »Na hör’n Sie mal« ist geprägt vom 40-jährigen Jubiläum des notabu.ensemble neue musik. Seit 1983 beschäftigt sich das Ensemble mit neuer und neuester Konzertmusik. Das Konzert am 17. April findet aufgrund der großen Besetzung ausnahmsweise nicht im Helmut-Hentrich-Saal der Tonhalle\, sondern in der Neanderkirche in der Düsseldorfer Altstadt statt. Highlight des Programms ist die Uraufführung von »… in the struggle for life«\, das Mark-Andreas Schlingensiepen\, Komponist und Leiter des Ensembles\, während der Corona-Pandemie schrieb. Mit von der Partie ist der Chor der Akademie für Chor und Musiktheater. Bariton Martin Lindsay\, dem das Werk gewidmet ist\, singt die Rolle des Charles Darwin. Außerdem ist Cristobal Halffters Streichsextett »endechas para una reina de españa« zu hören und »Monolog« von Isang Yun. \nBei »Na hör’n Sie mal!«\, der Kammermusikreihe des notabu.ensemble neue musik\, erwartet das Publikum weder Standards noch viel Gehörtes. Der Konzertsaal mutiert zur Experimentierstube. Mal still und meditativ\, mal bombastisch-mitreißend – ganz nah dran an den Musikerinnen und Musikern erleben die Gäste die Grenzenlosigkeit aktueller Klangsprachen. 30 Minuten vor dem Konzert gibt es in der Einführungsreihe »Spacewalk « Gelegenheit\, mehr über die Komponisten sowie die Werke des Programms zu erfahren.
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SUMMARY:Historische Führung durch die Kaiserswerther Diakonie
DESCRIPTION:Wer sich auf die Spuren Theodor und Friederike Fliedners\, der Gründer der Kaiserswerther Diakonie\, begeben möchte\, hat am Samstag\, 27. April 2024\, um 14:00 Uhr die Möglichkeit dazu. In einer öffentlichen Führung der Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth können Interessierte in die Geschichte und Gegenwart der Kaiserswerther Diakonie eintauchen. Die Kaiserswerther Diakonie begann 1836 als weltweit erstes Diakonissen-Mutterhaus. Heute ist sie eines der ältesten diakonischen Unternehmen im Gesundheits-\, Sozial- und Bildungswesen in Deutschland\, dementsprechend gibt es auf dem wunderschönen historischen Gelände mit seinen mehr als 2.360 Bäumen viel zu entdecken. \nVom Hotel Mutterhaus Düsseldorf\, der ursprünglichen Ausbildungsstätte der Diakonissen\, geht es durch den Disselhoff-Park mit seinen verschiedenen historischen Gebäuden über den Diakonissenfriedhof bis hin zum Kaiserswerther Markt\, wo sich bis 1903 das Zentrum der Kaiserswerther Diakonissenanstalt befand. \nHinzu kommt die Besichtigung des berühmten Gartenhauses\, in dem 1833 die erzieherische Arbeit des Gründers und der Gründerin der Kaiserswerther Diakonie\, Theodor und Friederike Fliedner\, begann. Der Rundgang endet im Haus Tabea\, in dessen erstem Stock sich das einzige Pflegemuseum Deutschlands befindet. Der anschließende Museumsbesuch erfolgt individuell\, die persönlichen Daten werden erfasst. \nTreffpunkt ist um 14 Uhr das Café Schuster am Klemensplatz 5. Die Teilnahme kostet zehn Euro pro Person. Die Anmeldung erfolgt unter info@fliedner-kulturstiftung.de. \nDie nächste Führung findet statt am 27. Juli 2024.
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SUMMARY:Peter Iljitsch Tschaikowsky: Eugen Onegin
DESCRIPTION:Als Eugen Onegin in Tatjanas geordnetes Leben tritt\, erscheint er ihr wie eine Gestalt aus ihren Romanen. Hals über Kopf verliebt sich die junge\, unerfahrene Frau in den weltgewandten Lebemann. Doch dieser wehrt ihre Zuneigung ab… Ein Jahr vor der „Jungfrau von Orléans“ gelang Peter Iljitsch Tschaikowsky mit der Vertonung von Puschkins Versroman „Eugen Onegin“ der internationale Durchbruch als Komponist. \nIn seinen „Lyrischen Szenen“ spürt er den unerfüllten Sehnsüchten einer sich selbst überdrüssig gewordenen Gesellschaft nach\, die Regisseur Michael Thalheimer in seiner vierten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein ins Bild setzt. Vitali Alekseenok\, der künftige Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein\, dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker und ein spannend besetztes Ensemble.
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SUMMARY:Kammermusik im Heine-Institut Düsseldorf
DESCRIPTION:Das Schumann-Haus und das Heinrich-Heine-Institut laden am Freitag\, 19. April 2024\, um 20:00 Uhr zum Konzert „Musik aus dem Schumann-Haus. Werke für Violine und Klavier von Clara und Robert“. Das aus Italien stammende Duo Paolo Ghidoni (Violine) und Marco Tezza (Klavier) spielen Kammermusikwerke aus Clara und Robert Schumanns reichhaltigem Repertoire. Ort der Veranstaltung ist das Heinrich-Heine-Institut\, Bilker Straße 12-14. \n\nEs erklingt „Hausmusik“ vom Feinsten – nicht nur der im Zeitalter des Biedermeier gebräuchlichen Bezeichnung folgend\, sondern vor allem\, weil sie im Schumann-Haus Düsseldorf komponiert wurde. Märchenbilder\, Charakterstücke im Volkston\, Romanzen und Fantasiestücke entführen in die musikalische Welt der Schumanns um 1850 in Düsseldorf. Und nicht zuletzt laden sie ein wenig zum Träumen ein. \nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Clara Schumann Initiative Düsseldorf. Dr. Irmgard Knechtges-Obrecht wird die Gäste begrüßen. Der Eintritt beträgt 12 Euro\, ermäßigt 6 Euro. Um Anmeldung wird gebeten per Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch zu den Öffnungszeiten des Heinrich-Heine-Instituts unter 0211-8995571.
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SUMMARY:Das Symphonische Palais
DESCRIPTION:Für die Matinee-Konzertreihe im Palais Wittgenstein finden sich Orchestermitglieder der Düsseldorfer Symphoniker zu kleinen Kammerensembles zusammen. Das »Symphonische Palais« am 21. April steht unter dem Motto »Saitenstraße«: Vier Cellist*innen der Düsseldorfer Symphoniker begeben sich auf eine Reise von Nord nach Süd und von Ost nach West. Mit Werken von u. a. Jean Sibelius\, Grazyna Bacewicz\, Richard Wagner\, Lea Goldberg\, Maurice Ravel\, Camille Saint-Saëns und John Williams darf das Publikum musikalische Kostbarkeiten aus allen Himmelsrichtungen erleben. \nDas symphonische Palais ist die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. In immer neuen Konstellationen formieren sich die Musikerinnen und Musiker zu kleinen Ensembles und verweben bekannte Kammermusikstücke mit selten gespielten Raritäten. Die Matinée-Konzerte finden im Kammermusiksaal des Palais Wittgenstein in der Düsseldorfer Carlstadt statt.
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SUMMARY:Schafroth geht ins Konzert
DESCRIPTION:Erstaunlich: Musikalische Schlachtengemälde waren vor Jahrhunderten gängige Praxis. Da wurde musikalisch gefochten und geschossen\, was das Zeug hält. Heute kaum denkbar. Neben all dem Getöse ganz auf der Höhe der Zeit: der kulturelle Austausch. Durch die jahrhundertelange Bedrohung Wiens durch das Osmanische Reich kam ja nicht nur der Kaffee nach Europa. Mozart komponierte »alla turca«\, in Preußen hießen Militärmusiker »Janitscharen«. Alles ganz ungefährlich\, denn Maxi Schafroth bringt Erfahrung aus der Lach- und Schießgesellschaft mit\, und er stammt aus dem gleichen Dorf wie der Wunderheiler Sebastian Kneipp. \nIn unseren beliebten Comedykonzerten teilen sich hochkarätige Klassikensembles mit scharfzüngigen Kabarettisten und Satirikern die Bühne. Am 21. April ist das Essener Kammerorchester Les essences dabei\, das den Anspruch vertritt\, Musik so auf die Bühne bringen\, wie und wofür sie gedacht war – historische\, kulturelle und politische Aspekte inbegriffen. Unter der Leitung Önder Baloglu\, Geiger und Gründer des Ensembles\, spielt das Orchester u. a. Werke von Mozart und Fux. »Les essences« setzt sich aus 18 Mitgliedern aus 15 verschie­denen Ländern zusammen: Orches­ter­profis\, junge Virtuos*innen und ausge­wählten Elite-Student*innen. \nDie Moderatorenrolle übernimmt der u. a. aus »Extra 3« bekannte Maximilian »Maxi« Schafroth\, der mit seinem Kabarettprogrammen »Faszination Allgäu« und »Faszination Bayern« nicht nur Menschen südlich des Weißwurstäquators begeisterte. Bereits zweimal hielt Schafroth beim jährlichen Starkbieranstich auf dem Münchner Nockherberg\, zu dem sich stets viele bayerische Politiker*innen und Bundespolitiker*innen einfinden\, die Fastenrede beim traditionellen »Derblecken«. 2023 bekamen nicht nur Söder und Aiwanger ihr Fett weg. So urteilte Schafroth etwa über Diversität im Freistaat: »Bayern bleibt Bayern. Bevor wir gendern\, macht der Schuhbeck ein Praktikum im Finanzamt.«
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SUMMARY:Raumstation: Les Vents Français
DESCRIPTION:Kammermusik mit Drang nach draußen: Während der Proben zu »Aida« schrieb Verdi ein Streichquartett im Geiste der Klassik\, aus dem immer wieder Oper klingt. Mozarts Erfindungsreichtum kannte ohnehin keine Gattungsgrenzen\, auf der Bühne seines Klavierquintetts treffen sich Charaktere aller Arten. Ludwig Thuille\, Herzensfreund von Richard Strauss\, öffnete seine Ohren Brahms und Wagner gleichermaßen. Und Philippe Hersant\, Franzose mit Hang zu Oper und Film\, hat sein »Osterlied« den Ausnahmebläsern von Les Vents Français und Eric Le Sage auf den Leib komponiert. \nDie Besetzungsliste des Ensembles Les Vents Français liest sich wie das »Who’s who« der internationalen Holzbläser-Szene. Mit Emmanuel Pahud\, Francois Leleux\, Paul Meyer\, Gilbert Audin und Radovan Vlatkovic haben sich fünf absolute Koryphäen ihres jeweiligen Instruments zu einem Solistenensemble der Spitzenklasse zusammengefunden. »Französisch« nennt sich dieses Dreamteam unter den Bläserensembles nicht nur\, da es sich fast ausschließlich aus französischen Musikern zusammensetzt\, sondern weil es sich auch mit besonderer Verve der Musik von Maurice Ravel\, Francis Poulenc\, Darius Milhaud\, Albert Roussel bis zu André Caplet widmet. Je nach Repertoire wird das Ensemble durch den Pianisten Eric Le Sage erweitert\, der für die Poesie und Empfindsamkeit seines Spiels gerühmt wird.
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SUMMARY:Gesprächsreihe „Blaue Stunde“ in der Bücherei Unterbach
DESCRIPTION:In der Stadtbücherei Unterbach in Düsseldorf findet regelmäßig mittwochs die Gesprächsreihe „Blaue Stunde“ statt. Bei der Gesprächsreihe können sich Teilnehmende von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr über ihre Lieblingslektüren und -autoren austauschen. Den Auftakt macht die Vorstellung des Buches „Liebe in Zeiten des Hasses“ von Florian Illies am Mittwoch\, 24. April 2024. \nDie nächsten Bücher werden dann fortan gemeinsam festgelegt. Es gibt bereits folgende Termine: 5. Juni\, 24. Juli\, 18. September\, 30. Oktober und 11. Dezember2024. \nEine Anmeldung ist notwendig\, telefonisch unter 0211-8924957 oder per E-Mail an stbunterbach@duesseldorf.de
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SUMMARY:Marco Schreyl zu Gast in der Zentralbibliothek Düsseldorf
DESCRIPTION:Die Zentralbibliothek lädt am Mittwoch\, 24. April 2024\, 19:00 Uhr\, zu einer Lesung mit Marco Schreyl aus seinem aktuellen Buch „Alles gut? Das meiste schon! Meine Eltern\, diese gemeine Krankheit und ich“ ein. Die Lesung wird von Alina Baierl\, Deutsche Huntington-Hilfe e.V.\, moderiert. Die Frage „Alles gut?“ ist eine der beliebtesten Begrüßungsformeln\, aber was soll man darauf antworten? Marco Schreyl kann sich an eine Zeit erinnern\, in der nicht alles gut war. Seine Mutter erkrankt an Chorea Huntington\, eine erbliche Erkrankung des Gehirns\, die in Demenz mündet und zum Tod führt. Auch vor der Diagnose war klar\, dass seine Mutter schon eine Weile nicht mehr die Person war\, die er geliebt und die immer eine große Rolle in seinem Leben gespielt hatte. Der Versuch\, sich diese Nähe zu erhalten\, für seine Mutter da zu sein\, brachte ihn in den nächsten Jahren an seine Grenzen. Seine Mutter stirbt 2021\, und für Marco Schreyl beginnt die eigene Auseinandersetzung mit den Jahren der Krankheit. \nMarco Schreyl begann seine Arbeit beim Fernsehen als Sportmoderator und übernahm später die Moderation von „Deutschland sucht den Superstar“ und anderer RTL-Shows. Auf WDR 2 ist er Gastgeber der „Sonntagsshow mit Marco Schreyl“ und im Tagesprogramm zu hören. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter https://www.dhh-ev.de/leben-mit-huntington/lesung-marco-schreyl-duesseldorf. \nDie Lesung ist eine Veranstaltung der Deutschen Huntington Hilfe e.V. in Zusammenarbeit mit den Stadtbüchereien Düsseldorf.
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SUMMARY:Demis Volpis „Surrogate Cities“ im Opernhaus Düsseldorf
DESCRIPTION:Bei Demis Volpis letzter Uraufführung „Surrogate Cities“ in Düsseldorf wird es voll auf der Bühne des Opernhauses: Die gesamte 45-köpfige Compagnie teilt sich in verschiedenen Episoden den bis zur Hinterbühne reichenden Raum mit den groß besetzten Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung des designierten Chefdirigenten Vitali Alekseenok. Hinzu kommen die Gesangssolistin Tamara Lukasheva und der Posaunist Matthias Muche\, die jazzige\, urbane wie lyrische Klänge beisteuern. Gemeinsam lassen Tänzer:innen und Musiker:innen zu Heiner Goebbels‘ titelgebender Komposition „Surrogate Cities“ mannigfache Bilder des Städtischen entstehen: laute wie leise\, bedrohliche wie zarte\, abstrakte wie vertraut scheinende. Mit seiner neuen Choreographie verlässt Demis Volpi einmal mehr die sichere Umgebung altbewährter Formate und schafft Raum für neue Konstellationen und Synergien. Premiere ist am Freitag\, 26. April 2024\, um 19:30 Uhr – danach ist das Stück noch weitere sechs Mal zu erleben. \nEine Stadt als Klang wollte Heiner Goebbels in seiner 1994 erarbeiteten Komposition „Surrogate Cities“ abbilden. Die ungeheure Vielfarbigkeit seiner in der ganzen Welt gesammelten Klänge und der überbordende Ideenreichtum seines Stückes haben Demis Volpi zu einer Choreographie inspiriert\, die lustvoll Grenzen überschreitet und Tanz in seiner ganzen Individualität feiert. So finden sich neben Gesangs- und Sprechrollen für Tänzer rasante Pas des deux\, imposante Gruppenszenen\, aber auch zarte Soli – allesamt in stetem Dialog mit den wechselnden Farben der Musik. Zentrales Motiv für Demis Volpi ist die Großstadt als Durchgangsort\, geprägt von den Menschen\, die dort leben und sich begegnen. Katharina Schlipf hat den Bühnenraum gestaltet\, Thomas Lempertz die Kostüme.
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LOCATION:Deutsche Oper am Rhein\, Heinrich-Heine-Allee 16A\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
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SUMMARY:Nacht der Museen 2024 in Düsseldorf
DESCRIPTION:Bei der Düsseldorfer Nacht der Museen 2024 können am Samstag\, 27. April 2024\, zahlreiche Ausstellungen und ungewöhnliche Orte in der Landeshauptstadt besucht und interaktive Exponate erlebt werden. Die teilnehmenden Museen\, Galerien und Sonderlocations haben von 19:00 bis 2:00 Uhr geöffnet. Mit der Dämmerung beginnt eine Reise in die Welt der Künste und Kulturen durch über 50 verschiedene Locations. \nDie Besucherinnen und Besucher erwartet die geballte kulturelle Vielfalt Düsseldorfs. 17 Euro (ermäßigt 12 Euro\, nur im Vorverkauf erhältlich) kostet die Eintrittskarte für alle teilnehmenden Veranstaltungsorte\, sie ist zeitgleich Fahrkarte für den Shuttle-Service (Busse und historische Bahnen): Alle teilnehmenden Häuser werden durch kostenfreie Shuttle-Busse und die historische Straßenbahn miteinander verbunden\, die im Zehn-Minutentakt fahren. \nBus-Knotenpunkt und zentrale Info-Station ist der Grabbeplatz in der Altstadt. Die Eintrittskarten sind im Vorverkauf online unter www.nacht-der-museen.de\, an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie in nahezu allen beteiligten Museen und an den Veranstaltungsorten erhältlich. Besitzer einer gültigen Art:card haben kostenfreien Zutritt. \nÜbersicht der Teilnehmenden: \n\nAcker Eleven\nAquazoo Löbbecke Museum\nBasilika St. Lambertus\nBilker Bunker\nDüsseldorfer Marionetten-Theater\nFilmmuseum Düsseldorf\nGoethe-Museum Düsseldorf\nHafen: Innside by Meliá Düsseldorf; KAI 10 | Arthena Foundation; Mediadesign Hochschule\nRheinturm Düsseldorf; UCI Kino Düsseldorf\nHaus des Karnevals\nHeinrich-Heine-Institut\nHetjens – Deutsches Keramikmuseum\nHistorischer Straßenbahnbetriebshof Am Steinberg\nHotel Stage 47\nInstitut français Düsseldorf\nJohanneskirche Stadtkirche\nKIT – Kunst im Tunnel\nKunsthalle Düsseldorf\nKunstpalast Düsseldorf\nK20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen\nK21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen\nKunstverein für die Rheinlande und Westfalen\, Düsseldorf\nLandtag Nordrhein-Westfalen\nMahn- und Gedenkstätte Düsseldorf\nMaxhaus – Katholisches Stadthaus in Düsseldorf\nNRW-Forum Düsseldorf\nPolnisches Institut Düsseldorf\nReformator – Art\nSchifffahrtMuseum im Schlossturm\nSchumann-Haus\nsipgate\nSSPB: Corps de Logis\, Museum für Gartenkunst\, Naturkundemuseum\nStadtmuseum Düsseldorf\nTanzhaus NRW\nThe Ambition\nthe pool\nTheatermuseum Düsseldorf\nVilla Horion\nZero foundation\n\nOpen Air/Specials: \n\nDas Rollende Museum (historische Straßenbahnen)\nHafen: Architekturspaziergänge\, HafenKunstKino\nKunst- und Kulturstrand (Stadtstrand Düsseldorf)\nUrban Art Walk in Bilk\n\nGalerien: \n\nGalerie Cebra\nKunstmüllerei\nKunstraum Brunnen 10\nkunst+tonic\nPretty Portal\nProjektbüro DFI e.V\n\nProgrammbeispiele: \n\nThematische Führungen zu Dauer- und Sonderausstellungen\nKünstlergespräche\, Vorträge\, Talks\, Lesungen\nTheater\, Gesang\, Performance\nVideo- & Lichtinstallationen\, Filme\nLive-Bands und DJ-Sets\n\nDazu in vielen Häusern internationale Gastronomie; jedes Institut arbeitet eigenverantwortlich ein Programm aus\, die Gesamtkonzeption wird über k/c/e Marketing GmbH und das Kulturamt der Stadt Düsseldorf koordiniert.
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SUMMARY:Virtuosen-Varieté mit Igudesman & Joo und Gästen 
DESCRIPTION:Klassik trifft Comedy: Der Geiger Aleksey Igudesman und der Pianist Hyung-ki Joo werden von Kolleginnen und -Kollegen aus der klassischen Musikszene ebenso geliebt wie vom Publikum\, weil es ihnen auf einzigartige Weise gelingt\, mit großem Spaß musikalisches Können auf höchstem Niveau zu präsentieren. Exklusiv für die Tonhalle kuratieren Igudesman & Joo mit dem »Virtuosen-Varieté« eine eigene Konzertreihe. Dazu lädt das Duo Talente aus verschiedensten Disziplinen\, Himmels- und Musikrichtungen zu sich auf die Bühne ein und zündet ein zirzensisches Feuerwerk voller Humor\, atemberaubender Virtuosität – und natürlich fantastischer Musik! \nAm 27. April haben Igudesman & Joo in ihrer Show absolute Weltstars und besondere Ausnahmetalente mit großen Entertainer-Qualitäten zu Gast: \nEkaterina Shelehova eroberte 2021 das Internet im Sturm: Ihre originelle Darbietung von »Earth Melodies« in der beliebten Show »Italy’s Got Talent« erreichte mehr als 500 Millionen Streams. Mit ihrem ethno-opernhaften Stil und ihrer schier außerirdischen Stimme hat sie das Online-Publikum in ihren Bann gezogen. Die Master-Absolventin des Konservatoriums Giuseppe Verdi in Mailand ist schon nahezu weltweit mit lyrischem Repertoire und eigenen Kompositionen aufgetreten. China\, Mexiko\, USA\, Irland\, Spanien\, Russland\, Ungarn\, Bulgarien sind nur einige Beispiele für Orte\, an denen Ekaterina Konzerte gegeben und TV-Auftritte absolviert hat. Inzwischen tritt die Sängerin\, Performerin und Komponistin auch als Solosängerin der bekannten New-Age-Band ERA in Erscheinung. \nAußerdem teilen sich Igudesman & Joo mit drei Stars der aktuellen lateinamerikanischen Musik die Bühne: dem Leo Rondón Trio mit Leon Rondón an der venezolanischen Cuatro\, Manuel Rangel an den Maracas und Nelson Gomez am Kontrabass. Leo Rondón ist bereits in verschiedenen wichtigen Konzertsälen und auf Festivals in Südamerika\, Europa\, Kasachstan und Marokko aufgetreten und arbeitete mit Künstlern wie Rolando Villazón\, Omar Acosta\, Roberto Koch oder Simón Bolívar Big Band Jazz. Als Solist trat er mit Alexis Cárdenas und Recoveco in der Show »El Fuego Latino« vom Orchestre National d’Île-de-France unter der Leitung von Alondra de la Parra auf\, die sieben Konzerte in der Region Paris umfasste. Rondóns Instrument\, die Cuatro Venezolano\, eine Kastenhalslaute in der Form einer kleinen Gitarre\, ihre Harmonien und Rhythmen sind für viele Zuhörer*innen insbesondere in Europa noch eine Entdeckung.
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SUMMARY:Heimatlieder
DESCRIPTION:Ein Konzert\, das Musik und Menschen aus der ganzen Welt miteinander verwebt und die Komplexität und Schönheit unserer diversen Gesellschaft feiert: Wie vielschichtig und im stetigen Wandel die eigene »Heimat« ist\, kann ein einziges Wort nicht widerspiegeln. Wo Worte an ihre Grenzen stoßen\, kommt die Musik ins Spiel! Dem Aufruf unserer Konzertvermittlung\, Teil des Heimatliederchors zu werden\, sind fast 100 Menschen aus Düsseldorf und Umgebung gefolgt. In sechswöchiger Probenzeit studierten sie mit Chorleiterin Ekaterina Margolin Lieder über Zugehörigkeit\, Heim- und Fernweh ein\, unter anderem auf hebräischer\, spanischer\, deutscher\, ukrainischer und arabischer Sprache. Muttersprachler unter den Chorsängerinnen und Chorsängern brachten sich gegenseitig die korrekte Aussprache bei\, die gemeinsame musikalische Arbeit war geprägt von großer Offenheit\, Neugierde und viel Humor. \nAm 28. April folgt die Krönung des diesjährigen Heimatlieder-Projekts: ein festliches Konzert mit dem Chor\, Musikern und dem Soundkünstler Om Shira\, der die Chor- und Instrumentalstücke durch elektronische Klänge verbindet. Auf seinem selbst konstruierten futuristischen Looping-Instrument FREEAK fächert er Reflektionen und Visionen zum Thema »Heimat« in seiner ganz eigenen Klangsprache auf.
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